Mein Sohn hat sich auf eine Stelle (1.Arbeitsmarkt) beworben und wurde zum Vorstellungsgespräch vorgeladen. Er war vor diesem Termin auf dem Amt, um sich einen Antrag für die Fahrkosten zu holen. Sein SB hatte sich geweigert diesen auszuhändigen, weil er sich um eine Stelle beworben hatte, die von dem nicht vorgeschlagen war. Mein Sohn ist dann notgedrungen an die Anmeldung und hat denen gesagt, sein SB hätte gesagt, dass die ihm diesen Antrag ausdrucken sollen.
Die Fahrkostenübernahme wurde jetzt abgelehnt. Begründung: Er habe sich diesen Antrag rechtswidrig angeeignet. (er war nachweislich bei dem Vorstellungsgespräch und hatte genau diese Fahrkosten) Wie kann man sich was rechtswidrig aneignen, was einem zusteht??? (aushändigung des Antrages)
Kleiner Nachschlag: Unterlagen seines Folgeantrages sind weg - nächste Sanktion wegen verweigerter Mitwirkungspflicht. Auf senen Amt weigert man sich grundsätzlich abgegebene Unterlagen zu bestätigen.
Ursache für diese Schikanen: Er hatte sich kurz vorher mit seinem SB angelegt. Der SB ist der Meinung, dass man sich nur auf Stellen zu bewerben habe, die er vorschlägt. Mein Sohn hat dem da mal die Meinung gesagt und dafür sollte er 10 % Sanktion(schriftlich mitgeteilt "Sanktion wegen unangemessenen Verhalten") erhalten. Der Widerspruch zu dieser Sanktion wurde anerkannt.
Die Verweigerung der Fahrkostenübernahme und die fehlenden Unterlagen sind nur "die Rache des kleinen Mannes".
Widerspruch zu den Fahrkostenantrag hat er eingereicht und der SB wird sich wieder rächen!
Die Fahrkostenübernahme wurde jetzt abgelehnt. Begründung: Er habe sich diesen Antrag rechtswidrig angeeignet. (er war nachweislich bei dem Vorstellungsgespräch und hatte genau diese Fahrkosten) Wie kann man sich was rechtswidrig aneignen, was einem zusteht??? (aushändigung des Antrages)
Kleiner Nachschlag: Unterlagen seines Folgeantrages sind weg - nächste Sanktion wegen verweigerter Mitwirkungspflicht. Auf senen Amt weigert man sich grundsätzlich abgegebene Unterlagen zu bestätigen.
Ursache für diese Schikanen: Er hatte sich kurz vorher mit seinem SB angelegt. Der SB ist der Meinung, dass man sich nur auf Stellen zu bewerben habe, die er vorschlägt. Mein Sohn hat dem da mal die Meinung gesagt und dafür sollte er 10 % Sanktion(schriftlich mitgeteilt "Sanktion wegen unangemessenen Verhalten") erhalten. Der Widerspruch zu dieser Sanktion wurde anerkannt.
Die Verweigerung der Fahrkostenübernahme und die fehlenden Unterlagen sind nur "die Rache des kleinen Mannes".
Widerspruch zu den Fahrkostenantrag hat er eingereicht und der SB wird sich wieder rächen!