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Frage zu Attest Rehauntauglichkeit

Golfina

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#1
Hallo Zusammen,

ich habe ein Problem bzgl. meiner Rentenversicherung.
Ich bin wegen einer Angststörung krankgeschrieben, wurde ausgesteuert und bekomme nun erstmal ALG I. Das Amt hat aufgrund meiner Krankenunterlagen festgestellt, dass ich weniger als 15 Stunden in der Woche arbeitsfähig bin und hat mir angeraten eine Rente auf 2 Jahre zu beantragen. Das Amt hatte mir sodann einen Rehaantrag beigefügt und darum gebeten, diesen innerhalb von vier Wochen auszufüllen mit dem Hinweis, sollte ich KEINE Reha antreten können, soll ich das bitte in einem separaten Schreiben mitteilen, dann würde dieser Antrag automatisch als Rentenantrag gelten. Gesagt getan... Das Amt hatte jedoch vergessen, mein Anschreiben mit an die Rentenversicherung zu schicken, so dass diese mich nun in die Reha schicken will. Habe zwar der Rentenversicherung mein Anschreiben sodann noch rübergefaxt, aber das wird ignoriert.

Nun muss ich am Montag zur medizinischen Begutachtung wo festgestellt werden soll, ob ich Rehatauglich bin oder nicht. Der VDK wo ich Mitglied geworden bin sagte mir, dass ich die Begutachtung über mich ergehen lassen muss.

Nun hat mir mein Hausarzt heute noch ein Attest augestellt, so drin steht, dass ich aufgrund meiner Angststörung nicht in der Lage bin, eine Reha anzutreten.

Meine Frage ist nun, weil der VDK nun über die Feiertage geschlossen hat leider, soll ich das Attest schon der Rentenversicherung vorab rüberschicken, soll ich es der Gutachterin in Kopie mitnehmen am Montag oder soll ich es noch gar nicht vorlegen weder der RV noch der Gutachterin und erstmal abwarten was die Begutachtung ergibt und evtl. das Attest bei einem Gegengutachten vorlegen?

Vielen Dank im Voraus.
LG Golfina
 

Muzel

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#4
Zur medizinischen Begutachtung muss der TE auf jeden Fall. Sonst wird die Mitwirkungspflicht in Zweifel gezogen und Gelibeh hat schon richtig gesagt, dass zur Untersuchung Unterlagen mitgenommen werden sollten.
 

pabloxb

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#5
Zur medizinischen Begutachtung muss der TE auf jeden Fall. Sonst wird die Mitwirkungspflicht in Zweifel gezogen und Gelibeh hat schon richtig gesagt, dass zur Untersuchung Unterlagen mitgenommen werden sollten.1,2
Du hast recht.
 
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