Fiktives Gespräch bei Madenbude. Meinungen erbeten! (1 Betrachter)

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Piepmatz

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Man stelle ich vor es sitzt einem die feiste Made gegenüber und rechnet in Gedanken schon mal aus was sie an einem verdient und das sie damit ihren fetten und faulen A***** zumindest fürs Erste gerettet hat. Selbst nicht arbeiten und andere für sich arbeiten lassen.

Und dann der Bewerber:
"Wissen Sie, ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber ich regele meine Sachen selber bzw. ich vermarkte mich auch selbst. Nur damit Sie keinen Cent mit mir verdienen würde ich sogar für einen € weniger die Stunde arbeiten zur Not. Schön wäre es wenn Sie so was täglich so oft hören müssten, dass Sie am Ende selbst auf der Straße stehen und dann zum ersten mal im Leben arbeiten gehen müssten. Das wäre eine schöne Erfahrung für Sie, die ich Ihnen von Herzen gönne und die dazu beitragen wird Ihren verengten Horizont zu erweitern."

Aber das alles nach einem langen Gespräch, dass bis dahin ganz nett abgelaufen ist in dem ich aber null von mir preisgegeben habe und wo ich nichts, aber auch gar nichts unterschrieben habe (s. Tipps zur Madenabwehr).

Dann hätte ich ihm/ihr auch noch wertvolle Zeit zum Menschen schinden geklaut. Würde er/sie dies tatsächlich als Vereitelung auslegen wenn man klar macht wie unabhängig man ist bzw. was man tun würde um ihm die Marge zu versauen?
 

Neudenkender

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Dann hätte ich ihm/ihr auch noch wertvolle Zeit zum Menschen schinden geklaut. Würde er/sie dies tatsächlich als Vereitelung auslegen
In 1:1-Gesprächen kann die Made auslegen, was sie will. Kann nie was bewiesen werden, wenn du es geschickt anstellst.

Ansonsten verschwende DU doch deine kostbare Lebenszeit nicht mit missionarischen Psychospielchen bei den menschenverachtenden Maden. Sinnlos. Der amoralische Bodensatz könnte sowieso nie nachvollziehen, was du meinst. Die hören dir schon gar nicht zu. Gibt ca. 20.000 Drexxklitschen von denen in Doitschland. DU änderst weder das System noch die Typen. Setze ALLES daran, gar nicht erst in solche Gespräche zu müssen. Dann hast du gewonnen.
 

Piepmatz

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Naja das Psychospielchen kostet mich ein müdes Lächeln und etwas Fahrzeit. Die faule Sau kostet es Nerven und bringt genau null Ertrag. Wenn die täglich mehrere solcher "Kunden" hätten würden die sich überlegen wen sie zukünftig einladen und auf den fragwürdigen Spaß verzichten.


Wie süüüüüß. Purzelina bedankt sich. Ich schmeiss mich gleich vor lachen weg :))))))))
 
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Gast
Naja das Psychospielchen kostet mich ein müdes Lächeln und etwas Fahrzeit. Die faule Sau kostet es Nerven und bringt genau null Ertrag. Wenn die täglich mehrere solcher "Kunden" hätten würden die sich überlegen wen sie zukünftig einladen und auf den fragwürdigen Spaß verzichten.


Wie süüüüüß. Purzelina bedankt sich. Ich schmeiss mich gleich vor lachen weg :))))))))

Na ja, es ist ja nicht so, dass die in den Zeitbuden nicht arbeiten.
Immerhin haben die dort jede Menge Bürokram und Verhandlungen mit den Firmen, denen sie Sklaven anbieten.
Der Unterschied ist nur, dass sie von ihrem Gehalt wie die Made im Speck leben können.

Ich war mal bei einer Zeitbude zum VG, wo mir ein Disponet mit fetter Uhr am Handgelenk, und einer dicken Goldkette um den Hals vor mir saß.
Also der sah wirklich wie ein Zuhälter aus.
 

VomAmt

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Wenn die täglich mehrere solcher "Kunden" hätten würden die sich überlegen wen sie zukünftig einladen und auf den fragwürdigen Spaß verzichten.
Ich habe zwar nie bei ner Leihbude als Disponent gearbeitet, aber ich denke mal sie erleben so etwas fast täglich. Sei es beim telefonat mit den zukünftigen Sklaven oder beim Vorstellungsgespräch oder wenn sie mal wieder jemanden zur Unterschrift genötigt haben und sich derjenige beim Kundenbetrieb unartig verhält :icon_twisted:

Ein Leihbudenfahrer von damals hat mir mal von einer heulenden Disponentin erzählt :eek: - lässt sich wohl nicht vermeiden, wenn man in der Leihsklaverei tätig ist.

Ich war mal bei einer Zeitbude zum VG, wo mir ein Disponet mit fetter Uhr am Handgelenk, und einer dicken Goldkette um den Hals vor mir saß.
Also der sah wirklich wie ein Zuhälter aus.
Was er wohl von dir wollte? :eek:
 
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