Falsche Zahlen bei der ARGE Köln (1 Betrachter)

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B. Trueger

Gast
Josef Berger, Sozialberater der KEAs: „Wir können nicht ausschließen, dass es zukünftig zu verstärkten Selbsthilfemaßnahmen in den Kölner ARGEn kommen wird. Ich befürchte nachhaltige Auswirkungen auf den sozialen Frieden in Köln."
Na aber hallo....
 

biddy

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Sollte es in einigen Fällen tatsächlich zu selbstverschuldeten Verzögerungen gekommen sein, bemühe man sich, den Betroffenen zu helfen, sagt die Kölner ARGE.
Aber sicher doch! :icon_mued:
 
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B. Trueger

Gast
Na, Millionen bemühen sich auch, in Arbeit zu kommen. Das wird auch nicht honoriert.
 
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ExitUser

Gast
Über 30.000 Postvorgänge aller Art. Darunter unter anderem Krank- und Umzugsmeldungen sowie weitere Anfragen.

Die ca. 340 Anträge sind natürlich aus über 30.000 Schreiben von Hand aussortiert worden.

Wenn nicht bearbeitet, dann eben nicht bearbeitet.

Warum auch bearbeiten.

Erledigt sich irgendwann von selbst. (S. das Kölsche Grundgesetz)
 
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