Fragen über Fragen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Hanna01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 August 2012
Beiträge
26
Bewertungen
1
Ich bewohne ein Haus bei dem seit dem Tode meines Mannes die Eigentumsverhältnisse noch nicht geklärt sind. Hälfte gehört mir , Erbe hab ich ausgeschlagen somit wird nun vom Nachlassgericht für die andere Hälfte noch der Erbe gesucht.


Um Die Wohnkosten zu senken sind 2 Zimmer im Haus untervermietet, dadurch ist es nun, da ich die Einnahme alleine habe es möglich dass ich aus dem Leistungsbezug fallen kann.


Ich wurde daher aufgefordert Probelauf für Lastenausgleich machen zu lassen.
Das JC stellte die Leistung so zusammen, bis ich mit Hartz 4 ca 10 Euro weniger bekommen werde als Lastenausgleich. Sie strichen dafür sogar die 8,60 für WW und legten bei den Grundsteuern nur noch die Kosten für ¼ Jahr zugrunde für den Monatsbetrag.


Dabei berücksichtigen sie bisher weder von mir beantragte Kosten für Betriebsstrom der Ölheizung da sie nicht verstehen können was das sein soll. Auch berücksichtigen sie nicht ,dass sie mir Heizöl zahlen und auch nicht die Krankenkassenbeträge.Auch muss ich nun wohl einen Antrag stellen für einen Wartungsvertrag für die Heizung, vorher hat mein Mann diese Arbeiten gemacht. Die lehnten sie ebenfalls ab.


Alleine wenn dieser Wartungsvertrag und die Betriebskosten mit berücksichtigt werden müssen ist die Summe weit höher ,als das was im Prüfungslauf zum Lastenausgleich errechnet wurde.


Ich lehnte nun dem JC gegenüber zunächst bis zur Klärung ab, Lastenausgleich zu beantragen und bat darum, mir dass was sie im Gespräch von mir erwarten und ablehnten schriftlich zu geben und meinen Widerspruch zu beantworten.


Meine Bedenken sind

  1. Wenn das JC die korrekten Summen anerkennt sind meine hochleistungsfähigen Kosten höher als der Lastenausgleich.
  2. Ist es richtig, das mir keine Betriebsstromkosten für die Heizungsanlage bewilligt werden, weil das in Hamburg nicht so ist?
  3. Darf ich einen Wartungsvertrag für die Heizung abschließen und das Geld dafür vom JC einfordern?
  4. Im Lastenausgleich ist Heizung als Pauschale enthalten , Ich habe Sorgen, dass die Heizölrechnungen deswegen dann nicht mehr vom JC bezahlt werden.
  5. Da im Lastenausgleich auch eine Pauschale für Erhaltung am Haus enthalten ist, wer zahlt dann wenn ich mal eine dringende Reparatur am Haus habe?
  6. Wenn ich keinen Leistungsbezug vom JC mehr habe ,wer zahlt dann die Krankenkasse?
  7. Kann ich überhaupt in dieser ungeklärten Situation (wer ist der Miteigentümer )den Antrag auf Lastenausgleich stellen und mit gutem Gewissen unterschreiben?
  8. Die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sollten zur Senkung der KDU dienen,
    diese werden jedoch hergenommen um den Regelsatz zu senken , kann das auch noch eine Rolle spielen?


Ich werde zur Zeit massiv unter Druck gesetzt mit androhen der gesamten Leistungsstreichung
Es werden Leistungsrückforderungen in den Raum gestellt und die Zahlungen an mich sind seit Monaten unregelmäßig und nur auf Anrufe von mir wird ein Teil des Geldes dann letztendlich überwiesen.
Wie kann ich jetzt vorgehen? was kann ich tun ? Mich mit dem JC unterhalten klappt nicht, die tun als wenn sie nicht verstehen wovon ich spreche und bearbeiten mich zum Teil zu dritt, ich kann es einfach nicht beschreiben wie schlimm.
 

Seepferdchen 2010

Super-Moderation
Mitglied seit
19 November 2010
Beiträge
23.806
Bewertungen
14.369
Hallo Hanna und willkommen.

Habe noch etwas Geduld zu deinen Fragen, aber dein Problem ist so "kompakt", das
lässt sich nicht so einfach aus dem Ärmel beantworten!

Hast du die Ablehnung schriftlich bekommen?

Wenn ja ist es dir möglich das Schreiben ohne persönliche Angaben hier in das Forum zu stellen oder ggf. wichtige Sätze hier reinstellen????

Und auch würde es Sinn machen wenn du dir einen Beratungshilfeschein vom Amtsgericht holst, manche Anwälte erledigen das! (Kostet 10 €)

Wenn du den Begriff "Beratungshilfe" eingibst kommst du direkt auf das Formular und
die dazugehörige Erläuterung.

Es melden sich ganz bestimmt noch ein paar user zu deinem Problem.

Gruß Seepferdchen:icon_pause:
 

Hanna01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 August 2012
Beiträge
26
Bewertungen
1
Danke Seepferdchen,
ich habe nachdem die mich zu dritt in die Mangel genommen haben und nur noch Unsinn, wie z.B ,verkaufen sie doch das Haus und ähnliches kam Abgebrochen und gefordert das sie meine Widersprüche schriftlich beantworten und meine Fragen ebenso wie auch die gründe ihrer Ablehnung. Die beantworteten sie mit dann sperren sie mir die Leistung, Auf meine Frage ,welche Leistung, denn für diesen Monat habe ich noch nichts erhalten und für Vorigen Monat nur einen Teil.


Hamburg hat eine Öra, dort gibt es keine Beratungsscheine und die Öra ist zum Teils schlimmer als das JC
Gruß
 

Seepferdchen 2010

Super-Moderation
Mitglied seit
19 November 2010
Beiträge
23.806
Bewertungen
14.369
Ich bewohne ein Haus bei dem seit dem Tode meines Mannes die Eigentumsverhältnisse noch nicht geklärt sind. Hälfte gehört mir , Erbe hab ich ausgeschlagen somit wird nun vom Nachlassgericht für die andere Hälfte noch der Erbe gesucht.
Der Satz Hälfte gehört mir, heisst das ist dein Eigentum und die andere Hälfte hast du demzufolge ausgeschlagen, habe ich das richtig gelesen?

Lies dich mal hier durch, da findest du § und Urteile zum angeblichen Verkaufszwang!

https://www.elo-forum.org/alg-ii/83376-62-haus-verkaufen.html

und in diesem Link zum Thema Instandhaltungskosten

https://www.elo-forum.org/kosten-unterkunft/52742-kostenuebernahme-instandhaltungsruecklagen.html

Gruß:icon_pause:
 

Hanna01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 August 2012
Beiträge
26
Bewertungen
1
Seepferdchen die Punkte 1-8 um die geht es mir, dass drumherum ist nur Erklärung um den Sachverhalt zu verstehen.
Das die 3 SBs mir kamen mit ich solle doch verkaufen, dass wissen die selber, dass das nicht geht da ich ja nur Miteigentümer bin und zunächst einmal der Erbe der anderen Hälfte gefunden werden muss.

Ich war das erste Mal dort und kenne das noch nicht so gut was die dort abziehen und warum die das tun. Hat vorher mein Mann erledigt. Hab jedoch nun etwas hier im Forum gelesen und es wundert mich nichts mehr, nur jetzt muss ich wohl handeln reagieren oder abwarten was kommt, daher meine 8 Fragen.
 
Mitglied seit
10 Januar 2007
Beiträge
4.186
Bewertungen
344
Verkaufen
Gute Idee. Was bietet SB?
Dem Miteigentümer stehen Rechte zu. Diese nimmst Du derzeit wahr. Der Miteigentümer hat sein Recht auf seinen Teil der Früchte aus dem Grundstück. Dieses Geld kann SB nicht abgreifen.
Du führst die Geschäfte des Miteigentümers auf Basis §§ 677 ff BGB. Hierfür steht Dir eine angemessene Entlohnung zu. JC darf Dir einen Erwerbstätigenfreibetrag gutschreiben.

Das SB Dich zu Lastenausgleich schickt, dürfte auch mit dem nicht vorhandenen Fachwissen zu tun haben.
Akt. rechnet SB Einnahmen Deines Miteigentümers bei Dir an. Warum rechnet der nicht seine Einnahmen bei Dir an?

Ein Verkauf ist bei unbekanntem Miteigentümer nicht anzustreben. Gibt es denn überhaupt schon ein Verkehrswertgutachten über Deinen Teil des Hauses. gehört Dir eine idielle Hälfte, wid sich kaum ein Käufer finden können.

Bei Lastenzuschuss zählt nur Dein Anteil an den Kosten.

Langlaufende Verträge würde ich nicht eingehen.

Reichen die Einnahmen des unbekante Erben nicht die anteiligen Kosten zu decken, ist eine Zwangsverwertung anzustreben.
 

Konstabler

Elo-User'in - eingeschränkt
Mitglied seit
19 Dezember 2011
Beiträge
1.769
Bewertungen
674
Da bisher noch niemand konkret geantwortet hat, gebe ich mal einen Diskussionsanstoss:

Eine wesentliche Frage wäre, warum du das Erbe ausgeschlagen hast und ob du damit Vermögen ausgeschlagen und somit du deine Bedürftigkeit gesteigert hast.

Eine weitere Frage wäre, wie die gesamte Vermögens- und Schuldenfrage rund um den Haus- und Grundbesitz aussieht.



Meine Bedenken sind
Wenn das JC die korrekten Summen anerkennt sind meine hochleistungsfähigen Kosten höher als der Lastenausgleich.
Ist es richtig, das mir keine Betriebsstromkosten für die Heizungsanlage bewilligt werden, weil das in Hamburg nicht so ist?
Ich sehe das so, dass der Betriebsstrom für die Ölheizung zu den Kosten der Unterkunft zählt, das Problem dürfte aber sein, den Betriebsstrom vom Haushaltsstrom abzugrenzen, sollte kein separater Stromzähler vorhanden sein.

Darf ich einen Wartungsvertrag für die Heizung abschließen und das Geld dafür vom JC einfordern?
Die Heizungswartung (auch Schornsteinfeger) müsste zu den Kosten der Unterkunft zählen. Da würde ich aber keinen Wartungsvertrag abschliessen, sondern Auftragserteilung nach Bedarf.


Im Lastenausgleich ist Heizung als Pauschale enthalten
,

Lastenzuschuss wird wie Wohngeld behandelt. Solltest dun bedürftig sein und Anspruch auf ALG II haben, so entfällt der Lastenzuschuss. Ausnahme: wird ALG II nur darlehensweise gewährt, kann LASTENZUSCHUSS beantragt werden.


Ich habe Sorgen, dass die Heizölrechnungen deswegen dann nicht mehr vom JC bezahlt werden.
Nein. Wenn du ALG II bewilligt bekommst, werden Kosten der Unterkunft gewährt, dazu gehören auch Heizkosten.
Das Problem bei Haus- und Grundbesitz ist, überhaupt Leistungen gewährt zu bekommen.

Da im Lastenausgleich auch eine Pauschale für Erhaltung am Haus enthalten ist, wer zahlt dann wenn ich mal eine dringende Reparatur am Haus habe?
Notwendigste Reparaturen zahlt das Jobcenter, man darf sich darunter aber nichts besonderes vorstellen. Ausserdem ist das üblicherweise mit einem irren Aufwand verbunden.


Wenn ich keinen Leistungsbezug vom JC mehr habe ,wer zahlt dann die Krankenkasse?
Hier muss man etwas aufpassen, wie die Leistung, wenn sie denn gewährt wird, gestrickt ist.

Es kann sein, dass du die Krankenversicherungsbeiträge extra nach § 26 SGB II beantragen musst, also ALG II - Antrag und Antrag nach § 26 SGB II.

Werden keine Leistungen gewährt, musst du die KV-Beiträge selber aufbringen
und solltest du dies nicht können, laufen bei der Krankenkasse Schulden auf, die Krankenkasse wird dann titulieren und vollstrecken.


Kann ich überhaupt in dieser ungeklärten Situation (wer ist der Miteigentümer )den Antrag auf Lastenausgleich stellen und mit gutem Gewissen unterschreiben?
Beantragen kannst du immer etwas, die Details regelst du bei der zuständigen Antragsstelle.

Die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sollten zur Senkung der KDU dienen,
diese werden jedoch hergenommen um den Regelsatz zu senken , kann das auch noch eine Rolle spielen?
Hier musst du natürlich aufpassen, denn du kannst für das Objekt nur die Anteile der Einnahmen beanspruchen, die dir auch zustehen. Andere Anteile fallen dem unbekannten Erben zu.



Warnung!

Haus- und Grundbesitz ist eine Illusion.

Man hat den Leuten seit jahrzehnten erzählt, Haus- und Grundbesitz sei sicher und eine Altersversorgung.

DAS ist die grösste LÜGE des Jahrhunderts, die überbietet sogar noch um Lichtjahre die Goebbel'sche Lügenpropaganda.

Im Gegegnteil, nichts ist schneller in die Pfanne gehauen als Haus- und Grundbesitz, das ZVG (Zwangsversteigerungsgesetz) ermöglicht die abstrusesten Zwangsversteigerungsschäden und die Kommunen gehen buchstäblich über Leichen.

Als bedürftig gewordener Haus-und Grundbesitzer bist du der letzte Untermensch, hast nichts zu sagen, bist erpressbar bis zum Anschlag und kaust buchstäblich auf der letzten Brotkruste, während um dich herum sich die gierigen Augen sammeln, ob man nicht ein Schnäppchen machen kann.

Du solltest dich unbedingt mit deinem Haus- und Grundbesitzerverein unterhalten, alternativ mit einem Rechtsanwalt für Sozialrecht.
 

Hanna01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 August 2012
Beiträge
26
Bewertungen
1
Sobald das Nachlassgericht den Miterben ermittelt hat wird die Bank die schon die Hypotheken gekündigt hat die Zwangsversteigerung einleiten. Dann werde ich ausziehen .Gewinn wird für mich nicht kommen und auch habe ich mit der Erbausschlagung keine Werte ausgeschlagen sondern Schulden, Das ist es alles nicht und der Spruch ich solle doch einfach verkaufen war nur dummer Spruch des sich aufblasenden Sbs., wie viele andere Sprüche auch.


Es geht darum ob ich nun den Antrag auf Lastenzuschuss stelle oder ob das auch nur unter Sprüche und versuchen kann man es ja mal fällt.


Also nochmal: Bescheid hab ich auch, der Bescheid ist jedoch falsch, Fehler in der Berechnung einfach falsch gerechnet nach unten gerechnet. Dann die WW kosten weggelassen, dann mit nicht verstehen auf die Betriebsstromkosten reagiert. Somit ist meine Leistung sehr niedrig und ich wurde aufgrund des Fehlerhaften Bescheides hin geschickt beim Wohnungsamt einen Probelauf für Lastenausgleich zu machen.


Das ergab eine Differenz ca 10-15,- mehr gegenüber dem bewilligten ALGII Betrags. Da dieser jedoch fehlerhaft ist, bestand ich darauf diesen zu korrigieren wenn dies nur gemacht wird dann ist ALGII höher als der Lastenzuschuss Bis zum neuen Berechnen habe ich auch Widerspruch gegen die Aufforderung nun den Antrag auf Lastenausgleich zu stellen.


Im Gespräch versuchten die nun mir klar zu machen ,das ihr Bescheid richtig sei und das ich nun nur an Hand des Gesprächs, und der wirren Erklärungen, den Antrag beim Wohnungsamt stellen soll, sonst streichen sie mir die Leistung .


Jetzt denke ich, sollte ich meine Einwände , die meiner Meinung nach sehr schwerwiegend sind zusammenstellen und diese noch ergänzend zu meinen bereits vorliegenden Widersprüchen hinschreiben, oder soll ich warten bis die mir das, was sie nun wollen, schriftlich geben und dann reagieren.


Mein Widerspruch ist begründet das wegen der Rechenfehler und der nicht berücksichtigten Beträge der Bescheid dem Betrag des Probelaufs der Wohngeldstelle weit übersteigt vor allem wenn noch die Heizkosten berücksichtigt werden die dort nicht enthalten sind und die KK. Und dass ich dann erst der Aufforderung nachkomme, den Antrag auf Lastenausgleich zu stellen.Deswegen sind die nun sauer auf mich. Ich meine nun zunächst einen korrekten Bescheid und die Klärung der offenen Fragen von JC bekommen zu müssen und dann erst die Frage nach dem Lastenausgleich.


Diese Fragen zu klären dafür brauch ich eure Unterstützung.


Das ist zunächst, wie stelle ich den Antrag für die Betriebsstromkosten damit dies in dem Bescheid berücksichtigt werden . Was ist mit dem Wartungsvertrag für die Heizung?
Wenn davon noch etwas in den Bescheid berücksichtige werden muss, ist der Betrag erheblich höher als Lastenausgleich .


Wenn dann doch Lastenausgleichsantrag verlangt wird, was ist dann mit Heizöl ,KK usw


Ich hoffe mein Problem ist nun etwas deutlicher zu erkennen.
Gruß
 

Hanna01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 August 2012
Beiträge
26
Bewertungen
1
Noch was hinzu, dass ich das erste mal beim JC war, heißt nicht, dass ich jetzt erst beantragte. Darum hat mein Mann sich vorher gekümmert. Nach seinem Ableben haben sie mich eine kurze Zeit in Ruhe gelasen. Der neuen Bescheid schien mir zunächst ok , dann kam der Ärger.
Ich finde es gut das es das Forum gibt, dann muss man nicht überall alleine durch
Gruß
 

Konstabler

Elo-User'in - eingeschränkt
Mitglied seit
19 Dezember 2011
Beiträge
1.769
Bewertungen
674
Hast du derzeit noch Einkommen, sei es aus Vermietung, oder aus einem Arbeitseinkommen?

Wenn nicht, dürfte der Lastenzuschuss sowieso nicht gewährt werden.


Da ALG II eine nachrangige Leistung ist, kann das Jobcenter verlangen, dass vorrangige leistungen in Anspruch genommen werden, wie z.B. Lastenzuschuss.

Da greift dann aber auch der § 12a SGB II.

Als Hausbesitzer steht dir Unterstützung zu, also Regelsatz und Kosten der Unterkunft sowie Krankenversicherung.

Da bei einem Hausbesitzer keine Miete anfällt, so er das Haus selber bewohnt, stehen ihm trotzdem Kosten der Unterkunft zu:

Zinsen für Darlehen, aber keine Tilgung
Kommunalgebühren (Grundsteuer, Niederschlagswassergebühr, Müllabfuhr, Strassenreinigung, etc. lt. Kommunalgebührenbescheid)
Schornsteinfeger
Heizungswartung
Heizkosten

Diese Positionen sind sicherlich nicht alleine durch den Lastenzuschuss abzudecken, weil damit dein "Bedarf" nicht abgedeckt ist.
 

Hanna01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 August 2012
Beiträge
26
Bewertungen
1
Einnahmen habe ich aus Vermietung und Verpachtung , und Hinterbliebenenrente. Ergänzend dazu bisher ALGII nur den ALGII Betrag haben die so weit runter gekürzt bis er etwas unter den zu erwartenden Lastzuschuss liegt, somit begründen die das ich mit Lastenzuschuss besser stünde und somit diesen beantragen muss und dann keine Leistungen der ARGE mehr erhalte.
Wenn aber alles was das JC bewilligen muss auch bewilligt werden würde, übersteigen dass den Lastenausgleich erheblich und deren Argumente stimmen nicht.


KK und Heizkosten ,wer die dann zahlt wollten sie nicht drauf eingehen.


Beim Wohnungsamt hat man mir gesagt das im Lastenausgleich eine Heizpauschale und auch Reparaturpauschalen enthalten sind.


Meine Sorge ist nun das JC dann die Heizkosten ja nicht nochmal zahlt, und wenn ich dort aus dem Leistungsbezug falle auch die KK nicht zahlt . Ebenso die dann anfallenden Reparaturkosten auch nicht mehr übernimmt weil das alles mit Dem Lastenausgleich dann abgedeckt ist.
 

Hanna01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 August 2012
Beiträge
26
Bewertungen
1
PN und Mail scheint nicht zu klappen
Ich glaube dass ich hier gelesen habe, bei einem sehr schlimmen JC zu sein nämlich Hamburg / Harburg

Gruß Hanna
 
Oben Unten