Frage für einen Freund: Vermögensfreigrenze fast erreicht, JC bietet Beratung Altersvorsorge an (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
541
Bewertungen
236
Ich schreibe für einen Freund von mir, der ist sich grad etwas unsicher.

Er hat ein kleines "Problem".
Beim letzten WB hat er alles an Vermögen aufgelistet was jederzeit vom Amt kontrolliert werden könnte (Giro, Sparbuch, Paypal . .).

Nun hat er es mit seiner krankhaften Sparsamkeit doch fast geschafft seinen Freibetrag zu sprengen :blink:
Hut ab sag ich nur!

Seine Vorgehensweise:

Er hat z.B. 2 Girokonten.
Auf das eine überweist er immer die laufenden Fix-Kosten, so das es im am Hintern vorbei geht, wann diese Sachen abgebucht werden, er hat es aus dem Kopf und weiß wieviel ihm noch bleibt für den Monat.

Aus Erfahrungen heraus hat er dort auch einen Betrag drauf, wenn mal was schief laufen sollte (neue Arbeit und wegen Übergang kein Geld . . .) um 1 Monat lang alle Fix-Kosten zahlen zu können, ohne in Verzug zu geraten.

So zahlt er auch jeden Monat dort einen auf die Monate berechneten Betrag für seine Versicherungen und Kfz-Steuer, damit die am Stichtag dann komplett abgebucht werden können.

(Mach ich auch schon lange, seit dem ich seh wie gut das bei ihm läuft).

Das es sich bei dem einen Konto nur um eine "Momentaufnahme" handelt, und noch nicht alle laufenden Kosten (Telefon, Strom, Heizung . . .) abgezogen wären, hatte er in einem 2-Zeiler bei Abgabe des WB mitgeteilt.

Natürlich wurde das Geld ins "Vermögen" berechnet.

Dann hatte er noch "Glück im Unglück" und seine letzte große Anschaffung wurde nach fast 2 Jahren vom Verkäufer reklamiert und das Geld zurück gezahlt.
Daher hatte er nun auch überdurchschnittlich auf seinem Paypal-Konto.

Er hat alles gewissenhaft angegeben und sich dann doch erschrocken, als das Jobcenter ihm schrieb, er sollte bitte auf den Freibetrag achten - wenn er den überschreiten würde, sollte er das bitte melden, weil er dann für die Zeit aus dem Bezug fallen könnte.

Er gab dem Amt gleich Rückmeldung, dass gleichzeitig mit deren Brief die Rechnung der Versicherung kam (und er demnach fast 250 EUR "ärmer").

Sein Ansprechpartner in der Leistungsamteilung bot ihm an ihn zu beraten, weil er könnte einen Teil seines Vermögens ja als geschützte Form der Altersvorsorge anlegen.

Ich denke mal er möchte ihm "Riestern" nahelegen oder dergleichen.

Hat jemand in der Beziehung Erfahrungen?
Er hat noch keine private Altersvorsorge und meinte, die Idee findet er garnicht schlecht, denn so schlecht wie es die letzten Jahre lief, bekäme er eh kaum Rente, wenn es mal soweit sein sollte.

Was er nur urig findet ist, dass ihm das JC die Beratung anbietet ;)
 
G

Gast1

Gast
Hyana, Dein Freund ist aktuell im Leistungsbezug

Vermögen das, was er vor seinem Eintritt in den Leistungsbezug besaß, während das, was er während des Leistungsbezug an Einnahmen hatte und haben wird, Einkommen ist - ich zitiere aus dem Wikipedia-Artikel über den Begriff "Vermögen":

Sozialrecht

Bei Prüfung der Hilfebedürftigkeit werden im Sozialrecht Einkommen und Vermögen des Leistungsberechtigten berücksichtigt. Die Abgrenzung zwischen Einkommen und Vermögen erfolgt nach ständiger Rechtsprechung dadurch, dass das Vermögen das ist, was ein Leistungsbezieher in seiner Bedarfszeit bereits besitzt, während das Einkommen das ist, was der Leistungsbezieher in seiner Bedarfszeit wertmäßig dazu erhält. Hierbei ist auf den Zeitpunkt des Zuflusses abzustellen ...

Im Sozialrecht spielt das Vermögen bei der Beurteilung der Hilfebedürftigkeit im Rahmen der Grundsicherung für Arbeitsuchende eine wesentliche Rolle. Nach § 12 Abs. 1 SGB II sind als Vermögen alle verwertbaren Vermögensgegenstände zu berücksichtigen. Das Bundessozialgericht (BSG) geht in seiner Rechtsprechung zu § 12 Abs. 1 SGB II von Vermögen aus, was ein Antragsteller vor Antragstellung bereits hatte ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Vermögen_(Recht)#Sozialrecht

Könntest Du mal das oder die Schreiben des Jobcenters hier hochladen? Aber bitte ausreichend anonymisiert; nicht, dass Dein Freund und sein Jobcenter/die Jobcenter-Mitarbeiter im Internet identifiziert werden könnten.
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
541
Bewertungen
236
Ich habe es selbst nicht hier, nur bei ihm kurz gelesen.

Er hatte vorsorglich das VM Blatt ausgefüllt, wie er es so alle 1-2 WB ausfüllt, und diesmal habe man wohl eine "Vermögensprüfung" durchgeführt.
Darauf hin kam halt der Hinweis, dass er auf die Freigrenze achten soll.

Dein Vergleich mit Einkommen und Vermögen irritiert mich grade.

Wenn er z.B. arbeiten geht als Aufstocker, immer alle Abrechnungen und Kontoauszüge des Zuflusses einreicht und sich von seinem Freibetrag etwas bei Seite legt, wieso gilt das dann als Einkommen und nicht als Ersparnis?

Dann dürfte man ja keinen Job annehmen, der mehr einbringt als der Leistungssatz :wink:

Ist ja jetzt nicht so, dass er plötzlich Summe X im Lotto gewonnen hat.

Geht mich ja auch nix an, wieviel Geld er hat - is ja nicht meins :wink:
Aber ich würde ihn dann doch gerne etwas beruhigen :smile:
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
18.965
Bewertungen
17.797
Also Altersvorsorge kann ja nicht schaden. Ob das JC da der beste Berater ist, wage ich zu bezweifeln.
 

Texter50

Super-Moderation
Mitglied seit
1 März 2012
Beiträge
7.685
Bewertungen
8.825
Sein Ansprechpartner in der Leistungsamteilung bot ihm an ihn zu beraten, weil er könnte einen Teil seines Vermögens ja als geschützte Form der Altersvorsorge anlegen.
Dabei sollte man zuerst auf die Kosten der Altersvorsorge achten und nicht auf etwaigen Schutz. Das kann ein teurer Schutz werden...

Ob ein Sachbearbeiter, der für seinen eigenen Job meist nicht qualifiziert genug ist, hier als Berater angenommen werden sollte - davon würde ich eher abraten. :peace:
Das wäre für das SB eine gute Möglichkeit, auch den Verbleib des letzten Cents zu erfahren... :biggrin:
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
541
Bewertungen
236
Ob ein Sachbearbeiter, der für seinen eigenen Job meist nicht qualifiziert genug ist, . . .
:icon_mrgreen:

Guter Gedankengang ^^

Hab noch was schönes in den Folien von Harald Thomé gefunden:

Zitat aus den Folien von Harald Thomé
Vermögen: im Sinne von § 12 Abs. 1 SGB II ist grundsätzlich alles das, was vor der Antragstellung wertmäßig bereits besessen ist oder nach der Antragstellung zurückgelegt wurde (BSG v. 30.07.2008 - B 14 AS 26/07 R, Rn. 23; BSG v.
30.09.2008 - B 4 AS 29/07 R, Rn. 18).
Damit kann ich ihn beruhigen :biggrin:
Aber ihr habt recht, Altersvorsorge ist grade heute ein wichtiges Thema.

Wen nimmt man denn da am besten als Berater?
Die Hausbank?
Internet?

Ich werd ihm das mal schildern und geh dann gleich mit - vielleicht mach ich da auch mit - bin ja auch nicht unter den besten Sternen was Arbeit angeht.
 

Regensburg

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 September 2009
Beiträge
2.740
Bewertungen
1.032
Er hat ein kleines "Problem".
Er hat, ohne jemanden nahe zu treten wollen, ein größeres Problem.
Wieso muss er im ALG2 Bezug auf Sparbuch / Giro sparen???
Und gerade jetzt - bei 0 Zins?
Wenn ich jetzt spare dann nur unter Kopfkissen.
Was JC nicht weiß, macht die nicht Heiß.
 

RonnyX

Elo-User*in
Mitglied seit
1 Mai 2018
Beiträge
171
Bewertungen
32
Wen nimmt man denn da am besten als Berater?
Die Hausbank?
Internet?
Zuerst mal selbst rausfinden, auf wie viel man dauerhaft verzichten kann. Und wie lange dauert es überhaupt noch bis zum Rentenalter ?
EM-Rente wird, wenn überhaupt, ihm auch nicht das Leben bezahlen.
Das JC dürfte ihm nur zu einer geschützten Altersvorsorge geraten haben. Sonst muss er die ja gleich wieder verwerten.
Ab einem bestimmten Alter sind solche Altersvorsorgen zB Lebensversicherungen aber happig teuer in den Beiträgen.

Ich empfehle da eher das Abschmelzen des Vermögensbetrages und Verlagerung in Sachwert-Anlagen.
 

Seepferdchen 2010

Super-Moderation
Mitglied seit
19 November 2010
Beiträge
23.816
Bewertungen
14.399
@Regensburg

dir ist aber schon bekannt, das auch Bargeld in der Anlage VM anzugeben ist?

Gib mal den Suchbegriff "Anlage VM - Vermögen" bei Tante Google ein,
dann kommst du auf den Link bzw. PDF Datei.
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
5.642
Bewertungen
11.134
aber nicht beim WBA
Siehe Punkt 5. des WBA: "Es sind weitere Änderungen eingetreten"

Wenn sich der Bargeldbestand gegenüber dem (Erst-)antrag geändert hat, dann ist das dort anzugeben.
Dein Hinweis geht schon sehr in Richtung Betrug und du bist lange genug dabei, um zu wissen, dass wir solche Hinweise weder wollen noch diese zulassen dürfen.
 

Regensburg

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 September 2009
Beiträge
2.740
Bewertungen
1.032
Hi TazD :)
Siehe Punkt 5. des WBA: "Es sind weitere Änderungen eingetreten"
Mir ist klar, das Bargeld unter Vermögen fällt.
Dort wir aber nicht die Anlage VM verlangt sondern ein Nachweis über Änderung.
Aber wie?
- bei + am Bargeld -> Sparsamkeit
- bei - am Bargeld -> ich habe mehr Hunger gehabt als letztes Jahr.

Wie weist man so etwas nach? Kassenbons sammeln?

Dein Hinweis geht schon sehr in Richtung Betrug
Hier gebe ich dir recht obwohl ich meine Vorgehensweise nicht weiterempfohlen habe.
Aber ich bin nicht mehr Loyal zur JC.
JC Betrügt uns zigmal am Tag, mit dem wissen, JC SB kann nichts passieren....
Wenn mich aber JC mal bei einem "Betrug" zu erwischen nur meint, bekomme ich das volles Programm incl. Staatsanwaltschaft, die sonst so gerne, z.B. an mich schreibt:
Die Allgemeinheit hat keine Interesse an weiter Verfolgung - oder so etwas.
und du bist lange genug dabei, um zu wissen, dass wir solche Hinweise weder wollen noch diese zulassen dürfen.
Auch richtig und ich entschuldige mich für diese Entgleisung.
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
541
Bewertungen
236
Bis zum Rentenalter hat er auch noch ein paar Jahrzehnte.

Hab mich gestern mal in das Thema eingelesen, ist ja ein Dschungel.
Am besten kam bisher wirklich nur das Riestern weg, weil bei Lebensversicherungen (wen sie mit "Hartz IV Klausel sind") nix bei rum kommt oderman bei der einen oder anderen Sache ganz bös in die Nesseln packen könnte.

Wenn ich schon lese, dass bei einigen Modellen nicht mal gegeben ist, dass am Ende wenigstens das raus kommt, was man eingezahlt hat - da kann man ja das Geld gleich aufs Dache legen und hoffen das der Wind es nicht holt :wink:

Aber durch die Situation bei ihm, ist das garnicht mal schelcht sich damit zu befassen, denn bis Ende 2017 war das nämlich so, dass bei einer Altersrente die mit Grundsicherung aufgestockt werden musste, der Teil der Riester angerechnet wurde :doh:

Das war auch der Grund warum ich so was selbst nicht hatte - wieso was zurück legen, wenn ich am Ende "drauf" zahle.

Aber ich hab jetzt echt nochmals alle offiziellen Stellen nachgelesen, es gibt da seit 01.01.18 genau wie beim JC einen Freibetrag, so das man mit der Riester wirklich aufstockt und einen Teil behalten darf - so wie es ja eigentlich der Plan ist!

Werde mal in unserer Stadt bei der Verbraucherzentrale klopfen und für uns nen Termin machen, bin mal gespannt :wink:

Ich empfehle da eher das Abschmelzen des Vermögensbetrages und Verlagerung in Sachwert-Anlagen.
Auch eine schöne Idee, aber Edelmetalle kann man verwerten und er ist nicht grad jemand der sich einen original van Gogh ins Wohnzimmer hängt :biggrin:
 

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.537
Bewertungen
9.768
Ob ein Sachbearbeiter, der für seinen eigenen Job meist nicht qualifiziert genug ist, hier als Berater angenommen werden sollte - davon würde ich eher abraten.
Korrekt - zumal es durchaus auch ein wenig zweifelhaft erscheint, wenn sich ein SB nebenbei als Berater für Vermögensanlage betätigt und damit der Anschein entstehen kann, dass hier ggf. Provisionen für den Berater fliessen könnten, wenn er bestimmte Formen der Anlage empfehlend einleitet (Stichworte: Interessenkonflikte / korruptive Betätigungsfelder, die man dann besser nicht noch durch Mitwirken unterstützen sollte).
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
541
Bewertungen
236
Hab mal bei der Verbraucherzentrale NRW auf die Seite geguckt, da ich nicht einmal wüsste wo die sich bei uns in der Stadt befindet.

Musste dann doch etwas schlucken, als ich da las:

Geldanlage- und Altersvorsorge Persönliche Beratung (bis zu 90 Minuten): 170,00 Euro
Da bei Alg 2 ja nicht wirklich viel Entscheidungsfreiheit für geschützte Altersforsorge existiert (wie es scheint ja nur Lebensversicherung mit Klausel oder Riester) finde ich das doch mehr als ungünstig bemessen.

Zumal ja dann jeder von uns beiden (wegen der individuellen Wohnverhältnisse) die 170€ zahlen müsste . . .

Ansonsten wüsste ich nur noch die Hausbanken (Sparkasse) oder Versicherungen (wo aber jeder von abrät wenn man Artikel liest).

Habt ihr noch Anlaufstellen für uns?
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.779
Bewertungen
3.034
Ich empfehle da eher das Abschmelzen des Vermögensbetrages und Verlagerung in Sachwert-Anlagen.
Auch eine schöne Idee, aber Edelmetalle kann man verwerten und er ist nicht grad jemand der sich einen original van Gogh ins Wohnzimmer hängt
Mit Investition in Sachwerte muss nicht immer das Kaufen von Edelmetallen oder Kunst gemeint sein. Dein Bekannter sollte einfach mal schauen, welche Ausstattungsgegenstände er für sein Zuhause derzeit gebrauchen könnte. Gleiches gilt für den Kleidungsbereich. Warum nicht einfach mal etwas bessere Kleidung kaufen, anstatt das Geld als Geld auf dem Konto liegen zu haben?
 

RonnyX

Elo-User*in
Mitglied seit
1 Mai 2018
Beiträge
171
Bewertungen
32
Mit Investition in Sachwerte muss nicht immer das Kaufen von Edelmetallen oder Kunst gemeint sein.
Dankeschön.:peace: Mit *Abschmelzen* hatte ich tatsächlich nicht Edelmetalle osä. gemeint.:icon_hihi:
Vielfach wird berichtet, dass die Anschaffung von Haushaltsgegenständen aus dem RB angespart werden soll, was den meisten LB nicht gelingen dürfte.
Also wichtiges und brauchbares im Laufe der Zeit erneuern.
Es wird sicher nicht monatlich passieren, dass die Schonvermögensgrenzen überschritten werden.


Zur VZ würde ich diesem Falle nicht gehen. :icon_rolleyes:
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
541
Bewertungen
236
Wenn ich so richtig darüber nachdenke, ihr habt recht.

Altersvorsorge ist auf jden Fall option!
Ob nun 10€ jeden Monat in die Spardose oder investieren für die Rente - da denke ich ist zweiteres doch etwas weitsichtiger.

Und ich werd ihn heute mal auf nen Kaffee besuchen und ihn anhauen, wann er sich dann endlich mal den Traum vom neuen Sofa oder neuen Herd erfüllt :wink:
Sofa ist min schon 10 Jahre in seinem Besitz (sieht man der zwar nicht an, aber auch schon second-hand gewesen) und den Herd übernahm er von seinen Vormietern, wo von 4 Platten seit jeher nur 3 funktionieren - könnte natürlich auch nur ein kleiner Defekt sein :wink:

Aber als nächstes sind mal wieder ein paar "Dr. Martens" dran, er erzählt mir seit min 3 Jahren er will wieder welche - durch seinen zwanghaften Geiz gönnt er sich wirklich garnichts.
Nun sieht er ja selbst, dass selbst wenn alle Technik gleichzeitig kaputt gehen sollte (wofür ja eher ich der Kandidat bin :biggrin:) er dieses ohne Probleme ersetzen könnte.
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
541
Bewertungen
236
Mein Freund konnte seine Neugier nach meinen Erzählungen von euren Rückmeldungen nicht bändigen und hat einfach mal den vom JC wegen seinem Angebot der Beratung angehauen.

Er meinte grinsend: Zwingen kann der mich ja zu nix, und vom Geld weiß der eh.

Kam eine Rückmeldung auf den Terminwunsch und ich denke, dass hört sich dann doch schon sehr realistisch an (hat mir die Email zukommen lassen):

Ich weise Sie jedoch daraufhin, dass ich Sie nur leistungsrechtlich im Rahmen des SGB II beraten kann. Ich kann Ihnen bei diesem Termin also nur erläutern, welche Anforderungen Ihre mögliche Anlageform erfüllen muss, damit diese von hier nicht als anrechenbares Vermögen berücksichtigt wird.
Um herauszufinden, welche konkrete Anlageform für Sie in Frage kommt, müssten Sie sich dann im Anschluss von einem Experten aus dem Finanzbereich beraten lassen.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, was er für Infos mitbringt.
Schaden kann es ja nichts :biggrin:
 
Oben Unten