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Frage, Kind von ALG2 Empf. braucht Kleidung für Schule

nemesiz

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Hallo Community,

mal wieder eine kurze Frage bzw. Verifizierung meiner Meinung/Wissen zu diesem Thema:

Sohn von ALG2 Empfänger (u18) geht auf eine Schule, Berufsvorbereitungsjahr o.ä. (kann aber auch ne schulische Ausbildung sein, so ganz wissen die das gerade selbst nicht) und braucht hierzu, sagen wir mal 1-3 Sets an Klamotten (Hose, Shirts) da dies im Lebensmittelbereich statt findet und man da schlecht im Unterricht mit Bluejeans und Co. rumrennen kann.

Nun gibt es die Aussage dass vom Amt da nix beigesteuert wird, Bildung und Teilhabe wird gezahlt aber naja, reicht angeblich nicht.

Nun ist meine Frage, geht da doch noch was?

Ich habe jetzt geraten sich das schriftlich von der Schule geben zu lassen und zumindest ein Darlehen wegen Erstausstattung zu beantragen, hab da irgendwo den § gesehen für U25 ohne Ausbildungsvergütung auf Berufs oder weiterführender Schule was ja irgendwie zutrifft.

Gibt es aber noch was?
 

nemesiz

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naja es besteht doch aber Schulpflicht und wenn da gefordert wird dass (sozusagen) Arbeitskleidung zu beschaffen ist?

hmmm
 

Strolchenmann

Neu hier...
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Es ist ja keine Arbeitskleidung gefordert

Was wird denn da spezielles benötigt
 
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1. Richtige Arbeitskleidung muss der Arbeitgeber stellen.
Z.B. Helm für Bauarbeiter -Arbeitssicherheit.
2. "Unrichtige" Arbeitskleidung muss der Arbeitnehmer stellen.
Z.B. Hemd und Krawatte für Bürojob
3. Das Amt ist mit der Zahlung von den übichen Leistungen raus aus der Nummer.

Wenn man z.B. 70 Euro für die Schule im 1.Halbjahr der Klasse 1 bekommt und dann davon Ranzen und Schultüte bezahlt und dann Geld für die Klassenkasse gefordert wird, dann ist das auch Privatvergnügen. Da nicht förderfähig.
Das ist so mit Suchmaschinen nachlesbar.
Ich würde sagen, es gibt da keine Möglichkeit ausser auf Basis Darlehen.
 
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