Frage zu 1-Euro-Job

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Judy59

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Ich hätte eine Frage bezüglich einer 1-Euro-Stelle, die ich kürzlich angetreten habe. In der Vereinbarung mit dem
Regionalzentrum für Arbeit steht "zu wöchentl. 20 Stunden an den Arbeitstagen Montag bis Freitag".
Nun soll ich bei dem Arbeitgeber aber 92 Stunden monatlich arbeiten, darunter auch Samstage.
Ist das rechtlich korrekt oder könnte es passieren, dass es Ärger mit dem Regionalzentrum gibt? Bzw. könnte es
passieren, dass ich zwar 92 Stunden arbeite, aber nur 80 Stunden bezahlt bekäme?
Ich kenne mich da leider nicht aus und bräuchte daher eure Hilfe. Hat jemand in dieser Richtung bereits Erfahrung?
 
E

ExitUser

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Ich hätte eine Frage bezüglich einer 1-Euro-Stelle, die ich kürzlich angetreten habe. In der Vereinbarung mit dem
Regionalzentrum für Arbeit steht "zu wöchentl. 20 Stunden an den Arbeitstagen Montag bis Freitag".
Nun soll ich bei dem Arbeitgeber aber 92 Stunden monatlich arbeiten, darunter auch Samstage.
Ist das rechtlich korrekt oder könnte es passieren, dass es Ärger mit dem Regionalzentrum gibt? Bzw. könnte es
passieren, dass ich zwar 92 Stunden arbeite, aber nur 80 Stunden bezahlt bekäme?
Ich kenne mich da leider nicht aus und bräuchte daher eure Hilfe. Hat jemand in dieser Richtung bereits Erfahrung?

Es gilt das, was Du mit der ARGE/Regionalzeitung ausgemacht hast. Samstag ist nicht zusätzlich.

Wieso solltest Du Ärger mit dem Regionalzentrum bekommen?

Du arbeites nur so viel, wei Du bezahlt bekommst.
 

physicus

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kläre bitte VORHER schriftlich ab, wie die mehr-stunden vergütet werden.
mündliche absprache taugen nichts und sind wie nicht gemacht!

die ARGE ist da aussen vor und hat nichts zu melden, so lange du der arbeit nachgehst.
 

Judy59

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Aber schließlich ist doch die ARGE für die Bezahlung zuständig. Also müsste ich die zusätzliche Arbeitszeit und Bezahlung mit denen schriftlich abklären?
 

physicus

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Aber schließlich ist doch die ARGE für die Bezahlung zuständig. Also müsste ich die zusätzliche Arbeitszeit und Bezahlung mit denen schriftlich abklären?

nicht unbedingt, wenn du einen ordentlichen nachweis über die entlohnung bekommst, must du dann nur diesen bei der ARGE vorlegen, zwecks berechnung.
mitteilen kann man es der ARGE aber dennoch, wenn man das will.
mitteilen würde ich es aber auf jeden fall, wenn er mehr stunden machen soll, der AG aber einen schriftl. vertrag verweigert!
 

Judy59

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Eigentlich will ich nur die 20 Stunden arbeiten - denn aus familiären Gründen habe ich samstags keine Zeit.
 
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ExitUser

Gast
Eigentlich will ich nur die 20 Stunden arbeiten - denn aus familiären Gründen habe ich samstags keine Zeit.


Dann geh zu diesem Zentrum und kläre das ab, der "Arbeitgeber" kann nicht eigene Zeiten verlangen, wenn Du vom diesem Zentrum etwas anderes unterschrieben hattes. Das ist Ausbeutung und da würde ich vielleicht auch mal zum DGB/Ver.di oder sonst ne Gewerkschaft gehen (sofern die überhaupt tauglich sind)
 

behinderte

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wenn in der vereinbarung 20 stunden verteilt auf montag bis freitag stehen, ist das bindend für beide seiten. alles andere bedarf der schriftlichen änderung. VERTRAGSRECHT
andere forderungen seitens des ag sind schlicht und ergreifeind rechtswidrig.

behinderte
 

Erolena

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Und einen Prozess gegen den Träger (nicht gegen die ARGE) auf Arbeitslohn für die mündlich vereinbarten "Überstunden" hat schon jemand verloren.
 

Til Gung

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Die Arbeitszeiten in der Zuweisung sind bindend. Der Träger hat keinerlei Recht seine eigenen Wünsche durchzusetzen.

Beschwerde an das Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg. Kopie an die ARGE.
 
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