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Fahrtkosten

Majus

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#1
Hallo liebes Forum,

habe eine neue Stelle angetreten bei der unsere BG(Frau und Kinder) komplett aus dem Bezug fällt. Es war nötig einen PKW anzuschaffen, um die Arbeit zeitnah zu erreichen. Bei so einem Auto kommen ja, bei Anmeldung, der Staat und die Versicherungen und wollen Kohle sehen. Die Übergangszeit ist also ziemlich heftig. Hinzu kommen ja noch die Spritkosten und so weiter und so fort. Habe vom Jobcenter Fahrtkosten bewilligt bekommen. Die Gesamthöhe ist vollkomen in Ordnung und würde mir helfen die Übergangszeit von ALG 2 in Lohn und Brot zu überbrücken..
Der Haken ist jedoch das die das über 6 Monate nachträglich, zum Monatsende, auszahlen. Habe ich Erfrolgschancen wenn ich Teilweise wiederspreche und darum bitte mir den Gesamtbetrag auf einmal im voraus auszuzahlen? Falls die Arbeit vorzeitig abgebrochen würde, wäre der Überschüssige betrag zurück zu zahlen, das versteht sich ja von selbst und das würde ich auch unterschreiben ?? Kann mir jemand sagen wie ich am besten vorgehe? Die Sachbearteiter sind ja Teilweise etwas realitätsfremd und verstehen nicht das man ja ohne Nahrung nicht arbeiten kann, geschweige denn das ein Auto ohne Diesel nicht fährt !!

Vielen Dank euer Majus
 

optimistin

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#2
eine monatl. Berechnung würde ich an Deiner Stelle anstreben.
Zum JC und denen auf die Nerven gehen, nicht abwimmeln lassen.

Die 6Monate im Voraus wären zwar schön, aber das durchzusetzen
wird mehr wie schwierig, da brauchst Du einen sehr gutgelaunten SB
und sehr starke Nerven.
 

Majus

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#3
Danke für die Antwort.... sollte ich schriftlich Teilweise widersprechen und auf eine einmalige Zahlung pochen?? Oder persönlich zum JC?
Wenn man arbeitet ist das ja so ne Sache mit persönlich hin, immer wenn ich Feierabend mache, haben die schon drei Std. geschlossen :icon_party:
 

optimistin

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#4
persönlich läßt sich manches schneller klären. Das JC hat einmal in
der Woche bis 18Uhr geöffnet.

Teilweise Widerspruch gegen die Auszahlung kannst Du auch schreiben
(dauert aber sicher mit der Bearbeitung, und da ist der Engpass
überwunden) oder Antrag auf montl. Zahlung im Eilverfahren und
persönlich bei SB abgeben und mit ihr gleich abklären unnd nochmal
auf die Dringlichkeit pochen.

Ich hatte das Problem auch, allerdings mit einen Lehrgang, hab da
auf den Tisch gehauen und mit Abbruch gedroht. Der Erfolg war das
es montl. gezahlt wurde. Die Begründung vom nachhinein bezahlen
war ganz einfach: wenn sie krank sind brauchen wir nicht zurück fordern,
da für diese Zeit keine Fahrtkosten anfallen.
 
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