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Mario Nette

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Fast alle Unternehmen suchen online nach Mitarbeitern

Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern setzen fast alle Unternehmen inzwischen auf das Internet. In einer Erhebung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien gaben 94 Prozent der befragten Betriebe an, dass sie offene Stellen online ausschreiben.

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Mario Nette
 

Atlantis

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Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern setzen fast alle Unternehmen inzwischen auf das Internet. In einer Erhebung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien gaben 94 Prozent der befragten Betriebe an, dass sie offene Stellen online ausschreiben.

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Mario Nette

Offene Stellen wo ?
 
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ExitUser

Gast
Das frag ich nmich allerdings auch.
Mir würde schon eine Stelle reichen, die ich besetzen könnte.
 

Arania

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es gibt in der Tat sehr viele offene Stellen, nur kommen sie für die meisten ALG II Bezieher nicht in Frage, entweder sind es Stellen als Minijobber für Hausfrauen oder als Zweitjob, oder Stellen für Leute die eine hohe Qualifikation mitbringen und gerade von der Uni abgegangen sind
 

Martin Behrsing

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Ich hatte mal bei der Ford AG in Köln geschaut. Irgendwie gab es da nichts online.
 

Bienchen

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Erstens gibt es keine Stellen direkt von Firmen.
Bei uns kommt so etwas vielleicht mit 1 % vor. Aber die Zeiten sind auch schon lange vorbei.
Alles andere sind Zeitarbeitsfirmen und private Arbeitsvermittler. Priv. Arbeitsvermittler schreiben gerne viel Stellen aus. In Wahrheit wollen sie nur Vermittlungsgutscheine und eine prall gefüllte Mappe mit Kunden, die sie eh' nicht vermitteln können
Meinem Mann ist es schon ein paar Mal so gegangen. Seitdem werden keine Bewerbungen mehr an diese geschrieben. Auch eine sehr nette Dame von der ARGE hat davon abgeraten. Hauptsache, sie ist noch da, wenn wir wieder mal hin müssen.
 

RudiRatlos

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Ich sehe schon, Martin hat heute auch mal nen Clown gefrühstückt. :icon_lol:
 

Trajan

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Gehört eigentlich ein PC zur Grundausstattung bei Hartz IV? Meines Wissens nach nicht und wie soll man ohne PC derartige Angebote zeitnah einsehen können?
 

Xanari

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Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern setzen fast alle Unternehmen inzwischen auf das Internet. In einer Erhebung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien gaben 94 Prozent der befragten Betriebe an, dass sie offene Stellen online ausschreiben.

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Was nutzt einem diese Erkenntnis, wenn man als Online-Bewerber zu 80% eh keine Antwort bekommt, und von den restlichen 20% der Personalverantwortlichen nahezu keiner in der Lage ist die Bewerbung richtig zu interpretieren - egal wie eindeutig alles beschrieben ist?
 

Quietschie

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Gehört eigentlich ein PC zur Grundausstattung bei Hartz IV? Meines Wissens nach nicht und wie soll man ohne PC derartige Angebote zeitnah einsehen können?
Einen PC (altes Laptop) hab isch.

Aber keinen Festnetzanschluss und somit auch keinen Internetzugang :icon_neutral:
 

Quietschie

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Rudi ich bin bei einem Bekannten zur Zeit on :icon_smile:

Nachts besteht keine Stallpflicht für Elos
 

ofra

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Was nutzt einem diese Erkenntnis, wenn man als Online-Bewerber zu 80% eh keine Antwort bekommt, und von den restlichen 20% der Personalverantwortlichen nahezu keiner in der Lage ist die Bewerbung richtig zu interpretieren - egal wie eindeutig alles beschrieben ist?
Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass Online-Bewerbungen häufig im Papierkorb landen. Wegclicken ist ja sooo einfach ... :cool:
 

theota

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Erstens gibt es keine Stellen direkt von Firmen.
Bei uns kommt so etwas vielleicht mit 1 % vor. Aber die Zeiten sind auch schon lange vorbei.
Alles andere sind Zeitarbeitsfirmen und private Arbeitsvermittler. Priv. Arbeitsvermittler schreiben gerne viel Stellen aus. In Wahrheit wollen sie nur Vermittlungsgutscheine und eine prall gefüllte Mappe mit Kunden, die sie eh' nicht vermitteln können
Meinem Mann ist es schon ein paar Mal so gegangen. Seitdem werden keine Bewerbungen mehr an diese geschrieben. Auch eine sehr nette Dame von der ARGE hat davon abgeraten. Hauptsache, sie ist noch da, wenn wir wieder mal hin müssen.
nicht lachen, aber ... :icon_redface:

ich hab tatsächlich vor 2 Jahren das 1. Mal davon gehört, daß gerade große und namhafte Unternehmen allein aus dem Grund große Stellenanzeigen schalten, um sich dem Verbraucher so zu demonstrieren: "uns geht es finanziell noch so gut, daß wir sogar noch neue Leute einstellen", aber auch, um günstiger Werbung für ihre Firma, bzw. ihr Produkt machen zu können - wobei ich mir die Frage stelle, ob das wirklich günstiger ist als eine Werbeanzeige :icon_kinn:

die Info bekam ich vom Dozenten einer Schulungsmaßnahme welche eindeutig pro-ARGE eingestellt war; der Herr war zuvor bei einer ZAV tätig

lt. seiner Aussage sind also viele der in den (MI- +) SA-Ausgaben der Tageszeitungen angebotenen Stellen real gar nicht vakant
 

left

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nicht lachen, aber ... :icon_redface:

ich hab tatsächlich vor 2 Jahren das 1. Mal davon gehört, daß gerade große und namhafte Unternehmen allein aus dem Grund große Stellenanzeigen schalten, um sich dem Verbraucher so zu demonstrieren: "uns geht es finanziell noch so gut, daß wir sogar noch neue Leute einstellen", aber auch, um günstiger Werbung für ihre Firma, bzw. ihr Produkt machen zu können - wobei ich mir die Frage stelle, ob das wirklich günstiger ist als eine Werbeanzeige :icon_kinn:

die Info bekam ich vom Dozenten einer Schulungsmaßnahme welche eindeutig pro-ARGE eingestellt war; der Herr war zuvor bei einer ZAV tätig

lt. seiner Aussage sind also viele der in den (MI- +) SA-Ausgaben der Tageszeitungen angebotenen Stellen real gar nicht vakant
das wird schon seit vielen Jahren so gemacht und gleichzeitig haben die Firmen den Vorteil,
aus einem riesigen Pool von Bewerbern zukünftige geeignete Bewerber in einer Datei vorzuhalten
und gegebenenfalls bei Bedarf zu reaktivieren.
Dies gilt meist für hochqualifizierte Arbeitsplätze.
 

Mario Nette

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Ich will noch mal auf folgenden Satz aufmerksam machen:
Die Unterstützung der Arbeitsagenturen holten 39 Prozent der Unternehmen ein.
Gemeint ist die Unterstützung in der Schaltung von Anzeigen, also die Nutzung der Jobbörse der Agentur für Arbeit. Das heißt: Nicht mal die Hälfte der auskunftsfreudigen Unternehmen inserieren bei der AfA. Das weiß die AfA auch, betont es ja häufiger. Und um nicht ganz hinten herunterzufallen, greift die AfA-Jobbörse andere Jobbörsen ab bzw. vergrößert ihre eigene Reichweite dadurch, dass sie ihre Inhalte bei anderen Jobbörsen einspeist. Der erste Aspekt führt dazu, dass die AfA sich in der Situation wähnt, mehr als diese 39 % aufführen zu können. Der zweite Aspekt führt dazu, die dennoch nur 39 % + x große/kleine Menge der Angebote noch weiter zu streuen.

Ich persönlich frage mich, was diese Angleichung uns als Erwerbslose denn tatsächlich bringt, außer täglich x Doubletten durchforsten zu müssen. Im Prinzip geht es doch wieder nur um das alte Spiel: Wer hat den Längsten?

Mario Nette
 
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