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Flashmob in Aschersleben

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dr.byrd

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Das sollte Schule machen!

Es waren keine normalen Kunden, die am Donnerstag gegen 10 Uhr in das Ascherslebener E-Center strömten. Die rund 120 Frauen und Männer aus der Region - die sich zuvor am Kaufland versammelt hatten - waren Teilnehmer einer Streikaktion, zu der die Gewerkschaft ver.di aufgerufen hatte. Viele von ihnen schoben Einkaufswagen, die sie schnell bis an den Rand füllten. Nachdem die Waren über das Kassenband gelaufen waren und es ans Bezahlen ging, wurde für die Kassiererinnen offenkundig, dass hier etwas nicht stimmte. Die vermeintlichen Kunden reichten statt Bares oder einer Check-Karte eine Karte mit der Aufschrift "Jetzt endlich: Faire Löhne!" Bezahlt wurde nicht - die vollen Einkaufswagen blieben erst einmal im Verkaufsraum stehen. Die Waren mussten von den Mitarbeitern des E-Centers wieder in die Regale einsortiert werden. "Damit haben wir bestimmt bis heute Abend zu tun", kommentierte eine sichtlich gestresste Mitarbeiterin.
Wunderschön auch diese Passage:

Daraufhin rastete der Sicherheitsmann aus, indem er schrie: "Halt die Fresse, du fette Sau." Daraufhin handelte er sich von der Gewerkschafterin reflexartig einen Tritt ans Schienbein ein.
Weiterlesen auf: MZ
 

Rounddancer

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Was soll daran vorbildlich sein?
Es lief doch alles auf eine zusätzlichen Arbeitsbeanspruchung der Mitarbeiterinnen des E-Centers heraus,- kratzte keinen der Oberen, erst recht nicht der Arbeitgeberseite im Tarifkonflikt.

Wäre sowas in einem Betrieb passiert, in dem ich arbeite, - und es wäre von ver.di initiert worden, hätte ich dem zuständigen ver.di-Boss meinen Gewerkschaftsausweis vor die Füße geworfen.
 

HartzDieter

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Was soll daran vorbildlich sein?
Es lief doch alles auf eine zusätzlichen Arbeitsbeanspruchung der Mitarbeiterinnen des E-Centers heraus,- kratzte keinen der Oberen, erst recht nicht der Arbeitgeberseite im Tarifkonflikt.

Wäre sowas in einem Betrieb passiert, in dem ich arbeite, - und es wäre von ver.di initiert worden, hätte ich dem zuständigen ver.di-Boss meinen Gewerkschaftsausweis vor die Füße geworfen.
Warum?

Das war eine bomben Idee, auch wenn die Angestellten hier das Zeugs wieder einräumen mußten. Und es kratzte doch einige der Oberen. :icon_twisted:
 

dr.byrd

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Warum?

Das war eine bomben Idee, auch wenn die Angestellten hier das Zeugs wieder einräumen mußten. Und es kratzte doch einige der Oberen. :icon_twisted:
Vor allem geht´s ins Geld. Und das ist der einzige Punkt, wo es wirklich weh tut.
 

Cigan

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Was soll daran vorbildlich sein?
Es lief doch alles auf eine zusätzlichen Arbeitsbeanspruchung der Mitarbeiterinnen des E-Centers heraus,- kratzte keinen der Oberen, erst recht nicht der Arbeitgeberseite im Tarifkonflikt.

Wäre sowas in einem Betrieb passiert, in dem ich arbeite, - und es wäre von ver.di initiert worden, hätte ich dem zuständigen ver.di-Boss meinen Gewerkschaftsausweis vor die Füße geworfen.
:icon_klatsch::icon_klatsch:Diese Aktion ist vorbildlich und sollte öfters gemacht werden!
Das kratzt die Oberen schon,weil das Personal wegen dieser Aktion nicht der "normalen Arbeit" nach gehen kann und das kostet Geld !
 

mercator

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Also ich finde diese Aktion im Grunde auch sehr gut. Es wird mal Zeit, dass die Gewerkschaften ein wenig erfinderischer werden, wenn es darum geht, ein wenig die Puppen tanzen zu lassen. Das ist mir alles noch zu harmlos, vor allem, wenn man bedenkt, was jetzt auf uns zukommen kann mit schwarz-gelb und angesichts des Machwerks von Lissabon*. Eines kann ich schon jetzt sagen: die EuGH-Urteile zuungunsten der Arbeitnehmer werden sich häufen. Die Gewerkschaften sind gut beraten, nach schlagkräftigen Protestformen zu suchen. Die haben viel zu lange still gehalten.


*) Ja, ich weiß, der tschechische Präsident muss noch "von mir aus, meinetwegen" sagen. Aber die Wahrscheinlich ist mit einem irischen YES deutlich gestiegen. Die EU-Befürworter haben lediglich noch Bammel, dass er seine Entscheidung bis zu den nächsten Unterhaus-Wahlen in England (Mai 2010) hinauszögert und dort eine EU-kritische Regierung gewählt wird, denn dann steht wieder alles auf der Kippe.
 

Drueckebergerin

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Ich kaufe seit Jahren nicht mehr bei Schlecker.... aber demnächst vielleicht doch wieder ? ?

Ich würde gerne diese Woche shopping machen :icon_smile: gibt`s noch mehr Berliner die mal wieder zu Schlecker wollen ? ?
 

galadriel

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Vor allem geht´s ins Geld. Und das ist der einzige Punkt, wo es wirklich weh tut.
Es ist ´ne blöde Idee.
Das Personal ist so schon knapp bemessen, wenige Verkäuferinnen sind Vollzeit eingestellt und arbeiten sowieso schon jeden Tag Überstunden, weil die Sortimente so groß sind.
Denen noch extra Arbeit aufzubürden, finde ich nicht richtig.
Die Oberen kratzt das gewiss nicht. Die haben nämlich nicht die Arbeit damit.
Und falls jemand denkt, dass die damit verbundenen eventuelle Überzeit den Frauen bezahlt wird, der irrt.
 

Cigan

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Genau. Denn im Einzelhandel wird nur die Zeit bezahlt, so lange der Laden auf ist. Vor- und Nacharbeit ist gratis zu leisten.
Die Einzelhandelsmitarbeiter haben ihre normale Arbeit zu tun, auffüllen, kassieren, etc., reicht das ihnen in der Zeit nicht,- dann müssen sie unbezahlt dableiben und nacharbeiten.

Und das, obwohl die meisten davon nur in Teilzeit, oft gar nur im Minijob arbeiten.

Kommt noch dazu, daß da offenbar auch Tiefkühlware in die Wägen gepackt wurde, die taute dann an- oder auf, und darf nicht mehr verkauft werden. Und wer will schon an- oder aufgetauten toten Fisch kaufen?
Jeder selber Schuld,der bei so einem Laden arbeitet!!
Wo gibt es denn gratis Arbeit???

Die Ware,die auftaut,ist Schaden und den tragen die Konzerne,also vollkommen richtige Aktion!!
Oder zahlen den auch die armen Verkäuferinnen??:icon_evil:
Deine Anschauungen geben Rätsel auf !!
 

Curt The Cat

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... , wenn die Ware auftaut. Sie wird zwar abgeschrieben, ...
... wieder in den Froster geworfen und bei näxter Gelegenheit zur Tafel verbracht ...

Mal so als Möglichkeit, durch nix belegt, aber durchaus vorstellbar für mich...

Just my two cents


:icon_wink:

 

Rounddancer

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Jeder selber Schuld,der bei so einem Laden arbeitet!!
das kannst Du Dir als Einzelhandelsbeschäftigter nicht aussuchen.
Les mal nach, was da bei ver.di so aus den Betrieben berichtet wird.

Daß Vor- und Nacharbeiten nicht bezahlt werden, ist schon immer so. Schon immer, wie auch der Konflikt, daß ein einem Gesetz von Kaiser Wilhelm I. achtzehnhundertnochwas bestimmt wurde, daß jeder Einzelhandelsmitarbeiter eine Sitzgelegenheit gestellt bekommen muß. Und daß es kaum einen Laden gibt, wo das der Fall ist. Was dann zu Kreuzschmerzen und schmerzhaften Beinbeschwerden führt.

Auswählen, den Arbeitsplatz auswählen, können die Einzelhandelsbeschäftigten schon lange nicht mehr, sie müssen das nehmen, was sie an Job finden.

Wo gibt es denn gratis Arbeit???
Fast überall.
Wenn ich nur gucke, wie lange mein Sohn abends an Aufmaßaufstellungen für Baustellenabrechnungen sitzt,- alles außerhalb der bezahlten Arbeitszeit. Dazu kommt, daß in der Firma dort nur die Überstunden ausbezahlt werden, die 100 Stunden übersteigen, und so weiter.

Oder: Meine Tanzpartnerin, sie war nach langer Arbeitslosigkeit bei nem Billigbäcker beschäftigt. Bezahlt: 7 Stunden a 7 Euro täglich. Wenn sie Frühschicht hatte, dann mußte sie 1 1/2 Stunden vor Ladenöffnung kommen, also um 5.30 Uhr, die Backöfen anheizen, alles backen, die süßen Stückchen noch mit Zuckerguß verzieren, Brötchen belegen, etc., unbezahlt, denn Geld gibts da erst ab Ladenöffnung. Hatte sie Spätschicht, dann mußte sie mindestens eine Stunde nach Ladenschluß noch bleiben, unbezahlt, ausräumen, die am nächsten Morgen zu backende Ware aus dem Gefrierschrank holen, in den Gärschrank stellen, etc. Und während der Arbeit? Mal hinsitzen ging nur auf dem WC im Keller,- denn die Kassenstühle hatte der Chef entfernt, weil die Mitarbeiterinnen sonst ja faul würden, meinte er.
Mittlerweile ist sie woanders, anderer Backshop. Muß sich an sechs Tagen der Woche die ganze Ladenöffnungszeit (7 Uhr bis 20 Uhr) mit einer Kollegin aufteilen, die Frühschicht hat achteinhalb, die Spätschicht sechseinhalb Stunden, Montag bis Samstag, Schichtwechsel wöchentlich. Sie muß sich täglich eine halbe Stunde Pause eintragen, die sie nicht bezahlt bekommt, aber auch nicht nehmen kann, weil sie ja keine Ablösung hat. Sitzgelegenheit? Gibts nicht. Der "Erfolg"? Große Schmerzen an den Füßen.

Die Ware,die auftaut,ist Schaden und den tragen die Konzerne
denkste. Der Schaden wird am Filialergebnis abgezogen, er fehlt dem Gewinn der Filiale,- wenn es denn eine ist. Wird das Ergebnis schlechter, werden Mitarbeiter entlassen, um Kosten zu sparen.
Wobei: E-Center sind meist keine Filialen, sondern Franchisebetriebe, geführt durch einzelne, mittelständische Kaufleute. Und die haben im Lebensmittelbereich eh zu rudern, um überhaupt wirtschaftlich klarzukommen. Die haften mit ihrem Privatvermögen. Und das ist im Einzelhandel, besonders im Lebensmitteleinzelhandel trotz hohen Arbeitseinsatzes eher gering.
[/quote]

Heinz
Lebensmittelkaufmann
Handelsfachwirt
Ausbilder im Lebensmittelhandel a.D.
 

dr.byrd

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Da kommen einem ja glatt die Tränen. :icon_cry: Vielleicht sollten wir da eine Sammlung für die bedauernswerten E-Center ins Leben rufen.

Ja, wo leben wir eigentlich, dass ausgerechnet wir hier solche Sch...jobs verteidigen. Das ist doch die Crux, dass sich immer wieder zusammengedrückte Mitmenschen finden, die sich zu solchen Sklavenjobs bereit erklären.

Deswegen kämpfen wir doch hier für 500,- € Regelsatz. Damit Schluss ist mit den Dumpinglöhnen dieser Menschenschinder.

Man kann diese Verbrecher nicht oft genug heimsuchen. Vielleicht auch mal eine Gruppe hungriger Erwerbsloser am 31., mit selbst gefertigten Kreditkarten der Arbeitsagentur.

Aschersleben ist überall! Jedenfalls sollten sie überall mit solchen Flashmobs rechnen. Das ist sicher.
 

FrankyBoy

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Hey Leute, dass ist eine gute Idee für viele Bereiche - denke gerade an Schlecker, Lidl, Tengelmann etc. - all die Unternehmen die mit ihren Mitarbeitern unfair umspringen etc.

Leute, wir sind viel zu passiv - die Franzosen hätten ihren Volksverrätern die Hölle heiss gemacht wenn bei denen so etwas passiert währe und bei uns regt es mittlerweile niemanden mehr auf - Leute, ich habe keinen Bock auf eine Zukunft die nur eines bedeuten kann: Lohndrückerei, Zwangsarbeit, asoziale Zustände bei Gehältern, Abfindungen die dann auch noch der kleine Mann bezahlen muss oder was glaubt ihr wer gerade den Ortseifen oder den Funke bezahlt?

Ich habe keinen Bock mehr darauf, in einer Gesellschaft zu leben, die derart asozial ist, wie die, in der wir gerade mitten drinn sind - dass ist doch keine soziale Marktwirtschaft mehr sondern eine Vetternwirtschaft, die an Ungerechtigkeiten nicht mehr zu überbieten ist - bevor ich jetzt in Romanstärke schreibe gönne ich mir erst einmal ein Feierabendbier und lausche euren Vorschlähen, wer als nächstes drann glauben soll.
 

redfly

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Tja, da wird es wohl einige Strafanzeigen geben. In meinen Augen keine kluge Aktion.
 

Rounddancer

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Hey Leute, dass ist eine gute Idee für viele Bereiche - denke gerade an Schlecker, Lidl, Tengelmann etc. - all die Unternehmen die mit ihren Mitarbeitern unfair umspringen etc.
Na komm, wenn die darauf kämen, und massiert in Deinem Imbiß Currywurst bestellten, die dann, statt zu bezahlen, im hohen Bogen an die Rückwand Deines Imbißbetriebs würfen,-

dann würdest auch Du sicher nicht so fröhlich diese Aktion gutheißen, denke ich.
 

dr.byrd

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Tja, da wird es wohl einige Strafanzeigen geben. In meinen Augen keine kluge Aktion.
So ein Blödsinn! Und selbst wenn. So what. Ohne Action gibt´s nun mal keine Satisfaction. Endlich überlegen sich die Gewerkschaften mal neue, wirksame Kampfformen.

Bundesarbeitsgericht

„Flashmob“-Aktionen grundsätzlich zulässig

September 2009

Gewerkschafter dürfen Einzelhandelsgeschäfte im Arbeitskampf durch überraschende Aktionen kurzfristig lahmlegen. Das Bundesarbeitsgericht hat die Klage eines Arbeitgeberverbandes abgewiesen, die zum Ziel hatte, der Gewerkschaft Verdi sogenannte „Flashmob“-Aktionen im Einzelhandel zu verbieten. Die Klage war zuvor auch schon von den Vorinstanzen abgewiesen worden (siehe auch: "Flashmobs" im Tarifstreit zulässig).
Weiterlesen auf: FAZ
 
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