Finanzministerium will Arbeitszwang bei Hartz IV (1 Betrachter)

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Bruno1st

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Warum zahlen die Erwerbstätigen eigentlich noch in die Arbeitlosenvers.?

Weil man es muß - außerdem verzichtet die Bürokratie niemals freiwillig auf bewährte Einnahmequellen

Wenn man einen Arbeitszwang einführt, kann man die Menschen, die sie zwingen wollen, doch gleich einstellen, mit gutem StdLohn bezahlen und gut ist!!!

einstellen ist zwar schön und gut, aber es gibt nicht genug freie Stellen - und so wird mit solchen kriminellen Vorschlägen zumindest die Energie der Opfer gebunden, indem solche Themen besprochen werden - sozusagen Beschäftigungstherapie :).
Gestern abend kam ein Bericht über Bürgerarbeit (ich glaube ARD Kontraste) und dort wurde am Beispiel eines Altenheims gezeigt, daß mit der Bürgerarbeit eindeutig Arbeitsplätze verhindert werden. Auch das solche "Arbeitsplätze" die restliche Wirtschaft ruiniert.
Kommunen, usw. lassen Zwangsarbeiter aufmarschieren, die Unternehmen haben nur noch die Privatkunden als Einnahmequelle, doch diese sind entweder arbeitslos (Zwangsarbeiter) oder überlegen sich jede Ausgabe mehrfach, weil sie ja wissen, wie schnell man Zwangsarbeiter werden kann. Und damit bauen die Unternehmen weiter ab.......

Aber, unsere Regierung ist von der Wirtschaft so stark unterwandert, die wollen das grosse Geld und der gemeine Mensch hat als Sklave zu ackern!!!
da stimme ich dir zwar zu, doch die Zwangsarbeit ist eher das Machwerk der Bürokraten - denen das Geld ausgeht und die aber nicht kapieren, daß sie ohne Steuerzahler nichts einnehmen.
Zuerst ABM, dann 1€Jobs und nun Zwangsarbeit - das bedeutet aber gleichzeitig immer weniger Einnahmen über Steuern und gleichzeitig immer weniger Geld in der Wirtschaft.
Zusätzlich sehe ich ein Grundproblem, daß die Verwaltung und Politik glauben, daß die Welt so zu funktionieren hat, wie es in den Dienstvorschriften und Programmen steht = völliger Realitätsverlust oder Scheuklappenblick auf die fette Pension.
 

Merkur

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Ih bin auch langsam überzeugt, das als "nächster Schritt" auch irgendwann der "Vorschlag" kommen wird, das ALG2 nur noch befristet für einige Zeit gewährt werden soll, weil "es ja genügend Arbeit" gibt.
Darauf läuft es raus.Umsonst redet man die Arbeitslosenzahlen nicht schön.
https://www.montagsdemo-dortmund.de/mai2008.html

Das Volk hat seine Schuldigkeit getan und nun kann es gehen:icon_twisted:
 
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FrankyBoy

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Habe gestern eine etwa zweistündigen Vortrag mit anschließender Diskussion von Herrn Prof. Dr. Jörg Reitzig besucht https://www.joerg-reitzig.de ; das Thema war: Der Neoliberalismus als bestimmendes Element in Deutschland – wollen wir das oder gibt es Alternativen?

Der gute Mann hat aus der tiefsten Faser meines Herzens vorgetragen; dachte teilweise, der kann Gedanken lesen; bei der anschließenden Diskussion, die in etwa zur Hälfte durch meine Beiträge gekennzeichnet waren, habe ich unter anderem die Frage gestellt: "Welche Steuerpolitik, ist um der Staatsverschuldung entgegen zu wirken, die beste für Deutschland?" Seine Antwort war: "Ich wünschte mir, der deutsche Fiskus würde nur die durchschnittlichen Steuereinnahmen von große Kapitalgesellschaften erhalten, wie sie ansonsten europaweit erhoben werden".

Um auf unser Thema zurück zu kommen heißt dieses im Umkehrschluss, das diese Zwangsarbeit nicht nur kontraproduktiv ist, sondern im hohem Maße schädlich für unsere Volkswirtschaft - bleibt zu hoffen das die Iren am 13.06. mit No voten; ansonsten sehe ich leider schwarz weil der Lissabon-Unsinn dem Lohndumping Tür und Tor öffnen wird.
 
F

FrankyBoy

Gast
Das glaube ich kaum; da wo hohe Mindestlöhne gezahlt werden ist ja gerade die Arbeitslosigkeit aufgrund der starken Binnenkonjunktur wesentlich niedriger als bei uns.

Wir leben derzeit extrem vom Export; der große Nachteil dabei ist aber, dass die Umsätze hierbei, da überwiegend von Konzernen generiert, so gut wie keine Steuer- und etwas abgeschwächt auch Sozialabgaben für den deutschen Fiskus bzw. den Sozialsystemen hergeben - würde der gleiche Umsatz bei kleinen- und mittleren Betrieben entstehen, dann hätte der deutsche Fiskus ein vielfaches davon - das ist ja gerade die Kurzsichtigkeit der großen Koalition bzw. der "Koalition deutscher Vollkernasis" das währe jedenfalls eine ehrliche Bezeichnung.:icon_kotz:

Wenn der Mittelstand Umsatzsteigerungen hat, dann gibt es ganz sicher neue Arbeitsplätze und somit wieder mehr Nachfrage... -
das währe ein perfektes
[SIZE=-1]Perpetomobile und somit ein Promotor für einfach alles, was das Leben lebenswerter macht...
[/SIZE]
 

Bruno1st

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Wenn der Mittelstand Umsatzsteigerungen hat, dann gibt es ganz sicher neue Arbeitsplätze und somit wieder mehr Nachfrage... -
das währe ein perfektes
[SIZE=-1]Perpetomobile und somit ein Promotor für einfach alles, was das Leben lebenswerter macht...[/SIZE]
theoretisch ja, nur zieht die Verwaltung viel zu viel Geld aus der Wirtschaft - denk bitte an das große gespenst, über das noch niemand redet - die anstehenden Beamtenpensionen, für die es keine Rücklagen gibt und die aus Steuergeldern finanziert werden sollen.

Ich ziehe mal den Vergleich zum Verkauf des Tafelsilbers. Die Kommunen mindern damit die Schuldenlast, machen aber weiter wie gewohnt und wenn der Dispo wieder erschöpft wird, haben sie nichts mehr zu versilbern. Für mich wird der Offenbarungseid nur vor sich hergeschoben.
 
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FrankyBoy

Gast
Die Beamtenpensionen kommen ohnehin auf uns zu oder meinst du etwa dass gerade die beamten sich da die Butter vom Brot nehmen lassen?

Aber gerade wenn es aufgrund der viel besseren Finanzsituation, die damit einher gehen würde, die wie ein Damoklesschwert über uns schwingenden Pensionskosten dann aus der Siemens-Schmiergeldkasse gezahlt werden können, dann hat sich das schon gelohnt.

Der Gordische Knoten einer Steuerreform für Unternehmen - gerade die Skandinavier haben uns das vorgemacht, obwohl Prof. Kirchhof es entwickelt hat.
https://www.uni-passau.de/fileadmin...en/Schriftenreihe-GWP/Mentale_Blockaden-2.pdf
 

Bruno1st

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Die Beamtenpensionen kommen ohnehin auf uns zu oder meinst du etwa dass gerade die beamten sich da die Butter vom Brot nehmen lassen?

natürlich nicht, die sitzen ja auch an der Quelle - doch was ist, wenn die versiegt ?

Aber gerade wenn es aufgrund der viel besseren Finanzsituation, die damit einher gehen würde, die wie ein Damoklesschwert über uns schwingenden Pensionskosten dann aus der Siemens-Schmiergeldkasse gezahlt werden können, dann hat sich das schon gelohnt.

Der Gordische Knoten einer Steuerreform für Unternehmen - gerade die Skandinavier haben uns das vorgemacht, obwohl Prof. Kirchhof es entwickelt hat.
https://www.uni-passau.de/fileadmin...en/Schriftenreihe-GWP/Mentale_Blockaden-2.pdf
Steuerreform wäre schön und gut, aber was machen wir mit dem ganzen Ballast ? Diesen lebensuntüchtigen Stubenhockern die dann überflüssig werden. Soviele Gummibäume gibt es nicht zum abstauben, damit die alle beschäftigt werden können.
Aber vielleicht gibt es bereits Zwangsarbeiterpositionen "Training von Beamten/usw. für die Realität" und jeder Zwangsarbeiter bekommt sein Kontingent zugeteilt. :icon_twisted:
 
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theoretisch ja, nur zieht die Verwaltung viel zu viel Geld aus der Wirtschaft - denk bitte an das große gespenst, über das noch niemand redet - die anstehenden Beamtenpensionen, für die es keine Rücklagen gibt und die aus Steuergeldern finanziert werden sollen.

Ich ziehe mal den Vergleich zum Verkauf des Tafelsilbers. Die Kommunen mindern damit die Schuldenlast, machen aber weiter wie gewohnt und wenn der Dispo wieder erschöpft wird, haben sie nichts mehr zu versilbern. Für mich wird der Offenbarungseid nur vor sich hergeschoben.
Theoretisch ja, Praktisch haben aber die "Wirtschaftspolitiker" keine Ahnung von Wirtschaft.

Die Unternehmen zahlen ihre Steuern aus ihren Umsätzen, sinken die Umsätze, sinkt auch die Steuerzahlung.

Wenn die Steuern gesenkt werden, hat der Finanzminister von dort erstmal weniger Steuereinnahmen, gleichzeitig werden die Steuern für die Kunden, die den Umsatz der Unternehmen bedeutet, erhöht, das weniger Geld für die Kunden bedeutet, ergo sinken trotzdem nochmals die Steuereinnahmen der Unternehmen (z. B. im Mittelstand).

Also wenn der Kunde kein Geld mehr hat, sinken die Umsätze der Geschäfte,gleich weniger Einnahmen für den Fiskus, wenn die Steuern für die Geschäfte gesenkt werden und gleichzeitig die Steuern für den Kunden erhöht um den "Verlust" wieder auszugleichen, werden dann über Kurz oder Lang gerade die mittelständischen Betriebe und Unternehmen dadurch vernichtet.

Weitaus besser, wäre eine deutliche Steuersenkung für die Kunden, die damit wieder die Binnennachfrage ankurbeln, wodurch wieder neue Arbeitsplätze geschaffen werden können (nicht sofort, aber bei einer wirklichen anhaltenden Konjunktir)

Gemacht wird aber das Gegenteil, was doch zeigt, das die Wirtschaftspolitiker inkl. Finanzminister keine Ahnung von ihren Sachen haben.
 

Bruno1st

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Gemacht wird aber das Gegenteil, was doch zeigt, das die Wirtschaftspolitiker inkl. Finanzminister keine Ahnung von ihren Sachen haben.
die haben schon Ahnung - es gibt aber noch die menschliche Seite, bzw. den menschlichen Faktor (Ehrgeiz, Neid, Ignoranz, Dummheit, usw.). Würden die Typen jetzt etwas ändern, würden Sie gleichzeitig zugeben, daß es andere Möglichkeiten gibt und man würde auch fragen, wieso diese so lange ignoriert/blockiert worden sind.
Deshalb machen die lieber weiter wie gewohnt und fahren die Karre mit voller Absicht an die Wand.
 
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die haben schon Ahnung - es gibt aber noch die menschliche Seite, bzw. den menschlichen Faktor (Ehrgeiz, Neid, Ignoranz, Dummheit, usw.). Würden die Typen jetzt etwas ändern, würden Sie gleichzeitig zugeben, daß es andere Möglichkeiten gibt und man würde auch fragen, wieso diese so lange ignoriert/blockiert worden sind.
Deshalb machen die lieber weiter wie gewohnt und fahren die Karre mit voller Absicht an die Wand.
oder so.

Klar ist aber jetzt schon, wenn sie den Staat an die Wand gefahren haben, waren SIE wie immer "nicht daran Schuld". Die Schuldigen kann man sich ja denken.
 

Georgia

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Da wurde einiges vergessen, denn die Arbeiten sollen auch auf den ersten Arbeitsmarkt ausgedehnt werden und dazu sollen auch privatwirtschaftliche, gewinnorientierte "Träger" eingeschaltet werden.
Im Prinzip ist es egal, ob mit Bürgerarbeit oder 1 € Job Arbeitsplätze vernichtet werden, die Grundlagen sind die selben.
1 € Jobber werden dann halt ganz ohne "Verdienst" "arbeiten" gehen müßen, was sie sich selbst zuzuschreiben haben, als mit verantwortliche Jobvernichter.
Der Uni Prof......."die Nachfrage nach den 1€ Jobs ist so hoch, daß die Nachfrage micht befriedigt werden kann."
(na, das ist doch mal was Positives-zumindest für die Hartzer, die einen 1 € Job grundsätzlich verweigern)
Es ist nicht zu fassen, daß die beiden Bürgerarbeiterinnen sich noch glücklich schätzen, sich ausgesprochen wohl fühlen in ihrem jobvernichter Job. (Man tut ja so viel Gutes für die alten Menschen)
Der Knaller ist der Leiter des Trägers, der offen zu gibt, daß er mit seiner Teilnahme am Projekt sozialversicherungspflichtige Jobs vernichtet.

Nun Rischard, deine Meinung zu Ulrich Knobel, gepaart mit der stolzen Bilanz von Bad Schmiedeberg, dürfte doch runter gehen wie Öl. Oder wie stellst du dir die Unterbringung in Arbeit von uns Schmarotzern in der Hängematte vor ?
 

Bruno1st

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Der Arbeitszwang ist schon da - prompt habe ich am Sonntag in einer Zeitschrift den Brief der ARGE entdeckt (hatten die angeblich am 29.05.08 persönlich eingeworfen), daß ich ab 05.06.08 09:30 eine für mich eingerichtete Arbeitsgelegenheit für "einfache Restaurationsarbeiten von Möbeln" eingerichtet wurde.
Dieser Verpflichtungsbescheid wurde 1 Tag nach dem Schreiben gedruckt, in dem mir für die Vorbereitung der Vorstellungsgespräche im August ein PC Arbeitsplatz angeboten wurde.
Die Fallmanagerin hat beide Briefe unterschrieben. (Das bedeutet für mich, daß die morgens neu programmiert werden).

Widerspruch ist am Montag raus, auch mit dem Hinweisen, daß die bekannten gesundheitlichen Probleme dies gar nicht zulassen und daß auch dem Widerspruch zum 1€J Apr. 07 nach 10 Monaten vollumfänglich stattgegeben wurde (gleiche FM - aber wieso nicht die Widerspruchsstelle?)
Details - www.kassensturz-jetzt.de - 1€J

Ich kann mir aber schon vorstellen, wie die Arbeitspflicht aussieht.
Satire : Eine Gerüstbaufirma ruft bei der ARGE an und verlangt 20 Mitarbeiter ab sofort und 10 als Einsatzreserve, wenn einer der ersten 20 die Abkürzung ohne Leiter nach unten nimmt. Später gibt es dann Lautsprecherwagen, die die Opfer auffordern, sich am Straßenrand zur Abholung bereitszustellen - zack zack. Und im Endstadium gibt es wieder Fabriklager wie vor 1.000 Jahren.
 

Tarps

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Ich mache mir ernsthaft Sorgen. :icon_hihi:

Wer zahlt eigentlich in Zukunft deren Diäten, wenn das so weitergeht.
Schlimm, wenn denen auch noch die Bodyguads weglaufen, warum auch immer. :icon_pfeiff:

Was machen die dann?
 

EliA

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Ich mache mir ernsthaft Sorgen. :icon_hihi:

Wer zahlt eigentlich in Zukunft deren Diäten, wenn das so weitergeht.
Schlimm, wenn denen auch noch die Bodyguads weglaufen, warum auch immer. :icon_pfeiff:

Was machen die dann?
Zahnarzt, Unfallklinik, Krankenhaus, Reha...
"Bestenfalls" ins Ausland absetzen und ihre erkoberten "Einkünfte" verprassen.
 

hellucifer

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"Hartz-IV-Empfänger sollen irgendwas arbeiten, um Anspruch auf die Stütze zu haben." - Blödsinn. Weil: Die Einrichtung eines Arbeitsplatzes ist mit Kosten verbunden. Und wenn mit der Arbeit keine Wertschöpfung verbunden ist, wird das Problem nicht gelöst, dass Hilfebedürftige mit Steuermitteln unterstützt werden müssen.

Ein sinnvoller Vorschlag aus dem Finanzministerium wäre es, die Steuern, die in den letzten 40 bis 50 Jahren nicht erhoben worden sind, nachzufordern, um den Schuldenberg von 1500 Milliarden Euro abzubauen und den Steuerzahler jährlich um 60 Milliarden Euro zu entlasten (soviel zahlen Bund, Länder und Kommunen für Zinsen!).

Irgendwann werden - hoffentlich - die Politiker tot über dem Zaun hängen! Die treiben mit Absicht den Staat in den Bankrott. Das stört sie solange nicht, wie es ihnen selbst noch gut dabei geht.
 

Bruno1st

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Wer zahlt eigentlich in Zukunft deren Diäten, wenn das so weitergeht.
Schlimm, wenn denen auch noch die Bodyguads weglaufen, warum auch immer. :icon_pfeiff:
Was machen die dann?
Diäten und ähnliches läuft wie bisher über Kredit - und über die Kredithöhe stimmen die via Haushaltspläne selbst ab. Kritisch wird es, wenn massiv erhöht wird (wie bereits geschehen), gleichzeitig die Flugbereitschaft vergrößert wird (auch geschehen), kostenlose Parkplätze im Eincheckbereich der Flughäfen bereitgestellt werden (auch bekannt) und ein Großereignis zur Ablenkung bevorsteht.

Ich bin dafür, daß für eine Lösung, parteiübergreifend die besten Köpfe aus der Politik und Wirtschaft eingesammelt werden - aber nur die Köpfe.
 
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ich könnt nur noch:icon_kotz2:

Wer die SPD wählt kann echt nicht mehr alle Tassen im Schrank haben:icon_kratz:
 
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