Fragen zu EGV,1.-€Job & Fahrtkosten (1 Betrachter)

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AnjaSD

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Hallo,

ich kann ab Mitte Januar erstmals einen 1.-€ Job machen.

Nun habe ich für diese Woche noch einen Termin bei der Arge wo ich einen EGV Unterschreiben soll.
Was sollte ich da beachten?
Mit Nachhause nehmen darf ich ihn,oder? Ehe ich ihn unterschreibe....???
Dafür habe ich wielange Zeit?

Dieser Job ist eine 20Std-Woche,somit käme ich um und bei auf 80.-€ im Monat.
Davon muss ich dann selbst die Monatskarte zahlen und verdiene dann letztendlich nur 40.-€......

Ist das so????:icon_cry:

LG Anja
 
E

ExitUser

Gast
Niemals etwas bei der ARGE unterschreiben. Immer alles mit nach Hause nehmen und in Ruhe prüfen. Eine Woche Bedenkzeit ist auf jeden Fall drin. Ob Du den Job wirklich machen willst würde ich mir gut überlegen. Denn die wenigsten Ein-Euro-Jobs sind rechtmäßig. Wenn Du Tips zu dem Ein-Euro-Job und der EGV haben willst, dann stell die EGV einfach anonymisiert ins Forum. Die Monatskarte wird unter Umständen von der ARGE bezahlt.
 

AnjaSD

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Niemals etwas bei der ARGE unterschreiben. Immer alles mit nach Hause nehmen und in Ruhe prüfen. Eine Woche Bedenkzeit ist auf jeden Fall drin.
Ok,das werde ich dann so machen.Mir fehlt da im Büro des SB´s sowieso die nötige Konzentration um den EGV "in Ruhe" durchzulesen und wohl auch richtig zu verstehen.
Ob Du den Job wirklich machen willst würde ich mir gut überlegen. Denn die wenigsten Ein-Euro-Jobs sind rechtmäßig.
Ich würde den Job schon gerne machen,denn aus Krankheitsbedingten Gründen finde ich nur ganz schwer etwas.Dieser ist leicht,und auf 4Std täglich gesetzt.Und nebenbei,darf man denn 1.-€ Jobs überhaupt ablehnen? Da muss man doch sicher Experte sein um zu wissen was geht und was nicht?
Wenn Du Tips zu dem Ein-Euro-Job und der EGV haben willst, dann stell die EGV einfach anonymisiert ins Forum.
Mach ich wenn ich ihn hab.
Die Monatskarte wird unter Umständen von der ARGE bezahlt.
Das habe ich meinen SB gefragt,aber der sagte mir,"nein,das wird von dem Zuverdienst selber bezahlt".....war echt geschockt! Weiß da jemand was GENAUES?
LG Anja
 
E

ExitUser

Gast
Was die Fahrkarte angeht galt bei mir folgende Regelung: bis 3km zum Einsatzort muss man selber zahlen. Wenn der Weg länger ist, wurde die Fahrkarte von der ARGE bezahlt. Und lass Dir von dem SB nichts erzählen, 90% von dem was die mündlich von sich geben ist Mist. Übrigens kannst Du die Übernahme der Fahrtkosten auch in der EGV vereibaren.

Lese mal hier im Forum wie das andere machen. Wenn Du die EGV hier reinstellst und beschreibst, was Du in dem EEJ machen sollst, dann wird Dir hier mit Sicherheit geholfen. Aber wie gesagt, vorher nichts, aber auch gar nicht unterschreiben.
 

AnjaSD

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Was die Fahrkarte angeht galt bei mir folgende Regelung: bis 3km zum Einsatzort muss man selber zahlen.
Hm....laut Internetrecherche sind es bei mir zu dem 1.-€ Job 2,7Km.
Aber das ändert ja nichts am Fahrpreis...Busschein/Monatskarte kostet dasselbe egal ob ich nun eine Station fahre oder mehrere Km.Dann lasse ich mich einfach mal überraschen was so im EGV steht und wie sich das denn alles so verhält mit den Fahrtkosten.
Denn 80Std pro Monat arbeiten und dennoch nur 40.-€ dabei raus zu haben zieht mich voll runter muss ich mal gestehen.....
LG Anja
 

Lothenon

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Dieser sogenannte "Verdienst", den es bei einem EEJ gibt, ist lediglich eine Mehraufwandsentschädigung, um zum Beispiel zum Einsatzort zu kommen.
 

AnjaSD

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Dieser sogenannte "Verdienst", den es bei einem Ein-Euro-Job gibt, ist lediglich eine Mehraufwandsentschädigung, um zum Beispiel zum Einsatzort zu kommen.
also ist ein 1.-€Job nicht für den Arbeitslosen damit er sich etwas dazuverdient sondern damit er sich darüber klar wird Sklave des Staates zu sein,oder wie?

Voll für´n **********.Meine Freude weicht immer mehr.....:icon_motz:
LG Anja
 

Lothenon

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Daher sollte bei einem EEJ auch gefragt werden, warum dieser nicht zum Beispiel als ABM ausgeführt wird, da dort dann ein Arbeitsentgelt gezahlt wird.
 

AnjaSD

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Wenn ich das anspreche bin ich dann nicht sofort "das schwarze Schaf"?

Die "Firma" wo ich die Stelle antreten kann ist eine Stelle die für Soziales steht.....müsste dann da nicht von Haus aus alles "social & menschlich" ablaufen?

Der Unterschied von ABM und 1.-€ Job liegt dann nur an der Bezahlung oder wie kann ich meine Frage dann begründen? Der 1.-€ Job ist ja leider zeitlich begrenzt,sieht das bei einer ABM anders aus?

Sorry all die nervigen Fragen,aber ich kenne mich mit sowas überhaupt nicht aus....

LG Anja
 

Robinson

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> "Davon muss ich dann selbst die Monatskarte zahlen und verdiene dann letztendlich nur 40.-€......"

zum 5.Mal heute die gleiche Frage.

Du verdienst dort keine 80 € und keine 40 €, sondern genau 0,00 € und keinen Cent mehr.
Die Monatskarte wird vom Amt erstattet.

Eine ABM ist auch zeitlich begrenzt - das sagt eigentlich schon der Begriff "Beschaffung".

also ist ein 1.-€Job nicht für den Arbeitslosen damit er sich etwas dazuverdient sondern damit er sich darüber klar wird Sklave des Staates zu sein,oder wie?
JA! - Sie hat meinen Beitrag von vorhin verstanden. Hat zwar etwas gedauert, bis der Groschen pfennigweise gefallen ist - trotzdem Applaus.
 
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