Finanzamt Rückzahlungen (1 Betrachter)

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b31runner

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Ein herzliches HALLO,

dies ist mein erster Beitrag und ich bin davon überzeugt, dass dieses Thema hier im Forum schon behandelt wurde, konnte jedoch nicht fündig werden.

Es ist eine einfache Frage:

Wenn man in ALG II rutscht und man bekommt aus dem Vorjahr in dem man noch beschäftigt war (nur 10 Monate, deshalb ALGII) vom Finanzamt ca. 800 Euro zurück, muss man die dann angeben?
Gar zurück zahlen? (stammt schließlich aus einer Zeit, in der noch keine Inanspruchnahme von öffentlichen Leistungen im Raum stand)

Thanks im Voraus für Antworten
 

Drueckebergerin

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Wenn man in ALG II rutscht und man bekommt aus dem Vorjahr in dem man noch beschäftigt war (nur 10 Monate, deshalb ALGII) vom Finanzamt ca. 800 Euro zurück, muss man die dann angeben?
Gar zurück zahlen? (stammt schließlich aus einer Zeit, in der noch keine Inanspruchnahme von öffentlichen Leistungen im Raum stand)

Thanks im Voraus für Antworten
Ja, beides,leider.
Es gilt das Zuflußprinzip
Gruß aus Berlin
 

biddy

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Es gibt unterschiedliche Urteile dazu, wenn Du mal googelst - es kann auch als Vermögen angesehen werden, weil es ja "eigentlich" schon vor Alg-II-Bezug Dein Eigentum war, nur eben nicht verfügbar. Somit müsste dann der Vermögensfreibetrag berücksichtigt werden.

Wenn es angerechnet wird, würde ich an Deiner Stelle eine Klage in Erwägung ziehen.
 

Martin Behrsing

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welches Bundesland?
Aber gehe mal davon aus, dass die Tendenz der Rechtsprehung inzwischem mehrheitlich von Einkommen ausgeht, was angerechnet wird.
Ein herzliches HALLO,

dies ist mein erster Beitrag und ich bin davon überzeugt, dass dieses Thema hier im Forum schon behandelt wurde, konnte jedoch nicht fündig werden.

Es ist eine einfache Frage:

Wenn man in ALG II rutscht und man bekommt aus dem Vorjahr in dem man noch beschäftigt war (nur 10 Monate, deshalb ALGII) vom Finanzamt ca. 800 Euro zurück, muss man die dann angeben?
Gar zurück zahlen? (stammt schließlich aus einer Zeit, in der noch keine Inanspruchnahme von öffentlichen Leistungen im Raum stand)

Thanks im Voraus für Antworten
 

b31runner

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Es gibt unterschiedliche Urteile dazu, wenn Du mal googelst - es kann auch als Vermögen angesehen werden, weil es ja "eigentlich" schon vor Alg-II-Bezug Dein Eigentum war, nur eben nicht verfügbar. Somit müsste dann der Vermögensfreibetrag berücksichtigt werden.
Wenn es angerechnet wird, würde ich an Deiner Stelle eine Klage in Erwägung ziehen.
Als Vermögen wäre okay. Sonst hab ich ja auch nicht viel angegeben als ich den Antrag ausfüllte. (weil ich auch nicht viel habe)

Könnte man vielleicht auch in den Pott "Altersvorsorge" packen, fällt mir gerade so ein aufgrund deiner Antwort.

Aber für den Vermögensfreibetrag täts auch schon reichen.

Im schlimmsten Fall dann eben KLAGE.

Danke für eure Antworten.
 

biddy

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Könnte man vielleicht auch in den Pott "Altersvorsorge" packen, fällt mir gerade so ein aufgrund deiner Antwort.
So einfach ist das nicht da hineingepackt... das Geld müsste schon vor Alg-II-Bezug in einer privaten Altersvorsorge stecken.
 
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