frage wegen KFZ und HARTZ4 bzw.Jobcenter (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Slave1

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Also schon seit jahren besitze ich einen Kfz, der wert zurzeit beträgt sich auf 400euro, ist echt ne alte Karree und versuche gerade Tüv fertig zu machen.In meiner alten Stadt dawo ich ALG2 bezog hatte ich seit jahren meinen Wagen nicht gemeldet, da ich auch nie einen erstantrag stellen musste,damals, sondern immer eine weiterbewilligung.

Und nun mein jetziger Status, hatte gearbeitet bin umgezogen,wurde gekündigt und muss wieder ALG2 beantragen, bzw. erstantrag stellen, in meinen neuen Wohnort usw.Und hab das Auto mal angegeben, da ich nun in einen Kuh-Kaff wohne. können die mir daraus nun einen strick drehen???? bzw. mir sanktionen aufbrummen?!?!?!?!?! bitte um eine rasche antwort und danke schonmal
 
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FrankyBoy

Gast
Ein PKW bis ca. 7.500,-- € Zeitwert darfst du, ohne Probleme zu bekommen, ruhig angeben - erst wenn es teurer ist, musst du verwerten.
 

Slave1

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danke schonmal auch wenn ich jahrelang nix angegeben hatte, denn es ist nämlich ein klein PKW ein Fiesta 3 vom alten Baujahr und da war immer was dran,hab ihn schon seit jahren, auch in meiner alten stadt dawo ich lebte,hatte ihn damals nicht angegeben, da man mich nie fragte, sondern immer gab es nen weiterbewilligungsantrag und da stand nix,haben sie PKW
 
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LMAARGE

Gast
Hab meine Mühle (20Jahre alt) auch nicht angegeben und bei Fahrtkosten
zum JC den Wagen immer als Transportmittel angegeben. Hat nie einer was
gesagt. Mach dir mal keinen Kopp. Ist nicht der Mühe wert.:rolleyes:
 
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Bisher geschriebenes ist korrekt. Der PKW-Wert liegt deutlich innerhalb der Freibeträge. Änderungen sind ebenfalls immer möglich. Egal ob mit oder ohne TÜV, selbst wenn man das mit 2000 Euro Wert ansetzen würde, bist Du innerhalb der Freibeträge. Und noch etwas. Ein Auto, welches einen Wert von nicht mehr als 7500 hat, gilt als 0-Wert. Also egal ob es 100 Euro Wert ist oder 7100 Euro, es gilt als übliches KFZ und zur normalen Haushaltsausstattung. Somit wird es mit 0 auf das Vermögen angerechnet.
Du hast also ohnehin nie einen Vorteil dadurch gehabt es nicht anzugeben.
Ich bin davon überzeugt, da wird Dir niemand einen Strick draus drehen können. Ob es aber jemand versucht, das weiß ich natürlich nicht.

ABER ...

Ich sehe eine andere Gefahr. Ein eigener PKW erhöht den Radius der Region, in dessen Zumutbarkeit man Arbeit an zu nehmen hat.

Beispiel: Du wohnst auf dem Land. Durch den PKW bist Du in der Lage innerhalb der zumutbaren Pendelzeiten mehr km rubbeln zu können.
Du kommst nun in den Bereich einer Großstadt, die schöne ZAF`s beherrbergt. Und jetzt? Für 5 Euro die Stunde arbeiten um die teuren Nebenausgaben der vielen km und die erhöhten Versicherungsprämien zu bezahlen? Was bringt Dir das Auto dann?

Es soll seltenderweise AG geben, die so fair sind, das man von seinem Gehalt leben kann und ein Auto bezahlen kann, um zur Arbeit zu kommen. Dann macht ein Auto natürlich absolut Sinn.
 
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danke schonmal auch wenn ich jahrelang nix angegeben hatte, denn es ist nämlich ein klein PKW ein Fiesta 3 vom alten Baujahr und da war immer was dran,hab ihn schon seit jahren, auch in meiner alten stadt dawo ich lebte,hatte ihn damals nicht angegeben, da man mich nie fragte, sondern immer gab es nen weiterbewilligungsantrag und da stand nix,haben sie PKW
Haben Sie ein PKW steht dort nicht drin. Korrekt, aber:
Für Fahrzeuge über 7500 Euro Wert ist die Frage enthalten, ob sich an den Vermögensverhältnissen etwas verändert hat.
Und für Fahrzeuge von 7500 Euro und weniger Wert ist die Frage enthalten nach der abzusetzenden PKW-Haftpflichtprämie.
Beides sind indirekte Fragen.
Absetzungen sind aber nicht Pflicht.

Wie gesagt, ich sehe eher Probleme bei der Arbeitsvermittlung.
Denn ein PKW zu haben bedeutet mehr leisten zu müssen.
Deshalb überlege Dir, ob Dein PKW, wenn Du es angegeben hast, wirklich verkehrstüchtig ist.
Ich sag es mal so. Du bist als Fahrzeugführer verantwortlich, das es verkehrssicher ist. Ist es das nicht, hast Du es, kannst es aber leider nicht nutzen. Und somit steht es bei der Arbeitsvermittlung nicht zur Verfügung. Bei fairen Arbeitsmöglichkeiten würde ich dann auf jeden Fall den verkehrssicheren Zustand sofort herstellen, um dann arbeiten zu gehen.

Leider sind die Regelsätze nicht hoch genug immer ein TOP Fahrzeug zu haben. Für Meldetermine kann man sich für eine Fahrt sicherlich ein PKW leihen, um damit dann die Fahrtkosten zu beantragen und den Meldetermin wahr zu nehmen und der 10% Sperre zu entgehen.
 
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LMAARGE

Gast
Wer bei mir auf die absurde Idee käme, dass ich für 5 Euro pro Stunde
arbeite, muss sich auch im klaren sein das er auch nur Arbeitsleistung
bekommt, die diesem Betrag entspricht. Bei mir fängt der Spaß erst ab
20Euro/Stunde an, mindestens. Das hab ich von meiner fachlichen
Kompetenz auch verdient. Soll bloß keiner mit irgend welchen
Gründen kommen, warum nicht, dem wasche ich aber die Ohren und
zwar mit Hochdruck.:mad:
 
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Natürlich bekommt ein AG nur die Arbeitsleistung dessen, was er bezahlt.
Und so, das es ne intelligente Art und Weise ist, das er einem daraus keinen
Vorsatz oder Fahrlässigkeit unterstellen kann, aber es ihn was kostet und
ich ihm nichts bringe, ausser MINUS, NERVEN, ZEIT. :icon_pfeiff:

Mir ging es aber hier darum, erst gar nicht in den Dunst zu kommen so einen Job machen zu müssen. Es ist nicht mein Ziel eine Arbeitsleistung anzupassen, sondern eine Arbeit zu finden, die gerecht entlohnt wird. Denn irgendwo abzuhängen kostet Lebenszeit für nichts.

Bezogen auf den Thread und das Auto bedeutet das, das ein Auto nicht im Regelsatz enthalten ist, also auch nicht zur Verfügung steht. Um da sauber zu bleiben wie ich schrieb. Es ist nicht einsetzbar, da nicht verkehrstüchtig. Muss man mal als Fahrzeugführer überprüfen, findet man sicher was. :icon_pause: Es besteht bei fairer Arbeit immer noch die Möglichkeit nen Kreditgeber aus dem Hut zu zaubern.
Die, die kreativ sind, im sich verkaufen, im schrauben usw. werden mich schon verstehen.

Ich hätte die ganze Nummer von Anfang an anders gelöst.
Autos gibt man nicht an. Weil man keines hat.
Genauso wie man kein Telefon angibt, weil man keines hat.
1. wird es nicht bezahlt
2. wird es nur zum Nachteil
3. steht einem frei sich das dann doch noch zuzulegen. Dann wenn man es selbst will.

Das sind Elemente des Standardstyle und eigentlich noch gar nichts
besonderes.

@LMAARGE
Deine Einstellung finde ich vorbildlich :icon_klatsch:
 
L

LMAARGE

Gast
Natürlich bekommt ein AG nur die Arbeitsleistung dessen, was er bezahlt.
Und so, das es ne intelligente Art und Weise ist, das er einem daraus keinen
Vorsatz oder Fahrlässigkeit unterstellen kann, aber es ihn was kostet und
ich ihm nichts bringe, ausser MINUS, NERVEN, ZEIT. :icon_pfeiff:
Daher sollte man das gleich vorher klar stellen und nicht erst nachher, wenn
man dir übles nachsagen kann und du dann um deinen guten Ruf bangen musst:icon_pfeiff:.
Mir ging es aber hier darum, erst gar nicht in den Dunst zu kommen so einen Job machen zu müssen. Es ist nicht mein Ziel eine Arbeitsleistung anzupassen, sondern eine Arbeit zu finden, die gerecht entlohnt wird. Denn irgendwo abzuhängen kostet Lebenszeit für nichts.
Sehe ich genauso.
Bezogen auf den Thread und das Auto bedeutet das, das ein Auto nicht im Regelsatz enthalten ist, also auch nicht zur Verfügung steht. Um da sauber zu bleiben wie ich schrieb. Es ist nicht einsetzbar, da nicht verkehrstüchtig. Muss man mal als Fahrzeugführer überprüfen, findet man sicher was. :icon_pause: Es besteht bei fairer Arbeit immer noch die Möglichkeit nen Kreditgeber aus dem Hut zu zaubern.
Und der KG nützt dir was?
Die, die kreativ sind, im sich verkaufen, im schrauben usw. werden mich schon verstehen.
Was man in alle Richtungen auslegen kann.
Ich hätte die ganze Nummer von Anfang an anders gelöst.
Autos gibt man nicht an. Weil man keines hat.
Ich definiere das anders. Gibt man nicht an, weil der Wert für das JC
NICHT RELEVANT ist, da der Wert wegen des Alters ohnehin nicht mehr
feststellbar ist. Bei einem Oldtimer könnte das sich allerdings dann wieder
relativieren.
Das man ein Fahrzeug hat, kann das JC ja immer noch über das
Kraftfahrzeugamt feststellen, wenn die wollten.
Genauso wie man kein Telefon angibt, weil man keines hat.
1. wird es nicht bezahlt
2. wird es nur zum Nachteil
3. steht einem frei sich das dann doch noch zuzulegen. Dann wenn man es selbst will.
Wenn es keinen Eintrag irgendwo gibt, kann das ja auch keiner prüfen.

@LMAARGE
Deine Einstellung finde ich vorbildlich :icon_klatsch:
[/QUOTE]
Leider nutzt einem das nicht viel, wenn die Arbeitgeber sich untereinander
hinter einem austauschen und einem dann die Tour vermasseln. Da sind
die AG immer noch viel zu begünstigt.:mad:
 
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Bitte das folgende mal auch aus einer anderen Sichtweise verstehen,
als es vielleicht im ersten Moment scheint.

Ein Kredit kann hilfreich sein, wenn der sogenannte Schuldner als
Gewinner aufgrund der Bedingungen und der Vertragsfreiheit rausgeht.

Ermittlungen des JC immer einkalkulieren. Es wird immer nur von Beiständen bei Meldeterminen gesprochen. Wieso begrenzen sich soviele?
Der Unterschied ist nur der, das es die Einzigen sind, die dem JC vielleicht
bekannt sind. Der Rest taucht nicht mal in Kontaktprofilen auf.

Hat man ein Kfz angegeben, muss der Kfz Schaden einer Kontrolle standhalten. Der Schaden auf der einen Seite stark genug sein für die begründete Eigenstilllegung, aber gleichzeitig schnell behebbar. z.B. mit Fachwissen, welches man natürlich nicht hat, weil man kein ausgebildeter Mechaniker ist. Das führe ich nicht weiter aus. Dies ist meiner Ansicht nach nicht die Idealvariante.

Natürlich sagt man immer die Wahrheit und verhält sich rechtskonform.
:icon_kotz2:

Allerdings gibt es manchmal einfach Sachen, die im Leben passieren, dafür kann man dann auch nichts. :icon_lol:

Ein PKW hat man wirklich nicht. Deshalb können die prüfen, bis sie schwarz werden. Von Kraftfahrtbundesamt bis zur Nachbarbefragung. Und dennoch, vielleicht genügt eine SMS und ein Engel kommt und bringt einem einen. *Träum* :icon_sleep:

Je mehr Gehalt, desto mehr Leistung meinerseits. Das betrifft die Flexibilität, als auch alles andere, bis hin zu Arbeitsergebnissen. Fällt unter den Bereich Motivation. Wenn ich von dem Geld meine Familie ernähren könnte und ein Auto bezahlen könnte, dann wäre ich der erste, der wirklich reinknüppelt. Aber meine Perspektive bislang war für 70h Woche Aufstocker zu werden und dann noch an Sylvester und sonstwann mich zu zerreissen. Wie sagte sie? Es bringt zwar kein Geld, aber macht unheimlich Spaß. Ja genau, ich feiere ja auch viel lieber arbeitend, als mit meiner Familie. Könnt ich :icon_kotz2:
Alles fordern, bis zur Selbstaufgabe, aber dann die Papierschnipsel nicht überwiesen kriegen.

Im SGB2 steht was von Bemühungen. Aber nichts konkretes zu Motivation.
 
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Hier mal schnell ein, ich denke, legales Beispiel.

Ihr habt kein Auto. Aber eure Frau hat eines.
Diese ist in Elternzeit.
Da sie die Eigentümerin ist und Mitglied der BG, ist ihr Auto angemeldet.
Auch bei JC die Haftpflicht abgesetzt.
Nun ist es leider so, das diese Frau selbst noch nicht drin hängt, weil ein Kind unter 3 vorhanden ist. Freundlicherweise stellt sie ihr Auto einem selbst für einen Meldetermin zur Verfügung. Fahrkm werden eingereicht und alles ist schön.
Ein Jammer, bei einer Arbeit zickt die Frau rum. Sie will ihr Auto nicht permanent hergeben. Einmal, weil es ihr Auto ist und zum anderen, weil sie es selbst braucht für Kindertermine, also KiGa, Arzt, Einkaufen blub bla.
Tja, es passieren Dinge im Leben.

Oder ein anderes Beispiel ohne Frau, mit Freundin und ohne Kinder.
Man ist mit einer süssen zusammen, die man wirklich liebt. Aber man wohnt getrennt. Sie arbeitet und hat ein Auto. Auch sie ist bereit es so zu organisieren, das man zum Meldetermin ihr Kfz bekommt. Aber zur permanenten Arbeit nicht, weil dann kommt sie selbst nicht mehr hin.
Logisch oder? Nein, ich habe keine Frau und keine Geliebte. Es waren nur Möglichkeiten.

Das sind wie gesagt nur halbgarre Beispiele, die aber schon funktionieren können. Das geht natürlich noch viiiiiiel besser. Kann sich ja jeder mal bisschen Gedanken machen.
Fakt ist, man verhält sich nicht rechtswidrig, weil man als NICHT-Eigentümer auch nicht zu bestimmen hat. Man ist auf die Gnädigkeit anderer angewiesen.
Wenn deren Gnädigkeit sich deckt mit der eigenen geheimen internen Meinung, dann sind das wieder diese Zufälle im Leben :icon_lol:

Und nun der wertvollste Tipp. Genauso, wie man über Beistand bei Meldetermin redet und das übertragbar ist auf alles andere, so kann man auch nicht nur im Bereich PKW bleiben und dies ebenfalls auf alle Ebenen übertragen.
Der Schlüssel liegt darin, sich rechtskonform zu verhalten und dennoch das Spiel so ausgereizt zu haben, das man nicht greifbar ist. Bin ja selbst noch im Aufbau, aber war schon sehr produktiv die letzten Monate.

Hoffentlich find ich bald was ordentliches, weil Lust hab ich auf das Spiel nicht gerade.
 
L

LMAARGE

Gast
Hoffentlich find ich bald was ordentliches, weil Lust hab ich auf das Spiel nicht gerade.
Kommt auf die Rahmenbedingungen an und deine Vorgehensweise.
Jobsuche wird heute oft falsch gemacht und man bleibt beim JC,
egal ob man will oder nicht. Wenn mans weiß, kann man das auch
nutzen.:mad:
 
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