Firma erscheint mir unfreundlich, muss ich annehmen?

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Psylix

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hallo,

Ich hatte vorhin ein Vorstellungsgespraech bei einer Zeitarbeitsfirma, mit der ich vor etwa einem Halben Jahr schonmal zusammengestossen bin.

Und zwar wars vor einem halben Jahr so, das dieser Disponent dort, am Telefon sehr unfreundlich wurde, und mich auch beschimpft hat das ich den "bloed" sei etc.

Nun hatte ich einen Vermittlungsvorschlag der ARGE im Briefkasten, von genau dieser Firma.

Nun war ich heute dort, und der selbe mitarbeiter war wieder dort, und redete mit mir.
Ich hab ihm versucht zu erklaeren das ich eigentlich nur dort bin weil ich MUSS, weil ich sein Unternehmen sehr unfreundlich und auch nicht Arbeitnehmerorientiert finde.

nun war noch eine Frau anwesend, die das naechste Gespraech mit ihm hatte.
Er meinte ich solle jetzt JA sagen er haette da was, ich hab versucht ihm zu erklaeren das ich das noch nicht weiss weil es ja schliesslich immernoch bei mir liegt ob ich sein angebot annehme oder nicht, darauf hin hat er mich getraengt zuzusagen, was ich schliesslich auch tat (ich hab aber nichts unterschrieben!) nun will er am Donnerstag einen Arbeitsvertrag fertig machen...

Nun ist es so, das es mir schon jetzt den Magen rumdreht wenn ich daran denke fuer dieses Unternehmen arbeiten zu muessen...

Meine Frage ist:
MUSS ich annehmen?
oder kann ich gefahrlos ablehnen?


Achja:
Nicht das jemand meint ich moechte nicht arbeiten gehen, das ist falsch, ich moechte es sogar sehr dringend, allerdings nicht bei einer Firma wo von vornherein feststeht, das ich da nicht lange bleiben werden, weil mir die umstaende da einfach nicht gefallen.

Ich danke euch fuer eure Antworten - im Vorraus schonmal.
 

Henrik55

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Eindeutig ablehnen darf man nicht. Du mußt sie wegekeln. Großer Knoblauchkonsum, eine leichte Bierfahne, Zigarettenrauch, furzen und Ihnen dabei ganz tief in die Augen sehen....
:icon_party:
 
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Rounddancer

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Also ich würde da zusagen. Denn, wer weiß, vielleicht ist der Mensch, der Dich da einstellen will, das einzige Ekel der Firma,- oder, vielleicht isser ja gar kein so großes Ekel, sondern hatte beim ersten Kontakt mit Dir nur einen schlechten Tag?

In jedem Fall würde ich zusagen, wenn der mich einstellte. Denn: Nur so käme ich um die Sanktionen herum. Zudem ist, wer in Arbeit ist und sich von da aus bei anderen Firmen bewirbt, in einer deutlich besseren Position, als als Erwerbsloser.

Das ist, wie mit den Banken und den Krediten. Einen Kredit kriegst Du am einfachsten, wenn Du eigentlich gar keinen Kredit bräuchtest,- aber wenn Du einen brauchst, dann mußte tief zu Kreuze kriechen,- und kriegst dann trotzdem meist ne Absage.
 
R

Rounddancer

Gast
Eindeutig ablehnen darf man nicht. Du mußt sie wegekeln. Großer Knoblauchkonsum, eine leichte Bierfahne, Zigarettenrauch, furzen und Ihnen dabei ganz tief in die Augen sehen....
:icon_party:

Du weißt, daß es DAFÜR auf dem Feedback-Formular, das die Stellenanbieter fürs AA/JC ausfüllen müssen, eine extra Spalte gibt?
 

Psylix

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hmm... versuche grade hier in der Umgebung verzweifelt einen anderen Job zu bekommen, als Helfer oder sowas in der Richtung, aber nichts zu finden.
Das waere Ideal gewesen, da haette ich einfach sagen koennen das ich schon eine Einstellungszusage habe... :(

Was waeren den zum Beispiel Gute Begruendungen in solch einem Fall?
ich meine
- ich wurde dazu getraengt zuzusagen
- ich wurde vor der anderen Kundin des Unternehmens Bloßgestellt und teilweise etwas gedehmuetigt
- Ich wuerde am Telefon Beleidigt.

sind das keine Gruende?
 

Kerstin_K

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Ich würde mir den Vertrag, den Du unterschreiben sollst, genau ansehen. Wenn da etwas rechtswidruges drinsteht, kann Dich niemand zwingen, das zu unterschreiben.
 

Henrik55

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Du weißt, daß es DAFÜR auf dem Feedback-Formular, das die Stellenanbieter fürs AA/JC ausfüllen müssen, eine extra Spalte gibt?
Das weiß ich nicht. Allerdings dürfte die Beweislast dann auf deren Seite liegen. Außerdem ist Rauchen ebenso wie der Verzehr von Knoblauch nicht verboten. Am Monatsende habe ich z.B. stets Blähungen von zu viel Hülsenfrüchten, da ich dann oft kein Geld mehr für andere Lebensmittel habe. Und wenn man ein Alkoholproblem hat bedeutet es ja nicht, dass man arbeitsunwillig ist. Natürlich soll man nicht richtig voll hingehen.
 

Arania

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der Tipp dürfte so richtig ins Auge gehen, denn das man so nicht zu einem Termin geht weiss doch eigentlich jeder
 
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ExitUser

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...Rauchen ebenso wie der Verzehr von Knoblauch nicht verboten. Am Monatsende habe ich z.B. stets Blähungen von zu viel Hülsenfrüchten, da ich dann oft kein Geld mehr für andere Lebensmittel habe. Und wenn man ein Alkoholproblem hat bedeutet es ja nicht, dass man arbeitsunwillig ist. Natürlich soll man nicht richtig voll hingehen.

Eine alte Brille vielleicht noch und evtl. ein schwarzer Zahn, strähnige Haare.:cool: Man könnte sich auch einen Tick zulegen.
 

Susann

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hmm... versuche grade hier in der Umgebung verzweifelt einen anderen Job zu bekommen, als Helfer oder sowas in der Richtung, aber nichts zu finden.
Das waere Ideal gewesen, da haette ich einfach sagen koennen das ich schon eine Einstellungszusage habe... :(

Was waeren den zum Beispiel Gute Begruendungen in solch einem Fall?
ich meine
- ich wurde dazu getraengt zuzusagen
- ich wurde vor der anderen Kundin des Unternehmens Bloßgestellt und teilweise etwas gedehmuetigt
- Ich wuerde am Telefon Beleidigt.

sind das keine Gruende?

Wie war der Wortlaut und wie deine Reaktionen darauf?

Deine Rechtschreibung ist - mit Verlaub - miese. Wenn da jetzt z.B. eine sachliche Kritik kam, wäre das keine Demütigung, sondern würde beschreiben was ist. Auch wenn Du es als demütigend empfindest, spricht dich wer darauf an, es ist keine Demütigung/Beleidigung etc.

Und sei doch froh wenn man dir einen Job anbietet, bei gesetzlichen Verstößen bleibt dir noch immer der Weg zum Anwalt bzw. zum Arzt oder was auch immer. Und ebenso bleibt dir die Möglichkeit, dich im Gespräch klar zu den Übergriffen zu äussern.

Sag doch: hören Sie bitte auf, so mit mir zu sprechen.

Das ist völlig in Ordnung, Du musst dir nicht gefallen lassen schlecht behandelt zu werden.

Ich glaube, Du möchtest dort aus einem anderen Grund nicht anfangen, kann das sein?

LG
Susann
 

HajoDF

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...und außerdem arbeitest Du nicht bei der Firma, sondern wirst nur von ihr bezahlt.
Also was soll dies "rumeiern"?
 
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Rounddancer

Gast
Das weiß ich nicht. Allerdings dürfte die Beweislast dann auf deren Seite liegen.
Beweislast? Da gibts kein Gerichtsverfahren deswegen. Da wird die Meldung des Entscheiders beim Stellenanbieter so akzeptiert, wie sie ist.

Außerdem ist Rauchen ebenso wie der Verzehr von Knoblauch nicht verboten. Am Monatsende habe ich z.B. stets Blähungen von zu viel Hülsenfrüchten, da ich dann oft kein Geld mehr für andere Lebensmittel habe. Und wenn man ein Alkoholproblem hat bedeutet es ja nicht, dass man arbeitsunwillig ist. Natürlich soll man nicht richtig voll hingehen.[/QUOTE]

Du, schon als ich noch Personalverantwortung hatte, wußte jeder Bewerber und jeder Entscheider, daß nur Leute, die nicht arbeiten wollen, schmutzig, stinkend, und/oder angetrunken zum Vorstellungsgespräch gehen.
Und wir als Entscheider waren gehalten, solche Leute an das Amt zu melden.
 

Psylix

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Ich wollte auf einige Fragen nichts sagen, weil ich der Meinung war das es Diese Menschen nichts angeht.
Daraufhin wurde immer wieder im lauteren Ton gesagt (im Beisein der Anderen Bewerberin) "Herr XXX, sie wollen doch nun arbeiten oder nicht?, sie muessen mir das doch jetzt erklaeren warum sie mir nicht sagen koennen was Sache ist.) Auch wo ich sagte das es am anderen termin wahrscheinlich nicht klappt, wurde darauf getraengt das ich sofort und gleich ohne nachzudenken ja sage, ohne ueberhaupt Lohn/Ort/Taetigkeit zu wissen.

Ich fand das sehr Demuetigend.
Am Telefon sagte er zu mir damals das ich mich nicht gemeldet haette, und er mich angerufen habe, was aber definitv nicht stimmt. Darauf hin meinte er das ich Bloed bin.

Aus welchen Anderen Grund wie den hier genannten sollte ich nicht dort arbeiten wollen?

Ich habe jetzt einige Jobangebote abgegrast, und gesagt das es dringend sei, einigen Die Situation geschildert, die meisten Versprachen mir das sie es in so Kurzer Zeit versuchen. Das waere das beste, weil ich dann entscheiden koennte, und es erstmal egal waere was der an die ARGE schickt.

Wie sieht das mit diesen Minijobs aus? wenn ich so einen Annehme, ist das fuer die ARGE in Ordnung wenn ich den anderen dann ablehne?
 

Susann

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Was genau für Fragen denn?

Ich frage nach, weil es da eine Reihe vielleicht unangenehmer Fragen gibt, die aber nur wegen der Antworten unangenehm sind.

Und nein, Ziel ist es, dass Du frei kommst von der Arge = deinen Lebensunterhalt selbst bestreiten.

Und Entscheidungsfreiheit hast Du momentan so gut wie keine, solange Du von der Arge abhängig bist. Sei vosichtig, dass Du dir nicht eine Sanktion holst, sondern informiere dich genau über deine Mitwirkungspflichten.

LG
Susann
 

Psylix

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naja zum beispiel Welcher Religion ich angehoere, bzw welches Auto ich Fahre...

Naja bleibt zu hoffen das ich in den zwei wochen jetzt noch nen anderen Job bekomme...

Oder der Schickt das Feedback schon morgen los, und ich sage naechste woche ab, oder sowas, ich weiss es nicht, mich macht das seit vorhin richtig fertig.

naja wie gesagt, evtl. klappts ja mit ner anderen arbeit.
 

Wurstpilot

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hast du dich also in der vergangenheit nicht so um arbeit bemüht wie jetzt, da dir dein "intimfeind" einen job besorgen will? schon komisch....
 

Psylix

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Doch natuerlich, ich bin zu jedem Vorstellungsgespraech gegangen, hab auch immer Mehr Eigenbemuehungen gemacht als ich sollte... nur hat es eben nicht geklappt, bzw hab ich nur in einem Berufsfeld beworben, jetzt ist es anders.

Aber ich hab das Problem nicht mehr, den ich hab zum 15.06.2009 Einen Arbeitsvertrag einer Firma die mir sehr Sympatisch ist, und wo auch die Arbeitsbedienungen sehr viel Besser sind..

Als ich der Besagtem Firma (in der ich nicht arbeiten wollte) eine Absage schickte, wurde der Disponent wiederhollt Beleidigend am Telefon...
obwohl ich voellig normal gesagt habe das ich ein Anderes Angebot SCHON ANGENOMMEN habe...
meinte er das ichs dann auch lassen kann, die andere Firma sowieso viel schlechter als seine sei, und derren Jobs auch Mist sein etc.
Und das ich doch wahrscheinlich geistig verwirrt waere und meinen Entschluss nochmal ueberdenken sollte, und nur solche Sachen.

Naja, wie gesagt hat sich erledigt, gehe am 15.06. wieder Arbeiten, und das ist Das schoenste was mir momentan passieren konnte.

Ich danke euch dennoch fuers Lesen und Gedanken machen.
 
E

ExitUser

Gast
Ich kanns mir nicht verkneifen:

Zitat:
Zitat von Henrik55
...Rauchen ebenso wie der Verzehr von Knoblauch nicht verboten. Am Monatsende habe ich z.B. stets Blähungen von zu viel Hülsenfrüchten, da ich dann oft kein Geld mehr für andere Lebensmittel habe. Und wenn man ein Alkoholproblem hat bedeutet es ja nicht, dass man arbeitsunwillig ist. Natürlich soll man nicht richtig voll hingehen.

Eine alte Brille vielleicht noch und evtl. ein schwarzer Zahn, strähnige Haare.:cool: Man könnte sich auch einen Tick zulegen.

:icon_lol:
 
E

EnnX

Gast
Vorschlag wie für Termine bei ARGEn und anderen Behörden:

Zu Leih- und Zeitarbeitsfirmen und anderen solchen Strolchen und zu solchen Firmen, die einen schlechten Ruf haben, gehe man nicht alleine hin, sondern, wie auch zu den ARGEn und anderen Behörden und sonstigen Terminen stets in Begleitung von 2-3 Beiständen.

Zur Begründung teilt man mit, daß man

erstens das Jobangebot von der ARGE habe, und daher von vorn herein daran zweifele, daß es was Ordentliches sei, und sich deshalb absichern möchte

zweitens über den schlechten Ruf von Leih- und Zeitarbeitsfirmen (man kann auch den Begriff "Lohnsklavenhalter" verwenden) Bescheid weiß, und sich deshalb absichern möchte

drittens (bei sonstigen Firmen mit schlechtem Ruf) halt nix Gutes über die Firma gehört habe und sich deshalb absichern möchte

... und sich deshalb eben zwecks Wahrung und Schutz der eigenen Interessen einige Kollegen von der zustänmdigen DGB-Gewerkschaft (!) (stets betonen, auch wenn grad mal kein DGB-Gewerkschaftskollege greifbar war... ;)) als Beistand/Zeugen zu dem Gespräch mitgenommen habe, weil man weiß, daß viele solcher Firmen nämlich falsch-negative Berichte an die ARGE schicken, um Hartz-IV-Beziehern (oder Erwerbslosen allgemein) einen reindrücken zu können.

Die mit anwesenden Kollegen schreiben dann ein Gedächtnisprotokoll, alle haben Schreibblocks und Stifte dabei und schreiben sofort munter drauf los, fragen nach den Vornamen und Namen der Leute von der Firma, um was für einen Stellenangebot es sich handelt, wieviel netto (!) und brutto pro Stunde gezahlt wird, ob es einen Betriebsrat in der Firma gibt, ob der DGB-Gewerkschafter als Mitglieder habe, usw. usw. usw. und notieren eben alles, was gesprochen wird.

"DGB-Gewerkschafter" deshalb, weil gerade viele Lohnsklavenhalter (Leih- und Zeitarbeitsfirmen) mit sog. "Christlichen Gewerkschaften" angeblich "Tarifverträge" abgeschlossen haben wollen, und da muss man genau nachhaken und drauf hinweisen, daß für einen nur ein ordentlicher DGB-Tarif in Frage kommt.

Wenn der Termin, wie auch immer, vorüber ist, wird das Gedächtnisprotokoll zuhause abgetippt, und alle (also Beistände/Zeugen und der Stellenbewerber) unterschreiben es, der Stellenbewerber heftet es gut ab - und wenn dann irgendwelcher Mist von der ARGE kommt, kann man mit den Beiständen/Zeugen und dem von allen unterschriebenen Gedächtnisprotokoll dagegen halten.

So kann Euch kein exkrement mit dubiosen "Arbeitsangeboten" und irgendwelchen wild gewordenen Fuzzis vonner ARGE passieren.

Handelt es sich aber um eine aussen wie innen saubere und relativ korrekte Firma (kann man alles vorher nachprüfen) kann man solche Maßnahmen auch lassen und alleine dorthin gehen. Nur: immer vorher nachprüfen, mit wem man es zu tun bekommt.

Merke erstens: Lohnsklavenhalter sind grundsätzlich keine aussen wie innen saubere und korrekte Firmen!!!

Merke zweitens: Arbeitgeber, die über ARGEn Leute suchen, taugen meistens auch nichts...

NormanX
 
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