Fartkostenübernahme durch potentiellen Arbeitgeber.

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final-doom

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Hallo,

ich habe etwas im Netz gefunden und wollte mal ein paar Meinungen dazu hören.

Der Arbeitgeber ist im Regelfall gesetzlich zur Übernahme von Aufwendungen zu Vorstellungsgesprächen verpflichtet. Wenn Sie es sich nicht leisten können, die ermittelten Fahrtkosten Vorzustrecken, können Sie diese laut Gesetz, nach § 669 BGB, beim potentiellen Arbeitgeber sogar im Voraus beantragen. Es klingt zwar unglaublich, aber das Gesetz sieht es wirklich so vor.
Falls der Arbeitgeber hiergegen Protest erhebt ist es sinnvoll, ihn über seine Pflichten bzw. die gesetzliche Richtlinien nach §§ 669 und 670 BGB aufzuklären. Ich überlasse es eurer Phantasie, wie so etwas bei einem potentiellen Arbeitgeber ankommt...

Könnte man so etwas in ein Bewerbungsschreiben mit einbauen ohne dafür im Nachhinein Sanktioniert zu werden? Ist ja anscheinend Gesetz :icon_kinn:
 

Claus.

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:icon_kinn: Ich würde sagen, daß ist zu speziell und würde direkt nach einer Sanktion mit ungewissem Ausgang schreien. Außerdem könnte es zu einfach durch einen Mist-AG ausgehebelt werden; der Blödsinn mit Fahrtkostenerstattung in der Einladung zum Vorstellungsgespräch von vornherein ausschließen.
Ich bin eh schon lange der Meinung, daß man da mal dagegen vorgehen sollte; der JC darf die Fahrtkosten eigentlich nur dann bezahlen, wenn der potenzielle AG finanziell dazu nicht in der Lage ist... Nur wie?

Allgemein gehalten würds vielleicht eher gehen. Ala "Gerne bin ich bereit Ihr neuer Mitarbeiter zu sein. Sie können von mir tatkräftigste Mitwirkung in Ihrem Hause erwarten; wie auch ich sicher eine rechtskonforme Mitarbeiterführung in Ihres Hause erwarten kann."
 

final-doom

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Also da ich jetzt einen VV bekommen werde wo ich absolut kein Bedarf für habe werde ich das mal mit Einbauen. Mal sehen wo das dann endet.......
 
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