Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwand als Leiharbeiter

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susi26

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Hallo alle zusammen,

auch wenn das hier nicht wirklich ins Forum hingehört, versuche ich es mal, da ich bei anderen Problemen immer tolle Hilfe bekommen habe.

Person A versteht nicht so richtig, ob die Fahrtkosten als Dienstreisepauschale abgesetzt werden können oder nur mit der einfachen Entfernungspauschale.

Person A hat im Juni 2017 einen unbefristeten Vertrag bei einer Zeitarbeitsfirma unterschrieben. Von Juni 2017-Dezember 2017 war Person A im ersten Einsatz bei einem Kunden. Die Dauer war am Anfang nicht bekannt und wurde immer verlängert. Dieser Einsatz wurde dann im Dezember 2017 nicht verlängert.

Person A wurde dann von Januar 2018-Oktober 2018 bei einem anderen Kunden eingesetzt, wo Person A dann ab 01.11.2018 fest eingestellt wurde. Bei diesem Einsatz gab es nichts schriftliches bezüglich Dauer, nur mündliche Absprache, dass der Einsatz nicht länger als neun Monate dauern wird. Nach den neun Monaten erfolgte die Festeinstellung beim Kunden.

Im Arbeitsvertrag der Zeitarbeitsfirma steht folgendes:

Die Mitarbeiterin wird in der unterzeichneten Niederlassung als Kaufmännische Angestellt eingestellt.

Die Mitarbeiterin wird an verschiedenen Orten bei Kunden des Arbeitgebers als Zeitarbeitnehmer eingesetzt. Die Einzelheiten der Tätigkeit werden der Mitarbeiterin in Form einer Einsatzinformation mitgeteilt.

In der Einsatzinformation steht der Name von Person A, bei welcher Firma sich Person A melden sollte mit Datum/Uhrzeit. Dann die Tätigkeitsbeschreibung, geforderte Qualifikation für diese Tätigkeit, wöchentliche Arbeitszeit, Art der Zeiterfassung, Einsatzendedatum ist offen, also keine Angabe.


Kann hier jemand weiterhelfen? Was ist jetzt hier die erste Tätigkeitsstätte?

LG

susi26
 

OldieButGoldie

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Meines Wissens sind alle Fahrten von z. B. zu Hause zum Entleiher, abzüglich der Fahrten zur Dienststelle des Verleihers Wegekosten.
Also das, was man bei der Steuer angeben kann. Das wäre die einfache Strecke.
Es gab da ein LAG Urteil (Hamm, Köln?), wonach diese Kosten die ZAF ersetzen muss. ist aber schon älter. Kann sein, dass ich da veraltete Kenntnisse habe und sich die Rechtsprechung änderte.

Der Rest muss individuell vertraglich geregelt werden. Was Dienstreisen sind, Verpflegungsmehraufwendungen oder Fahrtkosten.
Soweit ich weiß ist das in den TVn nicht geregelt, bzw. ist geregelt, dass das der Verleiher selbst mit dem AN regeln muss.

Deine Dienststelle der ZAF ist die, die im AV genannt wird, oder wenn Änderungen, bzw. mehrere dann die, die vertraglich (neu?) genannt wurde, an die du versetzt wurdest. Das wäre dann aber evtl. eine Versetzung, wo wieder besondere Bedingungen gelten und auch im AV geregelt sein muss.
Der bundesweite Einsatz bezieht sich m. W. idR auf den Sitz des Entleihers, nicht auf den Firmensitz deines AG, der ZAF.
 

susi26

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Also dann die täglichen Fahrten zum Entleiher mit der einfachen Entfernungspauschale absetzbar?

Ich beschäftige mich seit Tagen damit, aber umso mehr ich darüber lese, umso mehr verstehe ich nur noch Bahnhof.
 

OldieButGoldie

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Also dann die täglichen Fahrten zum Entleiher mit der einfachen Entfernungspauschale absetzbar?

Ich beschäftige mich seit Tagen damit, aber umso mehr ich darüber lese, umso mehr verstehe ich nur noch Bahnhof.
Abzüglich den Weg, den du zum Verleiher brauchen würdest.
Bspl. Wohnort - Verleiher = 5 km
Wohnort - Entleiher = 15 km, absetzbar 10 km.
Zahlt dir die Leihbunde denn keine Fahrtkosten?

Irgend wann habe ich auch mal gelesen, dass der Verleiher sogar dafür sorgen müsse, dass die AN an den Einsatzort kommen.
Vielleicht findest du dazu was im Netz, oder hier im Forum.
Bestimmt antwortet auch noch jemand.
 

OldieButGoldie

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Achso, sorry, da habe ich dich falsch verstanden, weil die ganze ZAF-Story noch erwähnt wurde und du vom AV der ZAF geschrieben hast
Steuerlich immer nur einfache Wegstrecke zum konkreten Arbeitsplatz=Einsatzstelle.
Pro km mit Auto 30 Ct/km. Sonst die Fahrkarten, auch Mischung ist möglich. Z. B. 100 Tage mit PKW, 120 Tg mit Bus/Bahn

Spesen bei Abwesenheit ab Verlassen des Wohnortes bis Rückkehr (ohne Privatbseorgungen unterwegs, also direkte Fahrzeit)! mehr als 8 Std. (Bei Vollzeit also jeden AT) 12 €
Ungeprüft anerkannt werden m.W. 240 AT pro Jahr

Bei Wechseltätigkeit gibt es Besonderheiten, die findet man recht leicht im Netz.
 

OldieButGoldie

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Es geht auch um die Zeit vom Januar-Oktober 2018 bei der ZAF. Bezüglich Steuererklärung für 2018.
Da gibst du an, was du zu der Zeit gefahren bist. In der EkSt Erklärung wird auch gefragt, ob man vom AG Fahrgeld bekommen hat, bzw. Beförderung.
Schau mal in Elster-online, rein, da wird man gut durch die Anlagen geführt, oder Elster Formular.
 

susi26

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Spesen bei Abwesenheit ab Verlassen des Wohnortes bis Rückkehr (ohne Privatbseorgungen unterwegs, also direkte Fahrzeit)! mehr als 8 Std. (Bei Vollzeit also jeden AT) 12 €
Ungeprüft anerkannt werden m.W. 240 AT pro Jahr

Bei Wechseltätigkeit gibt es Besonderheiten, die findet man recht leicht im Netz.

Verpflegungsmehraufwand aber nur dann, wenn Fahrtweg als Dienstreisepauschale abgesetzt werden kann.

Und das ist ja mein Problem...ist es als einfache Entfernungspauschale oder als Dienstreisepauschale absetzbar?

Da gibst du an, was du zu der Zeit gefahren bist.

Und genau darum geht es auch...zählt die einfache Entfernung oder Hin- und Rückweg.
Das ist ja bei der Leiharbeit immer so eine Sache. Was ist jetzt erste Tätigkeitsstätte?
 

Hafenkasper

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Achso, sorry, da habe ich dich falsch verstanden, weil die ganze ZAF-Story noch erwähnt wurde und du vom AV der ZAF geschrieben hast
Steuerlich immer nur einfache Wegstrecke zum konkreten Arbeitsplatz=Einsatzstelle.
Pro km mit Auto 30 Ct/km. Sonst die Fahrkarten, auch Mischung ist möglich. Z. B. 100 Tage mit PKW, 120 Tg mit Bus/Bahn

Spesen bei Abwesenheit ab Verlassen des Wohnortes bis Rückkehr (ohne Privatbseorgungen unterwegs, also direkte Fahrzeit)! mehr als 8 Std. (Bei Vollzeit also jeden AT) 12 €
Ungeprüft anerkannt werden m.W. 240 AT pro Jahr

Bei Wechseltätigkeit gibt es Besonderheiten, die findet man recht leicht im Netz.

Was du schreibst sind stimmt so nicht.

Der Thread Ersteller war Leiharbeiter. Damit sind die Tage an denen er beim Kunden im Einsatz war Reisekosten. Als Leiharbeiter ist die Erste Tätigkeitsstätte ist die Adresse seiner ZAF die er aber nicht aufsucht und somit nicht ausgefüllt werden braucht . In der Steuererklärung muss entsprechend unter Reisekosten jeder Kunde und der Ort angegeben und an wievielen Tage dieser aufgesucht wurde.

Z.b.

Kunde A in A 50 Tage X 50 km X 2 X 0,30 cent
Kunde B in B 40 Tage X 25 Km X 2 X 0,30 cent

usw. usw.

jeweils am Ende der Spalte muss man den Betrag selbst ausrechen. und dort eintragen .
Dann gibt es dort weiter unten die den Punkt wo man die Gesamttage eintargen kann bzgl. Verpflegungsmehraufwand. Hier muss man alle Tage zusammenzählen die man beim Kunden war und mehr wie 8 Stunden von seinem Wohnung abwesend war.

Wichtig ist zu wissen das man als Leiharbeiter stets den Hin und Rückweg mit je 0,30 cent unter Reisekosten geltend machen kann.

Als Nachweise für die Abwesenheit von seiner Wohnung mehr wie 8 Stunden braucht man entweder von seiner Zeitarbeitsfirma eine Aufstelung wie viel Tage man bei welchem Kunden war oder aber den jewieligen unterschriebenen Zeitnachweis vom Kunden.
Dieser Zeitnachweis dient gleichzeitig als Nachweis für die gefahrenen Km zum Kunden
Das Finanzamt benötigt zusätzlich noch den Arbeitsvertrag der ZAF als Nachweis das man Einsatzwechesltätigkeiten macht.

Ab dem Zeitpunkt wo er fest beim Kunden eingestell wurde ist seine Erste Tätigkeitsstätte die seines nun Aktuellen Arbeitsvertrages .
 

karuso

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Das ist ja bei der Leiharbeit immer so eine Sache. Was ist jetzt erste Tätigkeitsstätte?

Das ist ganz einfach die erste Tätigkeitsstätte ist das ZAF Büro. Pro Dienstverhältnis kann es nur eine erste Tätigkeitsstätte geben nicht mehrere. Beim Kunden kann der Zeitarbeiter keine erste Tätigkeitsstätte generieren weil das eine Dauerhaftigkeit voraussetzt die ist aber in der Leiharbeit verboten. Ich hatte schon einige Vorstellungsgespräche bei ZAF durch VV vom Jobcenter oder BA ich immer darauf bestanden das die ZAF sämtliche Reiskosten nach §670 BGB zu tragen hat da ich dafür leider nicht verantwortlich bin und das sie ein Fahrservice organisieren müssen da war meistens das Gespräch ganz schnell vorbei.Grundsätzlich immer von der ZAF Reiskosten fordern auch im Arbeitsvertrag schriftlich niederlegen lassen weil Zeitarbeiter wenig verdienen daher wenig oder keine Steuern zahlen und wer wenig oder garnichts an Steuern zahlt kann auch nur ganz sehr wenig oder garnichts wiederbekommen das ist ja der Witz an der Sache.

Hier mal eine Entscheidung des niedersächsischen Finanzgerichts: Entleiherbetrieb keine erste Tätigkeitsstätte | Steuern | Haufe
Reiskosten: Leiharbeiter – Anspruch auf Fahrtkostenerstattung
 
Zuletzt bearbeitet:

susi26

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Und da gibt es ebend immer widersprüchliche Aussagen dazu.

Auch liest man oft, dass das Finanzamt dies ablehnt und nur die einfache Entfernungspauschale anrechnet.

Der Witz ist ja auch noch, die ZAF hat mir per E-Mail als erste Tätigkeitsstätte den Kunden bescheinigt.

Ist es denn laut meinem Arbeitsvertrag der ZAF ersichtlich, dass diese erste Tätigkeitsstätte ist? Denn man liest oft, man muss sich dieses von der ZAF bescheinigen lassen für das Finanzamt. Bei mir wäre es ja dann der Kunde, laut ZAF.

Danke für Eure Hilfe und Antworten.
 

Elgaucho

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Du hast als Leiharbeiterin vollen Anspruch auf Fahrtkostenerstattung der Hin- und Rückfahrt zur Arbeit - also nicht
nur einfache Strecke. Der Fiskus muß Dir beim Lohnsteuerjahresausgleich Hin- und Rückfahrt erstatten - Du mußt es
natürlich auch so eintragen. Da du ja jeden Tag damit rechnen mußt - das es dein letzter sein kann - wurde das
vom Gesetzgeber her so geregelt und da hast du steuerlich wie gesetzlich auch Anspruch drauf.
 

susi26

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Den Verpflegungsmehraufwand kann man pro Einsatz für die ersten drei Monate absetzen, bei Abwesenheit von mehr als 8 Stunden. Ist das richtig? Also zeitlich begrenzt?
 

Hafenkasper

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Und da gibt es ebend immer widersprüchliche Aussagen dazu.
Zu was gibt es widersprüchliche Aussagen ?

Auch liest man oft, dass das Finanzamt dies ablehnt und nur die einfache Entfernungspauschale anrechnet.
Das liegt wohl eher daran das die Leute bei der Steuererklärung die falsche Spalte dazu ausfüllen.
Die tragen nämlich unter Erster Tätigkeitsstätte alle Kunden einzeln ein und wundernwundern sich dann warum das Finanzamt lediglich nur eine Richtung mit 0,30 cent berücksichtigt.
Der Witz ist ja auch noch, die ZAF hat mir per E-Mail als erste Tätigkeitsstätte den Kunden bescheinigt.
Wäre nicht zulässig da wie hier bereits erwähnt es nur eine einzige Tätigkeitsstätte pro Arbeitsverhältnis geben kann. Da du aber bei deiner ZAF wo du mal beschäftigt warst dich ja an mehrere Kunden überlassen hat müsste sie dir ja dann immer eine neue Tätigkeitsstätte bescheinigen was rechtlich gar nicht möglich ist.
Ist es denn laut meinem Arbeitsvertrag der ZAF ersichtlich, dass diese erste Tätigkeitsstätte ist? Denn man liest oft, man muss sich dieses von der ZAF bescheinigen lassen für das Finanzamt. Bei mir wäre es ja dann der Kunde, laut ZAF.

Danke für Eure Hilfe und Antworten.
Einige ZAF´s haben ihn Ihren Arbeitsverträgen drin stehen das die Erste Tätigkeitsstätte die ZAF Adresse ist.
Wenn es nicht drin steht reicht es auch aus wenn du lediglich die ganzen Zeitnachweise aufhebst von den Kunden wo du im Einsatz warst und diese dann mit deinem Arbeitsvertrag beim Finanzamt einreichst.
Mein Finanzamt hatte das stets immer so Akzeptiert und ich hatte noch nie Probleme und hab immer Hin-und Rückweg geltend machen können. Auch was den Verpflegungsmehraufwand betrifft konnte ich den Zeitlich unbegrenzt geltend machen.
 

susi26

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Zu was gibt es widersprüchliche Aussagen?

Ein Lohnsteuerhilfeverein war der Meinung, dass man da nichts weiter absetzen kann. Einfache Entfernungspauschale, kein Verpflegungsmehraufwand.

Ich trage dann die ZAF unter erste Tätigkeitsstätte ein und den Kunden, also den Entleiher bei Auswärtstätigkeit ein?
 

Hafenkasper

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Ein Lohnsteuerhilfeverein war der Meinung, dass man da nichts weiter absetzen kann. Einfache Entfernungspauschale, kein Verpflegungsmehraufwand.
Liegt daran das die absolut kein Plan haben. Es gibt bereits ein Gerichtsurteil bzgl Leiharbeiter und Erste Tätigkeitsstätte.
Ich trage dann die ZAF unter erste Tätigkeitsstätte ein und den Kunden, also den Entleiher bei Auswärtstätigkeit ein?

Du trägst unter erster Tätigkeitsstätte dort nur deine ZAF ein wenn du dort auch tatsächlich hingefahre bist um dort im Büro zu Arbeiten. Ansonsten trägst du da nichts ein.
Nur dein jetzigen Arbeitgeber müsstest du dort eintragen ab dem Zeitpunkt wo du mit diesem ein Arbeitsvertrag geschlossen hast. Die andere Zeiten die du bei deiem deines jetzigen Arbeitgebers im Einsatz warst ( der hat dich ja von der ZAF überrnommen) und natürlich alle anderen Kunden wo du 2018 im Einsatz warst trägst du in Auswärtstätigkeit ein so wie ich da oben als beispiel genannt habe. Müsste Zeile 44 des Einkommensteuerformular glaub ich sein. Ich benutze ElsterFormular und müsste später mal auf meinem anderen Rechner noch mal genau nachsehen welche Zeile das genau ist.
 

susi26

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Hafenkasper, ich danke dir recht herzlich für deine Geduld und deine ausführlichen Antworten. Ich werde es so umsetzen, wie du es beschrieben hast.

Nur beim Verpflegungsmehraufwand bin ich unsicher...da immer nur von den ersten drei Monaten die Rede ist, was man so online findet.

Vielen, lieben Dank noch mal für Eure Mithilfe.
 
E

ExitUser

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Beim Finanzamt geht probieren über studieren die sind in der Regel sehr kooperativ, auch bei schwierigen Anliegen
 

Hafenkasper

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Hafenkasper, ich danke dir recht herzlich für deine Geduld und deine ausführlichen Antworten. Ich werde es so umsetzen, wie du es beschrieben hast.

Nur beim Verpflegungsmehraufwand bin ich unsicher...da immer nur von den ersten drei Monaten die Rede ist, was man so online findet.

Vielen, lieben Dank noch mal für Eure Mithilfe.
Die 3 Monate betrifft NUR den Arbeitgeber wenn dieser Verpflegungsmehraufwand zahlt für Aufwendungen zur Ersten Tätigkeitsstätte.
Wenn dies für Auswärtstätigkeit Zeitlich befristet wäre so würden zum Bspl. LKW Fahrer dies ja nicht mehr bekommen . Im Internet sind hat viele verwirrende Aussagen und auch teils völlig falsche Aussagen zu finden.
 
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