Fallstricke zu erwarten?Fragen zu Nahthlosigkeit+Alg, Weiterbildung

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vielaua

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Ü50, 40% GdB, ungekündigt, werde zum 1.7. ausgesteuert; kann (und will) nicht mehr zurück in meinen Job .
RV hat mit Zusage zur Teilhabe/Wiedereingliederung...für 1 Jahr gegeben. Aber nicht in dem Bereich in dem ich arbeiten will, da ich diesen Beruf aufgrund meiner Einschränkungen nicht ausüben könnte:icon_neutral:. Fußt auf dem Entlaßbericht der Rehaklinik v.8/12, wo auch mein Antrag zur Teilhabe.....gestellt habe.

Ein Antrag auf Gleichstellung habe ich letztes Jahr beim AA gestellt, da ich mit 40 % nicht den erweiterten Kündigungsschutz hätte. Entscheidung nach Aktenlage; wurde abgelehnt.

Ich habe mich beim AA um Beratungstermin bemüht und bekommen. 1. Termin konnte ich aus gesundheitlichen Grund nicht
wahrnehmen, habe ich telefonisch und später per Mail erklärt. Es kam ein Rückruf der SB, daß alles i. O. sei und ich einen neuen Termin bekäme.
Ich möchte noch einen kompletten Lebenslauf und Unterlagen mitbringen. Der neue Termin kam, natürlich genau an einem Donnerstag, an dem ich normalerweise wg. festem Therapietermin nicht kann. Hatte im Mail ausdrücklich gebeten, dies zu berücksichtigen....Die SB ist nun eine andere.
Jetzt das Hauptproblem: Das sich die RV Angelegenheit von August bis März diesen Jahres hinzog, habe ich mich entschieden eigenständig eine Weiterbildung (Wochenendunterricht) zu starten und finanziere diese auch komplett, bis auf den Bildungsgutschein in Höhe von 500€. Alle von mir zusammengetragenen Bildungsträger usw. waren zwischenzeitlich gestartet, noch mehr Zeit wollte ich aber nicht versäumen. Hm heikel......
Ich möchte vom AA wissen, wie es nach der Austeuerung weiter geht wg. Krankenversicherung, RV und ALG.

Meine Firma kündigt nicht, der Mitarbeiter des Intergrationsfachdienstes meinte," das ist gängige Praxis um Klagen und Abfindungszahlungen zu vermeiden".

Was muß ich unbedingt beachten; nicht benennen?
Was könnte da auf mich zukommen?
Was sollte ich keinesfalls, wie z.B. EGV unterschreiben..?
Wie viele Bewerbungen müßte ich ggf. schreiben?

Darf man mir meinen künftigen Beruf (Fachkraft i.d. Tiergstützen Therapie und Hundetrainerin (Schwerpunkt: Behindertenbegleithunde Ausbildung) verwehren?
Evtl. mit dem gutgemeinten Hinweis auf meine Physis?
Ich denke ggf. an Selbständigkeit/freie Mitarbeit bei soz. Einrichtungen.
Tatsächlich bin ich gesundheitlich (überw. Bewegungsapparat) angeschlagen, gerade deshalb habe ich mich für diesen Beruf entschieden und möchte meine Vorkenntnisse/Weiterbildung nutzen.
Abgesehen davon kriegt `frau´ mit 50 die Spitzenjobs massig angeboten..:biggrin:und EM-Rente beantragen ist auch nicht die wirklich erfolgsversprechende Lösung...
 
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