Fahrtkosten zur Post? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, GĂ€ste: 1)

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GlobalPlayer

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Ich bekomme die Termine immer als Einschreiben.Dazu muss ich immer zur Post fahren die abzuholen.
Kann ich diese Kosten bei der ARGE geltend machen?
 
L

lupe

Gast
Komisch, ich bekomme alle Briefe in meinem Briefkasten zugestellt.

Könnte es daran liegen, dass Du unter dem Pseudo "GlobalPlayer" auch auf der ARGE Dein Unwesen treibst? Dann könnte ich evtl. die ARGE und die Einschreiben verstehen...:icon_mrgreen:
 
E

ExitUser

Gast
Stelle doch am besten bei der zustÀndigen Arge einen Antrag, die Post ganz normal zugestellt zu bekommen. Dann guckst du einmal innerhalb 24 Stunden in den Briefkasten und schon ist die Sache geklÀrt ;)
 
E

ExitUser

Gast
Kann er nicht, weil die Arge das so macht, weil er mal gesagt hat, dass ein Brief nicht angekommen ist.
 
E

ExitUser

Gast
Okay, klar. Gibt es denn keinen Mitbewohner oder Nachbarn, der das Einschreiben entgegen nehmen kann?

Ansonsten können die Kosten zumindest beantragt werden oder ein anderes Zustellverfahren beantragt werden, es sein denn, man bleibt wirklich rund um die Uhr zuhause ...
 

catwoman666666

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Okay, klar. Gibt es denn keinen Mitbewohner oder Nachbarn, der das Einschreiben entgegen nehmen kann?

Ansonsten können die Kosten zumindest beantragt werden oder ein anderes Zustellverfahren beantragt werden, es sein denn, man bleibt wirklich rund um die Uhr zuhause ...
Nachbarn dĂŒrfen ein Einschreiben nicht annehmen, da sie keine ErsatzempfĂ€nger sind. Ausnahme: sie haben eine Postvollmacht, die auch fĂŒr Einschreiben gilt. Dann muß es aber der Postbote wissen, daß er beim Nachbarn ĂŒbergeben kann. Gar nicht so einfach bei stĂ€ndig wechselnden Personal.

catwoman
 
E

ExitUser

Gast
Mal abgesehen davon: wenn ein Übergabe-Einschreiben nicht bei der Post abgeholt wird, hat der Absender ein Problem, nicht der EmpfĂ€nger. Das ist die grundsĂ€tzliche Problematik dieser Versandart. Durch die Bereithaltung beim Postamt gilt das Einschreiben nĂ€mlich (noch) nicht als zugegangen, anders als bei einer förmliche Niederlegung bei einem Postzustellauftrag. Geht es nach Ende der Bereithaltefrist an den Absender zurĂŒck, gilt es als dem EmpfĂ€nger endgĂŒltig nicht zugegangen.

Der Benachrichtigungszettel ĂŒber die Nichtzustellung und Bereithaltung zur Abholung, welchen der Zusteller im Briefkasten hinterlĂ€ĂŸt (falls er es nicht vergißt), bewirkt keine Zustellung.

Es ist nĂ€mlich niemand verpflichtet, zur Post zu gehen, um dort seine zur Abholung bereitgehaltenen Briefen abzuholen. Anderes wĂŒrde nur gelten, wenn man so bewußt(!) den Zugang eines Briefes verhindern will, was aber der Absender erst einmal beweisen mĂŒĂŸte.
 
R

Rounddancer

Gast
Nun, und was, wenn der Betroffene seine ARGE bittet, statt der Übergabe-Einschreiben Einwurf-Einschreiben zu senden?
Dann ist die Arge aus dem Schneider, weil der Postbote vermerkt den Einwurf des Einwurfeinschreibens, und damit gilt rechtlich das Einschreiben als zugestellt.
Ist im Übrigen auch ĂŒblich bei Mahnverfahren,- denn wie mein Vorschreiber richtig ausdrĂŒckt gilt ja ein nicht abgeholtes (oder per Annahme-Verweigerung verweigertes) Übergabeeinschreiben als nicht zugestellt,- wĂ€hrend ein eingeworfenes Einwurfeinschreiben wie eine Post-Zustellung z.B. eines Gerichtes vom BrieftrĂ€ger dokumentiert und damit als zugestellt gilt.
 

redfly

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Vielleicht geht es sogar um einen Postzustellauftrag. Das wird gelegentlich auch verwechselt. Bis jetzt hat sich GlobalPlayer nicht mehr gemeldet.
 

Arania

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Globalplayer hat schon mal genau erklÀrt warum das so gehandhabt wird und deshalb wird er auch keine Kosten geltend machen können
 
R

Rounddancer

Gast
Postzustellungsauftrag wird nur zugestellt und dokumentiert, der Einwurf gilt als Zustellung. Da wird nix woanders deponiert, als im Briefkasten des EmpfÀngers.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
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Wenn SB diese Art der Zustellung wĂŒnscht, dann zahlt ARGE auch die Kosten zum Abholen. Ansonsten bleibt nur, die Post im Amt liegen zu lassen.
 

Arania

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Die ARGE stellt die Post nur so zu, weil er anders nicht erreichbar war, also quasi auf seinen Wunsch, also muss er die Kosten auch selber tragen
 

GlobalPlayer

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Also ich habe immer so einen Abholschein im Briefkasten.Der BreiftrÀger meldet sich aber nie.ICh bin dann immer zur Post gefahren um es abzuholen.
Erstens jedoch, nervt mich dieser Extraufaufwand, und die Kosten möchte ich auch nicht tragen.
Ich habe einmal laut meiner SB einen Termin nicht wahrgenommen,der mit normaler Post zugestellt wurde.Dieser Brief ist jedoch tatsÀchlich nicht angekommn bei mir. worauf Sie meinte, "Sie drehen mir das Wort im Mund rum.Ich lass mich von Ihnen nicht wieder reinlegen."

Dei Frage ist, könnte ich sanktioniert werden, wenn ich einen solchen Termin nicht wahrnehme, wenn ich diesen Brief nicht abhole.
Auf diesem Abholzettel steht ja nicht, dass es ein Brief der ARGE ist.
 
R

Rounddancer

Gast
Also ich habe immer so einen Abholschein im Briefkasten.Der BreiftrÀger meldet sich aber nie.

Abhilfe:
1. Stelle sicher, daß Du, wenn Du werktags in Deiner Wohnung Deiner "Stallpflicht" nachkommst, Deine HaustĂŒrklingel auch sicher hörst.

Ist das der Fall, dann

2. rufe bei der Hotline der Post AG an, - die sind recht höflich da, und beschwere Dich darĂŒber, daß Du immer wieder Einschreiben-Benachrichtigungen im Kasten hast, obwohl Du zum Zeitpunkt des Zustellversuchs da warst und der BrieftrĂ€ger somit wohl ohne zu klingeln und kurz auf Deine Reaktion zu warten, den Zettel eingeworfen haben muß,- was Dir durch das Abholen unnötige UmstĂ€nde macht. Und verlange, das abzustellen.

Ist 1. nicht der Fall, dann

3. stelle sicher, daß Du kĂŒnftig die HaustĂŒrklingel hörst.
 

HajoDF

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Betreff: Übergabe-Einschreiben
Muss der EmpfÀnger aber nach den konkreten UmstÀnden mit der Zustellung eines Einschreibens (ARGE z.B.) rechnen, dann muss er den Einschreibebrief abholen. Tut er dies wider besseres Wissen nicht, wird er so behandelt, als sei ihm der Brief zugegangen.
 

Rechtsverdreher

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Mal abgesehen davon: wenn ein Übergabe-Einschreiben nicht bei der Post abgeholt wird, hat der Absender ein Problem, nicht der EmpfĂ€nger. Das ist die grundsĂ€tzliche Problematik dieser Versandart. Durch die Bereithaltung beim Postamt gilt das Einschreiben nĂ€mlich (noch) nicht als zugegangen, anders als bei einer förmliche Niederlegung bei einem Postzustellauftrag. Geht es nach Ende der Bereithaltefrist an den Absender zurĂŒck, gilt es als dem EmpfĂ€nger endgĂŒltig nicht zugegangen.

Der Benachrichtigungszettel ĂŒber die Nichtzustellung und Bereithaltung zur Abholung, welchen der Zusteller im Briefkasten hinterlĂ€ĂŸt (falls er es nicht vergißt), bewirkt keine Zustellung.

Es ist nĂ€mlich niemand verpflichtet, zur Post zu gehen, um dort seine zur Abholung bereitgehaltenen Briefen abzuholen. Anderes wĂŒrde nur gelten, wenn man so bewußt(!) den Zugang eines Briefes verhindern will, was aber der Absender erst einmal beweisen mĂŒĂŸte.

Hier wurde doch alles erklĂ€rt, ich verstehe gar nicht was es da noch rumzusĂŒlzen gibt.

Einwurf-Einschreiben ist ebenfalls völlig wertlos:
https://www.answer24.de/article/Die_sichere_Zustellung_von_Willenserklaerungen-40.htm

Solange die es nicht vom Gerichtsvollzieher zustellen lassen (9,45 Euro/Seite) könnt ihr den Benachrichtigungszettel als Klopapier benutzen, fertig.

Ist mir ein RĂ€tsel, weshalb ĂŒberhaupt noch jemand irgendwelche Termine wahrnimt.

P.S.: Wenn es an der TĂŒr bimmelt guckt man erstmal durch den Spion, wenn einem nicht gefĂ€llt was man sieht spielt man weiter Counterstrike.
 

Arania

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sicher doch, die ARGE wird ihre Schreiben jedesmal vom Gerichtsvollzieher herumtragen lassen:icon_neutral:
 

HajoDF

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Ist mir ein RĂ€tsel, weshalb ĂŒberhaupt noch jemand irgendwelche Termine wahrnimt.
.... und nun wissen wir auch, warum die ARGEn nicht auf unsere Briefe und Einschreiben reagieren.:icon_daumen:
 

vagabund

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...

Dei Frage ist, könnte ich sanktioniert werden, wenn ich einen solchen Termin nicht wahrnehme, wenn ich diesen Brief nicht abhole.
Auf diesem Abholzettel steht ja nicht, dass es ein Brief der ARGE ist.
Das Nichtabholen eines Einschreibens kann auch ganz böse ins Auge gehen... da man ja nicht weiß, was es ist. (z.B. gerichtliche Zustellungen)

Im schlimmsten Fall gilt es als zugestellt.

Allerdings sollte der "Termin" dann auch nach der Zustellung liegen :icon_pfeiff:
 
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