Falsche Angaben der Arbeitgeber

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Vera....ter

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Daß das AA / ARGE die Bewerbungen überprüft, dürfte bekannt sein.


Es gibt nun Arbeitgeber, die behaupten dem Arbeitsamt / ARGE gegenüber, daß der Bewerber sich nicht beworben hat. Insbesondere bei telefonischen oder persönlichen Vorsprachen der Bewerber. Ein Nachweis hierüber muß dann vom Arbeitslosen erbracht werden, wenn er nicht die Nachteile (sanktionen) tragen möchte. Wie kann ich das ?



Es gibt auch „Arbeitgeber“, wie die der EEJ , die ebenfalls falsche Angaben weitergeben.

So habe ich mal eine Aufforderung zur Bewerbung bei der VHS erhalten und weil ich krank war dort vorher angerufen und dort ausdrücklich mitgeteilt, daß ich krankgeschrieben bin und deswegen nicht kommen kann. Die VHS hat aber angeblich nur mitgeteilt, daß ich abgesagt hätte.

Ich weiß nun nicht, ob diese Auskunft richtig ist oder das AA einfach behauptet .... ist das denn in Ordnung ? Was kann ich dagegen tun ?

Leider hat niemand vom Amt die Arbeitslosen darüber aufgeklärt, wie sie es richtig machen können und sollen. Als Dankeschön bekommen sie noch Sanktionen für ihre Uninformiertheit. Ist das nicht die Pflicht vom Amt ?
 

Andi_

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Sowas sollte eigentlich eher selten passieren. Arbeitgeber werden allerdings selbst bei Stellenangeboten in Medien der ARGE nicht von der ARGE auf Seriosität geprüft. So kommt es immer wieder vor, dass durchaus interessant zu lesende Stellenangebote zu MLM Firmen führen. Man sollte solches der ARGE melden, wenn man von falschen Angaben eines Arbeitgeber betroffen ist. Die Beweislast liegt oft beim Arbeitslosen, allerdings im Beispiel der Krankmeldung und Termin-Absage aus diesem Grund dürfte dies sehr einfach sein. Einfach gelben Schein der ARGE vorlegen und die Lüge des Arbeitgeber damit enttarnen :pfeiff:
 
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