Fragen zu meiner Eingliederungsvereinbarung (ALG II)

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Halmer

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Halle alle,

Habe einige Fragen zu meiner neuen Eingliederungsvereinbarung, ich habe sie nicht unterschrieben mit nachhause genommen.
Kurz zu mir, ich leide an einem Herzleiden und diversen Erkrankungen ua. Bandscheibe.Bin 3 Jahre in Alg 2 Bezug. Fachärztliche und Amtsärtzliche Atteste liegen vor, vermindert Erwerbsfähig(3-6h), keine Schichtarbeit und sehr viele weitere Einschränkungen.

Meine EGV sieht bis auf die Bemühungen gut aus.Das macht mich aber stutzig und ich weiß nicht ob das überhaupt in eine EGV gehört

" Um die Eingliederung in den 1. Arbeitsmarkt zu gewährleisten wird Herr H. einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bis zum 15.12.2018 bei der Deutschen Rentenversicherung stellen und uns auch über die Antragstellung informieren.Wenn er von der Deutschen Rentenversicherung eine Rückmeldung erhält wird er diese innerhalb drei Tage bei uns einreichen."

Mein Facharzt meinte was das im Moment bewirken soll, da ich so schon auf dem Zahnfleisch daher komme.Vom rechtlichen her finde ich nur das hier:

"§ 9 (4) Die Leistungen zur Teilhabe bedürfen der Zustimmung der Leistungsberechtigten. SGB IX."

Wenn das so wäre, wäre das ja freiwillig und gehört in keine EGV. Eindeutige gesetzliche Regelungen finde ich nur bei den Krankenkassen, dem muss man aber auch nachkommen.
Hatte ich ja schon mit erfolglosen:icon_sad: REHAs.

Ich bedanke mich schon mal für Eure Hilfe :idea:

mfg

S.H.
 

Couchhartzer

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" Um die Eingliederung in den 1. Arbeitsmarkt zu gewährleisten wird Herr H. einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bis zum 15.12.2018 bei der Deutschen Rentenversicherung stellen und uns auch über die Antragstellung informieren.Wenn er von der Deutschen Rentenversicherung eine Rückmeldung erhält wird er diese innerhalb drei Tage bei uns einreichen."
Das hat vin einer EGV rein gar nichts zu suchen, denn das hat nicht ansatzweise etwas mit Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu tun (immerhin heißt es "Eingliederungsvereinbarung").
 

Halmer

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Hallo

ja, aber einem Widerspruch bei möglichem VA basierend auf fehlerhafter Formulierung kann ich bei der vergessen. Die schreibt sich das dann wieder so zurecht, dass das Problem weg ist und das Spiel beginnt von vorn, hatte ich schon oft.

Eine REHA ist freiwillig, mein Amtsarzt hat im Attest hinzugefügt dass keine Verbesserung des Gesundheitszustandes mehr zu erreichen ist. Die Frage ist was soll ich da und wo sind die Gesetze dem Thema betreffend. Ich finde einfach nichts, auch nichts was das Jobcenter nutzen könnte, außer das Mitwirkung blabla.



danke
mfg
 
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