Frage zum EEJ

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Supimajo

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Mal eine vielleicht einige etwas ungewöhnliche Fragen.

Welche Anforderung muß ein Maßnahmeträger für EEJ 's eigentlich erfüllen?

Braucht er nur nachweislich für gemeinnützige und zusätzliche Arbeitsgelegenheiten zur Verfügung zu stellen?

Könnte der Maßnahmeträger auch auf die "Förderung" durch die AfA verzichten und dennoch für EEJ 's im Sinne des SGBII sorgen?
 

Silvia V

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Könnte der Maßnahmeträger auch auf die "Förderung" durch die AfA verzichten und dennoch für EEJ 's im Sinne des SGBII sorgen?


Da würde es dann sicherlich Probleme mit dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz der Betreffenden geben,denn dieser ist nur gewährleistet wenn die Beschäftigung öffentlich gefördert ist.

Als Anhang der Antragsvordruck der BA ,dort kann man evtl.herauslesen,welche Bedingungen erfüllt werden sollten.....zumindestens
theoretisch :kratz:
 

Supimajo

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Hmmm...rein rechtlich gäbe es da wohl keine konkreten Probleme.
Die Fördermittel könnten ja komplett für vertragsrechtliche Ausgaben genutzt werden - so wie es auch vorgesehen ist.

Mir schwebt da eine ganz konkrete Idee vor, wie ich als ALGII -Empfänger evtl. als Träger von EEJs auftreten könnte, die 1. zusätzlich sind, 2. der Allgemeinheit dienen und 3. sogar noch gemeinnützig sein würden.

Es stellt sich nur die Frage, inwieweit mal als ALGII -Empfänger offiziell als Träger solcher Maßnahmen auftreten kann.

Wenn das irgendwie möglich sein sollte, dan wäre zumindest sichergestellt, daß es sich wirklich um Arbeitsgelegenheiten handelt, wie das Gesetz im eigentlichen Sinne vorsieht und nicht um dubiose Geschäftemacherei.

Nachtrag: Ich vermisse in dem "Antrag" eine Passage, in der der Antragsteller versichern muß über die nötige Qualifikation zu verfügen.
 

Supimajo

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Einstein meinte:
Qualifikationen sind doch nur Nebensächlich.. oder hat das immer noch keiner begriffen das alles getan wird um die Statisken zu schönen !

Natürlich hab ich das begriffen. Deshalb frage ich ja nach.
Je nachdem werde ich meine Idee konkretisieren.
 
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