Fahrkostenerstattung (1 Betrachter)

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Larina

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Hallo :)
Am kommenden Montag beginne ich mit einem 1,50Euro Job in einer Anstalt für geistig und körperlich behinderte Menschen.
Arbeitszeit liegt bei 30 Stunden in der Woche.
Das mir die Fahrkosten nicht erstattet werden das habe ich mittlerweile überall gelesen :-(
Nun aber meine Frage:
Wie schaut das für den ersten Monat aus?
Am 12.1. fange ich mit dem Job an. Ein Ticket2000 im Abo gibt es für die 6 Monate nicht...ergo das teure Ticket nehmen oder jeden Tag 4,40Euro zahlen.
Bis Ende Januar müsste ich somit 66 Euro an Fahrkosten zahlen und würde
135,-Euro auf mein Konto bekommen. Es bleibt ein plus von 69 Euro. Hiervon müsste ich aber dann die Fahrten für den februar zahlen die in der günstigsten version bei 60,95 Euro liegen würde.
Meinen Arbeitsberater habe ich diesbezüglich angesprochen und von ihm die Auskunft bekommen das es seit dem 1. Januar eine Menge neuer gesetze gibt und er sich erst einmal einlesen muss :-( Auf seinen versprochenen Anruf warte ich immer noch.
Kann mir von Euch bitte jemand sagen ob es generell die Möglichkeit gibt das mir für den ersten Monat eine Fahrkostenerstattung zugesprochen wird...und vor allen Dingen...was muss ich tun damit ich diesen Zuschuss dann auch bekomme
Dankeschön für Eure Hilfe
 

Martin Behrsing

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Du musst keine Maßnahme antreten, wenn du das Fahrgeld dafür nicht hast. Also würde ich dem SB klar machen, das ein Antritt erst dann möglich ist, wenn es eine Vorauszahlung auf das Fahrgeld gibt, da der Betrag von dir nicht zu überbrücken ist. Dazu hätte er eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung zu treffen. Bitte mache das schriftlich und per Nachweis.
 

Larina

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[
Dankeschön :)
Ich latsche dann am Montag per Pedes zu den Behinderten und telefoniere von dort aus mit meinem Sachbearbeiter. Gehe ich Montag nicht zu dieser Stiftung sperrt man mir das Geld oder droht mit irgendwelchen Sanktionen
Ich bin seit dem Tod meines Mannes auf die ARGE angewiesen und leider immer noch ein bissel hilflos.
In jedem Fall gebe ich dann hier Bescheid ob man mir helfen konnte
 

avalon

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Nene, besser lesen, was Martin geschrieben hat! Telefonieren ist in diesem Fall eine ganz schlechte Idee! Falls Du der Massnahme wegen fehlendem Fahrgeld fernbleibst, hast Du ganz schlechte Karten, wenn Du keinen entsprechenden Antrag gestellt hast! Und das geht nur schriftlich!
 

Larina

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Das würde dann heissen das ich nicht, oder nicht rechtzeitig bei der Stiftung sein kann. Meine Arbeitszeit würde in der kommenden Woche von 8.00Uhr bis 14.00Uhr liegen.
Kann ich Probleme bekommen wenn ich gleich am ersten Tag zu spät dort ankomme weil ich ja vorher zur ARGE muss
 
F

FrankyBoy

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Natürlich nicht, du ich habe der ARGE oft mitgeteilt, dass ich mich am Anfang des Monats immer mit vielen haltbaren Lebensmittel und einer "Tabakreserve" eindecke, damit sicher gestellt ist, das ich am Monatsende noch was zu beißen habe und daher nicht einmal mehr Bargeld in dieser Größenordnung besitze und hatte mit dieser Argumentation nie Probleme bekommen und schließlich wartest du ja immer noch auf einen Anruf.
 

Martin Behrsing

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Wenn Du bei der ARGE warst, dann nicht. Aber Du solltest auch einen schriftlichen Antrag beim Träger stellen. Schließlich zahlt der das Geld ja aus und unmissverständlich machen, dass das Vorstrecken der Fahrtkosten eine nicht hinzunehmende finanzielle Überforderung sei und er deshalb in Vorleistung gehen müsse.

Bitte gewöhne dir ab, irgend etwas ohne Zeugen mündlich zu machen. Schriftlich und nachweisbar oder aber mit Zeugen. Warum schreiben wir das eigentlich in fast jedem zweiten Satz, wenn dann doch alles mündlich versucht wird?
 

redfly

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Die Mehraufwandsentschädigung wird i.d.R. erst im Folgemonat ausgezahlt. So müsste man bei Beginn des Sklavenjobs für 2 Monate eine Fahrkarte vorstrecken. Wer das nicht kann, bekommt 4er Tickets (VRR). Bei Abgabe des alten Tickets bekommt man dann wieder ein Neues.
 
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