Frage zu alg1 Aufhebung wegen 6 Wochen krank und dazu noch weitere Fragen. (3 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Jamaica

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Hallo, ich hätte ein paar Fragen zu meinem Anliegen. Ich beziehe seit 4 Monaten alg1 und habe noch 2 Monate Anspruch, bis Ende April. Ich bin jetzt von meinem Arzt 6 Wochen krankgeschrieben, und heute kam ein Brief von der arge, wo drin steht das die Leistungen aufgehoben wurde wegen zu lange krank. Ich habe bisher alle krankmeldungen der aok mitgeteilt die haben alle meine krankmeldungen bekommen. Der Brief der arge kam heute wegen Aufhebung. Meine Krankmeldung vom Hausarzt geht bis 27 März.

Frage 1. Wie soll ich jetzt vorgehen? Ich habe bald einen Termin beim Psychiater mit dem ich dann das erstgesprach über Gott und die Welt haben werde das ist noch diesen Monat bevor mein au abläuft danach will der Hausarzt schauen wie es weiter geht.

Frage 2. Muss ich mich jetzt nochmal mit der aok in Verbindung setzen oder warten bis was von Dene kommt? Damit ich noch Geld bekomme?

Ich habe von der aok auch schon einen Brief erhalten indem es mit frei steht einen Gespräch mit einem Mitarbeiter zu meinem Fall haben kann, darauf habe ich aber noch nicht geantwortet.

Was muss ich tun wenn ich den restanspruch von der arge wieder haben möchte?

Würde mich über Hilfe freuen.

Mit freundlichen Grüßen
 

Kerstin_K

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Du musst Krankengeld beantragen.

ALG I wirdt du erst wieder bekommen, wenn du nicht mehr au bist oder wenn du von der Krankenkasse ausgesteuert wirst.
 

Jamaica

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@Kerstin_K danke schon für deine Antwort, und wie beantrage ich das? Muss ich einfach schriftlich was schreiben oder zur aok gehen, und dort mit Mitarbeiter reden?
 

Kerstin_K

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Das kannst du auch schriftlich nachen, wahrscheinlich schickt man dir dann ein Formular zu.

Ich sehe gerade, dass das AOK ist. Dann ruf doch einfach bei clarimedis an. DIe können das aufnehmen.
 

grün_fink

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Eigentlich müsste das Krankengeld gezahlt werden, wenn man die Krankmeldung einreicht. Das wurde ja geändert.
Beim ALG I ist das meines Wissens wie beim Lohn: 6 Wochen Lohnfortzahlung vom ARbeitgeber, wenn man arbeitet bzw. 6 Wochen Arbeitslosen-Krankengeld von der Arbeitsagentur. Danach Krankengeld.
Falls du bei der Arbeitsagentur "angesiedelt" sein solltest: Kann sein, dass die KK erst nach Ablauf der Krankmeldung meint, zahlen zu müssen. Keine Ahnung, ob das rechtens ist.
Falls du aber ALG II beziehen solltest (du erwähnst ja das Jobcenter), sieht es anders aus.
 

Kerstin_K

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Falls du bei der Arbeitsagentur "angesiedelt" sein solltest: Kann sein, dass die KK erst nach Ablauf der Krankmeldung meint, zahlen zu müssen. Keine Ahnung, ob das rechtens ist.
Falls du aber ALG II beziehen solltest (du erwähnst ja das Jobcenter), sieht es anders aus.
Er bezieht ALG I, sonst würde nicht nach 6 Wochen eingestellt werden. Undas Krankengeld gibt es immer beim Einreichen der Folgekrankschreibung.
 

abcabc

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Ich beziehe seit 4 Monaten alg1 und habe noch 2 Monate Anspruch, bis Ende April.
Meine Krankmeldung vom Hausarzt geht bis 27 März.
Dann macht es sehr viel Sinn den ALG I Restanspruch aufzuheben, bis du wieder 100% gesund bist. Ganz wichtig: Ab sofort MUSST du um jeden Preis deine AU-Scheine vom Arzt rechtzeitig verlängern lassen und rechtzeitig und nachweisbar bei der Krankenkasse einreichen! Lieber 1-5 Tage zu früh verlängern, als nur 1 Tag zu spät! Sobald du den AU-Schein auch nur 1 Tag zu spät verlängerst oder zu spät bei der KK einreichst, kann die KK die Krankengeldzahlung komplett einstellen. Unbedingt nachweisbar per Fax mit qualifiziertem Sendebericht zusätzlich einreichen.
Viele KKs sind skrupellos, wenn sie Geld sparen können und lassen auch schon mal AU-Scheine verschwinden o.ä.


Ich habe von der aok auch schon einen Brief erhalten indem es mit frei steht einen Gespräch mit einem Mitarbeiter zu meinem Fall haben kann, darauf habe ich aber noch nicht geantwortet.
Mit der Krankenkasse NICHT über deine Gesundheitsprobleme sprechen! Auch wenn die anrufen bekommt die KK 0 Infos. Absolut garnichts - das kann nur Nachteile bringen und gegen dich verwendet werden, wenn du irgendwelche Infos über dich preisgibst. Es gibt keine Pflicht mit der KK zu sprechen oder gar irgendwelche Fragen bzgl. deiner Gesundheit der KK zu beantworten. Nur gegenüber dem MDK direkt müsstest du Angaben machen.
Am Besten immer schriftlich und nachweisbar mit der KK kommunizieren (am bequemsten wäre alles per Fax mit qualifiziertem Sendebericht).

Was muss ich tun wenn ich den restanspruch von der arge wieder haben möchte?
Sobald du wieder gesund bist, läuft das ALG I weiter. Sobald dein ALG I Anspruch aufgebraucht ist, gibts ALG II. Deshalb ist es wichtig durch AU-Scheine den ALG I Anspruch möglichst lange zu erhalten.
 

Jamaica

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Hallo, nochmal danke für die Hilfen, also schreibe ich jetzt ein Brief oder geht das auch per Email an die aok vor Ort wo drin steht zb hiermit beantrage ich Krankengeld reicht das aus?
Ich hab nochmal im Internet geschaut, und da steht das der Arbeitgeber der aok Bescheid gibt das ich 6 Wochen krank bin und die mich abmelden und dene wird gesagt wie viel gekd ich bekommen habe und die aok würde mir dann ein Formular schicken, also muss ich nichts tun ausser warten?

Sie schicken uns weiterhin Ihre Krankmeldungen von Ihrem Arzt. Sobald uns Ihr Arbeitgeber informiert, dass die Entgeltfortzahlung endet, erhalten Sie automatisch einen Antrag auf Krankengeld von uns.


Sind Sie über 6 Wochen hinaus krank, teilt Ihr Arbeitgeber der Krankenkasse mit, wann die Entgeltfortzahlung endet und wie hoch Ihr Gehalt war. Sie halten anschließend einen Brief Ihrer Krankenkasse. Darin erhalten Sie die Unterlagen zur Beantragung des Krankengeldes. Lassen Sie die Formulare vom Arzt ausfüllen

Stimmt das so wie es beschrieben wird?

Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Das kannst du auch schriftlich nachen, wahrscheinlich schickt man dir dann ein Formular zu.

Ich sehe gerade, dass das AOK ist. Dann ruf doch einfach bei clarimedis an. DIe können das aufnehmen.

Sorry ich weiß nicht was ist clarimedis?
 
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grün_fink

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AOK-Clarimedis – medizinischer Service am Telefon
Ich würde das über die örtliche Geschäftsstelle laufen lassen, da vorbei gehen, oder hin faxen.
Mail ist ja nicht rechtssicher, fax schon.
Wenn man anruft, haben die deine Nummer, und die neuartigen Krankengeldmanager werden viel zu fleißig.
Das ist bei psychischen Krankheiten nicht so ratsam.
 

Jamaica

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Hab leider kein Fax, also persönlich hin gehen und beantragen? Aber dann labern die mich bestimmt voll. Stimmt das nicht das die sich selber melden nach 6 Wochen?
 

grün_fink

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Sind Sie über 6 Wochen hinaus krank, teilt Ihr Arbeitgeber der Krankenkasse mit, wann die Entgeltfortzahlung endet und wie hoch Ihr Gehalt war. Sie halten anschließend einen Brief Ihrer Krankenkasse. Darin erhalten Sie die Unterlagen zur Beantragung des Krankengeldes. Lassen Sie die Formulare vom Arzt ausfüllen
Wann ist den die Frist vorbei, zu welchem Termin wird das ALG I eingestellt?

Die AOK möchte gerne, dass man gleich zum Anfang des Krankengeldbezuges, also bei Beantragung, dort beraten wird.

Obwohl der Krankengeldanspruch ja gesetzlich geregelt ist.
Eigentlich sollten ja die Auszahlungsmodalitäten vereinfacht werden:
Neue AU-Bescheinigung fasst Formulare zusammen
Seit 1.1.2016 gibt es für eine Krankschreibung nur noch ein Formular: die bisherige AU-Bescheinigung und der bisherige Auszahlschein werden hierin zusammengefasst. Damit soll das gesamte Verfahren einfacher und unbürokratischer gestaltet werden.

Hinweis: Wie die neue AU-Bescheinigung aussieht erfahren Sie in folgender News: So sieht die neue AU-Bescheinigung aus.
Dieses Formular wird dann stets in den Arztpraxen vorliegen. Nicht mehr festgehalten wird am Versand von Auszahlscheinen durch die Krankenkassen an die Versicherten. Die neue AU-Bescheinigung kann IT-gestützt durch die Ärzte ausgefüllt werden. Zudem erhalten die Versicherten einen Durchschlag, sodass auch sie die Arbeitsunfähigkeit dokumentieren können. Interessant ist, dass auch während des Krankengeldbezuges ein Nachweis für den Arbeitgeber als Teil des neuen Formulars vorliegt. Mit anderen Worten: In Krankengeldfällen kann der Versicherte nun einfacher entsprechende Nachweise an den Arbeitgeber erbringen.
Ich würde, wenn noch ausreichend Zeit ist und eventuell auch ein kleines finanzielles Polster, einfach die Unterlagen mit der Post verschicken. Mit Verweis auf die aktuelle Lage (Corona) würde ich bitten, das Krankengeld einfach auszuzahlen, wie es der GKV-Spitzenverband vorgesehen hat mit der Vereinfachung aus dem Jahr 2016. Dann würde ich warten, was passiert. Außerdem würde ich mir eine Kopie der Krankmeldung daheim aufbewahren, zur Sicherheit.
 

saurbier

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Hallo Jamaica,

also zuerst einmal solltest du dir unbedingt merken, mit Behörden verkehrt man nur und ausschließlich auf schriftlichem Weg - niemals per Telefon und auch nicht per E-Mail (einzige Ausnahme könnte wenn überhaupt die DE-Mail (rechtsicher) sein), denn immer mehr Behörden neigen alleine aus Kostengründen dazu im nachhin zu behaupten entsprechende Unterlagen nicht rechtzeitig oder gar nicht erhalten zu haben. Auch sollte man seine Telefonnummer bzw. E-Mail Adresse nicht angeben, denn häufig erhält man dann unangenehme Anfragen die man dann später im Streitfall nicht einmal nachweisen kann (Beweiskraft bei Widerspruch/Klage), weil so manche SB´s plötzlich an Alzheimer leiden. Sollte dich jetzt die KK mal anrufen, einfach nicht dran gehen, für alles notwendige und wichtige was immer die KK oder andere von dir wollen, gibt es immer noch den Postweg.

Also sollte man dem entgegen wirken und alles wo es ums eigene Geld geht am sichersten gleich per Einschreiben und zusätzlich wenn möglich per Fax zu verschicken.


Dort kann man sich so ein Faxkonto für wenig Geld einrichten, wenn man kein eigenes Fax oder vielleicht z.B. über einen Fritz-Router verfügt.

Bei Einschreiben kann man z.B. über die deutsche Post die Briefzustellung einsehen


Das alles nur zur eigenen Sicherheit.

Du solltest jetzt aufgrund des Schreiben der AfA von diesem eine Kopie machen und es der KK mit einem formlosen Antrag auf Krankengeld zukommen lassen - wie gesagt vorab per Fax und hinterher per Einschreiben. Nicht selten hat die doppelte Versendung den Vorteil das mancher SB daran gleich mal erkennt das du sehr sorgsam mit deiner Post umgehst und man verhält sich dann ggf. etwas vorsichtiger mit möglichen Behauptungen z.B. bezüglich deiner möglichen Ansprüche.

Bitte vergiß nie im Umgang mit Behörden, du verursachst denen mit deinem Antrag Kosten und die gilt es dort immer so gering wie möglich zu halten.

Wie hier schon erwähnt, wäre es ggf. dann je nach deinem Gesundheitszustand angeraten das dich dein behandelnder Arzt auch solange wie möglich AU schreibt, denn solange du von der KK dein KG erhälst brauchst du dein ALG-I nicht in Anspruch zu nehmen, zudem du bei einem langem KG auch wieder einen neuen ALG-I Anspruch aufbaust, was meines wissens ab 6 Monate fortlaufender KG dann gestaffelt anfängt, aber dazu bin ich nicht der Experte und andere hier wissen geaueres dazu.


Grüße saurbier
 
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Jamaica

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Soll ich in dem formlose schreiben auch gleich meine Bankverbindung mit eingeben oder erstmal nur schrieben das ich ein Antrag auf Krankengeld stelle? Und das mit der Kopie dann zusammen verschicken?
 

Jamaica

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Hallo nochmal, für alle die es später mal treffen sollte wegen krankengeld, die aok meldet sich automatisch mit ein paar sachen die der Hausarzt und du selber ausfüllen und abgeben sollst. Ich habe heute alles bekommen und unnötig 4 Euro für den Postweg mit einschreiben mit Abgabe bezahlt zudem noch die ganze Arbeit mit kopieren und Antrag schreiben zur Post fahren abschicken war alles umsonst.
 

saurbier

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Und was wäre gewesen wenn die AOK das jetzt nicht automatisch gemacht hätte.

Selbst wenn es jetzt doppelt gemoppelt ist, schaden kann es eh nicht.

Und die 4,-€ dürften dich nun nicht gleich in Armut fallen lassen oder. Stelle dir mal vor die AOK hätte nicht automatisch reagiert und du würdest deswegen dann einige Wochen später erstmals dein Geld erhalten und müßtest dann auch noch feststellen das man erst ab Antragstellung zahlt.

Im übrigen ist es schön das die AOK da automatisch reagiert, nur wer sagt uns das das alle anderen KK´s auch so machen. Die meisten sind doch eher daran interessiert gerade bei KG die Leistungsbezieher so schnell wie möglich los zu werden.

Nichts desto trotz Danke für deine Information.
 

Jamaica

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@saurbrier vielleicht sollte man nicht zu allem immer so paranoid sein und immer das schlechte an jeden Ämter sehen, ich habe ja das wegen oben geschrieben, das sie sich selber melden würden und ob das so stimmt aber darauf hat keiner reagiert. Ich glaube nicht das es irgendwo anderst, anderst sein würde-könnte. Ich dachte halt auch am Anfang das sich hier jemand mit Krankengeld auskennt weil das ja meistens mit Arbeitsamt zusammenhängt.
 

Kerstin_K

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ch glaube nicht das es irgendwo anderst, anderst sein würde-könnte.
Jeder KK agiert anders. Sogar die AOKen sind untereinander nicht zwingend abgestimmt.
Ich dachte halt auch am Anfang das sich hier jemand mit Krankengeld auskennt weil das ja meistens mit Arbeitsamt zusammenhängt.
Wie kommst du darauf? es gib sicher unzälige menschn, die irgendwann mal Krankengeld beuoehn und danach wieder an Ihen Arbeitsplatz zurückkeheren und weiterarbeiten.
 

saurbier

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Korrekt Kerstin_K und es gibt genügend Menschen (z.B. ich) die bereits mehrmals 78 Wochen AU waren, um danach wieder die Arbeit (wenn auch eingeschränkt) wieder aufnahmen.
 

Jamaica

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Auch wegen psyche oder war das wegen was anderem?

Und wird man dort in die geschlossene Einrichtung überwiesen, damit man Krankengeld bekommt?
 

Jamaica

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@grün_fink Youtube, und wenn man denn Psychiater gefährlich vor kommt kann es auch sein? Je nachdem was er von einem hält dachte ich mal?
 
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