Frage zu Vermieterbescheinigung notwendig zur Berechnung der KDU?

Katja38

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
12 Juli 2010
Beiträge
356
Bewertungen
33
Hallo zusammen ich bin auch mal wieder da,

ich bin nun endlich zum 01.05.2016 umgezogen in eine kleinere und schimmelfreie Wohnung mit Balkon... und sehr sehr ruhig.

Nun zu meiner Frage.

Ich habe KdU beantragt und heute einen Brief vom JC bekommen, wo eine Vermieterbescheinigung angeheftet war. Die muss natürlich der Vermieter ausfüllen. Das soll ich nun zurückschicken bis zum 05.06.2016 mit Kopie desMietvertrages.

Wird daraus Wohngeld oder KdU berechnet? Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus.

Gruß
Katja
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.048
AW: Frage zu Vermieterbescheinigung

Die muss natürlich der Vermieter ausfüllen. Das soll ich nun zurückschicken bis zum 05.06.2016 mit Kopf Mietvertrag.
Nö, muss sie nicht zwangsläufig. Wenn aus dem Mietvertrag alles hervorgeht, dann muss sie das nicht. Das wäre eine Doppelterhebung von Daten und nicht immer muss der Vermieter wissen, dass man Leistungen vom Amt bezieht.
 

Katja38

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
12 Juli 2010
Beiträge
356
Bewertungen
33
AW: Frage zu Vermieterbescheinigung

Ich machs trotzdem. Doppelt gemobbelt hält besser... bis jetzt ging alles ohne Probleme über die Bühne.

Es ist ja auch nicht von Dauer, dass ich KdU beziehe. Ich möchte auch endlich meine Ausbildung machen, nur erstmal was finden... ihr kennt das ja.

Ich muss auch dazu sagen, dass ich (44) mit meiner Mutter (72) zusammen in der Wohnung lebe. Ich beteilige mich sozusagen an den Kosten (Miete, Verpflegung etc.). Wie gesagt, nicht von Dauer, hoffe ich.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Frage zu Vermieterbescheinigung

Man bricht sich als Vermieter aber auch keinen Zacken aus der Krone dabei.
 

Surfing

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Juli 2013
Beiträge
2.336
Bewertungen
1.632
AW: Frage zu Vermieterbescheinigung

Ja, ein verständiger Vermieter wird das nicht verweigern. Eine solche Bescheinigung ist beim Einzug von Belang, nicht wiederholt während des Leistungsbezugs. Es gibt JC die das immer wieder verlangen obwohl der Betroffene das Ding schon mehrmals eingereicht hat = Schikane.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Frage zu Vermieterbescheinigung

Die kommen jährlich auf den Tisch. Ob nun für Wohngeld oder ALG II. Manchmal ändert sich ja tatsächlich mal etwas, aber oft steht dann wirklich, dass seit z.B. 2012 die besagte Summe verlangt wird.
 

ZynHH

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
13.642
Bewertungen
7.477
Manchmal ändert sich ja tatsächlich mal etwas
Dafür gibt es dann die VÄM......

Die fordern das nur immer wieder, um Zeit bei der Bearbeitung zu gewinnen....:wink:
 

hunter11

Elo-User*in
Mitglied seit
21 September 2013
Beiträge
248
Bewertungen
28
Genau diesen Eindruck habe ich auch - Zeit zu gewinnen, als wenn dafür eine Prämie gezahlt wird intern...

Ich werd einen Teufel tun, den Vermieter in Kenntnis zu setzen, dass man ALG II Empfänger ist.

Der Bundesdatenschutzbeauftrage (wozu gibt es den eigentlich) hat in einem Erlass festgelegt, dass generell bei WBA und dem Nichtvorliegen von Änderungen, hier auch keine neuen Nachweise nötig sind - habe das auch dem JC beigefügt - interessiert die aber regelmässig nicht !
 
Oben Unten