Fall Mappus Macht und Marionette – Wie ein Banker einen Politiker steuert

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wolliohne

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  1. Stefan Mappus, damaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hat fast im Alleingang Ende 2010 ein EnBW-Aktienpaket von 112,5 Millionen Aktien gekauft. Wie sich herausstellte, war das kein gutes Geschäft für den Steuerzahler: Bis zu einer Milliarde Euro hat das EnBW-Aktienpaket schon an Wert verloren. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft.
    Sendung am Freitag, den 1. Februar 2013, 20.15 Uhr auf 3sat
    Quelle: 3sat
 

Speedport

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AW: Macht und Marionette – Wie ein Banker einen Politiker steuert

Der nächste Schritt wären entsprechende Ermittlungen im Bundeskanzeleramt.

Ja, ich weiß.

Aber träumen darf man doch?!
 
E

ExitUser

Gast
AW: Macht und Marionette – Wie ein Banker einen Politiker steuert

Der nächste Schritt wären entsprechende Ermittlungen im Bundeskanzeleramt.

Ja, ich weiß.

Aber träumen darf man doch?!

Darf man, aber was sollte da groß rauskommen?

Der Spruch der Krähen fällt mir da sein.

Wenn das stimmt, 112Millionen Kosten plus einem Verlust von 1 Milliarde, sollte man mal eine angemessene Strafe für den Verursacher ausrechnen wenn man zum Vergleich einen Bankräuber nimmt, der 10-12 Jahre einfährt, wenn er 20000 abräumt.
 

hemmi

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AW: Macht und Marionette – Wie ein Banker einen Politiker steuert

@derBayer
Macht bei einer mittleren Strafe von 11 Jahren pro 20000
schlappe 611600 Jahre als ziemlich unrealistisch daß Mappus das Strafende erlebt, auch eine vorzeitige Entlassung wegen guter Führung ist wohl kaum zu erwarten.:biggrin:
Also wird nix passieren, die Krähen halt eben.:icon_neutral:
 
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