Fahrtkosten werden von der ZA nicht übernommen was tun (1 Betrachter)

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Hiihr

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Hey


ich hatte heute morgen ein vorstellungsgespräch und die frau wollte einfach net locker lassen ich hab die alles mögliche gefragt und auch gesagt das ich momentan garkein geld für benzin habe und wie das aussieht mit fahrtkosten zur arbeit wenn die mich einsetzen sollten
sie meinte generell beteildigen die sich an den kosten aber nur nach einer zeit also net von anfang an
ich soll beim arbeitsamt nachfragen ob die mir das erstatten für die ersten 2 wochen oder so

nun ich habe wirklich keine kohle wegen rechnungen usw (beziehe arbeitslosengeld 1)
ich müsste pro tag 40km mit dem auto fahren wären bei 0,3euro pro km 12 euro am tag was soll ich nun machen soll ich mich beim arbeitsamt melden und fragen die das bezahlen oder erstmal warten ob die ZA sicher überhaupt meldet?

habe den bewerberbogen nur teilweise ausgefüllt und bei der frage nach vorstrafe und familienstand nix ausgefüllt sie meinte sie schlägt mich bei der stelle vor und wenn die sich melden sagt sie mir bescheid -.-
 

Frank71

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Mitwirkungspflicht erfüllt und gut ist.

Die müssen dich noch als Bewerber vorschlagen, was ist das denn, die Sklavenbude wollte dich nicht so fort einstellen?

Vergesse nicht die Fahrtkosten beim Jobcenter für das Vorstellungsgespräch zu beantragen.
 

Hiihr

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gott sei dank wollten sie es nicht und ich hoffe es bleibt auch dabei -.- die meitne ich soll beim arbeitsamt nachfragen ob die das übernehmen für die ersten 2 wochen wie gesagt arbeitslosengeld 1

kann mir das nicht negative angehängt werden das ich das net selbst zahlen kann? ich muss halt miete usw zahlen da bleibt net viel übrig der rest geht für nahrung drauf -.-
 

Frank71

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Wenn man wenig Geld zur Verfügung hat dann ist es eben auch nicht möglich mit gewissen Kosten in Vorleistung zu gehen.
 

DonOs

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In Vorleistung muß auch niemand gehen. Wenn es sich um eine ZAF-Klitsche handelt, dann mußt du dafür Sorge tragen, wie du zu der Firma kommst und zurück aber wie du von der Firma zur Einsatzstelle kommst, ist und bleibt Angelegenheit/ Problem der Firma selbst. Das kann nicht auf den Arbeitnehmer abgewälzt werden. Das du die Fahrtkosten beim Amt (Steuerzahler) beantragen sollst, setzt dem ganzen noch die Krone der Unverfrorenheit auf. Rechne dir mal eine Betriebsstunde mit deinem PKW aus, da komme ich auf über 20,-€ pro Betriebsstunde, nicht Kilometer. Nur hat man nichts zu verschenken und warum soll man nur Minus machen, also wäre ich dahingehend bereit für die ZAF mit meinen privaten PKW zu fahren, sofern ich 30,-€ die Betriebsstunde erhalte + Stundenlohn natürlich. Da man solch "Unverschämtheiten" als gemeiner Elo aber nicht stellen darf, könnte es ja als Vereitelung einer Arbeitsangelegenheit interpretiert werden, hat man für ZAF-Klitschen weder PKW, noch Monats oder Bahn-Karte, nebst Telephon und oder E/Mail.

Nachtrag: Die Fahrt von der ZAF-Klitsche zum Einsatzort und zurück, zählt selbstverständlich als Arbeitszeit.
 

Hiihr

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hehe ja nur die fahrt zur zeitarbeitsfirma ist noch weiter :D
ach genau was ich vergessen habe zu fragen wegen der zumutbarkeit
hier steht ja nur das ab dem 7 monat die fahrtkosten mit gerechnet werden

wie sieht es denn in den erste 3 monaten aus zieht man da die fahrtkosten auch vom brutto gehalt ab und schaut was übrig bleibt oder ist das da egal?
 
Zuletzt bearbeitet:

faalk

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ALG 1 Also geht der/die SB wohl von eigener Leistungsfähigkeit des Arbeitssuchenden aus.
 

AnonNemo

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Hiihr meinte:
ich müsste pro tag 40km mit dem auto fahren wären bei 0,3euro pro km 12 euro am tag
Von welcher Strecke redest du gerade?

Deine Wohnung - ZAF-Büro.
Deine Wohnung - Einsatzort
ZAF-Büro - Einsatzort

Dazu bitte noch die Information; wie weit ist das ZAF-Büro von deiner Wohnung entfernt?

~> Du musst auf eigene Kosten nur zu deinem Arbeitgeber (aka ZAF-Büro) kommen ... alles Weitere ist das Problem deines Arbeitgebers <~

Hiihr meinte:
hehe ja nur die fahrt zur zeitarbeitsfirma ist noch weiter :D
Und ... hast du eine Garantie, dass der nächste Einsatz noch näher an deiner Wohnung liegt?
Es ist genauso möglich, dass der nächste Einsatz in der Nähe vom ZAF-Büro oder sogar noch weiter weg ist ... und, wie sieht dann die Erstattung/Bezahlung von den Fahrtkosten aus?

Deshalb gehe ich her und rate;
Jeden Morgen und jeden Abend werde ich die Räume meines Arbeitgebers (aka ZAF-Büro) aufsuchen, damit mein (privater) Pendelweg und die (berufliche) Dienstfahrten schön getrennt dokumentiert sind.
Zur Not würde ich dies sogar durchziehen, wenn es bedeutet, dass ich 40km zum ZAF-Büro und dann wieder 40km zurück fahren muss, weil der Einsatzbetrieb in der Firma gegenüber meiner Wohnung ist.
 

noillusions

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Zur Not würde ich dies sogar durchziehen, wenn es bedeutet, dass ich 40km zum ZAF-Büro und dann wieder 40km zurück fahren muss, weil der Einsatzbetrieb in der Firma gegenüber meiner Wohnung ist.
Bist du sicher, dass man das wirklich so machen kann? Ist das nicht etwas sehr "schräg"?
 
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