Fortbildung - Buchhaltungskursus

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Gelöschtes Mitglied 38614

Gast
Hallo Fories,

ich möchte evtl.demnächst einen Buchführungskursus belegen und habe auch schon zwei passende Bildungsgänge gefunden (SAP/FI).
Bei der Auswahl des Lehrgangs habe ich jedoch Schwierigkeiten, mich zu entscheiden zwischen Debitoren oder Kreditoren Buchhaltung. Beides gleichzeitig wird, soweit ich bisher recherchieren konnte, nicht komplett angeboten. Wahrscheinlich ist der Grund, weil das SAP-seitig zwei getrennte Module sind.

Aus kaufmännischer Sicht lägen mir Kreditoren näher, weil ich mehrjährig im Bereich Einkauf gearbeitet habe und demzufolge hauptsächlich mit Lieferanten, aber sehr wenig mit Kunden zu tun hatte.

Aber vielleicht gäbe es aus Eurer Sicht noch andere, weitere Entscheidungskriterien?
Vielleicht hat jemand hierzu ein Paar Ideen bzw. sogar berufl. Erfahrungen?
Gibt es später im praktischen Berufsalltag, dann jeweils Vor- oder Nachteile, von denen ich besser im Vorwege wissen sollte?

Was ist beachtenswert bei der Auswahl des Kurses (Zertifizierung des Bildungsträgers) und den vertraglichen Formalitäten bei Unterschrift? Bei Träger und/oder JC (Schadensersatz?)
Wie kann ich mich vor Nachteilen schützen und wie verhalte ich umsichtig?

Ich habe bisher nicht als Buchhalter gearbeitet - aber ich habe kaufmännische Buchhaltungsgrundkenntnisse und bin in der Lage, die Buchungsvorgänge korrekt zu verstehen und entsprechend zu kontieren. Ich kann aus Geschäftsvorfällen die entsprechenden Buchungssätze bilden und weiss auch welchen Falls ich im Soll und wann ich im Haben buchen muss. Die betroffenen Kontenarten sind mir auch geläufig. Ich weiß den Unterschied zwischen Forderungen und Verbindlichkeiten, kenne Aktiva und Passiva,kann GuV, auch eine Bilanz lesen und verstehen.

Über Eure Antworten würde ich mich freuen. Grüsse, LL
 

Lilastern

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Wenn du schon Erfahrung hast mit der Kreditorenbuchhaltung, also bist du dir sicher beim buchen, dann würde es sicher gut kommen, wenn du deine Kenntnisse im Debitorenbereich erweiterst.

Wenn du die Grundlagen der Buchführung beherrschst, kannst du im Grunde so gut wie alles buchen.

Es kommt ja auch immer auf den entsprechenden Kontenrahmen an, den die jeweilige Firma verwendet.

Hast du schon einige Jahre Berufserfahrung in der Buchhaltung sammeln können?


 

ZynHH

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Hehe, ich habe beides schon gemacht und sogar die gemischte Kontokorrentbuchhaltung ist mir nichts fremdes.... Debitorenbuchhaltung würde ich eher machen wollen.... da hab dann ich die Mahnungen geschrieben und nicht umgekehrt... grinst....
 
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Gelöschtes Mitglied 38614

Gast
Hehe, ich habe beides schon gemacht und sogar die gemischte Kontokorrentbuchhaltung ist mir nichts fremdes.... Debitorenbuchhaltung würde ich eher machen wollen.... da hab dann ich die Mahnungen geschrieben und nicht umgekehrt... grinst....

Soll das etwa ein qualifizierter Antwortsbeitrag sein?
 
G

Gelöschtes Mitglied 38614

Gast
Wenn du schon Erfahrung hast mit der Kreditorenbuchhaltung, also bist du dir sicher beim buchen, dann würde es sicher gut kommen, wenn du deine Kenntnisse im Debitorenbereich erweiterst.

Wenn du die Grundlagen der Buchführung beherrschst, kannst du im Grunde so gut wie alles buchen.

Es kommt ja auch immer auf den entsprechenden Kontenrahmen an, den die jeweilige Firma verwendet.

Hast du schon einige Jahre Berufserfahrung in der Buchhaltung sammeln können
Die Antwort steht in Post 1:icon_neutral:
 

ZynHH

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Soll das etwa ein qualifizierter Antwortsbeitrag sein?
Ja.
Ich würde eher die Debitoren bearbeiten wollen.

Wenn mich Kreditoren anrufen, dann weil sie ihr Geld noch nicht bekommen haben... und der normale Buchhalter hat i.d.R. keine Ahnung, warum dieser Kreditor bei der letzten Zahlungsvorschlagsliste nicht dabei war oder: dabei war und nur der Scheck nicht rausging...und muss sich etwas aus den Fingern saugen...

Dann lieber den Debitor anmahnen, warum er nicht auf die Mahnung reagiert hat....

Ich würde dem JC nicht unterschreiben, dass ich Schadensersatz leisten würde. Wenn ich dann den Kurs nicht bekomme, dann eben nicht.
 

Hartzeola

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Soll das etwa ein qualifizierter Antwortsbeitrag sein?

Die Antwort steht in Post 1:icon_neutral:

Es ist bedauerlich, dass Du hier User angreifst, die Dir helfen wollen und zumindest deinen Thread nach oben ziehen.


Ich habe bisher nicht als Buchhalter gearbeitet - aber ich habe kaufmännische Buchhaltungsgrundkenntnisse und bin in der Lage, die Buchungsvorgänge korrekt zu verstehen und entsprechend zu kontieren.

Willst Du lediglich ein farbiges Zeugnis haben oder auch IHK Abschluss?

Wie sind die Voraussetzungen für die Zulassung zur IHK-Prüfung?

Zum Praxisstudiengang und zur Prüfung ist zuzulassen, wer eine mit Erfolg abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Beruf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis,oder

eine mindestens fünf jährige Berufspraxis nachweisen kann
https://www.weiterbildung.ihk.net/showMedia.php/8486/buchhalter_2009.pdf

Ich weiß den Unterschied zwischen Forderungen und Verbindlichkeiten, kenne Aktiva und Passiva,kann GuV, auch eine Bilanz lesen und verstehen.

Eine Bilanz kann vermutlich jeder lesen, nur mit Verstehen ist es allerdings etwas schwieriger....
 
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Gelöschtes Mitglied 38614

Gast
@ hartzeola:

Es liegt mir fern hier jemanden anzugreifen - eine Nachfrage ist noch kein Angriff.

Der Stil meiner Nachfrage richtet sich nach dem Stil der inhaltlichen Qualität vorangegangener Äußerung.
Wer das nicht abkann, soll doch bitte vorher entweder eloquent antworten und so aufschreiben, dass man was damit anfangen kann, oder wenn er/sie keinen qualitativen Beitrag hat, bitte schweigen. Ist nicht böse gemeint.

In Überempfindlichkeiten will ich mich hier nicht verstricken lassen.

Im Nachgang wurde anschließend ja doch noch argumentativ geantwortet und dafür bedanke ich mich hiermit bei @ZynHH.

Und jetzt hoffe ich, damit ist die Sache aus der Welt und auf weitere Meinungen. Grüsse, LL.
 

schuldenjenny

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hallo,

also du solltest dir einen anbieter suchen der BEIDES anbietet, in den meisten firmen muss man nämlich beides draufhaben, was auch nicht soooo der unterschied ist, bedenke, es wird NUR das jeweilige programm erklärt, in deinem fall wohl SAP/FI nicht aber auf kreditoren oder debitoren im einzelnen eingegangen, mich wundert es, dass ein anbieter hier eine trennung vornimmt.

da ich selbt einen modularen buchhaltungskurs hinter mir habe (9 monate) würde ich dir empfehlen dass du die anbieter vorher aufsuchst u. dir ein bild von den räumlichkeiten machst, auch ob genügend pc´s vorhanden sind, bei meinem damaligen bildungsträger war - ausgerechnet - das modul SAP nur eine animationsmaske, dh. man konnte nicht direkt mit dem programm arbeiten, hier würde ich aufpassen!!!

lg

jenny
 

Seepferdchen 2010

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Bin auch verwundert über diese Trennung von Debitoren und Kreditoren, meine Weiterbidung ging allerdings ein Jahr und diese Zeit braucht man um das Zusammenwirken
der einzelnen Module zu verstehen.

Schau dir den Maßnahmeträger gut an welche Unterlagen werden bereitgestellt auch ein
wichtiger Punkt.

Hat der Maßnahmeträger auch ein Angebot für ein Praktikum dabei?

:icon_pause:
 
G

Gelöschtes Mitglied 38614

Gast
hallo,

also du solltest dir einen anbieter suchen der BEIDES anbietet, in den meisten firmen muss man nämlich beides draufhaben, was auch nicht soooo der unterschied ist, bedenke, es wird NUR das jeweilige programm erklärt, in deinem fall wohl SAP/FI nicht aber auf kreditoren oder debitoren im einzelnen eingegangen, mich wundert es, dass ein anbieter hier eine trennung vornimmt.

da ich selbt einen modularen buchhaltungskurs hinter mir habe (9 monate) würde ich dir empfehlen dass du die anbieter vorher aufsuchst u. dir ein bild von den räumlichkeiten machst, auch ob genügend pc´s vorhanden sind, bei meinem damaligen bildungsträger war - ausgerechnet - das modul SAP nur eine animationsmaske, dh. man konnte nicht direkt mit dem programm arbeiten, hier würde ich aufpassen!!!

lg

jenny

Hi Jenny,
lieben dank für deine Ausführungen. Sie führen mich zur Frage, ob ich mit meinen buchhalterischen Grundkenntnissen zunächst einen echten Buchführungskursus (quasi zur Auffrischung/Vertiefung) machen sollte, oder ob im Berufsalltag meine vorhandenen Kenntnisse bereits ausreichen würden, und ich lediglich den SAP-Kursus absolvieren brauche.

Anders gefragt: Wenn ich im Betrieb mit SAP arbeite, muss ich dann zwingend interpretieren, welcher konkreter Buchungsvorgang hinter der Arbeitsmaske zugrunde liegt? Ich hab ja das Basiswissen, so dass ich nachvollziehen könnte, welcher Geschäftsvorfall wohl angefallen ist um den Buchungssatz zu bilden, jedoch nicht in diesem Beruf gearbeitet. Ob das ausreicht?

Wie ist deine Einschätzung dazu, was wird am Arbeitsmarkt deiner Erfahrung nach gefordert? Könntes du mir auch etwas zur Bezahlung sagen?
 

Lilastern

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Hast du dir vielleicht mal überlegt, dass Grundlagen der Buchführung und das buchen in der Berufspraxis zwei paar Stiefel sind.

Verstehen heißt noch lange nicht, dass man das Buchen sicher beherrscht.

Das sichere buchen in der Berufspraxis ist aber ein zwingender Aspekt, dass einen die Firma auch einstellt.
 

elo237

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Anders gefragt: Wenn ich im Betrieb mit SAP arbeite, muss ich dann zwingend interpretieren, welcher konkreter Buchungsvorgang hinter der Arbeitsmaske zugrunde liegt? I

man muß selbstverständlich die Logik der Buchhaltung kennen
ansonsten gehen am Ende die Beträge ins Nirwana
und der Chef ist nach einem Monat pleite :icon_lol:
 
G

Gelöschtes Mitglied 38614

Gast
man muß selbstverständlich die Logik der Buchhaltung kennen
ansonsten gehen am Ende die Beträge ins Nirwana
und der Chef ist nach einem Monat pleite :icon_lol:

na ja, du magst wohl lachen - ich hatte ja mehrfach beschrieben (siehe Post 1), dass ich über gute Grundkenntnisse verfüge. Falls ich richtig weiss, kontiert SAP ja nach dem Mitbuchprinzip im Haupt- und Nebenbuch automatisch. Klaro muss ich in der Belegbearbeitung den richtigen Buchungsvorgang anstossen. Ich bin doch nicht blöd.
 

Seepferdchen 2010

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Ich habe bisher nicht als Buchhalter gearbeitet

Dann sind deine Aussichten am Arbeitsmarkt auch mit SAP nicht gerade rosig,
aber denke doch in diese Richtung als Sachbearbeiter sieht das ganze schon etwas
anders aus!

Die Stellenausschreibungen als Buchhalter sind meist mit dem Vermerk z.B. langjährige
Berufserfahrung, große Unternehmen gehen noch einen Schritt weiter in die Richtung
BWL.

Schau dir mal die Stellenausschreibungen an gerade bei großen Unternehmen, wo
SAP doch eher zum Einsatz kommt, als wie bei Kleinunternehmer, weil es ist ein Kostenfaktor der nicht unerheblich ist.

Ist nur mal so ein Gedanke von mir.

Sieh dir auch mal andere Software an die so gängig sind in einzelnen Firmen z.B. KHK Classic
oder Lexware, Datev geht so in die Richtung Steuerberater.


:icon_pause:
 
G

Gelöschtes Mitglied 38614

Gast
Dann sind deine Aussichten am Arbeitsmarkt auch mit SAP nicht gerade rosig,
aber denke doch in diese Richtung als Sachbearbeiter sieht das ganze schon etwas
anders aus!

Die Stellenausschreibungen als Buchhalter sind meist mit dem Vermerk z.B. langjährige
Berufserfahrung, große Unternehmen gehen noch einen Schritt weiter in die Richtung
BWL.

Schau dir mal die Stellenausschreibungen an gerade bei großen Unternehmen, wo
SAP doch eher zum Einsatz kommt, als wie bei Kleinunternehmer, weil es ist ein Kostenfaktor der nicht unerheblich ist.

Ist nur mal so ein Gedanke von mir.

Sieh dir auch mal andere Software an die so gängig sind in einzelnen Firmen z.B. KHK Classic
oder Lexware, Datev geht so in die Richtung Steuerberater.


:icon_pause:
Hi Seepferdchen,

das halte ich für einen guten Hinweis. Mir ist dadurch klar geworden, dass ich nicht als Buchhalter sondern als Sachbearbeiter in der Buchhaltung tätig sein möchte. Das ist für die Auswahl und Beantragung des richtigen Kurses ja von Bedeutung. Ich möchte dort nicht über- / unterfordert sein oder unnötig viel Lerninhalte aufnehmen und zu lange Zeit verbringen.

Da ich bereits 58 bin (und jetzt schon länger in H4) möchte ich keine Karriere mehr machen, sondern in eine einfache, sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle gehen. Dazu hab ich meinem SB den Vorschlag mit dem Kursus gemacht.
Wahrscheinlich werden mit einem aktuellen, qualifizierten Abschluss meine Chancen am 1. Arbeitsmarkt verbessert, hoffe ich und so hab ich bei ihm auch argumentiert.

Grundsätzlich hat er schon leichte Bereitschaft signalisiert - möchte aber vorher den Berufspsychologischen Dienst vorschalten, um meine Leistungsfähigkeit beurteilen zu lassen. Ich sehe da keine Probleme für mich, weil ich glücklicherweise komplett gesund und leistungsfähig bin.
Falls jemand mit den BPDienst bereits Erfahrungen hat, bitte gerne dazu äußen. Werde sicher Beistand mitnehmen. Was da abgeht oder worin ich geprüft werde, weiss ich nicht.

Falls der Kursus mit Bildungsgutschein genehmigt würde: Bekomme ich dann anderes und mehr Geld als den jetzigen Regelsatz? Fahrtkosten ist ja klar.
 

ZynHH

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Hallo Leo, bzgl. des Psych. Dienstes.

Ich war dazu in der Kurt-Schuhmacher-Allee.

Begutachtung der Leistungsorientierung K1 ( Kodiak 1 )

Begutachtung der Auffassungsgabe K2 ( Kodiak 2)

Es gibt noch weitere Stufen, K 3- K 4, hierzu bitte man googlen.
K3 hatten wir vor kurzem erst im Forum

K1 testet deine Kompetenzen in Bezug auf Motivation, Eigeninitiative / Selbständiges Arbeiten, Kommunikationsfahogkeiten Teamfahogkeit, Kundenorientierung, Flexibilität, Lernbereitschaft, Zuverlässigkeit sowie Sorgfalt und Genauigkeit anhand von ca. 100 Fragen die am Bildschirm beantwortet werden, ( klick mich) .

K2 testet die Auffassungsgabe anhand einiger Kopfrechenaufgaben , kleiner Iq-Tests unter steigendem Zeitdruck . Auch alles am Bildschirm.

Aus K2 ergibt sich für welche Weiterbildungen bzw. Umschulungen der Kandidat geeignet scheint. z.B. Handwerk/Technik/IT= SPS-Fachkraft, Server Configuration oder Webdesign

oder Kaufmännisch z.b. Rechnungswesen, Lohn-Finanzbuchhaltung, S A P -Anwender, CC-Agent oder $34a -Nachtwächter


Es gibt 5 Kategorien von A= fällt schwer bis e = fällt leicht.....

Bei K1 und K2 wertet ein Psychologe ohne deine Anwesenheit deine Antworten aus. Das Ergebnis erfährst du irgendwann von deiner SB im Gespräch.

zu K3 und K4 kann ich nichts sagen.


tschüss
Zyn
 

Seepferdchen 2010

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Da ich bereits 58 bin (und jetzt schon länger in H4) möchte ich keine Karriere mehr machen, sondern in eine einfache, sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle gehen. Dazu hab ich meinem SB den Vorschlag mit dem Kursus gemacht.
Wahrscheinlich werden mit einem aktuellen, qualifizierten Abschluss meine Chancen am 1. Arbeitsmarkt verbessert, hoffe ich und so hab ich bei ihm auch argumentiert.

Ja Leo, das sehe ich auch so, nun bleibt noch eine Frage, weil du hast geschrieben, das du den Einkauf mal für eine Firma gemacht hast.

Wie sieht es z.B. im Handwerksbereich bei dir aus, ich meine Kenntnisse?
Oder allgemein PC-Kenntnisse?
Es gibt Weiterbildungen mit PC-Module und das von mir erwähnte Programm
KHK - Classic - Line wird gerade in Klein-und mittelständischen Unternehmen
angwendet.
Auch Verbis ist ein Warenprogramm, da würdest du aber auch schnell alleine
zurechtkommen ohne Lehrgang.

Bekomme ich dann anderes und mehr Geld als den jetzigen Regelsatz?

Leider nein, das war mal früher so!

:icon_pause:
 
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Gelöschtes Mitglied 38614

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Danke @ ZynHH für die Details! Werd der Sache noch weiter nachgehen - kann man sich darauf irgendwie etwas vorbereiten?

@Seepferdchen: Auch schon mal Danke - ich habe im Elektrohandwerk (Installationsbetrieb) meine kaufmännische Berufsausbildung absolviert.
Bin aber alsbald zunächst kurzfristig im Handel und danach längerfristig in die Stahlindustrie und HH-Hafenbetriebe sowie Kunststoffindustrie gewechselt.
Habe also in verschiedenen kaufmännische Bereichen von Einkauf über Rechnungsabteilung bis Materialwirtschaft, Controlling und Produktionsplanung und zuletzt befristet als Datenerfasser in der PKV, in den unterschiedlichsten Branchen meine manigfaltigen Berufserfahrungen gemacht.

Meine handwerklichen Fertigkeiten reichen für den Hausgebrauch.

Computerkenntnisse waren bei den meisten Tätigkeiten obligatorisch. Excel hab ich mal aufgefrischt, aber zwischenzeitlich nie wieder benutzt.

Kann man Verbis kostengünstig erwerben?
 

Seepferdchen 2010

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Meine handwerklichen Fertigkeiten reichen für den Hausgebrauch.

Sorry die meinte ich nicht, ich dachte dabei wie du auch schreibst z.B. an das Elektrohandwerk.

Kann man Verbis kostengünstig erwerben?

Nein, das Programm ist nur für Unternehmen gedacht.

Nun dann ist es doch sinnvoll in die Richtung KHK zu schauen da hast du alles drin was
im kfm. Bereich gebraucht wird.

Excel hab ich mal aufgefrischt, aber zwischenzeitlich nie wieder benutzt.

Wäre auch sinnvoll gerade für Kalkulation im Einkauf bzw. Verkauf.

Also du siehst es gibt so einige Möglichkeiten.

Schau genau hin beim Träger, wenn es soweit ist.

:icon_pause:
 

Lilastern

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@LeoLoewe

Glaubst du etwa im Ernst dass dich noch ein Arbeitgeber mit 58 Jahren einstellt.

Da ist die Weiterbildung gerade für die Katz.

Auf dem Arbeitsmarkt sind die Chancen in dem Alter gleich Null.
 
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Gelöschtes Mitglied 38614

Gast
@LeoLoewe

Glaubst du etwa im Ernst dass dich noch ein Arbeitgeber mit 58 Jahren einstellt.

Da ist die Weiterbildung gerade für die Katz.

Auf dem Arbeitsmarkt sind die Chancen in dem Alter gleich Null.

@Lilastern:

eigentlich wolltest du mich doch ignorieren - nun fühlst du dich im Abseits.
Aber da ich dich nicht unhöflich behandel möchte, antworte ich dir gern:

Ich hoffe, dass du nicht recht hast.

Und nun verschone mich mit deinen nichtsundniemandenhelfenden Beiträgen - kannst woanders stänkern gehen.
 
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