Förderung der Arbeitsaufnahme nur mit EGV ?

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tzzz

Elo-User*in
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Hallo !

(ich weiß nicht wohin mit meinen Problemen, daher poste ich mal hier.)

Nach langer Arbeitslsigkeit habe ich nun endlich die Möglichkeit einen Job zu bekommen.

Alerdings muß ich vorher eine Weiterbidung und ADR (Gefahrengut (Stückgut)) machen.

Das Jobcenter würde Weiterbildung u.s.w. finanzieren, allerdings nur im zusammenhang mit einer EGV.
(Die mit gepostete EGV soll als "Grundlage" dienen.)
Allerdings bin ich mit einigen sachen darin nicht einverstanden.
(Bei einem Telefonat kahm nur der "Punkt" in sache Ortsnahen Afenthalt ins Gespräch.
Dazu sagte die SB das es nicht änderbar seih und das es in jeder EGV stehen würde.
Als ich ihr klar machen wollte, das es nicht so ist,
hatte sie auf einmal keine Zeit mehr und meinte, das wir das zu einem späteren Zeitpunkt beschprechen.)

Jetzt stehe ich da,...Mit einem Termin beim Areitgeber (morgen Mittag).
und einer EGV, womit ich nicht einverstanden bin.

Was soll ich jetzt tuhen ?
Was soll ich dem Arbeitgeber sagen ?

(PS. auf seite 6 der EGV stand nur Name SB und adresse vom Jobcenter. Daher habe ich die weg gelassen.)
 

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Couchhartzer

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Alerdings muß ich vorher eine Weiterbidung und ADR (Gefahrengut (Stückgut)) machen.

Das Jobcenter würde Weiterbildung u.s.w. finanzieren, allerdings nur im zusammenhang mit einer EGV.
Das wäre ja soweit auch völlig in Ordnung, doch hier mit dieser Angebotenen EGV ist nicht einmal ansatzweise dazu etwas geregelt, was sich überhaupt auf die Weiterbildung bezieht, weswegen diese EGV mit der angestrebten Weiterbildung und der zugehörigen Finanzierung rein gar nichts zu tun hat.
Hier versucht grad so ein windiger SB dir eine belanglose EGV unterzujubeln die ausschliesslich darauf abzielt, dass das JC irgendwelche Möglichkeiten finden sich Sanktionsvorteile zu erwirken um Geld sparen zu können.

Inhaltlich ist die EGV schlichtweg nur völlig unbestimmter Schwachsinn, der größetenteils die gesetzlich sowieso vollumfängich abschliessend festgelegten Regelungen nachplappert und unter Punkt 5 Absatz 3 (Seite 3) auch noch versucht sich weitere Sanktionsvorteile zu sichern mit Auflagen die (wenn du damit nicht einverstanden sein willst) weder als Pflicht auferlegbar sind noch letztlich wirklich um zu sanktionieren für das JC tatsächlich nachprüfbar und damit nachweisbar als Sanktionsgrund wären.

Das alles was ich vorstehend benannte sollte Grund genug sein diesen EGV-Vorschlag so niemals zu unterschreiben, denn der zielt überwiegend auf Nachteile zu deinen Ungunsten ab.
 

tzzz

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Ja, Danke !

Ich sehe das ähnich.

Aber wie soll ich jetzt weiter vorgehen ?

Ich würde den Job schon gerne annehmen (auch wenn er nicht so gut bezahlt wird).
 

tzzz

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Ist nur eine "Weiterbildung" + ADR, das dauert wenn es gut läuft 2 wochen.
(5x 7 Std. Weiterbildung, ADR dauert soweit ich mich erinnere 4 Tage.

Das werden die dann schon eintragen.

Mir ist aber auch wichtig, das die sache mit der Ortsabwesenheit weg kommt.

Und der eintrag seite 3 abs. 3 über die dauer der EGV sollte ebenfalls weg.

Ich denke, das der Arbeitgeber morgen erwartet das ich den Arbeitsvertrag unterschreibe.
Das kann ich aber nicht, solange das mit dem JC nicht geklährt ist.
 

tzzz

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Seit wann hält sich ein JC an Gesetze ?
Die "sperren" mir das Geld und ich darf es mir mühsehlig über das Sozialgericht wiederholen.

Leider werden die SB`s ja immer noch nicht bestraft, für den Mist den die bauen.
 

Helga40

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Was hat das mit § 7 Abs 4a SGB II a. F. zu tun? Nochmal: OAW ist gesetzlich geregelt, das wird niemand streichen, wozu auch.

Dass dir jederzeit der Rechtsweg offen steht, hast du ja erkannt. Deshalb nennt sich Deutschland auch einen Rechtsstaat.
 

tzzz

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Hallo , da bin ich wieder !

Ich habe mich um den Job beworben.
Allerdings war der Arbeitgeber nicht damit einverstanden das er mir einen Arbeitsvertrag gibt, bevor nicht feststeht,
das ich die Arbeit überhaupt und irgentwann annehmen kann.

Auch war er nicht begeistert davon, das meine "Arbeitserfahrungen" (wenn mann sie übehaupt so nennen kann) mehr als 15 jahre zurückliegen.
(Er meinte, ich bräuchte noch Fahrstunden, weil sich im BKF-Bereich in der Zeit sehr viel verändert hat.)

Er wollte sich aber trotzdem mit meiner SB in verbindung setzen, und mich später anrufen.

Das hat er bis heute nicht getahn.

Daraus schließe ich, das er mich nicht einstellt.


Jetzt bin ich am überlegen, ob ich auf die EGV reagieren soll ?

Solte ich einen "Verbesserungsvorschlag" machen ?
 

tzzz

Elo-User*in
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Am liebsten währe es garkeine EGV zu machen.
Das ging in den letzten Jahren auch ohne.

Ich weiß, das ich mich bewerben soll.
Das habe ich auch in den jahren ohne EGV gemacht.

Ich brauche nimanden, der mir dabei vorschreibt wann, wie, wo und wie offt.
(Zumal ich bis heute nie Bewerbungskosten erstattet bekommen habe.)

Auch die vom SGB erlaubte "Freiheitsberaubung" halte ich für absoluten Unsinn.

Wenn ich meinen Bruder in Niedersachsen besuchen möchte, will ich nicht um Erlaubnis bitten müßen.
(Außerdem müsste ich damit rechnen, das für die zeit kein, oder nur ein Teil ALG2 gezahlt wird, da ich als Gast meines Bruders
ja keine Lebensmittel kaufen bräuchte.)


Der satz in S.3 A.3 soll auch weg, die laufzeit nach SGB steht auf der ersten Seite.
Die darf also nicht "unendlich" seihen.

Darunter (S1) steht noch der Satz:

Mit der Unterzeichnung der vorliegenden EGV verliert eine evtl.
vorangegangene noch laufende EGV ihre wirkung.

Soweit ich weiß, darf es laut SGB keine zweite geben ...weder ergänzend, noch ersetzend ...so habe ich das in erinnerung.

Die Rechtvolgebelehrung
ist für mich Chinesisch... blicke ich zum größten Teil nicht durch.

Wie geschrieben, hätte ich am liebsten keine EGV.


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@ Erwerbssuchend

Was gibt es zur zeit noch zu verhandeln ?

Ich habe "keine" Erfahrung, bin zuletzt vor mehr als 15 jahren LKW gefahren.
(Fahrstunden würden mir "guttuhen", waren aber bei`m JC nie ins gespräch gekommen.)
ADR ist nicht vorhanden und die Weiterbildung muß gemacht werden.

Wie würdest du das als Cheff sehen ?

Zumal auch noch jüngere und erfahrenere Fahrer auf einen Job warten.

Ich denke der Arbeitgeber hat garnicht erst Kontackt mit dem JC/SB aufgenommen.
(Ich sehe das als Bewerbung ohne Antwort, wie das so häufig vorkommt.)
 

Helga40

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Der Abschluss einer EV ist aber als Regelfall ("soll") nunmal vorgeschrieben.

Ob dir die Regelung zur OAW gefällt oder nicht, ist unrelevant. Das ist nunmal eine Gesetzesnorm. Im Übrigen müsstest du auch in einem Arbeitsverhältnis Urlaub beantragen. Geld wird dir auch nicht gestrichen, auch, wenn du bewirtet wirst.

Wenn die vorhergehende EV ihre Wirkung verliert, gibt es ja auch keine zweite, die parallel läuft.
 

erwerbsuchend

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@tzzz, du willst also lieber im Unklaren bleiben, was diese Stelle betrifft? Auch wenn es wenig wahrscheinlich ist, was wäre, wenn der AG sich eben derzeit nicht bei dir meldet, weil er eben eine mögliche Förderung für deine Einstellung mit dem JC aushandelt und sich erst dann bei dir melden will, wenn alles geklärt ist? Selbst wenn du zuletzt vor 15 Jahren als LKW-Fahrer tätig warst, wirst du sicherlich nicht alles verlernt haben. Alles, was in der Zwischenzeit an Neuerungen dazu gekommen ist, kannst du sicherlich auch erlernen. Dafür sind diese Förderungen schließlich dar. Also, warum gibst du auf, bevor du etwas genaues von diesem AG weißt, oder willst du diesen Job überhaupt nicht?
 
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