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Fragen zum Krankenkassenwechsel!

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SusanneK.

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#1
Was kostet die Bescheinigung für die Ich-AG?

Was verlangt ein Steuerberater und was die IHK?

Danke
 

Silvia V

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#2
Hallo Susanne,


die IHK und auch die Handwerkskammern bieten diesen Service angeblich
kostenlos an.
Bei einem Steuerberater kann mit ca. 100 € rechnen,ich denke mal das
dies nur ein Richtwert ist.

Bedingung ist aber,das alle erforderlichen Unterlagen wie z.B. Lebenslauf einschließlich Befähigungsnachweis, Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan, Umsatz- und Rentabilitätsvorschau vorhanden sind.


Gruß

Silvia
 

SusanneK.

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#3
Gibts eigentlich noch diese EU Fördergelder zum ....

Überbrückungsgeld?
 

SusanneK.

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#5
Danke.

Kannst du mir bitte genaueres sagen?

Es gibt also noch diese Förderung, die bis zu einer bestimmten Höhe ausstockt, wenn das Übergangsgeld zu gering ist?
 

SusanneK.

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#6
Ich mache mich ab 28.10. -aus der Arbeitslosigkeit (ALG)- selbständig.
Und möchte dazu gleichzeitig meine KK wechseln, trifft in diesem Fall auch auf mich die 2-monatige Kündigungsfrist zu, oder kann ich mich mit dem 28.10. sofort bei der neuen Kasse anmelden?

Lohnt eigentlich bei Überbrückungsgeld der erhöhte Beitragssatz, besser gesagt, würde man -selbst wenn ich die ersten 2-3 Monate kaum oder wenig Gewinn mache- Krankengeld bei eventueller Krankheit beziehen? Wenn ja, wie würde sich dies berechnen?
 

SusanneK.

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#8
Also ich finde da nur Überbrückungsgeld, ICH_AG und Einstiegsgeld.
Aber nicht diese EU Förderung, die das ÜG aufgestockt hat, wenn es zu gering war?
 

SusanneK.

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#9
Überbrückungsgeld- Gewerbeanmeldung?

Muss ich das Gewerbe schon angemeldet haben, wenn ich den Antrag abgebe. Eigenartiger Weise, wird mir von vielen Personen gesagt, ich soll mich erst anmelden, wenn der Antrag beim Arbeitsamt liegt, weil sonst manchmal abgelehnt wird.

Ist das so, oder wurde es früher einfach nur anders gehandelt?
 

Martin Behrsing

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#10
Hi susanne,

Du kannst eine Gewerbeanmeldung auch z.B. für den 01.01.2006 schon jetzt machen. Bei der Antragsabgabe sollte aber eine Gewerbeanmeldung vorliegen, egal wann Du mit dem gewerbe beginnst. Oder falls Du zu den Freiberuflern gehörst halt eine entsprechende Eintragung beim Finanzamt.
 

SusanneK.

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#11
War das früher mal anders, weil dies mir nicht nur von einer Person gesagt wurde.

Nach dem Motto, Sie haben doch schon ein Gewerbe, was sollen wir da noch fördern?!
 

Martin Behrsing

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#12
Hi Susanne erst Antrag holen,

dann die anderen Sachen Fertig machen und dannerst das Gewerbe für irgendwann in der zukunft anmeldne (Also Zeitpunkt wo Du beginnen willst und Ü-Geld bekommen willst). Damit beginnt das Gewerbe keinen Tag früher.
 

SusanneK.

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#13
Also war der Hinweis von den anderen Personen doch richtig!?

Denn selbst wenn ich den Antrag schon hätte (wie in meinem Fall), und würde
trotzdem mein Gewerbe vor der Antragsabgabe beginnen lassen (Gewerbeanmeldung), kann es wohl zu Problemen kommen. Oder?
 

Silvia V

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#14
Hallo Susanne,

ich würde Dir dringend empfehlen Deine für Dich zuständige IHK aufzusuchen.
Dort wird man Dich zu allen aktuellen Fördermöglichkeiten beraten.


Gruß

Silvia
 

Silvia V

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#15
Hallo Susanne,

da Du ja auch mit dem Einstiegsgeld nach wie vor Leistungen nach SGB II beziehst und die Beiträge weiterhin vom Amt überwiesen werden,hast Du laut § 175 SGB V eine Kündigungsfrist von zwei Monaten, wenn Du 18 Monate in der jetzigen Kasse Mitglied warst.



Gruß

Silvia
 

SusanneK.

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#16
Ich bekomme Überbrückungsgeld, und bekomme dann keinerlei andere Gelder.
 
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#17
SGB III - Arbeitsförderung -

Viertes Kapitel
Leistungen an Arbeitnehmer

Vierter Abschnitt
Förderung der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit

§ 57
Anspruch auf Überbrückungsgeld

(1) Arbeitnehmer, die durch Aufnahme einer selbständigen, hauptberuflichen Tätigkeit die Arbeitslosigkeit beenden oder vermeiden, haben zur Sicherung des Lebensunterhalts und zur sozialen Sicherung in der Zeit nach der Existenzgründung Anspruch auf Überbrückungsgeld.

(2) Überbrückungsgeld wird geleistet, wenn der Arbeitnehmer

1. in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Aufnahme der selbständigen Tätigkeit oder der vorgeschalteten Teilnahme an einer Maßnahme zu deren Vorbereitung

a) Entgeltersatzleistungen nach diesem Buch bezogen hat oder einen Anspruch darauf hätte oder

b) eine Beschäftigung ausgeübt hat, die als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nach diesem Buch gefördert worden ist,

und

2. eine Stellungnahme einer fachkundigen Stelle über die Tragfähigkeit der Existenzgründung vorgelegt hat; fachkundige Stellen sind insbesondere die Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, berufsständischen Kammern, Fachverbände und Kreditinstitute.

(3) Das Überbrückungsgeld wird für die Dauer von sechs Monaten geleistet. Überbrückungsgeld kann nicht gewährt werden, solange Ruhenstatbestände nach den §§ 142 bis 143a vorliegen. Liegen die Voraussetzungen für eine Minderung des Anspruchs auf Arbeitslosengeld nach § 140 vor, so mindert sich das Überbrückungsgeld um die entsprechende Höhe für die Zahl der Tage, die in den Zeitraum der Förderung mit Überbrückungsgeld hineinragen. Liegen die Voraussetzungen für ein Ruhen des Anspruchs bei Sperrzeit nach § 144 vor, verkürzt sich die Dauer der Förderung entsprechend der Dauer der Sperrzeit unter Berücksichtigung der bereits verstrichenen Dauer der Sperrzeiten. Geförderte Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, haben vom Beginn des folgenden Monats an keinen Anspruch auf Überbrückungsgeld.

(4) Die Förderung ist ausgeschlossen, wenn nach Beendigung einer Förderung der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit nach diesem Buch noch nicht 24 Monate vergangen sind; von dieser Frist kann wegen besonderer in der Person des Arbeitnehmers liegender Gründe abgesehen werden.

(5) Das Überbrückungsgeld setzt sich zusammen aus einem Betrag, den der Arbeitnehmer als Arbeitslosengeld zuletzt bezogen hat oder bei Arbeitslosigkeit hätte beziehen können, und den darauf entfallenden pauschalierten Sozialversicherungsbeiträgen. Die pauschalierten Sozialversicherungsbeiträgen werden als prozentualer Zuschlag ermittelt, dem der jeweils im ersten Halbjahr des Vorjahres für Bezieher von Arbeitslosengeld insgesamt geleistete durchschnittliche Gesamtsozialversicherungsbeitrag zugrunde zu legen ist.
 

SusanneK.

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#18
Danke Ralf, aber was soll dein Posting mit meiner Eingangsfrage zu tun haben?
 
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#19
Hallo Susanne,

unkonkrete Fragestellungen führen zu unklaren Antworten.

Silvia scheint davon auszugehen, dass Du ALG II beziehst.
Dies scheint nicht der Fall.

Eine Antwort auf die Fragestellung zu Kündigungsfristen bei der KK kann Dir sicherlich auch ein Anruf bei Deiner KK erbringen.
Über Sinn oder Unsinn des Wechsels aus der gesetzlichen KK findest Du sicherlich auch genug Infos bei Deiner KK.

Viel Erfolg in der Selbständigkeit! :daumen:
 

SusanneK.

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#20
Ralf Hagelstein sagte :
Hallo Susanne,

unkonkrete Fragestellungen führen zu unklaren Antworten.
Sorry Ralf, unkonkret wo? ;) Ich schrieb extra ALG und Überbrückungsgeld, also konkreter konnte ich eigentlich nicht werden! ;) Ansonsten hätte ich schreiben müssen ALG 2 und Einstiegsgeld!

Des Weiteren wechsle ich nicht in eine private KV, sondern bleibe natürlich gesetzlich freiwillig Kranken versichert.
 
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#21
Neuer Sprachgebrauch seit 01.01.05:

Regelung seit dem 1. Januar 2005
Arbeitslosengeld II-Empfänger, die noch einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, der ihren Bedarf jedoch nicht deckt, können ab dem 1. Januar 2005 nach wie vor den Existenzgründungszuschuss oder Überbrückungsgeld erhalten. Für die übrigen Empfänger von Arbeitslosengeld II steht dann die durch den Fallmanager der Arbeitsagentur individuell zu berechnende Einstiegshilfe zur Verfügung.
Weiterhin viel Erfolg als Selbständige! :daumen:
 
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#22
Hallo Susanne,

ich bitte Dich, alle Fragen zu Deiner Selbständigkeit in diesem Gesprächsfaden zu stellen. Es ist einfach übersichtlicher. Danke. :daumen:
 

SusanneK.

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#23
@Ralf,

wenn du meinst das es dann übersichtlicher wird, gerne, kein Problem.

Auch wenn es jetzt mit der Zusammenführung -meiner Meinung nach- erst sehr unkonkret ;) gewurden ist. Lese dir mal denn gestückelten Thread von Anfang an, also späteren Lesern -mit eventuell gleichen Fragen- ist damit nicht wirklich geholfen.

:kinn: Nun gut, ist eurer Forum, also respektiere ich natürlich deinen Wunsch.
 

Silvia V

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#24
Hallo Susanne,


da habe ich mich wohl vertan,aber beim Überbrückungsgeld sieht es in Bezug
auf die KK auch nicht anders aus.
Du kannst zu einer anderen Krankenkasse wechseln, wenn Du der derzeitigen Krankenkasse bereits 18 Monate angehörst.
Nach einer Kündigung endet die Mitgliedschaft bei der Krankenkasse mit Ablauf des übernächsten Monats.
Im Falle der Kündigung muss Dir Deine bisherige Krankenkasse innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung ausstellen, die Du Deiner neuen Krankenkasse vorlegen solltest.


Gruß

Silvia
 

SusanneK.

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#25
Silvia V sagte :
Hallo Susanne,


da habe ich mich wohl vertan,aber beim Überbrückungsgeld sieht es in Bezug
auf die KK auch nicht anders aus.
Du kannst zu einer anderen Krankenkasse wechseln, wenn Du der derzeitigen Krankenkasse bereits 18 Monate angehörst.
Nach einer Kündigung endet die Mitgliedschaft bei der Krankenkasse mit Ablauf des übernächsten Monats.
Im Falle der Kündigung muss Dir Deine bisherige Krankenkasse innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung ausstellen, die Du Deiner neuen Krankenkasse vorlegen solltest.


Gruß

Silvia
Danke Silvia, jetzt schein auch ich es verstanden zu haben. ;)

Zur Sicherheit nochmal zusammenfassend, man hat immer! diese 2 Monate Kündigungsfrist, also ist man immer gezwungen diese 2 Monate in der "alten" KV zu bleiben, egal ob man sich privat KV, oder auch z.B. gar nicht Krakenversichern möchte. Richtig?

Verwirrend ist das für mich schon, dass den das Arbeitsamt meldet einen ja definitiv ab, da stellt sich mir die Frage, auf welcher Grundlage dann die KV meine Versicherung aufrecht erhält!?
 

Silvia V

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#26
Hallo Susanne,


bei Dir geht ja alles relativ nahtlos und sobald Du Dich bei einer anderen
KK versichern möchtest,bekommst Du erstmal einen Fragebogen,auf dem u.a. auch nach der bisherigen Versicherung und dem Zeitraum derselben gefragt wird.Und da ist schon der Knackpunkt,bezügl. der Kündigungsfrist,
die Du im Normalfall einhalten mußt.
Ein Sonderkündigungsrecht gibt es nur,wenn Deine KK die Beiträge erhöht.
Auch da gibt es wieder eine Ausnahme...nämlich wenn die Beitragserhöhung aus einer Fusion zweier Kassen resultiert.


Freundliche Grüße

Silvia
 

SusanneK.

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#27
Ja Silvia ist schon klar, Anmeldeforular habe ich mittlerweile da.

Mich würde bloss mal wirklich Interessieren, auf welcher Basis ich weiter versichert werde (nach der Abmeldung vom Arbeitsamt)!? Ich wäre doch nicht verpflichtet mich dort zu melden, um den offenzulegen wie es bei mir weitergeht! Weisst du was ich meine?
 

Silvia V

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#28
Ja ich weiß was Du meinst,nur die werden spätestens dann wach,wenn
Deine neue KV die alte kontaktiert.Es kann auch sein,das Dich die neue
KV darauf hinweist und Dich erst nach Vorlage der Kündigungsbestätigung versichert.Also in frühstens 2 Monaten.

Und wenn Du Dich überhaupt nicht mehr versichern würdest,dann wäre
die Sache erledigt,es kommen da in den seltensten Fällen Nachfragen von der KV.
Aber wie immer gibt es auch hier einen Haken,Du hast als Selbständige nur
3 Monate Zeit Dich wieder gesetzlich zu versichern,danach nimmt Dich keine
gesetzliche KV mehr und Dir bliebe nur noch der Gang zu einem privaten
Versicherer.


Gruß
Silvia
 

SusanneK.

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#29
Aha, jetzt ja alles klar. :D

Man ist doch nach Abmeldung vom Arbeitsamt doch auch irgendwie noch 3 Monate versichert, egal ob Beiträge eingehen oder nicht. Dachte irgend sowas mal gelesen zu haben?
 
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