Fieser Trick: Arbeitgeber zwingen Mitarbeiter, sich auf eigene Stelle zu bewerben

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

XxMikexX

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 Februar 2012
Beiträge
2.859
Bewertungen
10

bärlin

Elo-User*in
Mitglied seit
18 Dezember 2013
Beiträge
268
Bewertungen
92
Geht es denn dabei um bei (neu)einstellung Gehalt zu sparen? ich vermute mal ja!
Wo ist denn da der Trick? wenn ich unbefristet wo eingestellt bin, könnte der Chef mich x weise mal.
Wenn natürlich dann der Druck gesteigert werden würde, und absehbar ist das ich bald dort nicht mehr An sein würde, würde ich mir vermutlich neue Arbeit suchen.

Einen Trick sehe ich noch immer nicht!?
 

flandry

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
25 Februar 2013
Beiträge
1.187
Bewertungen
209
Das wäre höchstens bei einer internen Stellenausschreibung möglich.
Aber es gilt immer noch der alte Arbeitsvertrag, der wahrscheinlich die Versetzung auf eine andere Stelle vorsieht. Und damit ist man immer noch im Unternehmen beschäftigt.
 

Gehatzter

Elo-User*in
Mitglied seit
11 Januar 2010
Beiträge
203
Bewertungen
47
Einen Trick sehe ich noch immer nicht!?
Trick nicht, denn es ist ja (versuchter) Betrug. Denn, wenn Arbeitsplatzbeschreibung im Vertrag steht, kann der AG sie nicht nachträglich einseitig ändern oder wenn nichts drin steht, dann ist der Arbeitsvertrag unabhängig davon, also auch keine Neuänderung un damit keine Neubewerbung rechtens.
Heutzutage geht es nicht nur um Gehaltskürzungen, man will auch Mitarbeiter tatsächlich spürbar abbauen ohne Mehrkosten, Berücksichtigung von Sozialplänen. Deshalb ist jedes Mittel recht inkl. Androhung von schlechten Arbeitszeugnissen, wenn man nicht bei den gesetzeswidrigen Maßnahmen mitspielen will.
Ist wie bei uns ELOs, man versucht uns zu betrügen und uns zu verarschen, wer dann keinen Mut, keine Ahnung hat, und nicht gerichtlich dagegen im worst case versucht vorzugehen, ist verloren.
Wir befinden uns im letzten Viertel der Lebenszeit des Systems, die Symptome werden immer heftiger.
 

XxMikexX

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
11 Februar 2012
Beiträge
2.859
Bewertungen
10
So eine Situation ist für Arbeitnehmer höchst gefährlich!

Viele sagen sich, was soll das? Mir kann nichts passieren, da ich ja einen festen Arbeitsvertrag habe.

Das kann ins Auge gehen, weil bei Untätigkeit ein Einverständnis unterstellt werden kann.

Hier hilft wirklich nur professionelle Beratung, sonst befindet man sich schnell in einem arbeitsrechtlichen Minenfeld.

Ein Beratungsgespräch kostet nicht so viel, aber ich glaube doch das Rechtschutz für Arbeitnehmer schon lange ein muß ist.

Ich werde jedenfalls den Fehler nicht mehr machen und darauf verzichten, Lehrgeld habe ich schon zahlen müssen.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten