Fortbildung zum Integrationshelfer bei der Kreisvolkshochschule

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Stroganoff

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Hallo,

ich beginne ab Montag eine zweimonatige Fortbildung in der Kreisvolkshochschule zum Integrationshelfer und wollte mal nachfragen, ob jemand vielleicht schon selbst als Integrationshelfer tätig gewesen ist und auch an die Anderen die Frage, was allgemein eurer Meinung nach von dieser Fortbildung zu halten ist.

Als Integrationshelfer begleite ich ein behindertes Kind in seinem Schulalltag und muss ihm dabei helfen seinen Schulalltag gut zu bewältigen.

Die Bezahlung liegt bei 700 Euro brutto monatlich. Das ist nicht viel, dann muss ich wohl aufstocken. Zumindestens habe ich sehr humane Arbeitszeiten, da ich ja nur, wenn Schule ist arbeiten muss.

Während meiner Arbeitszeit in der Schule werden auch für die Ferien Stunden gesammelt, so dass ich dann nicht arbeitslos bin.

Laut Aussage der Kreisvolkshochschule wurden letztes Jahr 70 % der Integrationshelfer vermittelt und als Mann hat man sowieso beste Chancen einen Job zu bekommen, weil es davon nur so wenige gibt. Wurde zumindestens so behauptet.

Nach den Ferien würde es dann mit der Arbeit losgehen, fur 1 Jahr befristet.

Wirklich gut fand ich auch, dass während der Informationsveranstaltung diejenigen, die die Fortbildung nicht machen wollen auch ohne Ärger gehen konnten, da das ja freiwillig ist und man nur Leute haben möchte, die das wirklich wollen.

Die Eingliederungsvereinbarung dazu, wird auch erst am Montag unterschrieben, also wer Montag nicht hingeht, kann dafür auch keinen Ärger kriegen, weil ja noch nichts unterschrieben wurde und es auch keine schriftliche Einladung dazu gibt.

Was haltet ihr davon, ist das eine gute Sache oder eher nicht?
 

Stroganoff

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was wäre das für ein anerkannter Abschluss - IHK ?
lg
wolfmuc

Hm, keine Ahnung, sowas wie Prüfungen gibt es nicht. Auf jeden Fall vermittelt die Kreisvolkshochschule die Integrationshelfer direkt an die Schulen, selbst bewerben muss man sich nicht. Aber natürlich wird darauf geachtet, ob die Chemie zwischen Kind und Helfer stimmt.
 

gila

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"Der Integrationshelfer übernimmt sowohl Pflegehilfe als auch Hilfestellung im Unterricht. Dabei ist der Integrationshelfer kein Zweitlehrer, sondern unterstützt den Schüler z. B. durch strukturelle Hilfen bei der Umsetzung von Übungen (z. B. Handführung und Wahrnehmungsübungen). Er bietet auch Unterstützung im sozialen und emotionalen Bereich (z. B. Beruhigung des Schülers) und hilft bei der Kommunikation."

Ich halte das für eine anspruchsvolle und sehr verantwortliche Tätigkeit und nicht über einen VHS-Kurs wirklich qualifizierbar.
GERADE wegen diff. Behinderungen.

Es werden eher Ausnahmepersonen sein, die hier das nötige Geschick und "Knoffhoff" entwickeln.
Ebenso zweifelhaft wie der "neue" Beruf der vielen "Demenzbetreuer", die massenhaft
angelernt werden über Bildungsgutscheine ... am Ende aber stehen wenige
Stellen, die in den Heimen über die Pflegeversicherung finanziert werden.
 

BibiBlocksberg2009

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700 Euro brutto für bitte wie viele Stunden Integrationshilfe pro Woche ?

Der Integrationshelfer ist normal eine ausgebildete Fachkraft: Erzieher, Sozialpädagoge oder - arbeiter, Heilpädagoge oder Heilerziehungspfleger.
Die kosten aber berechtigterweise Geld und müssen nach Tarif bezahlt werden.
Um die angemessene Bezahlung zu umgehen werden zunehmend auch Nicht-Fachkräfte (Praktikanten u.ä.) genommen, die dann als Billigkräfte entlohnt werden.
In Anbetracht der Tatsache, dass Integrationshelfer Kinder und Jugendliche mit Autismus, Verhaltensauffälligkeiten oder auch schweren Mehrfachbehinderungen betreuen, ist das ein Skandal!

Und daher ist natürlich vollkommen klar, wo so ein VHS-Schnellkurs in 2 Monaten letztendlich hinführt und was das ZIEL dieser "Qualifizierung" ist: :icon_confused:

Eine weitere Problematik ist die Beschäftigung von Integrationshelfern, die nicht in einem Vertragsverhältnis beim Land beschäftigt sind, sondern bei der Kreisvolkshochschule. Hier stellen sich erhebliche rechtliche Fragen bezüglich der Verschwiegenheitspflicht und der Tatsache, dass sie faktisch nicht dem Weisungsrecht der Schulleitungen unterliegen. Zudem werden sie in einem skandalösen Ausmaß unterbezahlt.
GEW Kreisverband Wesermarsch

Just my two cents
 

Stroganoff

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Die Fortbildung ist vorbei und ich habe nun tatsächlich eine Arbeitsstelle.

Ich arbeite seit Donnerstag an einer Grundschule und bin 25 Stunden in der Woche für einen verhaltensauffälligen Jungen verantwortlich, dem ich auch in den Pausen nicht von der Seite weichen darf.

Für diesen Job gibt es 875 Euro brutto im Monat. Das ist nicht viel, aber ich bin froh, dass ich diesen Job habe und was sinnvolles machen kann.

Am Ende der Fortbildung waren wir noch 17 Leute, davon haben 4 Stück (die anderen 3 betreuen jeweils einen Autisten) nun einen Job. Für die anderen 13 Leute (alles Frauen) wird es schwierig noch was zu finden, da das neue Schuljahr hier in Niedersachsen Donnerstag ja begonnen hat und erstmal alle Integrationshelfer auf die jeweiligen Kinder verteilt wurden.

Eine zweimonatige Fortbildung für so eine verantwortungsvolle Aufgabe ist natürlich ein Witz, auf der anderen Seite bin ich natürlich froh, dass ich diese Chance jetzt bekommen habe.
 

Pfirsich

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Wuppertal bringt Rettung, jetzt wird alles besser:
Integrationshelfer – ohne Qualifizierung?
- nicht bei der VHS Velbert/Heiligenhaus!


... Dementsprechend sind Integrationshelfer nicht oder nur selten ausreichend auf ihren verantwortungsvollen Auftrag vorbereitet, aber Eltern, Lehrer oder andere Bezugspersonen sollen und können diese nicht einfach nebenbei für ihre Aufgaben schulen und bei Problemen helfen.

In der VHS Velbert/Heiligenhaus entwickelte daher der ...

Zum Wohl der betroffenen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die auf Unterstützung angewiesen sind, wünschen wir uns, dass dieses Beispiel Schule macht und noch andere Bildungsanbieter solche Schulungsangebote in ihr Programm aufnehmen.

Epikurier: Integrationshelfer

... hm, ich bin skeptisch ...
 

Surfing

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Die Fortbildung ist vorbei und ich habe nun tatsächlich eine Arbeitsstelle.

Ich arbeite seit Donnerstag an einer Grundschule und bin 25 Stunden in der Woche für einen verhaltensauffälligen Jungen verantwortlich, dem ich auch in den Pausen nicht von der Seite weichen darf.

Für diesen Job gibt es 875 Euro brutto im Monat. Das ist nicht viel, aber ich bin froh, dass ich diesen Job habe und was sinnvolles machen kann.

Am Ende der Fortbildung waren wir noch 17 Leute, davon haben 4 Stück (die anderen 3 betreuen jeweils einen Autisten) nun einen Job. Für die anderen 13 Leute (alles Frauen) wird es schwierig noch was zu finden, da das neue Schuljahr hier in Niedersachsen Donnerstag ja begonnen hat und erstmal alle Integrationshelfer auf die jeweiligen Kinder verteilt wurden.

Eine zweimonatige Fortbildung für so eine verantwortungsvolle Aufgabe ist natürlich ein Witz, auf der anderen Seite bin ich natürlich froh, dass ich diese Chance jetzt bekommen habe.

Hallo, wenn du damit zufrieden bist ist das OK. Aufgrund der Wochenarbeitszeit ist das eine Teilzeitstelle. Ich vermute dass du damit nicht vom JC wegkommen wirst, das ist ein Lohn wo man noch Aufstockung braucht. Ist der Arbeitsvertrag befristet?
 

Stroganoff

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Hallo, wenn du damit zufrieden bist ist das OK. Aufgrund der Wochenarbeitszeit ist das eine Teilzeitstelle. Ich vermute dass du damit nicht vom JC wegkommen wirst, das ist ein Lohn wo man noch Aufstockung braucht. Ist der Arbeitsvertrag befristet?

Ja, der Arbeitsvertrag geht immer ein Jahr. Der Junge den ich betreue wird aber wahrscheinlich mehrere Jahre einen Integrationshelfer brauchen, so dass ich voraussichtlich die nächsten Jahre einen Job habe und auch danach stehen meine Chancen gut.

Theoretisch bin ich auf das Jobcenter nicht mehr angewiesen, da ich nun circa 80 Euro mehr habe als mit Arbeitslosengeld 2, kann aber wahrscheinlich noch aufstocken. Muss das alles noch mit dem Jobcenter klären.

Über die Sommerferien hinweg bin ich übrigens auch beschäftigt, falls klar ist, dass ich den Jungen weiter betreue.
 

Cindy

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Also bei so nem VHS Kurs bekomm ich Panik !!!

Mein Patenkind IST (mehrfach)behindert - inkl. Autismus, und hatte in der regulären Schule eine Integrationskraft ..... OHNE spezielle Ausbildung find ich das mehr als bedenklich!!
 

Stroganoff

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Also bei so nem VHS Kurs bekomm ich Panik !!!

Mein Patenkind IST (mehrfach)behindert - inkl. Autismus, und hatte in der regulären Schule eine Integrationskraft ..... OHNE spezielle Ausbildung find ich das mehr als bedenklich!!

Da hast du Recht, von den Dreien aus meinem Kurs, die nun jeweils ein autistisches Kind betreuen, hat eine Frau viele Jahre mit Autisten gearbeitet, der eine Mann hat ein Jahr ein autistisches Schulkind betreut und der andere Mann hat zumindestens 4 Söhne und ist eine gestandene Persönlichkeit.

Grundsätzlich bin ich guter Hoffnung, dass sie einen guten Job machen werden. In den Herbstferien treffen wir uns alle zum Frühstück, bin mal gespannt, was es da alles zu erzählen gibt.
 

Pfirsich

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In den Herbstferien treffen wir uns alle zum Frühstück, bin mal gespannt, was es da alles zu erzählen gibt.

Weekend-Brunch? In drei Monaten privat ein bisschen parlieren?

Wie wär's mit wöchentlicher Fallbesprechung in der Arbeitszeit und zwar bis vier Stunden pro Woche, jedes zweite Mal dabei eine wissenschaftlich orientierte Supervision selbstverständlich und zwar externe Supervision (extern, damit dein Chef nicht dein Beichtvater ist), ferner alle paar Monate medizinisch-psychiatrische sowie sonderpädagogisch-heilpädagogische Kongresse bzw. Fortbildungen (und zwar Wissenschaft und keine NLP-Esoterik) und diese vom Arbeitgeber bezahlt, und dann als Team einen ordentlichen Internetauftritt, damit auch der Steuerzahler sich von der Qualität der Arbeit überzeugen kann.

Stattdessen ein privates Frühstück also. Nun, da wünscht man doch ...

... guten Appetit.
 

Pfirsich

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Die Hilfeplangespräche gibt es nach wie vor, natürlich noch etwas mehr intransparent und klandestin als um das Jahr 2000.

Die Integrationsagenturen oder Integrationsdienste o. ö., welche die schnellgekochten Autismus-Helfer ins Rennen schicken (sehr themenverwandt: Staatsdoktrin von der Inklusion, dazu ja auch: langfristig pauschal alle Sonderschüler in Regelschulen schicken; das wird natürlich eher nicht funktionieren, ist aber willkommen zum sozialpolitischen Nebelwerfen und Qualitäts-Abbauen) sind "unschlagbar preisgünstig" und bekommen den Zuschlag. Landstrichweise wird da gleich noch der Asperger-Integrationshelfer erfunden, "da ist doch mehr drin", die Dealer von Ritalin / Strattera / Prozac werden natürlich auch nicht arbeitslos, da seien die mächtigen Pharmakonzerne vor.

Lediglich der Berufsstand der Heilpädagogen scheint noch einigermaßen Standard zu haben. Die einst kantigen und zivilcouragierten Sozialarbeiter oder Sozialpädagogen hingegen lassen sich offensichtlich untertänigst für alles verwenden und machen (auch als Büttel für Maßnahmeträger im Bereich der beruflichen Erwerbslosen-Integration) gute Mine zum bösen Spiel, die wohlklingenden DBSH-Prinzipien verwässern weiter, verflüchtigen sich. The show must go on.

Berufsethische Prinzipien

Das gute berufsethische Niveau der IFSW unterbietet der deutsche DBSH schon längst mit aller Energie und viel Geplapper und Gegrinse. The power of positive thinking, blablabla.

Naja, statt weiterhin gemütlich und "harmonisch" (totalitär) "am deutschen Wesen soll die Welt genesen" zu glauben, ist es demnächst eben an der Zeit, brauchbare Impulse aus Lateinamerika oder Australien aufzunehmen. Dies wird aber von der Obrigkeit des DBSH nicht ausgehen.

International Federation of Social Workers | Resource for social workers to share, discover and learn

Anbieter-Selbstvorstellung im Jugendhilfebereich oder auch die Hilfeplangespräche verfolgen zu können müsste spannend sein. Wäre mal was für investigativen Journalismus.
 

Stroganoff

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Weekend-Brunch? In drei Monaten privat ein bisschen parlieren?

Wie wär's mit wöchentlicher Fallbesprechung in der Arbeitszeit und zwar bis vier Stunden pro Woche, jedes zweite Mal dabei eine wissenschaftlich orientierte Supervision selbstverständlich und zwar externe Supervision (extern, damit dein Chef nicht dein Beichtvater ist), ferner alle paar Monate medizinisch-psychiatrische sowie sonderpädagogisch-heilpädagogische Kongresse bzw. Fortbildungen (und zwar Wissenschaft und keine NLP-Esoterik) und diese vom Arbeitgeber bezahlt, und dann als Team einen ordentlichen Internetauftritt, damit auch der Steuerzahler sich von der Qualität der Arbeit überzeugen kann.

Stattdessen ein privates Frühstück also. Nun, da wünscht man doch ...

... guten Appetit.

Ja, das wäre natürlich auch schön, es ist ja im Gespräch, dass es vielleicht mal von unserem Arbeitgeber finanzierte Fortbildungen geben soll. Aber ob daraus was wird, bleibt abzuwarten.

Ich weiß selbst, dass wir eigentlich zu wenig ausgebildet sind, nur was soll man machen, weiter arbeitslos bleiben? Zumindestens sind wir mit Herz und auch mit Verstand dabei und geben unser Bestes.
 

Stroganoff

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Das ist auch mein Lieblings-Reiz-Thema. :icon_wink:

Was mich interessieren würde:
Wer macht denn eigentlich die Hilfeplangespräche? Oder fallen die bei den VHS-Fortgebildeten unter den Tisch?

:icon_pfeiff:

Also ich war bei der Pflegemutter von dem Kind zuhause, mit dabei war eine Frau vom Jugendamt und wir haben meine Aufgaben in der Schule an der Seite des Jungen besprochen.

Später kam der Junge dann dazu, damit wir uns beschnuppern konnten und ob gegenseitige Sympatie besteht, da das alles gut gelaufen ist, bekam ich den Job.
 
S

Steamhammer

Gast
Man kann auch wenig ausgebildet diese Aufgabe bewältigen, wenn man ein Draht zu dieser Art Arbeit besitzt. Das ist gar nicht unmöglich. Ich hatte vor 20 Jahren mal ein Mädchen mit authistischen Zügen betreut, aus dem Stand.

Ich sah mich der Aufgabe gewachsen und bekam auch Lob dafür. Das Mädchen verstarb dann in den Sommerferien 1994 leider völlig unerwartet.

Der Lohn hatte damals auch gestimmt mit seinerzeit 2200DM brutto, die kaufkraftmässig dem heutigen betrag in Euro entsprechen.
 
E

ExitUser

Gast
Also ich war bei der Pflegemutter von dem Kind zuhause, mit dabei war eine Frau vom Jugendamt und wir haben meine Aufgaben in der Schule an der Seite des Jungen besprochen.

Später kam der Junge dann dazu, damit wir uns beschnuppern konnten und ob gegenseitige Sympatie besteht, da das alles gut gelaufen ist, bekam ich den Job.


ich würd den exkrement nicht machen für 700brutto
soll das Jugendamt zusehen wo die leute bekommen die sowas machen
 

Stroganoff

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ich würd den exkrement nicht machen für 700brutto
soll das Jugendamt zusehen wo die leute bekommen die sowas machen

Es ist auch immer von den Stunden abhängig, wieviel Geld man im Monat bekommt. In meinem Fall sind es 25 Stunden und ich erhalte 875 Euro brutto.

Naja und in meinen Augen ist das eine sinnvolle Arbeit und kein exkrement.
 

Existenzminimum

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Es ist auch immer von den Stunden abhängig, wieviel Geld man im Monat bekommt. In meinem Fall sind es 25 Stunden und ich erhalte 875 Euro brutto.

Naja und in meinen Augen ist das eine sinnvolle Arbeit und kein exkrement.


Ist auch kein exkrement. Und ich kann dich gut verstehen. Einige Kritiken auch. Den Lohn kriegst du auch in den Ferien nicht wahr?

Was wäre das pro Stunde? Zw. 10 und 11 Euro? So ungefähr ist es wohl hier.
 

Stroganoff

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Ist auch kein exkrement. Und ich kann dich gut verstehen. Einige Kritiken auch. Den Lohn kriegst du auch in den Ferien nicht wahr?

Was wäre das pro Stunde? Zw. 10 und 11 Euro? So ungefähr ist es wohl hier.

Ja, den Lohn kriege ich natürlich auch während der Ferienzeit, sogar in den Sommerferien 2014 bekomme ich meinen Lohn gezahlt und dann gibt es voraussichtlich einen neuen Arbeitsvertrag für das nächste Schuljahr.

Ich kann mich wirklich nicht beschweren, mit Kindern zu arbeiten macht Spaß und ist wirklich eine sinnvolle Beschäftigung. Wenn aus diesem Job nun nichts geworden wäre, hätte ich mich wieder darauf einstellen können, dass das Jobcenter mich versucht in Produktionshelfer- oder Sicherheitsdienstjobs zu drängen.

Von den Versuchen mich in unsinnige Maßnahmen zu zwängen mal ganz zu schweigen.
 

Existenzminimum

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Ja, den Lohn kriege ich natürlich auch während der Ferienzeit, sogar in den Sommerferien 2014 bekomme ich meinen Lohn gezahlt und dann gibt es voraussichtlich einen neuen Arbeitsvertrag für das nächste Schuljahr.

Ich kann mich wirklich nicht beschweren, mit Kindern zu arbeiten macht Spaß und ist wirklich eine sinnvolle Beschäftigung. Wenn aus diesem Job nun nichts geworden wäre, hätte ich mich wieder darauf einstellen können, dass das Jobcenter mich versucht in Produktionshelfer- oder Sicherheitsdienstjobs zu drängen.

Von den Versuchen mich in unsinnige Maßnahmen zu zwängen mal ganz zu schweigen.


Wenn du mit den konkreten Anforderungen zu recht kommst, ist das allemal die bessere Alternative. Es hängt bei dieser Tätigkeit besonders viel vom Umfeld ab.

Wünsch dir auf jeden Fall einen guten Start und ein "gutes Händchen" in der Praxis.

Wenn du Lust hast, mal in einiger Zeit über deine Erfahrungen zu berichten, fände ich gut. (Ggf per PN.)

Bei wem bist du konkret angestellt, einem Verein?
 

Stroganoff

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Wenn du mit den konkreten Anforderungen zu recht kommst, ist das allemal die bessere Alternative. Es hängt bei dieser Tätigkeit besonders viel vom Umfeld ab.

Wünsch dir auf jeden Fall einen guten Start und ein "gutes Händchen" in der Praxis.

Wenn du Lust hast, mal in einiger Zeit über deine Erfahrungen zu berichten, fände ich gut. (Ggf per PN.)

Bei wem bist du konkret angestellt, einem Verein?

Ich bin direkt bei der Kreisvolkshochschule angestellt, an der ich ja auch die Fortbildung zum Integrationshelfer absolviert habe.
 
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