Fast jeder sechste Amerikaner lebt in Armut

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wolliohne

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Folgen der Finanzkrise

Hauptsache ne Waffe im Schrank.

obdachloser durchsucht Müll: Armut in den USA auf höchstem Stand seit 1993


46 Millionen Amerikaner leben unter der Armutsgrenze - so viele wie seit 27 Jahren nicht mehr. Das teilte die US-Regierung in Washington mit. Auch die Kinderarmut ist seit 2010 angestiegen.




Washington - Inmitten der hohen Arbeitslosigkeit in den USA hat auch die Armut unter der Bevölkerung zugenommen: In den USA leben so viele Menschen in Armut wie seit 1993 nicht mehr.

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2010 galten 15,1 Prozent der US-Bevölkerung als arm, wie das Zensusbüro in Washington mitteilte. Das sei der höchste Stand seit 1993. Demnach lebten 2010 46,2 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze, die Zahl stieg damit das vierte Jahr in Folge an. 2009 hatte die Armutsrate bei 14,3 Prozent gelegen.

Folgen der Finanzkrise: Fast jeder sechste Amerikaner lebt in Armut - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
 

Mario Nette

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Wird dort Armut auch so verschrumpelt definiert wie in Deutschland? Denn dann wären wesentlich mehr US-Amerikaner betroffen ...

Mario Nette
 

physicus

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davon gehe ich aus, obwohl man dort ja fix vom tellerwäscher zum millionär werden kann, nur wollen die leute das wohl nicht...:icon_twisted:
 

jackfruit

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als alleinstehender ist man in den usa arm wenn man monatlich weniger als 680 euro zur verfügung hat

dabei sollte man aber bedenken, dass die meisten in den usa sich eine krankenversicherung nicht leisten können und medikamente sind meist auch sehr teuer

arbeitslosigkeit und krank werden ist in den usa ein riesen großes armutsrisiko

arbeitslosenunterstützung gibt es zb nur 26wochen und man bekommt die hälfte seines letzten gehalts (gibt aber obergrenzen je nach bundestaat) und sozialhilfe bekommt man nur ca 5jahre aufs ganze leben gerechnet
 

physicus

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jup, ich kenne dieses beschissene system...
möchte dort nicht leben.
 
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