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FDP-Politiker will, dass Sozialhilfe-Empfänger aus der City ziehen

Martin Behrsing

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Hartz-IV-Empfänger
an den Stadtrand!



Berlin-Mitte – Berlin hat ein Wohnungsproblem! Bis 2025 werden jedes Jahr 10 000 neue Wohnungen benötigt. FDP-Politiker Lars Lindemann (43) fordert deshalb: Sozialhilfe-Empfänger sollen an den Stadtrand ziehen!

Die Pläne des Berliner Senats sehen nach dem Scheitern der Randbebauung am Tempelhofer Feld vor, Baulücken innerhalb des S-Bahn-Rings, also in den Trendbezirken der City, zu schließen. Dort allerdings ist der Verdrängungsdruck ohnehin schon hoch.
FDP-Mann will, dass Hartz-IV-Empfänger aus der City ziehen - Berlin - Bild.de
 

Roter Bock

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Ich bin dafür das FDP Politiker an den Stadtrand ziehen.

Roter Bock
 

XxMikexX

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Sind ja schon aus dem Bundestag gezogen, was verlangst du noch?:biggrin:
 

elo237

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Martin, ich finde es schlimmer wenn die Politiker fordern das wir
Elos die Asylanten aufnehmen

also jeder Elo einen Asylanten

das ist in den Gehirnen von den EU ....... schon im Kopf
 

Hartzeola

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Lindemann, Vorstandsmitglied der Berliner Liberalen, dagegen sagte jetzt der BILD: „Das Prinzip ‚In Mitte geboren – in Mitte gestorben‘ darf es nicht geben.“
Gibt es so ein Prinzip? Leben viele von Geburt an in der selben Wohnung?

PS. Es freut mich, dass Martin anfing, die "Bild" zu zitieren...
 

ladydi12

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Hallo in die Runde,

ich sage dazu nur

Politiker und sonstige Bonzen raus aus den Villen und Luxusbunkern!!

oder aber

Jeder Politiker und sonstige Bonzen haben mindestens eine 10köpfige und mehrere vierköpfige Flüchtlingsfamilien bzw. sonstige Familien mit Grundsicherungsbezug pro Villa aufzunehmen!!

dann klappts auch mit der größeren Wohnfläche für Arme und Flüchtlingsfamilien und der Verdrängungseffekt in Bezug auf arme Menschen wäre so auch nicht mehr gegeben.
Politiker haben schließlich uns gegenüber eine Vorbildfunktion zu haben.:cool:

meint ladydi12
 
E

ExitUser

Gast
Gibt es so ein Prinzip? Leben viele von Geburt an in der selben Wohnung?

PS. Es freut mich, dass Martin anfing, die "Bild" zu zitieren...
Das BLÖD zitieren würde ich mal so auffassen: da wird eine neue Hetzkampagne bei Springer vorbereitet.

PS: Nach dem Linkbombing der letzten Tage aus sämtlichen dubiosen Quellen fällt die BLÖD auch nicht weiter ins Gewicht....just my 2 cents
 
E

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Gast
Den Satz muß man sich mal im Kopf zergehen lassen:

Und weiter: Man könne nicht den Ehrgeiz haben, Botschafter und Hartz-IV-Empfänger in einer Straße unterzubringen. „Jemand, der von Sozialhilfe lebt, kann nicht denselben Anspruch haben, wie jemand, der sein Geld selbst verdient!“

Ich dachte genau das sollte doch bei Einführung von Hartz4 verhindert werden, um genau diese Art Ghettobildung zu verhindern.
 

sixthsense

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Was kommt als nächstes? Sitzbänke auf denen H4-Empfänger keinen Platz nehmen dürfen (nach dem Motto: "Wer nicht arbeitet soll auch nicht sitzen"... höhöhö :icon_kotz2:)? Restaurants in denen H4-Empfänger keinen Zutritt haben? Oder ist demnächst gar die Nutzung des Gehwegs für H4-Empfänger untersagt?

Es wird immer bizarrer. Und da weiss man auch direkt schon wieder Bescheid darüber was hier wirklich los ist.
 

SimdeB

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"In Mitte geboren – in Mitte gestorben‘ darf es nicht geben.“

---> diese Aussage von Lars Lindemann
ist perfide, unsozial und menschenverachtend!
Für mich sind das schon
Nazi-Parolen.

Nur, weil die Politik das Wohnungsproblem nicht in den Griff bekommt, müssen die so oder Schwachen und Armen wieder herhalten und bekommen ihre Prügel...
Das zeigt doch mal wieder deutlich wie abgehoben unsere Politiker leben!!!


Darf man/frau denn alles mit den Menschen machen, die Hartz 4 beziehen???

Herr Lindemann sollte sich mal die Frage stellen, warum die FDP nicht mehr gewählt wird?? (Gott sei Dank!)
 

pinguin

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Sozialhilfe-Empfänger sollen an den Stadtrand ziehen!
Warum denn eigentlich nicht? Am Stadtrand ist's meist ruhiger. Gerade in Berlin würde ich gar nicht im Zentrum wohnen wollen, hat es dort doch ringsum fast nur Beton. Was bitte ist denn daran lebenswert?

Berlin ist zwar, wenn man sich Luftaufnahmen so anschaut, erstaunlich grün, doch gilt dieses primär für die Bereiche um Wannssee, Grunewald, Zehlendorf bzw. einige südöstliche Fleckchen. Diese Bereiche wird sich doch aber eh schon kaum ein Hilfeempfänger leisten können?
 
E

ExitUser

Gast
Warum denn eigentlich nicht? Am Stadtrand ist's meist ruhiger. Gerade in Berlin würde ich gar nicht im Zentrum wohnen wollen, hat es dort doch ringsum fast nur Beton. Was bitte ist denn daran lebenswert?

Berlin ist zwar, wenn man sich Luftaufnahmen so anschaut, erstaunlich grün, doch gilt dieses primär für die Bereiche um Wannssee, Grunewald, Zehlendorf bzw. einige südöstliche Fleckchen. Diese Bereiche wird sich doch aber eh schon kaum ein Hilfeempfänger leisten können?
Es geht sich doch gar nicht darum, wo es sich besser leben lässt.
Allein der Gedanke dieses Herren lässt doch arg an seiner Intelligenz zweifeln.
Er sollte sich mal lieber darum Gedanken machen, wie durch die ausufernde Lohndrückerei der Sozialstaat weiter bestehen soll.

Ich selber lebe auch lieber in einer Kleinstadt.
Aber es kann nicht angehen, dass ALG II Empfängern vorgeschrieben werden soll, wo sie wohnen sollen.
Zumal die meisten nicht über ein Auto verfügen, und am Stadtrand und besonders in Kleinstädten der ÖPNV doch sehr dünn ausgebaut ist.
 

suboptional

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Hossa Kollegen,

das Problem ist weniger was so ein armseliges FDP Würstchen absondert, das geschieht in regelmäßigen Abständen immer wieder.
Das Problem ist das er wahrscheinlich in breiten Teilen der Bevölkerung Zustimmung findet.
 
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Den Satz muß man sich mal im Kopf zergehen lassen:

Und weiter: Man könne nicht den Ehrgeiz haben, Botschafter und Hartz-IV-Empfänger in einer Straße unterzubringen. „Jemand, der von Sozialhilfe lebt, kann nicht denselben Anspruch haben, wie jemand, der sein Geld selbst verdient!“

Ich dachte genau das sollte doch bei Einführung von Hartz4 verhindert werden, um genau diese Art Ghettobildung zu verhindern.

Ich bin in meinem Leben in manchem Land rumgekommen. In einigen ist es genau so, dass Arme neben Reichen wohnen und das gut miteinander.

Da, was dieser Hetzer von der FDP verkündet, dürfte auch schon festes SPD- Gut sein.Dieser offene Sozialdarwinismus ist sehr deutsch.

Von sowas mal abgesehen: Ich finde, es lebt sich an Stadtränden besser, mit Verbindung zur Natur. Niemand würde mich in ein luftmässig verpestetes Stadtzentrum mit den vielen Konsumkriechern bekommen.Von hier aus ist es nur ein Katzensprung in die Feldmark.Prima.

m August 2013 verglich Lindemann den Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen, einen freiwilligen Veggieday in Kantinen einzuführen, mit der Politik des Nationalsozialismus. Er postete auf seiner Facebook-Seite ein NS-Propagandabild mit dem Parteilogo von Bündnis 90 Die Grünen. Die Fotomontage wurde als „geschmacklos“ bis „skandalös“ empfunden. Steffi Lemke, Bundesgeschäftsführerin der Grünen, verlangte eine umgehende Entschuldigung. Wer mit Nazi-Vergleichen hantiere, habe „nicht nur keine Argumente, sondern hat auch offensichtlich den Boden der politischen Auseinandersetzung verlassen“, so Lemke. Auf Anweisung der FDP-Bundeszentrale musste Lindemann den Eintrag wieder entfernen
WIKI
 

M.aus.B

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FDP .... kann man das essen ?????
FDP .... is das ne neue Klopapiersorte... ?????
FDP .... muß man das kennen ?????

Duck und weg...
 
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FDP ist SPD und umgekehrt, seit die grossen und sozial denkenden Parteimitglieder wie Otmar Schreiner und andere entweder verstorben, oder, wie Eppler, ganz einfach alt geworden sind.
 

Vincet

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Okay, dann treiben wir es auf die Spitze. Wenn man an den Stadtrand verbannt wird, bekommt man vom Amt ein Auto gestellt (sollte die ÖPNV-Verbindung schlecht sein).

Diese Forderung hat aber auch etwas von "Aus den Augen, aus dem Sinn!".
 

suboptional

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Okay, dann treiben wir es auf die Spitze. Wenn man an den Stadtrand verbannt wird, bekommt man vom Amt ein Auto gestellt (sollte die ÖPNV-Verbindung schlecht sein).

Diese Forderung hat aber auch etwas von "Aus den Augen, aus dem Sinn!".
Also meines Wissens bekommt man höchstens, und das auch nicht immer, eine Darlehn für ein Auto vom Amt, was man aber zurückzahlen muss.
 

nowork

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Berlin ist zwar, wenn man sich Luftaufnahmen so anschaut, erstaunlich grün, doch gilt dieses primär für die Bereiche um Wannssee, Grunewald, Zehlendorf bzw. einige südöstliche Fleckchen. Diese Bereiche wird sich doch aber eh schon kaum ein Hilfeempfänger leisten können?
Wäre doch Klasse, wenn die Geldsäcke in die Innenstadt ziehen und dafür die Elos die Villen in Wannsee, Zehlendorf, Lichtenrade u. Ä. bewohnen würden.

Ein Flash-Mob zur "Villen-Besichtigung" wäre bestimmt nicht unlustig!


Und wenn man als Partei im Niemandsland rumdümpelt, wird's eben mal populistisch!
 

Snickers

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Was kommt als nächstes? Sitzbänke auf denen H4-Empfänger keinen Platz nehmen dürfen (nach dem Motto: "Wer nicht arbeitet soll auch nicht sitzen"... höhöhö :icon_kotz2:)? Restaurants in denen H4-Empfänger keinen Zutritt haben? Oder ist demnächst gar die Nutzung des Gehwegs für H4-Empfänger untersagt?

Es wird immer bizarrer. Und da weiss man auch direkt schon wieder Bescheid darüber was hier wirklich los ist.
Ist doch schon so..........Restaurants wo die Vorspeise mal 30,- Euro kostet, da bleiben wir außen vor.

Ebenso wirst du kaum Hartz4 Empfänger beim Musical antreffen, da kostet eine Karte mal eben etwas mehr als 100,- Euro und so geht es weiter.

Was kostet Hagenbecks Tierpark? 20,- bzw. 30,- Euro,- Hagenbeck.de: Preise ? Tickets

Ausgrenzung mangels Masse....so ist das.
 

Der aufmüpfige

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Halo Martin, super was du da wieder ausgegraben hast. Hier ist mal wieder ein dickes Lob fällig.

Tolle Beiträge, die Blöd- Zeitung ist sich doch für nichts zu schade was?

Aber was unsere Frettchen da wieder richtig feststellen, Zitat:

DieFrettchen
AW: FDP-Politiker will, dass Sozialhilfe-Empfänger aus der City ziehen
Den Satz muß man sich mal im Kopf zergehen lassen:

Und weiter: Man könne nicht den Ehrgeiz haben, Botschafter und Hartz-IV-Empfänger in einer Straße unterzubringen. „Jemand, der von Sozialhilfe lebt, kann nicht denselben Anspruch haben, wie jemand, der sein Geld selbst verdient!“

Zitat Ende.

Das lässt zumindest mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen, ich weiß nicht wie es euch da geht, aber das klingt nach: "Sollen die uns unsere saubere Luft nicht wegatmen und unserer gepflegten Gärten und Fußwege nicht beschmutzen und abnutzen, also husch husch, ab ins Ghetto!

Ne, ne, nicht wir, diese faulen und stinkenden Schmarotzer die unseren lieben kleinen Hundis (ich mag Hunde, also nicht falsch interpretieren) den Platz auf dem Gehweg wegnehmen, sollen die sich doch irgend wo im Nirwana oder am Ars.. der Welt ein Plätzchen suchen und sich dort zusammenpferchen.

Wenn ich so was wieder lese sträuben sich bei mir die Nackenhaare, aber ganz gewaltig.

Und auch was die liebe Snickers schreibt stimmt!
Na klar, mal eben einen fettigen Burger bei Mc sowieso, zu Weihnachten vielleicht sogar noch ne große Cola da zu, das lässt sich stemmen.

Aber ein Restaurant Besuch? Theater oder Kino (womöglich mit Popkorn ?), bei der Progression ist da schnell das Ende des finanziell machbaren erreicht.

Schön wäre es auch mal öfter in den Zoo zu gehen, aber mal eben so einige Euros für Eintritt, von ner Bratwurst oder einem leckerem Eis oder was leckerem zu trinken ganz zu schweigen.

Es wird immer viel von der berühmten "sozialen Teilhabe" gesprochen, klar wollen wir die, aber bitte nicht für jeden, sonst würde am Ende noch so ein Schmarotzer neben einem ehrenwerten Bürger im Theater sitzen und im die Luft wegatmen oder ihm den Blick versperren, so was geht nun mal gar nicht.

Ich schätze dafür wird jeder Verständnis haben, oder?

Wer soziale teilhabe haben möchte könnte sich doch auf dem Golfplatz sammeln und den Rasen Mähen, oder in den guten Gegenden die Autos waschen oder die Pferde putzen, da hätten dann alle was davon.

Die guten sparen sich unnötige Ausgaben für Gärtner und Co. und der soziale Bodensatz könnte etwas Gutes tun und hätte gleichzeitig die immer geforderte "soziale teilhabe", natürlich nur unter seinesgleichen, wir wollen es ja nicht übertreiben.
 

jockel

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Hartz-IV-Empfänger
an den Stadtrand!



Berlin-Mitte – Berlin hat ein Wohnungsproblem! Bis 2025 werden jedes Jahr 10 000 neue Wohnungen benötigt. FDP-Politiker Lars Lindemann (43) fordert deshalb: Sozialhilfe-Empfänger sollen an den Stadtrand ziehen!

Die Pläne des Berliner Senats sehen nach dem Scheitern der Randbebauung am Tempelhofer Feld vor, Baulücken innerhalb des S-Bahn-Rings, also in den Trendbezirken der City, zu schließen. Dort allerdings ist der Verdrängungsdruck ohnehin schon hoch.
FDP-Mann will, dass Hartz-IV-Empfänger aus der City ziehen - Berlin - Bild.de
Paßt zu anderen Beiträgen im Netz, daß
a) die Förderung zum Abriß von Platten- und Altbauwohnungen für die Wohnungsgesellschaften eingestellt wird
b) die Mietpreise in zentralen Ortslagen anziehen und - trotz Mietpreisbremse

SZ-Online: Wenig Leerstand und Neubauboom
c) die Leerstände im sozialen Wohnungsbau runtergehen

Vom Leerstand zum Notstand (Archiv)
d) Hedgefonds kaufen schlecht gewartete Wohnsiedlungen

Wann kommt denn nun der Gauck zur Einweihungsfeier von Sozialghettos?

Lisa Marie & Elvis Presley - In The Ghetto - YouTube

Aus Protest - Verdienstkreuz per Post zurückgeschickt ? Eklat für Gauck - Politik - Deutschland - Hamburger Abendblatt
 

jockel

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Ich bin dafür das FDP Politiker an den Stadtrand ziehen.

Roter Bock
Wo die Nazis 1933 an die Macht kamen, verfrachteten sie Sinti und Roma als anti-volksdeutsches Menschenmaterial an die Ortsgrenzen.

Jetzt sag mir noch einer, daß bundesdeutsche Unternehmerparteien wie die CDU/CSU und FDP kein rechtsradikales und sozialrassistisches Gedankengut pflegen. Wo man Maximalprofite nach gusto in einer langanhaltenden Wirtschafts- und Bankenkrise nicht mehr durchpeitschen kann, kommt das Braune wieder hoch. Die FDP wird langsam radikal, weil ihr die Felle davonschwimmen. Die NPD macht dafür umgekehrt auf bürgerlich. Das ist recht auffällig.

Wahlkampf-Endphase: Sachsen-FDP bleibt auf Distanz zur Bundespartei - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Zu den sächsischen Landtagswahlen wird eingeschätzt, daß Tillichs Sachsen-CDU seinen Juniorpartner FDP einbüßt. Die Sachsen-CDU liebäugelt ersatzweise mit der SPD oder den Grünen. Die AfP ist ihr noch zu klein.
 

pinguin

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Ist doch schon so..........Restaurants wo die Vorspeise mal 30,- Euro kostet,
Wer das bezahlen möchte, darf das.

Was kostet Hagenbecks Tierpark? 20,- bzw. 30,- Euro,-
Der Preis ist für den Aufwand sicherlich angemesen; ist nunmal die Kehrseite, daß meist Preise steigen, wenn Mitarbeiter vernünftig bezahlt sein sollen. Ob sie es im konkreten Falle allerdings sind, weiß ich nicht.

Daß es allerdings keine ausgewiesenen Preise für Hilfeempfänger und Co hat, ist mehr als schwach.
 

XxMikexX

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Ist doch klar:

Wenn die "Hartzer" weg sind, steigen die Preise!


Der einzige Gedanke, den ein FDP-Politiker in seinen Träumen treibt!
 

jockel

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Halo Martin, super was du da wieder ausgegraben hast. Hier ist mal wieder ein dickes Lob fällig.

Tolle Beiträge, die Blöd- Zeitung ist sich doch für nichts zu schade was?

Aber was unsere Frettchen da wieder richtig feststellen, Zitat:

DieFrettchen
AW: FDP-Politiker will, dass Sozialhilfe-Empfänger aus der City ziehen
Den Satz muß man sich mal im Kopf zergehen lassen:

Und weiter: Man könne nicht den Ehrgeiz haben, Botschafter und Hartz-IV-Empfänger in einer Straße unterzubringen. „Jemand, der von Sozialhilfe lebt, kann nicht denselben Anspruch haben, wie jemand, der sein Geld selbst verdient!“

Zitat Ende.

Das lässt zumindest mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen, ich weiß nicht wie es euch da geht, aber das klingt nach: "Sollen die uns unsere saubere Luft nicht wegatmen und unserer gepflegten Gärten und Fußwege nicht beschmutzen und abnutzen, also husch husch, ab ins Ghetto!

Ne, ne, nicht wir, diese faulen und stinkenden Schmarotzer die unseren lieben kleinen Hundis (ich mag Hunde, also nicht falsch interpretieren) den Platz auf dem Gehweg wegnehmen, sollen die sich doch irgend wo im Nirwana oder am Ars.. der Welt ein Plätzchen suchen und sich dort zusammenpferchen.

Wenn ich so was wieder lese sträuben sich bei mir die Nackenhaare, aber ganz gewaltig.

Und auch was die liebe Snickers schreibt stimmt!
Na klar, mal eben einen fettigen Burger bei Mc sowieso, zu Weihnachten vielleicht sogar noch ne große Cola da zu, das lässt sich stemmen.

Aber ein Restaurant Besuch? Theater oder Kino (womöglich mit Popkorn ?), bei der Progression ist da schnell das Ende des finanziell machbaren erreicht.

Schön wäre es auch mal öfter in den Zoo zu gehen, aber mal eben so einige Euros für Eintritt, von ner Bratwurst oder einem leckerem Eis oder was leckerem zu trinken ganz zu schweigen.

Es wird immer viel von der berühmten "sozialen Teilhabe" gesprochen, klar wollen wir die, aber bitte nicht für jeden, sonst würde am Ende noch so ein Schmarotzer neben einem ehrenwerten Bürger im Theater sitzen und im die Luft wegatmen oder ihm den Blick versperren, so was geht nun mal gar nicht.

Ich schätze dafür wird jeder Verständnis haben, oder?

Wer soziale teilhabe haben möchte könnte sich doch auf dem Golfplatz sammeln und den Rasen Mähen, oder in den guten Gegenden die Autos waschen oder die Pferde putzen, da hätten dann alle was davon.

Die guten sparen sich unnötige Ausgaben für Gärtner und Co. und der soziale Bodensatz könnte etwas Gutes tun und hätte gleichzeitig die immer geforderte "soziale teilhabe", natürlich nur unter seinesgleichen, wir wollen es ja nicht übertreiben.
Siehste Du hast es geschnallt, was wir von einer Kapitalistendemokratie als arm und arbeitslos gemachte Untertanen zu halten und zu erwarten haben - Sozialrassistisches Ausgrenzen per

  • Gesetz,
  • Eingliederungsvereinbarungen und Verwaltungsakte
  • über die Preisgestaltung von Waren und Gütern wie über die Höhe der Regelsätze und
  • über die Zugangsselektierung zu Kultur, Kunst, Bildung, Literatur
  • über räumliche und zeitliche Trennung vom übrigen Bevölkerungsbestand
Was in den USA, in Südafrika und in den Kolonien bei den Ureinwohnern von Nord-, Mittel- und Südamerika, Afrika, Asien, Australien, Neuseeland, Ozeanien über Rassismus, Ku-Klux-Klan, Reservation, Ghettoisierung und Arpartheit lief, das läuft in der BRD über die Verhartzung, die willkürliche Festlegung von Zumutbarkeiten, angemessenen Wohnraum, Umzugsauflagen und die Erreichbarkeitsanordnung durch ideologische Standpunktfeststellungen ausgesuchter diätenempfangender, privatunternehmensgeiler Parteienvolkszertreter und über Ansichtsdarstellung des vergauckten Präsidenten aller Deutschen.

Ich bezweifle, daß im bundesdeutschen Deutschland Einigkeit, Recht und Freiheit für das ganze Volk zu gelten hat.

Da sind die Franzosen mit ihrer Marseillaise besser dran. - http://www.youtube.com/watch?v=flaEF6h9vvE

http://www.france.fr/de/institutionen-und-werte/die-marseillaise.html

Ist schon vernünftig, daß Untertanen nicht die gute Luft verpesten, die der Elite vorbehalten sein muß und zwar in ihren geweihten Anwesen der Gated Communities wie weiland in den Schlössern und Gärten eines Sonnenkönigs Ludwig XIV. in Versailles oder in den Schlössern an der Loire.

Loire - Das Tal der Loire (Frankreich) - Fernsehen :: Schätze der Welt :: Startseite | SWR.de
 

jockel

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Die können Roland Berger, McKinsey, Bertelsmann, ifo und INSM für ihre Denkproduktionen nicht mehr bezahlen. Scheinen schon alle abgewunken zu haben.

Es wird Zeit für musikalische Auftritte auf MTV im RealityTV: FDP unplugget

So geht's nun mal zu im Haifischbecken der Macht. Da langt's nicht mal mehr zur altrömischen Dekadenz.

Vielleicht möbelt der eine oder andere Studentenbund oder eine Burschenschaft den schäbigen FDP-Rest auf.

Wohlauf die Luft geht frisch und rein - YouTube

Nischt gegen das Wander- und Studentenlied und gegen die Franken Richtung Staffelstein und Bamberg oder den Adam Ries. Ihr könnt ja nischt für so eine verkorkste Bundes-FDP. Zugleich ist das Eure Landeshymne.

Unter unserem Himmel: Die Dörfer am Staffelberg | Unter unserem Himmel | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de
 

USERIN

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Es geht sich doch gar nicht darum, wo es sich besser leben lässt.
Allein der Gedanke dieses Herren lässt doch arg an seiner Intelligenz zweifeln.
Zum einen hat der dabei die (nicht wenigen) Aufstocker vergessen..... oder zählt das nicht als Arbeit?

Naja... und im Grunde regelt sich das doch über die üblichen KdU-Sätze.... mittelfristig säubern sich doch teure Wohnlagen in der Regel von "alleine".
 
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Wohnraum in der Stadt wird immer begehrter und deshalb braucht man Platz.
Wer Geld hat kann dort wohnen und wer keines hat muss weichen.
Am besten dann noch eine Stadtmauer drum herum und Sicherheitspersonal.
Die nächste Wahl wird zeigen,in welche Richtung der Kleinbürger will.
Bisher ist doch alles Bestens für den Großteil der hochzufriedenen Wähler.
 
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Die nächste Wahl wird zeigen,in welche Richtung der Kleinbürger will.
Bisher ist doch alles Bestens für den Großteil der hochzufriedenen Wähler.
Er will sich selbst ins mitmenschliche Nirvana schicken, der kleinbürgerliche Deutsche, aber mit Sonntagsshoppen und Treten auf die Schwächeren.
 
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4 Aug 2014
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Er will sich selbst ins mitmenschliche Nirvana schicken, der kleinbürgerliche Deutsche, aber mit Sonntagsshoppen und Treten auf die Schwächeren.
Der kleinbürgerliche Deutsche lässt sich treten,schlachten und ausnehmen,lobt und fröhnt dann noch seinen eigenen Metzger.:biggrin:
Kleine Story: Nachbarin verheiratet 40 Jahre lang nur am und vor dem Fenster gtratscht.
Ihren Alten hochgelobt,mei Mo hat 45 Jahre gearbeitet,musste sie Jedem stecken.
2 Jahre nach Rentenbeginn hat der Mo den Löffel abgegeben und sie hat jetzt 860 Euro Witwenrente.
Seine Rente lag insgesamt etwas über 1200 Euro für 45 Jahre buckeln.
 
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Der kleinbürgerliche Deutsche lässt sich treten,schlachten und ausnehmen,lobt und fröhnt dann noch seinen eigenen Metzger.:biggrin:
Eben. Das ist ja so erschreckend.
Aber eine arme kleine Verkäuferin (wie ich es am Samstag miterleben musste), die nicht schnell genug bedient, wird mutig angemacht, wenn sie nicht schnell genug den Konsumdreck rüberzieht über den Scanner von irgendwelchen Bürgerlichen.

Zur Rede gestellt von meiner Person, zogen die dann ruckzug gackernd Leine.

SO ist dieses Land.
 

Der aufmüpfige

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Tja, wohl nur noch eine Frage der zeit bis man im Bus als fauler Hartzer nur noch gaaanz ganz hinten stehen darf?

Erst kommen die "guten" arbeitenden Menschen (Bonzen fahren ja eher selten mit öffentlichen Dreckschleudern), dann kommen die maximalpigmentierten, dahinter sind dann die Plätze für die Hunde und das Gepäck..... und da hinter kommen dann die Müllsammelplätze, da können es sich dann auch schon die Hartz 4 Schmarotzer gleich neben den Mülltonnen gemütlich machen. Das man hier leider aus Platzgründen auf Sitzplätze, Fensterscheiben oder frische Luft verzichten muss ist hierbei denke ich selbstverständlich?

Na, und den Hintereingang, ne ne ne, der ist für das Personal, also die arbeitende (wenn auch vom Kapitalismus ausgebeutete ) Bevölkerung, aber es gibt doch noch den Weg durch den Müllentsorgungsgang, oder für "privilegierte" die Katzenklappe.

Ja, und wie Jockel schon sehr richtig angedeutet hat, es muss unbedingt der verarmte und bedürftige Kapitalismus unterstützt werden.

Als gleich noch mal die spärlichen Bezüge um 418 Euronen erhöhen und es ihnen in den Allerwertesten schieben, für die anderen Kapitalisten winken Steuervergünstigungen, Vermögenswerte- und Geldwerte Erleichterungen und anderes mehr.

Natürlich reicht das noch längst nicht aus, also eröffne wird ein Spendenkonto für "notleidende und bedürftige Millionäre und Kapitalisten und bemitleidenswerte demokratisch zur Armut gezwungene Volksvertreter".

Hier zahlen dann der Mob und die arbeitende Bevölkerung so wie der Menschliche Kaffeesatz des Schmarotzertums ihr "Zehnt" (Steuern und Abgaben) wie im Mittelalter ein, selbstverständlich freiwillig und viel, schließlich ist man der Obrigkeit und unseren Volksvertretern die doch alles für uns und vor allem in unserem Sinne tun verpflichtet.

Eine weitere Idee wäre es wenn wir doch einfach die Kosten der Unterkunft (KdU) massiv einschränken. Jeder bedürftige bekommt einen, wenn auch gebrauchten und versifften, großen Pappkarton mit dem er dann seine "Ortsanwesenheit" in der freien Natur und öffentlichen Plätzen beziehen kann.

Die hieraus ersparte Leistung (Miete, Heizkosten etc.) wird dann freiwillig und automatisch eben oben erwähnten Spendenkonto zugeführt.

Schließlich leben wir in einer Demokratie wo einer für den anderen einsteht und man sich gegenseitig um sich kümmert, also muss man auch mal Abstriche in Kauf nehmen wenn es den "gleicheren" an allen Ecken und Enden fehlt und schon der Lack an der Golfausrüstung bröckelt.
 

Der aufmüpfige

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Eben. Das ist ja so erschreckend.
Aber eine arme kleine Verkäuferin (wie ich es am Samstag miterleben musste), die nicht schnell genug bedient, wird mutig angemacht, wenn sie nicht schnell genug den Konsumdreck rüberzieht über den Scanner von irgendwelchen Bürgerlichen.

Zur Rede gestellt von meiner Person, zogen die dann ruckzug gackernd Leine.

SO ist dieses Land.
Ja, genau so ist das, demokratisches Land der Radfahrer, nach oben buckeln und nach unten treten.

Von unten wird ja kein Gegenwind kommen, so ne Verkäuferin ins ACHTUNG zu stellen ist eben leichter als die wirklich schuldigen geschniegelten Anzugträger und besseren Herrschaften.
 
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Das Schiff säuft ab,dank seiner treuen Wähler,gegen so ein System der Dummheit kann man nicht ankämpfen,einfach für sich das Beste herausholen.
Das System für sich ausnützen,äh... nützen.:icon_hihi:
 
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Tja, wohl nur noch eine Frage der zeit bis man im Bus als fauler Hartzer nur noch gaaanz ganz hinten stehen darf?

Es fängt schon damit an, dass auf der Monatskarte Sozialticket steht.

Erst kommen die "guten" arbeitenden Menschen (Bonzen fahren ja eher selten mit öffentlichen Dreckschleudern), dann kommen die maximalpigmentierten, dahinter sind dann die Plätze für die Hunde und das Gepäck..... und da hinter kommen dann die Müllsammelplätze, da können es sich dann auch schon die Hartz 4 Schmarotzer gleich neben den Mülltonnen gemütlich machen. Das man hier leider aus Platzgründen auf Sitzplätze, Fensterscheiben oder frische Luft verzichten muss ist hierbei denke ich selbstverständlich?

Na, und den Hintereingang, ne ne ne, der ist für das Personal, also die arbeitende (wenn auch vom Kapitalismus ausgebeutete ) Bevölkerung, aber es gibt doch noch den Weg durch den Müllentsorgungsgang, oder für "privilegierte" die Katzenklappe.

In vielen Bereichen kommt man durch den Haupteingang sowieso schon nicht mehr rein, weil man es sich nicht leisten kann.

Ja, und wie Jockel schon sehr richtig angedeutet hat, es muss unbedingt der verarmte und bedürftige Kapitalismus unterstützt werden.

Jau, die Wirtschaft muss brummen, denn Geld ist wichtiger als Menschlichkeit:icon_motz:

Als gleich noch mal die spärlichen Bezüge um 418 Euronen erhöhen und es ihnen in den Allerwertesten schieben, für die anderen Kapitalisten winken Steuervergünstigungen, Vermögenswerte- und Geldwerte Erleichterungen und anderes mehr.

Ja wer wählt die denn auch immer wieder?

Natürlich reicht das noch längst nicht aus, also eröffne wird ein Spendenkonto für "notleidende und bedürftige Millionäre und Kapitalisten und bemitleidenswerte demokratisch zur Armut gezwungene Volksvertreter".

Die Spendenkonten gibt es schon überall, auch da, wo man seine Lebensmittel einkauft.

Hier zahlen dann der Mob und die arbeitende Bevölkerung so wie der Menschliche Kaffeesatz des Schmarotzertums ihr "Zehnt" (Steuern und Abgaben) wie im Mittelalter ein, selbstverständlich freiwillig und viel, schließlich ist man der Obrigkeit und unseren Volksvertretern die doch alles für uns und vor allem in unserem Sinne tun verpflichtet.

Sie schaffen es noch nicht einmal die Infrastruktur in Ordnung zu halten, geschweige denn bauliche Großprojekte wie geplant abzuschließen.

Eine weitere Idee wäre es wenn wir doch einfach die Kosten der Unterkunft (KdU) massiv einschränken. Jeder bedürftige bekommt einen, wenn auch gebrauchten und versifften, großen Pappkarton mit dem er dann seine "Ortsanwesenheit" in des r freien Natur und öffentlichen Plätzen beziehen kann.

Ich glaube, nein ich hoffe, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt der Regierungssitz in Flammen steht.

Die hieraus ersparte Leistung (Miete, Heizkosten etc.) wird dann freiwillig und automatisch eben oben erwähnten Spendenkonto zugeführt.

Nicht mehr nötig, weil sie sich dann nicht mehr in die Öffentlichkeit wagen werden.

Schließlich leben wir in einer Demokratie wo einer für den anderen einsteht und man sich gegenseitig um sich kümmert, also muss man auch mal Abstriche in Kauf nehmen wenn es den "gleicheren" an allen Ecken und Enden fehlt und schon der Lack an der Golfausrüstung bröckelt.
Welche Demokratie?
 

jockel

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Wohnraum in der Stadt wird immer begehrter und deshalb braucht man Platz.
Wer Geld hat kann dort wohnen und wer keines hat muss weichen.
Am besten dann noch eine Stadtmauer drum herum und Sicherheitspersonal.
Die nächste Wahl wird zeigen,in welche Richtung der Kleinbürger will.
Bisher ist doch alles Bestens für den Großteil der hochzufriedenen Wähler.
Stadtmauer!!!! Die BRD marschiert feste zum Feudalismus zurück. Die Leibeigenenschaft führt man wieder ein und verkauft sie uns als Fortschritt.

Wie ist dieser rückwärtsgewandte Fortschritt zu verstehen?

Nu wie bei den Pilgern - 1 Schritt vorwärts und zwei zurück.

Wurde auch technisch mal in der Stahl- und Walzwerksindustrie praktiziert:

Stichwort aus der Metallurgie - Pilgerwalzwerk zur Herstellung von Nahtlosrohren

SMS Meer GmbH ? Warmpilgerwalzwerke

Vallourec & Mannesmann Tubes: Pilgerwalzwerke schaffen nahtlose Stahlrohre ? MittelstandsWiki

Vallourec & Mannesmann Röhrenwerk

CDU und FDP schaffen das - sischer - wie das Amen in der Kirche. Die sind dann glücklich wie die kleinen Kinder. Bloß uns Untertanen bringt es kein Stück voran.

Ich verstehe das nicht wieso Wähler an solch gesellschaftspolitisch rückständig, verfaulten Parteien kleben bleiben können, deren Haltbarkeitsdatum schon längst abgelaufen ist. Die beiden Parteien verhindern gesellschaftliche Weiterentwicklung.

Warum ist auch klar. Sie profitieren am sozialen Elend von Millionen Menschen und schmarotzen.
 

jockel

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Tja, wohl nur noch eine Frage der zeit bis man im Bus als fauler Hartzer nur noch gaaanz ganz hinten stehen darf?

Erst kommen die "guten" arbeitenden Menschen (Bonzen fahren ja eher selten mit öffentlichen Dreckschleudern), dann kommen die maximalpigmentierten, dahinter sind dann die Plätze für die Hunde und das Gepäck..... und da hinter kommen dann die Müllsammelplätze, da können es sich dann auch schon die Hartz 4 Schmarotzer gleich neben den Mülltonnen gemütlich machen. Das man hier leider aus Platzgründen auf Sitzplätze, Fensterscheiben oder frische Luft verzichten muss ist hierbei denke ich selbstverständlich?

Na, und den Hintereingang, ne ne ne, der ist für das Personal, also die arbeitende (wenn auch vom Kapitalismus ausgebeutete ) Bevölkerung, aber es gibt doch noch den Weg durch den Müllentsorgungsgang, oder für "privilegierte" die Katzenklappe.

Ja, und wie Jockel schon sehr richtig angedeutet hat, es muss unbedingt der verarmte und bedürftige Kapitalismus unterstützt werden.

Als gleich noch mal die spärlichen Bezüge um 418 Euronen erhöhen und es ihnen in den Allerwertesten schieben, für die anderen Kapitalisten winken Steuervergünstigungen, Vermögenswerte- und Geldwerte Erleichterungen und anderes mehr.

Natürlich reicht das noch längst nicht aus, also eröffne wird ein Spendenkonto für "notleidende und bedürftige Millionäre und Kapitalisten und bemitleidenswerte demokratisch zur Armut gezwungene Volksvertreter".

Hier zahlen dann der Mob und die arbeitende Bevölkerung so wie der Menschliche Kaffeesatz des Schmarotzertums ihr "Zehnt" (Steuern und Abgaben) wie im Mittelalter ein, selbstverständlich freiwillig und viel, schließlich ist man der Obrigkeit und unseren Volksvertretern die doch alles für uns und vor allem in unserem Sinne tun verpflichtet.

Eine weitere Idee wäre es wenn wir doch einfach die Kosten der Unterkunft (KdU) massiv einschränken. Jeder bedürftige bekommt einen, wenn auch gebrauchten und versifften, großen Pappkarton mit dem er dann seine "Ortsanwesenheit" in der freien Natur und öffentlichen Plätzen beziehen kann.

Die hieraus ersparte Leistung (Miete, Heizkosten etc.) wird dann freiwillig und automatisch eben oben erwähnten Spendenkonto zugeführt.

Schließlich leben wir in einer Demokratie wo einer für den anderen einsteht und man sich gegenseitig um sich kümmert, also muss man auch mal Abstriche in Kauf nehmen wenn es den "gleicheren" an allen Ecken und Enden fehlt und schon der Lack an der Golfausrüstung bröckelt.
Du erinnerst mich mit dem hintersten Busfahrplatz an eine Rassistengeschichte aus den USA. Da ging es um Sitzplätze for only White. Mal sehen, ob ich das jetzt aus dem Netz wieder zusammenbekomme. ... Klappt sogar sofort. Erstaunlich!

Stichwort Rosa Parks und die us-amerikanische Bürgerrechtsbewegung

Rosa Parks ? Wikipedia

Busboykott von Montgomery ? Wikipedia

Rassismus in den USA

Planet Wissen - Die Bürgerrechtsbewegung

Ein Traum in Washington

Präsident John F. Kennedy ist der große Hoffnungsträger. Im Juni 1963 gibt er eine Gesetzesvorlage in den Kongress, die die landesweite Rassendiskriminierung abschaffen soll. Kings Ziel ist zum Greifen nah. Um der Öffentlichkeit weiter das Problem der Rassendiskriminierung ins Bewusstsein zu rufen und konservative Kongressabgeordnete unter Druck zu setzen, organisiert die Bürgerrechtsbewegung einen Marsch auf Washington. Am 28. August 1963 demonstrieren mehr als 200.000 Amerikaner aus allen Bundesstaaten in der Hauptstadt für Gleichheit.

"Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können… Ich habe einen Traum, heute!" Mit diesen Worten spricht Martin Luther King in seiner berühmten Rede "I have a dream" zu den Demonstranten und bewegt eine ganze Nation. Die Veranstaltung wird ein Triumph für den charismatischen Prediger und den gewaltfreien Widerstand.
Die Verhartzung ist der in der BRD per Gesetz eingeführte Sozialrassismus. War bis dahin Sozialrassismus in der BRD gesichtslos, so hatte es ab Verabschiedung von Hartz I bis IV eins bekommen. Wenn es die Tarifautonomie tatsächlich gäbe mit echter Förderung eines jeden jobsuchenden, bildungswilligen Erwerbslosen und zwar weit vor Erreichen der Hilfebedürftigkeit und eine unternehmerische Einstellungspflicht, dann wären wir echter Demokratie ein ganzes Stück weiter.

Im Gegenteil: Arbeitslose kann man besser zu jeder Prekärarbeit nötigen und zwingen, wenn der Betreffende die Existenzangst im Nacken hat. So die Unternehmer- und Politikerspekulation mit verwaltungsbürokratischer Erpressung durch die Erfüllungsgehilfen Arbeitsagenturen und Jobcenter.

Die Pestparteien (CDU/CSU, FDP) und die Choleraparteien (SPD und Grüne) sind mittendrin beim Entwurf der Verhartzung steckenblieben. Wenn man die Arbeitslosigkeit wirklich bekämpfen will und nicht allein die Existenz der Arbeitslosen, dann muß man konsequent bleiben. Fördern und Fordern muß in beide Richtung laufen - sowohl beides für den Arbeitslosen als auch beides für den Unternehmer, genauso wie die Mitwirkungsverpflichtung, -kontrolle und -sanktionierung auf beiden Seiten. Ein jobsuchender Erwerbsloser muß schon zu Beginn der unterschriebenen Mitwirkungsvereinbarung konkret und verbindlich wissen, was hinten für ihn als Job mit welchen Erträgen rauskommt. Es muß in einem menschenwürdigen Arbeitsvertrag enden und nicht im Prekärmüll zum einseitigen Vorteil der Unternehmer, die sich beliebig und zu jeder Zeit von dieser vertragslosen Verpflichtung sanktionslos befreien können.

Auf solche v e r a r s c h t e Luftnummern sollte sich kein Erwerbsloser einlassen müssen.

Was nutzt das Fordern der Arbeitslosen, die Mitwirkungsverpflichtung und das Fördern der Unternehmer, wenn

es kein wirkungsungsvolles Fördern des Arbeitslosen und keine ausnahmslose Einstellungsverpflichtung zu menschenwürdigen Bedingungen jenseits der Prekärarbeit gegen den Unternehmer gibt. Die vielen Kannlösungen in der Förderung, in den Vermittlungsbudgets müssen auch verschwinden. Aus Kann muß ein Muß werden. Sonst führt man das arbeitslos gemachte Volk mit Vorsatz an der Nase herum, in die Armut und Verelendung.

Das Ergebnis wäre allerdings: Unternehmer müssen mit ihren Profiterwartungen wieder runter auf den Teppich und die Profite endlich mit der Belegschaft gleichwertig teilen. Dann hätten wir das Genossenschaftsprinzip nutzbringend durchgesetzt und damit die Arbeitslosigkeit real bekämpft - ohne Luftnummern.

-----------------------------------

Jedem Erwerbslosen eine mobile Bleibe aus Pappe verfügbar zu machen, ist denkbar in den Tropen, aber bitte nicht durch sturzbachartige Regengüsse, wo hinterher die aufgeweichte Pappbude zu schimmeln anfängt.

Frage: Wie willst Du einen Postbriefkasten an die Papphütte stabil befestigen und als festen Wohnsitz erklären. So ist die Erreichbarkeitsanordnung eine schlechte Witznummer.
 

jockel

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[url=https://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg]Reinhard Mey - Das Narrenschiff[/URL]

Was Arbeitslose und Prekärarbeiter wollen?

Diskriminierungsfreigestellte, dauerhafte, tarifgebundene Vollerwerbsarbeit, wovon man seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie problemlos bestreiten kann. Man will stolz auf seine Arbeit sein können und die Berufsehre haben.

Ist doch nicht zu viel verlangt?

Reinhard Mey - Drei Jahre und ein Tag
https://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg
 

Bethany

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Noch ist es nur ein Vorschlag aber verlasst euch drauf die Planung ist schon lange im Gange und bald wird es Realität
 
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Von unten wird ja kein Gegenwind kommen, so ne Verkäuferin ins ACHTUNG zu stellen ist eben leichter als die wirklich schuldigen geschniegelten Anzugträger und besseren Herrschaften.
Nein-- "unten" bekämpft sich; Niedriglöhner gegen ALG2 Bezieher, der "Kampf" ist atemberaubend. Oder Popelmittelschicht, sich als "reich" empfindende Konsumdeppen gegen eine arme Verkäuferin.Wenn die Niedriglöhner so heftig diejenigen bekämpfen würden, die ihnen diese Niedriglöhne eingebracht haben, wäre es ein echter Fortschritt.
Wird aber nie dazu kommen."Hauptsache arbeiten". Dieser dümmlichste und naivste Begriff aller Zeiten ist in diesem Land irgendwie die Maxime des Seins überhaupt.


Das ändert sich alles nicht und der "Gegenwind" von "unten" richtet sich weiterhin, zur Freude der Wirtschaft, jeweils gegen die, die noch ein Stückchen weiter unten sind.

Unter diesen Bedingungen muss ich @Schornstein in seinem Beitrag #40 voll zustimmen.
 

Admin2

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Den Satz muß man sich mal im Kopf zergehen lassen:

Und weiter: Man könne nicht den Ehrgeiz haben, Botschafter und Hartz-IV-Empfänger in einer Straße unterzubringen. „Jemand, der von Sozialhilfe lebt, kann nicht denselben Anspruch haben, wie jemand, der sein Geld selbst verdient!“
Da wundert man sich nicht mehr warum die FDP überall aus den Regierungen fliegt. Asozialer Populismus wirkt immer wie ein Fallrückzieher und die, bei denen solche Sätze fruchten wählen lieber gleich das Original, die CDU/CSU.
 
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@ Admin²,

die Sache ist so, ein Handwerker oder prekär Beschäftigter wird wohl auch kaum im Botschafterviertel geduldet sein. Ich frag mich inzwischen wie weltfremd dieser FDP Haufen wirklich ist. Für Kleinstädte, wie mein Kaff bedeutet das dann wohl Hartz4 Empfänger und die oberen gefühlten 1000 :biggrin:, Botschafter hat es hier nicht so viele....
 

Der aufmüpfige

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Hallo Jockel, ja ja, ist doch schön zu sehen wie unsere "Demokratie" immer von oben herab gelebt wird.

Du hast unseren "Sozialstaat" aber auch gut durchschaut, leider tun das nur wenige, einfach alles schlucken, sich alles diktieren lassen und bloß nicht aufmucken, schön die Schnauze halten, sonst ist man seinen gut bezahlten 3 Euro Job auch noch los...

Es wird Zeit das sich die Hartz 4 Empfänger und Prekären Arbeitssklaven nicht gegenseitig beißen sondern sich solidarisieren, endlich auch mal eine Lobby haben damit man den oberen Herrschaften auch mal Paroli bieten kann und nicht immer gegen die Windmühlen der Lobbys der Kapitalisten und Politiker ankämpfen muss.

Ja, die Sache mit der Papphütte und dem Briefkasten, hatte ich noch gar nicht bedacht. Vielleicht einen Sammelbriefkasten, Zeit genug haben die ja sich auch dem großen Haufen selbst aus zu sortieren, Datenschutz und Briefgeheimnis werden eh immer völlig überbewertet.

Ja, wie machen wir das mit der Ortgebundenheit, wie wäre es denn wenn jeder so ein schickes Paar elektronische Fußfessel bekäme?

Bewegst du dich aus dem Ghetto gibt´s Elektrostöße, oder einen Weidezaun rund um dem Schmarotzer Ferch, so ließe sich das auch regeln?

@ Frettchen
die Sache ist so, ein Handwerker oder prekär Beschäftigter wird wohl auch kaum im Botschafterviertel geduldet sein. Ich frag mich inzwischen wie weltfremd dieser FDP Haufen wirklich ist. Für Kleinstädte, wie mein Kaff bedeutet das dann wohl Hartz4 Empfänger und die oberen gefühlten 1000 , Botschafter hat es hier nicht so viele....


Oooch, also so verbissen würde ich das jetzt aber nicht sagen Frettchen, ich meinte doch das die Schmarotzer schon geduldet werden, schau mal, wer soll denn sonst die edlen Hundekötel aufsammeln? Wer soll denn die schnieken Autos waschen und den Rasen stutzen und den Müll entsorgen?

Na ja, aber andererseits hast Du natürlich auch wieder vollkommen Recht. wenn die endlich zum Sklavenlohn oder besser noch als unbezahltes Praktikum ihren Dienst an der Obrigkeit geleistet haben geht´s per Sammeltransport wieder zurück ins Ghetto, nicht das die die Luft weiter verpesten und den edlen Herschaften bei Golf spielen oder bei Empfang die saubere Luft wegatmen ...

Wenn die Gegend wieder frei von Hundeköteln ist, die edle Karosse gewaschen poliert und gewienert ist und der Müll entsorgt möchte die Krone der Menschheit dann lieber doch wieder unter sich sein.

P.S.
Irgend wie riecht es hier komisch, so streng, lungert da eventuell noch einer von den Loosern rum der darauf wartet das der Hund ein Stück Würstchen fallen lässt was er ihm dann streitig machen kann?

Da müsste man doch ganz schnell mal wieder eine "Aktivierungsmaßnahme" starten, als Wachdienst in unserem edlem Viertel, natürlich zum Nulltarif und als unbezahltes Praktikum versteht sich.
 
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