Folgeantrag/Vermögenserklärung zu SGB XII Leistungen bisher unbeantwortet. Besteht Recht auf Vorschuß? Ist die Begründung ausreichend?

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Momo25

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Guten Abend alle zusammen.
Wenn zum Beispiel jemand aus Berlin eine kleine EM-Rente in Höhe von + 242,58 EUR und zusätzlich SGB XII Sozialleistungen seit dem 01.10.18 beziehen würde und sein SGB XII Bescheid bis zum 31.03.19 befristet bzw. ablaufen würde und dieser Jemand im Laufe des monats Februar 2019 von das Zuständige Sozialamt einen Folgeantrag/Vermögenserklärung mit der Post zugeschickt bekommen hätte.

Nachdem dieser Jemand dies Vollständig ausgefüllt hat und mit Lückenlose Kontoauszüge der letzten drei Monate und den Versicherungsschein wegen Rechtschutz, Haftpflicht, Hausrat un Glasversicherung an das Sozialamt rüber gefaxt hätte und Anschließend zum Beispiel das dieser Jemand am 26 Februar 2019 von sein Zuständiges Sozialamt in Berlin eine Empfangsbestätigung erhalten hätte in der er von seiner Zuständige Sachbearbeiterin Folgendes gefragt währe:

Die Zuständige Sachbearbeiterin von dieser Jemand fragt:

(Ich bitte zur einkommensmindernden Berücksichtigung ihrer Rechtsschutzversicherung um Mitteilung, aus welchem Grund Sie eine solche Versicherung zwingend benötigen und warum das Gesamtpaket ihrer Versicherungen nicht auf jährliche Zahlungsweise umgestellt werden kann?).


Die Antwort bzw. Begründung von Dieser Jemand:

(Das Gesamtpaket der Versicherungen wurde aus dem Grund nicht auf jährliche Zahlungsweise umgestellt, weil ich kein Geld für ein ganzes Jahr im bar habe.

Das Gesamtpaket der Versicherungen darf man jederzeit auf jährliche Zahlungsweise umstellen. Während der Abschließung der Hausrat Haftpflicht und Glasversicherung wurde mir ein Spar Gesamtpacket mit einer Rechtschutzversicherung angeboten.

Die Rechtschutzversicherung ist zwingend Notwendig aus dem Grund falls ich in einen Rechtsstreit verwickelt werden sollte. Bei mir läuft das Insolvenzverfahren. Mit der Rechtschutzversicherung kann ich Recht durchsetzen oder mich über einen Rechtsanwalt verteidigen lassen ohne zuerst an die Kosten denken zu müssen. Außerdem erhält man Unterstützung in allen rechtlichen Fragen mit zahlreichen Serviceleistungen am Rechtsschutz-Service-Telefon).

Meine Beispiels Frage an euch:
Währe die Begründung von Dieser Jemand eurer Meinung nach ausreichend?

Wenn dieser Jemand Ende Februar sehr Rechtzeitig seine Antworten an das Sozialamt verschickt hätte und zum Beispiel bis zum heutigen Datum dieser Jemand keine Antwort oder Weiterbewilligungsbescheid erhalten hätte und Bargeldlos währe und keine Regelleistung bzw. Miete für April auf sein Girokonto überwiesen bekommen hätte, was hätte eurer Meinung nach dieser Jemand als nächster Schritt vornehmen müssen?

Was könnte eurer Meinung nach dieser Jemand falsch gemacht haben?

Hätte dieser Jemand das Recht auf einen Antrag für eine Vorläufige Entscheidung/Vorschuss? Wenn Ja, wie hätte dieser Jemand sowas beantragen müssen?

An was könnte das liegen das das Sozialamt bis zu diesem Zeitpunkt an diesen Jemand keinen Weiterbewilligungsbescheid zugeschickt hat?

Hinweis:
Dieser Jemand muss für den Monat April 2019 die Miete an den Vermieter bezahlen!!!

Für eure Antworten bedanke ich mich sehr Herzlich im Voraus.

MFG
Momo25
 

Nena

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Hast Du nicht für genau solche Fälle eine Rechtschutzversicherung?
Im Ernst: Eine Anwältin kann Dir jetzt schneller und effektiver helfen als von hier Formulierungsvorschläge für Briefe ans Sozialamt.
 

Helga40

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Du kannst schreiben, was du willst. Im Normalfall wird die Rechtsschutz nicht berücksichtigt als Absetzung, da du als Sozialleistungsempfänger ausreichend über Beratungshilfe und PKH abgesichert bist.
 
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