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Flut von Einladungen zur persönlichen Vorsprache

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sun2007

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Hallo,

nachdem ich eine EGV mit Eurer Hilfe (vielen Dank :icon_klatsch:) und mithilfe von Widerspruch auch gg VA erfolgreich abgewehrt habe, erhalte ich seit wenigen Wochen wieder eine Flut von Einladungen zum JC.

Bei einem Termin Ende April habe ich alle meine Bewerbungsschreiben offengelegt, einschließlich Antwortschreiben etc.

Außerdem habe ich mehrfach eine Weiterbildung beantragt, eine Antwort habe ich noch nicht. Diese Antwort habe ich aber schriftlich erbeten und so möchte ich sie auch haben.

Jetzt soll ich in wenigen Tagen schon wieder hin und über mein Bewerberangebot und berufl. Situation befragt werden (und mir wohl unter Zwang eine EGV aufgedrückt werden).

Vor einiger Zeit hat hier jemand angedeutet, dass man zu so Terminen nicht hin muss, weil:

1. Ich weise darauf hin, dass Ladungen gemäß § 59 i. V. m. § 309 SGB III nur dann Rechtens sind, wenn der Bedarf, den Betroffenen persönlich zu laden, zweckmäßig ist und die Sachverhalte nicht durch mildere Mittel, z.B. Schriftverkehr, geklärt werden können.

2. Hinzu kommt, dass die Ladung gemäß § 59 i. V. m. § 309 SGB III auch notwendig sein muss, weil das persönliche Erscheinen des Betroffenen in seinem Interesse ist.

3. Ferner haben Sie es unterlassen, in Ihrer Rechtsbehelfsbelehrung darauf hinzuweisen, dass gegen eine Ladung gemäß § 59 i. V. m. § 309 SGB III Widerspruch zulässig ist. Durch dieses Fehlen ist Ihre Einladung für den tt.mm.09 unzulässig.


Hat jemand von Euch schon damit Erfahrungen gemacht? Kennt jemand die Quelle aus den einschlägigen Kommentaren?

Vielen Dank und viele Grüße

Sun
 

Eagle

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wenn ich es richtig verstehe, war deine letzte ladung ende april. also sagen wir mal 1 monat her. denke hier kann man noch nicht von eienr flut sprechen. gehe mit einen beistand hin und schaue was sie von dir möchte, evtl neue egv oder dergleichen.
 

sun2007

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Auch eine EGV kann mir per Post zugesendet werden.

Unabhängig davon, ob der Begriff "Flut" hier Zustimmung findet oder nicht, geht es mir um folgende Frage:

Kann man Termine abwehren, wenn sie nicht notwendig sind und es/weil es mildere Mittel, wie Schriftverkehr gibt, die Dinge zu klären?

Vor einiger Zeit hat hier jemand angedeutet, dass man zu so Terminen nicht hin muss, weil:

1. Ich weise darauf hin, dass Ladungen gemäß § 59 i. V. m. § 309 SGB III nur dann Rechtens sind, wenn der Bedarf, den Betroffenen persönlich zu laden, zweckmäßig ist und die Sachverhalte nicht durch mildere Mittel, z.B. Schriftverkehr, geklärt werden können.

2. Hinzu kommt, dass die Ladung gemäß § 59 i. V. m. § 309 SGB III auch notwendig sein muss, weil das persönliche Erscheinen des Betroffenen in seinem Interesse ist.

3. Ferner haben Sie es unterlassen, in Ihrer Rechtsbehelfsbelehrung darauf hinzuweisen, dass gegen eine Ladung gemäß § 59 i. V. m. § 309 SGB III Widerspruch zulässig ist. Durch dieses Fehlen ist Ihre Einladung für den tt.mm.09 unzulässig.

Hat jemand von Euch schon damit Erfahrungen gemacht? Kennt jemand die Quelle aus den einschlägigen Kommentaren?

Vielen Dank und viele Grüße

Sun
 
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