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Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend machen?

Ines2003

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#1
Hallo,
meine Oma muß Morgen zum Onkologen für eine Blutinfusion, ich kann Sie Morgen leider nur abholen, aber nicht hinbringen.
Laut Auskunft der Krankenkasse wird für vorbereitete Maßnahmen auf eine evtl Chemotherapie kein Transportschein ausgestellt, somit fallen Kosten von ca. 50 EUR für eine Fahrt mit dem Taxi an.

Da meine Oma Grundsicherung erhält, kann man diese Kosten vom Sozialamt als außergewöhnliche Belastung erstattet bekommen?
 

Anna B.

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#2
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

der Arzt erstellt den Transportschein und nicht die KK...

wenn die Behandlung Bestandteil der Chemotherapie ist, dann gehört das m.E. zur "Serienbehandlung" und somit müssten eigentlich die Fahrtkosten übernommen werden..

Fahrtkosten Transportkosten - Soziales & Recht - betanet

Fahrtkosten werden auch übernommen, wenn durch die ambulante Behandlung die stat. Behandlung umgangen werden kann...
da sollte sich der Arzt noch mal schlau machen...oder die Oma unterstützen...

Fahrkosten - Bundesgesundheitsministerium
 

Ines2003

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#3
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Hallo,
ich wollte ja eine Transportbescheinigung, das sagte mir die Arzthelferin, das es für eine Blutinfusion keine gäbe, danach habe ich die Krankenkasse angerufen und die gleiche Antwort erhalten, nur mit den Unterschied, das meine Oma einen Schwerbehindertenausweis mit Merkreichen hätte, dies übernommen werden würde.

Die vorbereiteten Untersuchungen, so die Auskunft fallen sonst nicht unter die Leistungen, für die eine Transportbescheinigung ausgestellt wird.
Es wird ehe zu spät sein, das Sie in ein paar Stunden schon den Termin hat, jetzt noch irgendetwas in Sachen Transportbescheinigung zu Unternehmen, daher dachte ich an den Schritt über das Sozialamt um die Kosten erstattet zu bekommen.
 

Ines2003

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#4
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Hallo,
nachträglich, also nach der Beförderung mit den Taxi hat der Hausarzt noch eine Verordnung zur Krankenbeförderung ausgestellt, diese Bedarf der vorherigen Genehmigung durch die Krankenkasse.

Ich habe ein Anschreiben verfasst, in den ich bitte die Verordnung nachträglich zu Genehmigen und das von meiner Oma ausgelegte Fahrgeld zu erstatten.

Geht das Anschreiben so?

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte Sie die im Anhang befindliche Verordnung einer Krankenbeförderung zu genehmigen.
Es handelt sich um eine Nachstationäre Behandlung beim Onkologen, um eine weitere Stationäre Behandlung zu vermeiden.

Es geht nur um die Hinfahrt, für die ich ein Taxi benötigt habe, da die Behandlung schon Heute am 23.3.2016 war, konnte ich leider die Verordnung nicht eher zur Genehmigung einreichen, ich hoffe Sie können die Verordnung trotzdem bewilligen.
Da mir bei der Fahrt die Verordnung noch nicht vorlag, habe ich den Fahrpreis direkt an den Fahrer bezahlt und bitte bei Genehmigung der Verordnung um Erstattung.
Die Quittung in Höhe von 59,40 EUR übersende ich Ihnen ebenfalls als Anlage.

Mit freundlichen Grüßen
 

Anna B.

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#5
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

schau mal einer an..

was genau hat der Onkologe geschrieben...hat er deutlich gemacht, dass durch diese ambulante Behandlung stationäre Behandlung vermieden wurde?
 

Ines2003

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#6
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Hallo,
ja, genau, der Onkologe meinte das meine Oma sonst 2 Tage stationär aufgenommen werden müsste, die Verordnung wollte die Arzthelferin aber nicht ausstellen, diese habe ich nach dem Termin beim Hausarzt erfragt und bekommen, somit ist leider nicht vermerkt, das die Behandlung eine stationäre Behandlung verhindert hat.
Meinst du es besteht trotzdem Aussicht, das die Verordnung rückwirkend bewilligt wird?
 

Anna B.

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#7
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Das muß genau aufgeführt werden....

die Begründung hast du ja geschrieben..aber die Bescheinigung vom Onkologen muß genau den Passus enthalten, dass ansonsten eine stat. Behandlung notwendig gewesen wäre..

diese dämlichen....naja..einige Arzthelferinnen meinen, sie wüßten alles...
wenn sie keine Ahnung haben, sollen sie sowas den Fachärzten überlassen..

wir hatten mal eine in unserer Hausarztpraxis die fragte allen Ernstes vorne an der Rezeption: einen Termin möchten Sie? um was geht es denn?

ich schau sie an: ach, machen sie jetzt shcon das Gespräch? da brauch ich dann ja gar nicht mehr zum Arzt rein..soll ich ihnen jetzt meine Beschwerden erzählen?
das würde ich doch zu gern mit dem Arzt besprechen..

da wurde sie rot und gab mir den Termin...manche..ich könnte sie schütteln..
 

Ines2003

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#8
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Hallo,
alle 4 Verordnungen wurden abgelehnt, selbst die beiden Verordnungen, wo der Arzt vermerkt hat ´statt Krankenhausbehandlung´
Es sind jetzt schon 300 EUR, die meine Oma von Ihrer Grundsicherung bezahlen muß.

Seht Ihr keine Möglichkeit der Kostenübernahme durch das Sozialamt?
 

Pichilemu

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#9
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Die werden dich darauf verweisen die Fahrtkosten vor dem Sozialgericht einzuklagen.
 

Caramell

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#10
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Ines, ich würde da Widerspruch einlegen. Denn wenn es statt KKH ist, dann sollte die KK das übernehmen. Erst mal ablehnen ist immer einfach.
Ob das Sozialamt das übernimmt, weiß ich nicht. Die werden sagen, das muss die KK bezahlen.

Schau mal in die Links von AnnaB. das steht drin, was auf den Fahrschein stehen muss.
 

Ines2003

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#11
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Hallo,
mal sehen wie die Sache ausgeht, die Links von @ Anna sind gut, aber die Schwestern machen das meistens nicht mit, bin schon froh, das ich Sie dazu bewegen konnte ´statt Krankenhausbehandlung´ drauf zu schreiben.
 

Caramell

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#12
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Ines, klar wählen die Schwester immer mal gerne den einfachen Weg. Die müssen die Kosten ja auch nicht bezahlen.

Ich würde die Anweisung, wann die Kosten auf Antrag übernommen werden, ausdrucken und die den Schwestern und wenn es eben notwendig ist auch dem Arzt zeigen. Es kann nicht sein, das die Kosten nicht genehmigt werden, nur weil die Schwestern zu bequem sind, das richtige rauf zu schreiben.
 

Roter Bock

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#13
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Ich bin zur Zeit in einer second Line Chemo-Therapie und habe bisher alle Fahrten von der KK bezahlt bekommen. Weil es in näherer Umgebung keine geeignete Klinik gibt, muss ich 60 Km weit durch die Norddeutsche Landschaft kutschiert werden.

Du hast als Krebspatient grundsätzlich das Recht zu Deiner Chemo transportiert zu werden. Die Fahrten muss man sich jedoch vorab von der KK genehmigen lassen.

In meinem Fall liegt auch ein Schwerbehinderten Ausweis (GDB 100%, Merkzeichen "G") vor und eine Zuzahlungsbefreiung. Ist diese nicht vorhanden zahlt man einen Eigenanteil von 5 oder 10 Euro.
Bekommst Du die Fahrten nicht genehmigt dann wird halt prozessiert. Ich hätte auch hier die Unterstützung durch den DGB Rechtsschutz.

Auf eigenen Wunsch werde ich in der klinik für den jeweiligen "kurs" (die Vergabe der Zytostatika) stationär aufgenommen. Normalerweise sollte das ambulant sein, aber ich wollte stationär eben wegen der Fahrtwege. nach der Chemo steh ich praktisch neben mir und ertrage die Autofahrten schlecht.

Ich hatte bisher 14 Taxifahrten wegen Chemo und um die 50 mal wegen der Bestrahlung. Bei mir kosten Hin- und Rückfahrt zur Klinik 200 - 230 Euro (ca. 120 Kilometer...)

Was man nicht alles macht für das bisken Leben...

Roter Bock
 

Buchfan

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#14
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

@Roter Bock - Alles Gute für Dich! Und danke für den Erfahrungsbericht!

Habe gleich bei meiner Krankenkasse die Fahrt ins KH zur OP übermorgen beantragt. Per Bahn. Jetzt muss ich ganz schnell zum Doc, den Transportschein holen....
 

Roter Bock

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#15
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Danke Buchfan - und Dir wünsche ich eine erfolgreiche OP. Ich könnte wenn ich mich sehr zusammen nehme eventuell mein eigenes Auto benutzen. Aber der Wagen ist steinalt und ich habe bei der Fahrt in die Klinik nicht die Konzentration die ich für die Fahrt brauche. Weil eventuell situationsbedingt gefährlich, halte ich mich zurück mit dem autofahren.

Zurück gehts dann per selbstgesteuerten Auto garnicht. Nach erfolgter Chemo habe ich oft Kreislaufprobleme. Es gab schon Situationen wo ich froh das der Taxifahrer meine Reisetasche getragen hat.

Danach brauche ich 2 - 3 Tage um wieder zu kräften zu kommen. Nach 3 - 4 Wochen bin ich dann wieder in der Klinik.

Ich habe allerdings die volle Unterstützung meiner Ärzte.

Roter Bock
 

axellino

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#16
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Hey Roter Bock :wink:

ich will mich nicht aufdrängen, aber solltest Du mal irgendwie Unterstützung brauchen, dann kannst Du dich ruhig mit PN bei mir melden und wir schauhen was möglich ist. Komme auch aus UE und habe auch mit so einer fortgeschrittenen Erkrankung zu kämpfen, wobei derzeit meine Mitbewohner sich ruhig verhalten und ich Therapiepause machen darf.

Viele Grüsse

axellino
 
E

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#17
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Nach erfolgter Chemo habe ich oft Kreislaufprobleme. Es gab schon Situationen wo ich froh das der Taxifahrer meine Reisetasche getragen hat.
Bei mir fängt das nun auch an mit Chemo. Fahrtkostenübernahme für Taxi von der KK habe ich schriftlich.
 

Caramell

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#18
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Roter Bock und Cerberus, ich wünsche Euch alles Gute.

Gut das hier die Übernahme der Kosten für die Fahrten geklärt ist.
 
E

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#19
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Nicht jedes Taxiunternehmen hier ist überhaupt an solchen Fahrten für die KK interessiert, habe ich gemerkt.
 

Ines2003

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#20
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

@ Roter Bock und Cerberus

Auch ich wünsche euch alles Gute.

Für meine Oma habe ich eben den Antrag auf Übernahme an das Sozialamt gesendet, ein Versuch ist es denke ich wert.

Ich glaube meine Oma wird durch das Taxiunternehmen abgezockt, denn eine Fahrt kostet gewöhnlich 59 EUR, einmal hatte sie eine Sammelfahrt wo noch eine weitere Person mitgefahren ist, dachte das wäre dann günstiger, aber der Taxifahrer wollte dann 69 EUR haben.
 
E

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#21
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

...eine Fahrt kostet gewöhnlich 59 EUR, einmal hatte sie eine Sammelfahrt wo noch eine weitere Person mitgefahren ist, dachte das wäre dann günstiger, aber der Taxifahrer wollte dann 69 EUR haben.
Hast recht. Das stinkt gewaltig nach Abzocke.
 

Caramell

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#22
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Cerberus, hier ist die Auswahl an Taxiunternehmen nicht so groß und wir hatten noch nie Probleme, wenn mein Mann eine Fahrt ins KKH oder zurück brauchte. Gut ich habe das auch immer rechtzeitig angemeldet.
Nicht jede KK genehmigt auch die Fahrten mit dem Taxi.

Ines, das hört sich verdammt nach Abzocke an. Ich glaube für die Taxis gibt es auch eine Aufsichtsstelle, einfach mal raussuchen und nachfragen. Die Quittung hast Du ja.
 

Ines2003

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#23
AW: Fahrtkosten zur Ärztlichen Behandlung - als außergewöhnliche Belastung geltend mache

Ihr wisst ja wie das ist, ach der Taxifahrer ist so nett, wir Unterhalten uns immer.
Von daher wird des wohl nichts mit einer Beschwerde.
Das Handwerk muß aber auch erst einmal verstehen, Leute so einzunudeln.
 
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