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#1
Leserzuschrift: "Keine Jobaussichten für Elite Uni Absolventen in UK: Unser Sohn kam gestern von seiner Viva Prüfung in Oxford zurück. Ihm wurde dort von Professoren gesagt er gehöre zu den ganz wenigen Absolventen die überhaupt ein Interview bekommen haben und von Jobs ganz zu schweigen. Das in den Ingeneurwissenschaften.
Der Hauptabnehmer von Oxbridge Absolventen war bis dato das Finanzsystem. Die schauen total in die Röhre. Wahnsinnig teure Ausbildung, Schulden durch Studentdarlehn und kein Job.
Die im Sommer fertig werden Absolventen von Oxford, Cambridge, London Buisness School haben faktisch kaum ein Chance einen Job zu ergattern, Bis vor kurzen standen die Internationalen Firmen Schlange um an die Absolventen zu kommen. Jetzt kommen sie einfach nicht."


Quelle: www.hartgeld.com, Rubrik Europa
 
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#2
es kann ja nicht sein das es immer nur die da unten trifft, vielleicht ändert sich auch dann das denken der eliten...
 

Henrik55

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#3
es kann ja nicht sein das es immer nur die da unten trifft, vielleicht ändert sich auch dann das denken der eliten...
Nein, das ist die Konsequenz von der freien Bildung. Wenn jeder studieren kann ist am Ende der Abschluss nichts mehr wert. Das sind sie da unten, zwar jetzt ausgebildet aber dafür um so bettelärmer.


Siehe auch hier:

[FONT=helvetica,arial]
Wie Sie an dieser kurzen Zusammenfassung leicht erkennen können, praktiziere ich die von der Politik und der Wirtschaft propagierten Ideale bereits seit langer Zeit. Allerdings halte ich die Behauptungen diverser Politiker und Wirtschaftsgrößen wie:

„Wir leben in erster Line vom Wissen und Können aller Bürger" und

„Bildung bedeutet auch für jeden Einzelnen die Chance zum Aufstieg in unserer Gesellschaft.„


für blanken Hohn und für völlig realitätsfern. Denn gegenwärtig, genauer gesagt nun schon seit mehr als 4 Jahren, lebe ich von Hartz 4. Und eine Chance zum Aufstieg in unserer Gesellschaft mittels Bildung ist mir bis jetzt in keinerlei Hinsicht zuteil geworden.

[/FONT][FONT=helvetica,arial] Tatsache ist aber, daß wir langsam damit aufhören sollten, diversen geschichtlichen Schablonen Genüge zu tun, denn der größte Teil der Akademiker ist vermutlich längst nichts besseres mehr als lediglich ein gebildetes Proletariat ohne irgendwelche Hoffnungen auf höhere Positionen.[/FONT]
DIAA - Dachverband der Initiativen Akademiker und Arbeitswelt
 
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#4
das ist doch gut so, dann sitzen wir gemeinsam im boot und können durch solidarität was neues machen, ich seh das sehr positiv...
 
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#5
es gab fakten, da waren die eliten wenig solidarisch, und weiter-es ist nicht meine gesellschaft, ich lebe hier, das ist was anderes....
 
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#6
Moin,

na ja, trotz guter Ausbildung halte ich mich nicht für besonders elitär. Eigentlich garnicht.

Was fehlt ist das die Bevölkerung aufgeklärt wird, dass wir alle in einem Boot sitzen. Es sollte jedem bewusst sein das er ganz schnell ganz "unten" sein kann.

Und dann erkennen das die "unten" Menschen sind, egal wie sie aussehen, riechen, welchen Bildungsabschluss etc.

Dann erst würde unsere Gesellschaft sich Menschlich entwickeln....


Liebe Grüße
 
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Gast
#7
wacht endlich auf aus eurem traum, es gibt hier keine sicherheit, das ist marktwirtschaft-kapitalismus, das gilt für alle....
was muss denn noch alles sich entwickeln, massenarbeitlslosigkeit gibt es seit 82... noch fragen ?
 
E

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Gast
#8
natürlich gibt es da auch nette-normale, aber darum geht es nicht, sondern zu erkennen das wir gemeinsam leiden und es auch gemeinsam nur lösen können, das hatten aber die meisten-da oben nicht im kopf, wenn es sich jetzt dreht-gut so, das war meine aussage und sonst nichts....
 

ladydi12

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#9
Der Umkehrschluß dieser Argumentation

Hallo @all,

ist dann beispielsweise wie folgt:

Ist der Vater Schuster, muß der Sohn auch Schuster werden, egal, ob dieser die Neigung zum Schuster hat oder nicht, bzw. den Wunsch dazu das zu werden.
Ist der Vater Jurist, muß der Sohn auch Jurist werden. Ob der Sohn etwas anderes werden möchte oder gar andere berufliche Neigungen hat, spielt dann auch hierbei keine Rolle.
Frauen heiraten ja sowieso und brauchen ergo keine Berufsausbildung.

Ich dagegen finde es gut, daß es ein Recht auf freie Ausbildungs- und Berufswahl gibt, wenn auch nur auf dem Papier.

Die jahrelangen Einwanderungsdebatten in den 80er und 90er jahren wurden ja auch immer mit dem Argument der fehlenden Fachkräfte begründet.

meint ladydi12

Nein, das ist die Konsequenz von der freien Bildung. Wenn jeder studieren kann ist am Ende der Abschluss nichts mehr wert. Das sind sie da unten, zwar jetzt ausgebildet aber dafür um so bettelärmer.


Siehe auch hier:

DIAA - Dachverband der Initiativen Akademiker und Arbeitswelt
 
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Gast
#10
mal zu den fakten, studentenstudie-angepasst,gleichgültig,unpolitisch ?
wenn das so ist, wird alles klar...
 

Yogy

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#11
Zitat von Henrik55 Beitrag anzeigen
Nein, das ist die Konsequenz von der freien Bildung. Wenn jeder studieren kann ist am Ende der Abschluss nichts mehr wert. Das sind sie da unten, zwar jetzt ausgebildet aber dafür um so bettelärmer.


Ich hätte da mal ne frage an Dich Henrik55

1. Wer ist jeder[/B) ?
2. Wer darf Deiner Meinung nach studieren?


Stellen wir uns mal ganz dumm:

Mein Kind, es heißt Jeder und wohnt in Unten hat gerade das Abi gemacht, und das obwohl seine Mutter auch von Unten kommt.

Ist er der "jeder", den Du meinst?

Wenn Jeder einen Studienplatz bekommen hat und das Studium erfolgreich abschließt, ist er dann schuld, dass der Abschluss nichts mehr wert ist?

Wenn Jeder, nur mal angenommen, kann ja aber nicht sein, da Du, das ist der Name des Kindes von Herrn Reich, der in Oben wohnt, sein Spitzname ist Dir, qualifizieter ist als Du und eine Arbeitstelle findet, hat Jeder Dir, das ist der Spitzname von Du, dann den Arbeitplatz gestohlen?

Hach Henkrik, Du machst mich wuschig!
 

burki

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#12
Hi,
es kann ja nicht sein das es immer nur die da unten trifft, vielleicht ändert sich auch dann das denken der eliten...
sorry, ein Denken in Schemata, die zudem noch fremdbestimmt sind, hilft wenig weiter.
Gerade bei Akademikern gab es prozentual den grössten Anstieg in der Arbeitslosenstatistik (erstmals 1992, als ich mein Studium beendete).
Bildung schützt keineswegs vor Arbeitslosigkeit (wie es viele Studien einem wahrmachen wollen) und nicht gerade wenige Akademiker verlassen die Unis mit einem nicht unbeträchtlichen Schuldenberg.
Ein "einfacher regulärer Job" ist nach dem Abschluss häufig nicht drinn, da man ja ach so überqualifiziert ist.
Ein Job im eigentlich studierten Bereich auch zumeist nicht, da ja die "Berufserfahrung fehlt".
Wird man dann langsam älter, heisst es eher, dass man "zu teuer geworden ist" und von dem ehemaligen Fachwissen (je nach Studienrichtung ist der Abschluss nach 2-3 Jahren ohne Tätigkeit in diesem Bereich) eh nichts mehr für die Industrie verwertbar.
Aber so lange immer wieder diese "Klassenkiste" aufgemacht werden muss, wird sich in unserer Gesellschaft eh nichts ändern...
Gruss
burki
 
E

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Gast
#13
Und dennoch brauchen wir die Bildung, damit die Menschen einen weiteren Horizont erhalten , im selber denken lernen ausgebildet werden und aufhören, sich fremdbilden zu lassen.

Bildung dient nicht einfach nur dem Arbeitsmarkt, das ist verkehrtes Denken.

LG
Emily
 

Henrik55

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#14
Zitat von Henrik55 Beitrag anzeigen
Nein, das ist die Konsequenz von der freien Bildung. Wenn jeder studieren kann ist am Ende der Abschluss nichts mehr wert. Das sind sie da unten, zwar jetzt ausgebildet aber dafür um so bettelärmer.


Ich hätte da mal ne frage an Dich Henrik55

1. Wer ist jeder[/B) ?
2. Wer darf Deiner Meinung nach studieren?


Stellen wir uns mal ganz dumm:

Mein Kind, es heißt Jeder und wohnt in Unten hat gerade das Abi gemacht, und das obwohl seine Mutter auch von Unten kommt.

Ist er der "jeder", den Du meinst?

Wenn Jeder einen Studienplatz bekommen hat und das Studium erfolgreich abschließt, ist er dann schuld, dass der Abschluss nichts mehr wert ist?

Wenn Jeder, nur mal angenommen, kann ja aber nicht sein, da Du, das ist der Name des Kindes von Herrn Reich, der in Oben wohnt, sein Spitzname ist Dir, qualifizieter ist als Du und eine Arbeitstelle findet, hat Jeder Dir, das ist der Spitzname von Du, dann den Arbeitplatz gestohlen?

Hach Henkrik, Du machst mich wuschig!

Vielleicht hilft Dir das hier weiter:
Überqualifikation: Zu gut für diesen Job - Arbeitswelt - Beruf und Chance - FAZjob.NET

Stell Dir einfach vor Dein "Jeder" denkt er könnte auch studieren und danach einen angemessenen Job finden. Angemessen muss er sein, da er ja irgendwie seine Kosten fürs Studium wieder reinbekommen muss.
Stell Dir vor dies funktioniert nicht, doch er kann studieren aber er bekommt keinen angemessenen Job danach. Warum nicht?
Weil es genug gibt die sich durch Zusatzqualifikationen einkaufen können. Oder aber durch ein korruptes Prüfungssystem die besseren Noten bekommen die für eine Einstellung in eine angemessen Stellung nötig sind. Oder halt durch Kontakte den Job bekommen.
Dein Jeder sieht dann alt aus. Er hat eigentlich auch das gleiche gemacht wie die anderen auch. Nur statt einem Job steht er jetzt mit 10.000€ Bafögschulden da und kann sich von den häßlichen Weibern von der ARGE veräppeln lassen, weil er mit seiner Qualifikation keine Arbeit bekommt. Und es gibt 50% Dirs und 50 % Jeders...Die Reichen werden reicher und die Armen noch ärmer.
 

burki

Elo-User/in
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#15
Hi,
Und dennoch brauchen wir die Bildung, damit die Menschen einen weiteren Horizont erhalten , im selber denken lernen ausgebildet werden und aufhören, sich fremdbilden zu lassen.
in einer idealen Welt magst Du sicher Recht haben, doch die Realität stellt sich eben völlig anders da.
Ich mag jetzt nicht eine lange Anwort schreiben, doch ein paar Punkte:
Gerade Bildung führt gerne zu einem Nach- oder gar Querdenken und genau dies ist in unserer Gesellschaft nicht gewünscht.
Einer meiner ehemaligen Chefs meinte einmal, "dass man sich auch so jemanden wie mich leisten können müsste", während ein anderer Chef (ja da gabs einige) wörtlich sagte: "Nicht denken, sondern tun".
Einige Tage später reichte ich dann die Kündigung ein...
Was ich damit sagen möchte: Denken ist in unserer Gesellschaft keineswegs gewünscht; formbares Fachwissen dagegen schon.
Nur vereinzelt gibt es tatsächlich noch die mehr oder minder unabhängige Denkfabriken (Daimler hat sich das z.B. mal gegönnt), doch sonst spielt ausschliesslich die (vermeintliche) Effektivität und Rendite im Vordergrund.

Vor ein paar Tagen hatte ich die Bewerbungsunterlagen eines Amis in der Hand (arbeite eben in einem "internationalen" Team) und da wurde die Ausbildung mit genau 2 Zeilen (1x Uni, 1x Weiterbildung) abgehandelt, worauf 4 Seiten (vermeintliche) Projekterfahrungen (Understatement ist für die Amis übrigens ein absolutes Fremdwort) folgten.

Genau das ist auch bei uns die Tendenz:
Der Blender "schafft es" und der akademische Titel ist eher für die Präsentation notwendig.
"Echte" Bildung macht die Industrie eher misstrauisch, da hier ja beim Vorgesetzen die eigene Rolle in Gefahr sein könnte.

Bildung dient nicht einfach nur dem Arbeitsmarkt, das ist verkehrtes Denken.
Bildung ohne jegliches Einkommen führt leider auch zum Scheitern...
Gruss
burki
 
E

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#16
Gerade Bildung führt gerne zu einem Nach- oder gar Querdenken und genau dies ist in unserer Gesellschaft nicht gewünscht.
Genau das wird es brauchen - und gleichzeitiges Anpacken. In einer idealen Welt :icon_smile:.

Blender gibt es viel zu viele. Mag sein, dass die "gerade" viel Geld verdienen - verdienen tun sie es dennoch nicht. Oder vielleicht genau das? Stinkendes Papier kann man auch nicht essen.

LG
Emily
 

Yogy

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#17
@ Henrik,

nett von Dir, dass Du auf meinen Jedermann eingegangen bist. Jetzt muss ich erst einmal lesen und denken (ich bin ja kein Anwalt oder Politiker, ich muss denken bevor ich rede oder schreibe).

Trotzdem interessiert es mich schon sehr, wie Du die andere Frage beantwortest. Wer sollte Deiner Meinung nach studieren dürfen, um einen dieser gut bezahlten Berufe ausüben zu dürfen?

Jeder oder Du, das ist hier die Frage.

Es güßt

Weder Jeder noch Du

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten
 

Henrik55

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#18
@ Henrik,

nett von Dir, dass Du auf meinen Jedermann eingegangen bist. Jetzt muss ich erst einmal lesen und denken (ich bin ja kein Anwalt oder Politiker, ich muss denken bevor ich rede oder schreibe).

Trotzdem interessiert es mich schon sehr, wie Du die andere Frage beantwortest. Wer sollte Deiner Meinung nach studieren dürfen, um einen dieser gut bezahlten Berufe ausüben zu dürfen?

Jeder oder Du, das ist hier die Frage.

Es güßt

Weder Jeder noch Du

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten
Auf mich kommt es doch bei dieser Diskussion nicht an. Sondern um das:
Pareto-Optimum – Wikipedia
Ich bin der festen Überzeugung, dass dies nicht durch 40 % Studenten eines Jahrgangs hergestellt wird. Im Gegenteil!
 

Yogy

Forumnutzer/in

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#19
Auf mich kommt es doch bei dieser Diskussion nicht an. Sondern um das:
Pareto-Optimum – Wikipedia
Ich bin der festen Überzeugung, dass dies nicht durch 40 % Studenten eines Jahrgangs hergestellt wird. Im Gegenteil!
So weit so gut, ich habe nicht nur gar kein Auto, ich habe auch kein Abitur.
Es wird etwas dauern, bis ich das verhackstückt habe, was Du mir da zu lesen gegeben hast.

Aber wie heisst es so schön:

Die maximalen Volumina subterraner Agrarprodukte stehen in reziproker Relation zur Intellektualität ihrer Produzenten.

So, und nun erst mal waschen, schieten und af to bed

Auch Dir eine gute Nacht, ich muss morgen früh aufstehen und studieren gehen. Ich hab dann zwar immer noch keine Arbeit, aber ich weiss dann ganz genau was Du mir sagen willst.

Gruss Yogy
 
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