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Formulierung eines Briefes an das Kundenreaktionsmagement.

colonel

Elo-User/in
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#1
Ich mach hier mal einen neuen Thread auf.
Hier http://www.elo-forum.org/weiterbild...82158-keinen-job-dafuer-sinnlosmassnahme.html
wird ja über die Maßnahme in der ich mich grade befindet diskutiert.
Ich wollte ja jetzt auch dem Kundenreaktionsmangement und dem Landkreis bzw. direkt dem Landrat bekanntmachen was da so los ist.

Ich habe allerdings keine Ahnung wie solch ein Schreiben am besten auszusehen hat.
Ich habe schomal angefangen und habe im Grunde die täglichen Protkolle die ich anfertige abgetippt. Kann man das denn dann so wegschicken?
Denn es wären ja mehrere Seiten.
Oder soll ich es dann eher knapp halten?

Freu mich auf eure Ratschläge.
 

arbeitslos in holland

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#3
Ich wollte ja jetzt auch dem Kundenreaktionsmangement und dem Landkreis bzw. direkt dem Landrat bekanntmachen was da so los ist.
wenn man wirklich daran interessiert wäre, welcher unfug(zu lasten der steuerzahler!)dort praktiziert wird, hätte man eine unabhängige kontrollinstanz installiert. stattdessen kann jeder dahergelaufene betrüger einen bildungsträger aus dem boden stampfen. selbst die dozenten kann man sich "vom amt" finanzieren lassen. hauptsache ist, man fabriziert irgend einen sinnentleerten flyer, den irgend ein hirnbefreiter jc-ma liest, bzw. zur kenntnis nimmt.

dort interessiert nur, wieviel "mündel" sich per egv nötigen lassen, damit die träger für ihren schwachsinn auch noch fett abkassieren können

fazit:

träger der jc->zufrieden
jobcenter-ma->zufrieden
arbeitslosenstatisik->betrogen
steuergelder->verbrannt

elo->guckt in die röhre

natürlich kannst und darfst du das jobcenter, die ba und den landrat vollmaulen. erwarte bloß nicht, dass das irgend einen interessiert, solange das nicht in der presse breitgewalzt wird :biggrin:
 

gast_

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#4
Oder soll ich es dann eher knapp halten?
Am Anfang würd ich ganz knapp schreiben, was du willst: Und dann ausführlich, aber sachlich
 

Onkel Tom

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#5
Da hast Du Dir was vorgenommen..

Bevor Du denen an die Wäsche gehst, brauchst Du zuverlässige Zeugen, einblick in den Verbindungen
und dessen Filz, der bei Maßnahmenträger nicht selten ist und dann auch die richtigen Addys,
wo auch Wirkungen ausgelöst werden kann.

Weiteres Fingerspitzengefühl erfordert es, dem Träger die Verteidigung "Der Erwerbslose sei
nicht intregrationsfähig", "Hierbei handelt es sich um einen Einzelfall" vorab nichtig und haltlos zu machen.

Bedenke bitte Dein Recht darin nach zu gehen, Einsicht in die Protokullation des Trägers zu verlangen,
damit Du u.a. auch darüber Bescheid weißt, was die über Dich so schreiben und zur ARGE geht.

Misstände und Gemauschel der Erwerbslosenindustrie lassen sich besser begegnen, wenn Mensch sich
gut mit Beweismitteln etc. versorgt hat und schwächt die Chancen auf Erfolg nach Beendigung der
Maßnahme (4 Wochen habe ich gelesen) nicht.
 

colonel

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#6
Nachdem was ich jetzt hier so lesen glaube ich das ich mich wohl ein wenig damit überfordere wenn ich das ganze jetzt öffentlich machen will.

Das einzige was ich habe sind meine Protokolle.
Dann evtl. noch ein oder zwei Teilnehmer die das bezeugen würden.
Die anderen sind so menschen die dann lieber ruhig sind.

Nun ja, dann sind halt noch so dinge wie sicherheitsunterweisungen die nur dürftig bzw gar nicht vermittelt werden.
Sicherheitsschuhe die für manche viel zu groß sind usw.
Das könnten dann schon zwei mann bezeugen.

Aber das wird wohl nicht ausreichen?
 

Onkel Tom

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#7
Na, das ist doch schon was :icon_smile:

Gerade, was Schlampereien im Bezug Arbeitsicherheit und dessen Unterweisungen angeht
mag die Berufsgenossenschaft überhaupt nicht gern und reagieren bei Beschwerden, ohne mit der
Wimper zu zucken. (wird auch teuer für den Träger).

Das Du 2 Zeugen hast und Deine Protokolle, schaut eine Reaktion Deinerseits doch schonmal
sehr gut aus. Nun weißt Du auch, das die Berufsgenossenschaft derzeit eine optimale Adresse
für die Misstände in der Sinnlos-Kurs-Klitsche ist.

Die Frage stelle ich im Raum, ob Neue Teilnehmer_Innen gebrauchte Arbeitsschuhe verpasst bekommen
und ob schriftliche Unterweisungsunterlagen im Bezug Arbeitsicherheit vorliegen sowie
Unterzeichnungen von Teilnehmern verlangt wurden, das sie die Unterweisung verstanden haben
und sich daran halten müssen.

Hast Du schon Einsicht in die Protokolle des Anleiters verlangt ?

Bleib tapfer und ich würde es begrüßen, wenn Du die Möglichkeit nutzen würdest, den
Maßnahmenträger diesbezüglich auf die Fingerschien haust.

M.s.G. Tom :icon_pause:
 

colonel

Elo-User/in
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#8
Na, das ist doch schon was :icon_smile:

Gerade, was Schlampereien im Bezug Arbeitsicherheit und dessen Unterweisungen angeht
mag die Berufsgenossenschaft überhaupt nicht gern und reagieren bei Beschwerden, ohne mit der
Wimper zu zucken. (wird auch teuer für den Träger).

Das Du 2 Zeugen hast und Deine Protokolle, schaut eine Reaktion Deinerseits doch schonmal
sehr gut aus. Nun weißt Du auch, das die Berufsgenossenschaft derzeit eine optimale Adresse
für die Misstände in der Sinnlos-Kurs-Klitsche ist.

Die Frage stelle ich im Raum, ob Neue Teilnehmer_Innen gebrauchte Arbeitsschuhe verpasst bekommen
und ob schriftliche Unterweisungsunterlagen im Bezug Arbeitsicherheit vorliegen sowie
Unterzeichnungen von Teilnehmern verlangt wurden, das sie die Unterweisung verstanden haben
und sich daran halten müssen.

Hast Du schon Einsicht in die Protokolle des Anleiters verlangt ?

Bleib tapfer und ich würde es begrüßen, wenn Du die Möglichkeit nutzen würdest, den
Maßnahmenträger diesbezüglich auf die Fingerschien haust.

M.s.G. Tom :icon_pause:
VBG und Gewerbeaufsicht habe ich ja vergangene Woche schon per email in Kenntniss gesetzt.
Was dabei herausgekommen ist kann ich nicht sagen.

Sicherheitsschuhe wurden ausgehändigt. Gebrauchte vom MT. Nur teilweise in Größen die unzumutbar sind.
Eine 160 cm kleine Teilnehmerin bekam Sicherheitsschuhe 5 Nummern zu groß.
Sicherheitsunterweisung wurde sehr dürftig innerhalb von 10 minuten vorgetragen.
Unterzeichnen sollte man, ich hab aber nicht weil ich nichts verstanden habe.

Einsicht in die Protokolle des Anleiters? Also man kann Einsicht in die Protokolle des Maßnahmeleiters verlangen?
 

Onkel Tom

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#9
VBG und Gewerbeaufsicht habe ich ja vergangene Woche schon per email in Kenntniss gesetzt.
Was dabei herausgekommen ist kann ich nicht sagen.

Sicherheitsschuhe wurden ausgehändigt. Gebrauchte vom MT. Nur teilweise in Größen die unzumutbar sind.
Eine 160 cm kleine Teilnehmerin bekam Sicherheitsschuhe 5 Nummern zu groß.
Sicherheitsunterweisung wurde sehr dürftig innerhalb von 10 minuten vorgetragen.
Unterzeichnen sollte man, ich hab aber nicht weil ich nichts verstanden habe.

Einsicht in die Protokolle des Anleiters? Also man kann Einsicht in die Protokolle des Maßnahmeleiters verlangen?
Arbeitsschuhe müssen passen, da sonst dadurch weitere Gefahren in Form von Arbeitsunfällen
verursacht werden können.

Ja, Du hast Recht auf Einsicht auf Dinge, die der Anleiter über Dich geschrieben hat.
Das geht auch aus den Verträgen zwichen ARGE und Träger hervor.
Das Anleiter Teilnehmer diesbezüglich lieber auf doof halten, ist nix neues, also verlangen oder Ärger machen.
 
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