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schmiddel1973

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2 März 2009
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Hallo.

folgender Fall:

Ich habe am 27.1.2009 fristlos meinen Job nach über vier Jahren kündigen müssen.
War dann am 30.1.2009 beim zuständigen Arbeitsamt zur Meldung.
Die nötigen Unterlagen von Seiten der Firma waren erst am 27.02.2009 wieder in meinen Händen (Lohsteuerkarte, Arbeitsbescheinigung etc.) und wurden gestern in die Hauspost vor Ort gegeben.

Da ich mir sowas schon dachte, bin ich am 16.02.2009 zur ARGE gefahren, habe meinen Fall geschildert und (da ich im August 2008 einmal ALGII bezog) einen Antrag auf Wideraufnahme mitbekommen und fristgerecht abgegeben.

Gestern rief ich bei der ARGE Hotline an, um zu erfahren ob der Antrag schon bearbeitet wurde.

Die für mich zuständige Sachbearbeiterin sagte mir, dass es der falsche Antrag wäre und ich nochmal vorbeikommen und einen neuen Antrag ausfüllen müsste :icon_neutral:

Ich bemerkte daraufhin, dass die Bearbeitung des ALGI sich noch hinzöge (was ich am 16.2. auch schon anmerkte)-und der Antrag auf ALGII logischer Weise auch- und ich weder Geld zum Leben, noch Geld für Miete Strom etc. hätte.

Außerdem wird es wohl so sein, dass ich so wenig ALGI bekommen würde (nach Ablauf der zu ewartenden Sperrzeit), dass ich ALGII zur Aufstockung benötigen werde.

Meine ALGII SB sagte mir, ich solle mich wegen eines Vorschußes (laut §42 irgendwas - glaube ich) an das Amt für Arbeit wenden, diese sagten: Wenden sie sich an die ARGE, die Strecken vor :icon_eek:

Nun war ich heute bei der ARGE, habe den Antrag ausgefüllt und die SB (echt nett) hat den Antrag im Voraus bewilligt und für Do. eine Barauszahlung ab dem 16.2. ermöglicht.

So weit so gut.

Meine Frage: Dieser Betrag für den halben Monat muss dann ja theoretisch bis 31.03.2009 reichen.

Was kann ich tun, falls das Geld nicht reicht (Miete, Strom etc muss ich ja auch zahlen :icon_sad: )

Muß ich mich an die Argentur für Arbeit wenden?
Kann ich ein Darlehen bei der ARGE beantragen?

Wie läuft das?

Gruß Schmiddel
 
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