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Frage wegen Mietkosten.

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vtwo

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He Ho,

erstmal Hallo an Alle. Ich aheb über die Suche leider nichts genaues Gefunden daher stelle ich mal so meine Frage.

Und zwar Meine Situation:

Ich besziehe ALGII und Wohne mit meiner Freundin (Schüler), Ihrer Mutter und Ihrer Schwester (Schülerin) in einem Haushalt. Nun klar ich verstee Sie will die Mum das ich mich zu 1/4 an den Unkosten beteilige.

Die Mietkosten belaufen sich dann auf 210 Euro, diesen Betrag möchte die Mutter haben. Wird diesen von der ABO / ARGE getragen? Weil derzeit stotter ich es von meinen 345 Euro Regelleistung ab. Dazu bekomme ich noch durch ein Praktikum 100 Euro welches aber nicht angerechnet wird da 100 Euro Frei sind.

Sprich ich habe 445 Euro im Monat wovon ich 210 an Miete abdrücke bleiben 235 Euro davon muss ich ja noch Lenbensmittel, Telefon und co Bezahlen.

Die Frage ist nur ich habs der Arge noch nicht gesagt das ich von den 345 Euro 210 an Mite bezahle weil ich nicht sicherbin ob die einen Terz machen und mich zum Umziehen zwingen. Kann mir einer helfen? bzw mir sagen wie und was und wo?
 

Arania

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Also wenn die ARGE nichts davon weiss das Unterkunftskosten gezahlt werden müssen, kann sie natürlich auch keine übernehmen, allerdings: Was hast Du denn angegeben wo Du mietfrei wohnst?

Falls Du unter 25 bist und als Adresse bei Deinen Eltern angegeben hast, dürfte es sicher Ärger geben, wenn sich herausstellt das Du dort gar nicht wohnst.

Du brauchst zumindest einen Untermietvertrag
 

vtwo

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Hi,

nein nein sorry falsc geschrieben. Die ARGE weis das ich da wohne nur bis vor kurzen war es mietfrei nun jetzt möchte sie halt das ich mich beteilige. Ich bin über 25 Jahren!
 

Arania

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Gut dann halt einen Untermietvertrag aufsetzen und der ARGE vorlegen mit Antrag auf Übernahme der KDU
 

vtwo

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Hi,

und genau da liegt der Hund begraben. Der Vermieter muss zustimmen das Sie untervermietet auch wenns nur auf dem Papier so steht, und genau das tut er nicht :-S
 

Arania

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Dann geht das nicht, dann bekommt sie auch keine Miete, aber jetzt erlaubt der Vermieter das Du da wohnst obwohl Du nicht im Mietvertrag stehst?
 

Störtebeker

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Wenn Du bislang keine Mietkosten geltend gemacht hast, hast Du wirklich dem Amt unsinnigerweise was geschenkt. Es könnte jetzt sogar sein, dass man Dich sanktionieren könnte, weil Du bislang einen erheblichen Teil Deiner Lebenshaltungskosten zweckfremd für Unterkunft und Heizung verwendet hast. Du solltest daher so argumentieren, dass die (berechtigten) Mietforderungen der Mutter der Freundin erst ab jetzt bestehen (z.B., weil die Mutter selbst finanziell klamm ist, und Dir keine kostenfreie Logis mehr gewähren kann).
Problem Untermietvertrag: u.U. braucht es keinen offiziellen Untermietvertrag. Du wohnst eine geraume Weile dort, und vereinbarst mit der Mutter, Dich an den Kosten zu beteiligen. Nachweis über geleistete Zahlung (z.B. Überweisung) vorausgesetzt. Auf Dauer geht das natürlich nicht ohne Mietvertrag. Andererseits kann jene Mutter auch Dich als mitwohnend im Mietvertrag nachtragen lassen.
Als Beispiel: Eine Frau lebt alleinerziehend in einer Wohnung, steht folglich auch allein im Mietvertrag. Sie findet einen neuen Lebenspartner, nach geraumer Zeit entschließt man sich, zusammen zu ziehen. Auf Grund der Bedingungen zieht er zu Ihr (umgedreht wär es aber das Selbe in grün). Sie bzw. er brauchen keinen zustimmungspflichtigen Untermietvertrag von Ihrem Vermieter. Sie meldet lediglich (und auch das muß nicht zwingend passieren, sie haftet ja notfalls für jegliche Unbilden) den "Neuen" beim Vermieter als mit in ihrer Wohnung lebend. Wie sie sich die Miete u.a. teilen, ist dabei völlig egal, solange der Vermieter pünktlich sein Geld bekommt.
Das könnte ein Ansatz sein, Schriftstück zw. Dir und der Mutter sowie Zahlungsnachweis vorausgesetzt.
 
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