"Fragebogen zur Selbsteinschätzung des eigenen Verhaltens im Berufsleben" (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Pazifist

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Schönen guten Tag zusammen,

da ich hier neu im Forum bin, wollte ich zu erst mal ein freundliches "Hallo" in die Runde werfen! :icon_smile:

Nun zum Thema: Ich werde ab nächsten Monat arbeitslos sein und habe bereits ALG1 beantragt.

Nun war ich heute morgen bei der Agentur für Arbeit und habe das "Arbeitspaket Teil 1 - Persönliche Daten" abgegeben und bin es mit dem Mitarbeiter der Agentur durch gegangen. Alles schön und gut bis dahin.

Als er dann meinen "Lebenslauf und beruflichen Werdegang" an seinem PC fertig bearbeitet hatte, meinte er, dass ich nun noch einen Fragebogen bei seiner Kollegin ausfüllen sollte. Dabei handelte es sich um den im Titel genannten "Fragebogen zur Selbsteinschätzung des eigenen Verhaltens im Berufsleben".
Dazu gab sie mir eine Einverständnisserklärung wegen dem Datenschutz und was eben da dazu gehört.

Ich versuchte dann in aller Ruhe diese Einverständnisserklärung zu lesen (war nicht so einfach sich zu konzentrieren wenn ständig im Raum gesprochen wird), als ich sie dann durchgelesen hatte, beschloß ich sie vorerst noch nicht zu unterschreiben und erst einmal einen Blick in den Fragebogen zu werfen. Dann kam die Mitarbeiterin auf mich zu und meinte ich solle nun unterschreiben. Ich hatte noch keinen Einblick in den Fragebogen und fühlte mich dann irgendwie bedrängt durch ihr Verhalten. Ich fragte sie daraufhin ob es eilt diesen Fragebogen auszufüllen (der Raum war zu dem Zeitpunkt leer, nur ich, eine weitere Frau und die Mitarbeiterin waren im Raum), ich schlug vor den Fragebogen + die Einverständnisserklärung mit nach hause zu nehmen, daheim auszufüllen und dann nach zu reichen. Damit war sie garnicht einverstanden und entwendete die Dokumente vom Tisch und erklärte mir erneut, dass ich dadurch keinerlei Nachteile zu befürchten hätte und ich den Fragebogen nicht ausfüllen muss.
Sie wollte mir den Fragebogen also nicht mitgeben und bestand darauf, dass ich die Erklärung unterschreibe bevor ich den Fragebogen gesehen und ausgefüllt habe.
Sie sagte ich soll eine Nacht darüber schlafen, nachdenken und dann morgen zwischen 14 & 18 Uhr vorbeikommen, falls ich mich dazu entschließen sollte den Fragebogen ausfüllen zu wollen. Sie sagte daraufhin erneut, dass mir keine Nachteile entstehen wenn ich den Bogen ausfülle oder auch nicht.

Nun wollte ich hier mal anfragen, ob jemand bereits Erfahrungen damit gemacht hat und weiss, ob es positiv oder negativ ist den Fragebogen auszufüllen oder nicht?

Ich hatte bedenken, da ich schon öfter gelesen habe, dass man Tests und auch psychologische Tests beim Arbeitsamt machen muss, wenn man z.B. eine Umschulung, Weiterbildung oder sonstiges machen will oder soll. Deswegen habe ich mich vorerst geweigert diese Einverständnisserklärung zu unterschreiben, bevor ich nicht die Aufgaben/Selbsteinschätzungsfragen gesehen habe.
Ich möchte nicht, dass etwas gegen mich verwendet werden kann/könnte.

Ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen und mich aufklären, vielen lieben Dank im vorraus!


Mit freundlichen Grüßen
Pazifist
 

Ein Hartzianer

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Dabei handelte es sich um den im Titel genannten "Fragebogen zur Selbsteinschätzung des eigenen Verhaltens im Berufsleben".
Dazu gab sie mir eine Einverständniserklärung wegen dem Datenschutz und was eben da dazu gehört.
Das halte ich datenschutztechnisch für äußerst bedenklich ! :icon_evil:
Das Erste, was mir zu sowas einfällt, wäre ein verkappter Test, ob du
leicht zu Sklavenhändlern zu verschieben wärst.
Unterschreibe es nicht und schweige wie ein Grab !

Dann kam die Mitarbeiterin auf mich zu und meinte ich solle nun unterschreiben.
ich schlug vor den Fragebogen + die Einverständniserklärung mit nach hause zu nehmen, daheim auszufüllen und dann nach zu reichen. Damit war sie garnicht einverstanden und entwendete die Dokumente vom Tisch und erklärte mir erneut, dass ich dadurch keinerlei Nachteile zu befürchten hätte und ich den Fragebogen nicht ausfüllen muss.
Sie wollte mir den Fragebogen also nicht mitgeben und bestand darauf, dass ich die Erklärung unterschreibe bevor ich den Fragebogen gesehen und ausgefüllt habe.
Das ist das typische Vorgehen, wenn was nicht ganz koscher ist.
Finger Weg !
Wichtig noch dabei: Kommentarlos einstecken.
Zuweilen kann es recht nützlich sein, solcherlei Fragen hier zu veröffentlichen.

Deswegen habe ich mich vorerst geweigert diese Einverständniserklärung zu unterschreiben, bevor ich nicht die Aufgaben/Selbsteinschätzungsfragen gesehen habe.
Ich möchte nicht, dass etwas gegen mich verwendet werden kann/könnte.
Dein Gefühl war goldrichtig. :icon_daumen:
 
E

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Vielleicht schilderst du ein bißchen genauer, um was es ging.

Bezogen sich diese "Selbsteinschätzungsfragen" auf die üblichen Tugenden im Arbeitsleben, also meinetwegen, was deine Stärken und Schwächen im Arbeitsleben sind, ob du über Zielstrebigkeit, Kollegialität und ähnliches verfügst? Oder wurde da nach weiter ins Persönliche gehenden Details gefragt?

Worauf bezog sich die Einverständniserklärung für den Datenschutz? Wer sollte bevollmächtigt werden, welche Daten an wen weiterzugeben?

Ganz pauschal denke ich, daß du richtig gehandelt hast. Bei der Preisgabe persönlicher Daten sollte man grundsätzlich äußerst vorsichtig sein. Die SBin hat dir aber auch schon gesagt, daß dir aus der Nichtangabe keine Nachteile erwachsen können.
 

ZynHH

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Dürfte sich um dies hier handeln.
Wird in Hamburg komplett am Bildschirm erledigt.
Ist komplett freiwillig, Ablehnung hat keine Konsequenzen.
Geht halt darum, wie man sich selbst im Berufsleben einschätzt.



2.7 Instrumente zur Kompetenzdiagnostik (K-DL)
Die Situation am Arbeitsmarkt ist derzeit grundlegenden Änderungen unterworfen: Demogra-fischer Wandel, Globalisierung, technologische Entwicklungen und Wertewandel erfordern neue Herangehensweisen bei der Vermittlung und Beratung von Kundinnen und Kunden. Ein zunehmender Fachkräftebedarf bietet Kundinnen und Kunden Chancen, die es zu nutzen gilt. Personen ohne Ausbildung, mit gebrochener Berufsbiografie oder Migrationshintergrund und auch Älteren eröffnen sich Perspektiven, sofern ihre Kompetenzen fundiert eingeschätzt und ihre Ressourcen entwickelt werden können.
Ein fundiertes Profiling ist die grundlegende Voraussetzung, fachgemäße Entscheidungen zu treffen, neue Berufsperspektiven aufzuzeigen, Ansatzpunkte zur Integration zu entwickeln und passgenaue Vermittlungsvorschläge für Kundinnen und Kunden sowie für Arbeitgebe-rinnen und Arbeitgeber zu erarbeiten.
Im Gegensatz zur Erhebung der fachlichen Qualifikation einer Kundin oder eines Kunden ist eine abgesicherte Einschätzung der überfachlichen Kompetenzen im Vermittlungs- und Be-ratungsgespräch meist schwerer zu realisieren. Um die Fachkräfte bei dieser anspruchsvol-len Aufgabe zu unterstützen, wurde der Psychologische Dienst (PD) der Bundesagentur für Arbeit beauftragt, Dienstleistungen zur Kompetenzfeststellung für erwachsene Kundinnen und Kunden zu entwickeln.
Dienstleistungen zur Kompetenzfeststellung
Die Dienstleistung Kompetenzfeststellung (K-DL) biete eine effiziente Möglichkeit, eine fun-dierte Einschätzung einzelner Kompetenzbereiche zu jedem Zeitpunkt des Integrationspro-zesses zu erhalten. Sie unterstützt die bewerberorientierte Integrationsarbeit und sichert In-vestitionsentscheidungen ab.
Von einem Überblick zu den überfachlichen Kompetenzen über die Messung der intellektuel-len Leistungsfähigkeit bis hin zur Erfassung der Motivation und der sozialen Kompetenzen kann die Integrationsfachkraft gezielt den Kompetenzbereich überprüfen lassen, der im Ge-spräch mit der Kundin oder dem Kunden nicht eingeschätzt werden konnte.
Folgende Dienstleistungen stehen zur Auswahl:
Fragebogen zur Selbsteinschätzung von Verhalten im Berufsleben
• Test zur Erfassung der Auffassungsgabe
• Begutachtung der Leistungsorientierung
• Assessment-Center zur Erfassung sozial-kommunikativer Kompetenzen
Die Durchführung und Auswertung erfolgt bundesweit nach einheitlichem Standard und ist von potentiellen Trägerinteressen unabhängig.
Die Komponenten der Kompetenzdiagnostik eignen sich besonders, die Stärken der Kundin-nen und Kunden sichtbar zu machen. Eine Erprobung hat gezeigt, dass die Kunden aktiver mitwirken und ihre Bewerbungsstrategien gezielter eingesetzt wurden. Vermittlungsvorschlä-ge können passgenauer erfolgen.
Der stärkenorientierte Ansatz führte bei den Kundinnen und Kunden zu größerer Zufrieden-heit und Motivation.
Die Verfahrenseinführung im Jobcenter Mönchengladbach erfolgt im Januar 2012
 

Pazifist

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Dein Gefühl war goldrichtig. :icon_daumen:
Frage: Kannst du die Blätter mal hier einstellen ?
Persönliche Daten natürlich schwärzen.

Hallo Hartzianer,

wie bereits geschrieben, sie war nicht damit einverstanden, dass ich diese Dokumente mitnehme. Ich hab leider keine Blätter die ich Dir/Euch zur Verfügung stellen könnte.
 

Pazifist

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Vielleicht schilderst du ein bißchen genauer, um was es ging.

Bezogen sich diese "Selbsteinschätzungsfragen" auf die üblichen Tugenden im Arbeitsleben, also meinetwegen, was deine Stärken und Schwächen im Arbeitsleben sind, ob du über Zielstrebigkeit, Kollegialität und ähnliches verfügst? Oder wurde da nach weiter ins Persönliche gehenden Details gefragt?

Worauf bezog sich die Einverständniserklärung für den Datenschutz? Wer sollte bevollmächtigt werden, welche Daten an wen weiterzugeben?

Ganz pauschal denke ich, daß du richtig gehandelt hast. Bei der Preisgabe persönlicher Daten sollte man grundsätzlich äußerst vorsichtig sein. Die SBin hat dir aber auch schon gesagt, daß dir aus der Nichtangabe keine Nachteile erwachsen können.

Hallo Gurkenaugust,

wie geschrieben, ich kam leider nicht zum anschauen des Fragebogens.


Gruß Pazifist
 

Pazifist

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Dürfte sich um dies hier handeln.
Wird in Hamburg komplett am Bildschirm erledigt.
Ist komplett freiwillig, Ablehnung hat keine Konsequenzen.
Geht halt darum, wie man sich selbst im Berufsleben einschätzt.

Ja, Bildschirme waren auch da, die Mitarbeiterin gab mir allerdings alles in Papierform.
 

Ein Hartzianer

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@Pazifist, hab die Frage auch schon zwischenzeitlich gelöscht.
Hatte die Passage im Eifer des Gefechts überlesen...
 

Pazifist

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Sollte ich nun morgen hin und den Fragebogen ausfüllen?
Vielleicht teilt die Mitarbeiterin des psychologischen Dienstes meiner zukünftigen Sachbearbeiterin mit, dass ich mich geweigert habe diesen Fragebogen auszufüllen und meine Sacharbeiterin nimmt vll. an, dass ich nicht sehr kooperativ bin usw. ich will das Verhältnis zur Sachbearbeiterin nicht vorbelasten...

Aber mein Gefühl sagt mir irgendwie, dass ich etwas richtig gemacht habe, allerdings ist der oben beschriebene Gedanke auch noch im Hinterkopf...:confused:
 

ZynHH

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Ich denke du kannst deiner SB auch sagen, du möchtest erst einmal alle Antragsformalitäten hinter dich bringen und dann , nach dem bewilligten Antrag könne man ja dann über solche Sachen noch mal reden. Du hättest dich schlicht überfallen gefühlt.


Also ich fand einige Fragen recht spannend, auch weil sie in anderer Form später noch mal auftauchten und man nicht nachgucken konnte, wie man beim letzten mal geantwortet hatte, lacht.

Im Grunde genommen dienen die Fragen der Einschätzung.
 

Pazifist

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Das klingt gut!

Nochmal vielen Dank für Eure Antworten!:icon_daumen:


Lieben Gruß
Pazifist
 
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Unterschreibe bitte niemals etwas, wozu man dich drängt.

Selbsteinschätzung ist immer problematisch, aber da es freiwillig ist, musst du das nicht machen und das solltest du auch nicht.

So etwas wie ein vorbelastetes Verhältnis zur SB gibt es nicht. Bitte krieg aus dem Kopf, dass die gut zu dir ist. Das was sie will: Dich aus der Statistik kriegen und sanktionieren. Mehr nicht.
 

Jurschi9

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Prinzipiell würde ich den ganzen Fragebogen-Krampf nicht mitmachen, solange es sich vermeiden läßt. Aus dem ganz einfachen Grund, weil es dich nicht näher an Arbeit bringt, sondern nur der Beschäftigungstherapie der Behördenmitarbeiter dient.
 

Doppeloma

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Hallo Pazifist,

einiges wurde dir ja schon geschrieben, auch wenn hier wieder jemand Richtlinien "vom JobCenter" zitiert hat, soweit ich das orte befinden wir uns hier im Bereich der AfA und des ALGI /SGB III...

Wobei ich zugeben muß, dass die Grenzen was unsinnige Datenerhebungen /Datenweitergaben an HINZ und KUNZ betrifft, wohl immer mehr verschwimmen.

Nun wollte ich hier mal anfragen, ob jemand bereits Erfahrungen damit gemacht hat und weiss, ob es positiv oder negativ ist den Fragebogen auszufüllen oder nicht?

Ich hatte bedenken, da ich schon öfter gelesen habe, dass man Tests und auch psychologische Tests beim Arbeitsamt machen muss, wenn man z.B. eine Umschulung, Weiterbildung oder sonstiges machen will oder soll.
Sowas findet aber allgemein nicht ohne Absprache (vor allem Begründung) und Information des "Probanden" statt, ist denn was dergleichen bei dir geplant...:icon_kinn:

Besonders psychologische Tests dürfen nicht von irgendwelchen "Hobby-Psychologen" und /oder gar Arbeitsvermittlern durchgeführt werden.

Deswegen habe ich mich vorerst geweigert diese Einverständnisserklärung zu unterschreiben, bevor ich nicht die Aufgaben/Selbsteinschätzungsfragen gesehen habe.
Das war völlig richtig von dir, vor ALLEM sollte man dir erst mal erklären zu welchen Zwecken diese Erhebungen überhaupt gemacht werden und WER da anschließend so alles Zugriff darauf erhalten soll...sonst ist ja eine "Einverständnis-Erklärung" völlig unnötig...WOMIT bitteschön solltest du denn da überhaupt einverstanden sein...:icon_dampf:

Ich halte solche (neuerdings wohl häufiger vorkommenden) "Befragungen aller Art /Selbsteinschätzungen zu X...Y und Z" für sehr bedenklich, was will man damit erreichen, eine bessere Vermittlung...ich glaube wie WIR uns selber sehen, interessiert die AG nicht wirklich...

Es wäre sehr gut, wenn du diese Unterlagen (beim nächsten Versuch) mal einfach mitnehmen könntest, DIREKT SOFORT einstecken, ich glaube kaum, dass man Gewalt anwenden wird, um sie dir dann wieder wegzunehmen, wenn es da um was "höchst Offizielles" geht, gibt es doch keinen Grund für solche "Geheimniskrämerei"...:icon_kinn:

Von selbst würde ICH dieses Thema nicht mehr ansprechen, wenn die das erneut versuchen wollen, werden die schon darauf zurück kommen, Unterschriften auf "Erlaubnisse" gibt es von mir nicht, wozu muss ich (WEM ???) irgendwas erlauben, wenn ich was "Freiwilliges" ausfüllen soll, was ich noch nicht mal kenne...:eek:

MfG Doppeloma
 

Doppeloma

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Vermittlungsvorschlä-ge können passgenauer erfolgen.
Der war gut...
:icon_lol:

Wenn man denen sagt, was man WILL, heißt es doch..."das können Sie sich jetzt nicht mehr aussuchen"...:icon_evil:


MfG Doppeloma
 
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