Frage zur Bewerbungspflicht

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Brunhilde

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Hallo in die Runde :)

Mein Mensch, der mich zu Fall bringen will, hat mir soeben ein sehr unattraktives Arbeitsangebot telefonisch mitgeteilt. :evil:
Es ist eine Helferstelle (wovon es bei der Bundesagentur für Arbeit jetzt sage und schreibe 299 in nahezu jeder Branche gibt) im Altenpflegebereich, Seniorenbetreuung (worin ich überhaupt keine Vorerfahrungen habe) nach der ich mich per Telefon erkundigen und mich bewerben soll. Danach soll ich ihm meine "Ergebnisse" wiederum telefonisch mitteilen.
Im Internet und auch bei der BA konnte ich diese Stelle nicht ausgeschrieben finden, hier hat also vermutlich mein Sachbearbeiter einen besonderen Kontakt zur anbietenden Einrichtung.

Nun meine Frage:
Innerhalb welchen Zeitraumes muß man rechtlich gesehen der Bewerbunspflicht nachkommen?
Bzw. wann setzt eine Sperrzeit ein? Und gibt es hierzu Gerichtsurteile?

Über Tipps hierzu würde ich mich freuen!

Mit solidarischem Gruß

Brunhilde
 

Arania

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Wenn Du einen Stellenvoschlag hast dann wird das normalerweise schriftlich formuliert, wenn das nicht der Fall ist, dann würde ich Deinen SB nochmal kontaktieren und darum bitten, ansonsten kannst Du ja mal bei der genannten Stelle anrufen und Dich formlos bewerben bzw. erkundigen, dann siehst Du weiter
 
E

ExitUser

Gast
Brunhilde meinte:
Hallo in die Runde :)

Mein Mensch, der mich zu Fall bringen will, hat mir soeben ein sehr unattraktives Arbeitsangebot telefonisch mitgeteilt. :evil:
Es ist eine Helferstelle (wovon es bei der Bundesagentur für Arbeit jetzt sage und schreibe 299 in nahezu jeder Branche gibt) im Altenpflegebereich, Seniorenbetreuung (worin ich überhaupt keine Vorerfahrungen habe) nach der ich mich per Telefon erkundigen und mich bewerben soll. Danach soll ich ihm meine "Ergebnisse" wiederum telefonisch mitteilen.
Im Internet und auch bei der BA konnte ich diese Stelle nicht ausgeschrieben finden, hier hat also vermutlich mein Sachbearbeiter einen besonderen Kontakt zur anbietenden Einrichtung.

Nun meine Frage:
Innerhalb welchen Zeitraumes muß man rechtlich gesehen der Bewerbunspflicht nachkommen?
Bzw. wann setzt eine Sperrzeit ein? Und gibt es hierzu Gerichtsurteile?

Über Tipps hierzu würde ich mich freuen!

Mit solidarischem Gruß

Brunhilde
genau deshalb sollte man dem Amt seine Telefonnummer nicht geben...

bewerben mußt du dich umgehend... allerdings würde ich auch ein schriftliches Angebot verlangen, und zwar gleich auch für die Zukunft...
telefonisch läßt sich nichts beweisen, da kannst dich später nicht wehren, wenn man was ist!

Gruß aus Ludwigsburg
 
F

Fronk

Gast
Ludwigsburg meinte:
genau deshalb sollte man dem Amt seine Telefonnummer nicht geben...
Was sich auch zum Nachteil auswirken könnte - vielleicht hat der Sadist auf dem Amt auch gerade mal einen netten Tag und bietet eine Hammerstelle an...oder will dem Leistungsempfänger auch nur einen zusätzlichen Weg ersparen... :mrgreen:

Ludwigsburg meinte:
bewerben mußt du dich umgehend... allerdings würde ich auch ein schriftliches Angebot verlangen, und zwar gleich auch für die Zukunft...
telefonisch läßt sich nichts beweisen, da kannst dich später nicht wehren, wenn man was ist!
Selbstverständlich kann man sich auch telefonisch bewerben (sofern es der Stellenanbieter ausdrücklich wünscht!) oder zumindest eine Auskunft erlangen - allerdings sollte der Anrufer über das Gespräch ein schriftliches Protokoll führen, welches sinnvollerweise Datum, Uhrzeit, Betrieb, Name des Angerufenen (mit Telefonnummer) und eventuell eine stichwortartige Wiedergabe des Anrufs beinhaltet. Diese Liste, die man u.a. mit Excel erstellen kann, legt man in Kopie dem SB vor...wenn es Streß geben sollte, steht zunächst ebenjener in der Pflicht, ein Pflichtversäumnis des Leistungsempfängers nachzuweisen.

Eine ähnliche Liste kann auch für online-Bewerbungen erstellt werden.
 
E

ExitUser

Gast
Fronk meinte:
Ludwigsburg meinte:
genau deshalb sollte man dem Amt seine Telefonnummer nicht geben...
Was sich auch zum Nachteil auswirken könnte - vielleicht hat der Sadist auf dem Amt auch gerade mal einen netten Tag und bietet eine Hammerstelle an...oder will dem Leistungsempfänger auch nur einen zusätzlichen Weg ersparen...



Dafür haben meine SB eine email Adresse...und ich was Schriftliches :)

Gruß aus Ludwigsburg
 
F

Fronk

Gast
Ludwigsburg meinte:
Fronk meinte:
Ludwigsburg meinte:
genau deshalb sollte man dem Amt seine Telefonnummer nicht geben...
Was sich auch zum Nachteil auswirken könnte - vielleicht hat der Sadist auf dem Amt auch gerade mal einen netten Tag und bietet eine Hammerstelle an...oder will dem Leistungsempfänger auch nur einen zusätzlichen Weg ersparen...



Dafür haben meine SB eine email Adresse...und ich was Schriftliches :)

Gruß aus Ludwigsburg
Also...von hundert e-Mails, die ich verschicke, gehen durchschnittlich 2 auf dem Weg zum Empfänger "verloren", weitere 3 kommen erst mit deutlicher Verzögerung an.
Sicherlich nicht so dramatisch (die Post wäre heilfroh, eine so gute Zustellungsquote zu haben!). Aber wenn es ausgerechnet diese e-mail ist, die mir der SB dringend zustellen wollte, und sie kommt nie an...oder erst am nächsten Tag, und der Termin ist bereits verstrichen - da wäre es mir zumindest schon lieber gewesen, wenn er zum Telefon gegriffen hätte.
Aber du hast Recht - der SB hat etwas Schriftliches vorliegen. Und wenn in seinem Sendeprotokoll aufgeführt ist, daß er die Mail rechtzeitig abgesendet hat, ist er aus dem Schneider.

Im Übrigen: wenn der SB in Erfahrung bringt, daß der Leistungsempfänger einen Telefonanschluss hat, aber die Angabe der Telefonnummer verweigert, fällt es dem sicherlich noch leichter, eine mangelnde Mitwirkungspflicht zu unterstellen. Und wir wissen ja alle, daß SB den ganzen Tag damit verbringen, dem Leistungsempfänger irgendwas ans Zeug flicken zu wollen... :mrgreen:
 

Arwen

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Und wir wissen ja alle, daß SB den ganzen Tag damit verbringen, dem Leistungsempfänger irgendwas ans Zeug flicken zu wollen... :mrgreen:
Meine drei, die ich bisher hatte, allesamt nicht... was soll ich machen? Mich freuen, dass ich die rühmliche Ausnahme bin :mrgreen:

;) Gruß, Arwen
 
W

wusel

Gast
bewerbungspflicht besteht nur wenn du eine rechtvolgebelehrung mit dazubekommenhast

ohne diese kann der dich zwar sanktionieren aber wird bei gereicht nicht standhalten

dazu gibt genug urteile glaub auch sogar hier im forumgibts auch was dazu bin mir aber nicht 100% sicher
 

Fronzl

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Hi, habe interessante Sache zum online bewerben gefunden. XXXXX
Die machen gerade einen Betatest und starten zum März.

Betapasswort ist aquerion.

Mailbewerbungen sind irgendwie viel besser und kann ich auch so nachweisen.

Servus
Fronzl

Jetzt ist er weg :)

Gruß aus Ludwigsburg
 

Martin Behrsing

Redaktion
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16 Jun 2005
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Fronzl meinte:
Hi, habe interessante Sache zum online bewerben gefunden. Die machen gerade einen Betatest und starten zum März.

Betapasswort ist aquerion.

Mailbewerbungen sind irgendwie viel besser und kann ich auch so nachweisen.

Servus
Fronzl

für was willst Du denn hier Werbung machen?
Dies muss schon abgesprochen werden. Deshalb ist der Link entfernt. So gehts nicht.
 
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