extremes mobben & Rufmord

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chibby92

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Hallo,

eigentlich habe ich Grund zur Freude, die Einsatzfirma hat mich bis Ende des Jahres verlängert.

Kurz zur Vorgeschichte: Ich bin seit über 5 Monaten bei einer Immobilienfirma über eine Zeitarbeit. In meinen Team sind noch 3 weitere Zeitarbeitskräfte. Ich bin als letzte dazu gekommen und wurde von Anfang an nicht akzeptiert. Ich hab versucht ein Gespräch mit denen aufzubauen oder zu helfen, nichts hat funktioniert.

Heute wurden die 2 Damen abgemeldet die mir das Leben zur Hölle gemacht haben in den 5 Monaten. Ich wurde als einzige verlängert mit einer anderen. Da war das Geschrei natürlich groß. Die 2 Damen haben versucht mich schlecht zu reden beim Vorgesetzten ich würde keine 40 Stunden arbeiten usw. Zu meiner Verteidigung ich bin nur verpflichtet 35 Stunden zu arbeiten und ich weiß auch gar nicht was denen das angeht wie lange ich arbeite. Ich brauch mich doch dafür nicht rechtfertigen. Und hat mich Naives Küken genannt usw. Der Vorgesetzte hat dann das Weite gesucht und meinte er will davon nichts hören, für ihn zählt das die Arbeit ordentlich fertig gestellt wurde.

Ich weiß echt nicht was das soll? Ich wollte erst zum Vorgesetzten ihn meine Sichtweise schildern aber er ist ja nicht weiter auf mich zu gekommen ob da was wahres dran ist was die erzählen. Er meinte nur Fakt ist das eine Entscheidung getroffen werden musste und ich bleiben darf.

Weiterhin finde ich lustig das behauptet wird ich würde Freitags bereits um 13 Uhr abhauen obwohl ich mindestens bis 16 Uhr bleibe, bin Freitag immer die letzte die Feierabend macht. Das grenzt mittlerweile schon an Rufmord.

Leider sind die noch bis Ende des Monats in der Firma und ich kriege schon Bauchschmerzen wenn ich daran denke da hinzugehen. Ich hab wirklich versucht mit ihr zu reden aber vergebens. Ich hab echt Angst das die weiter Märchen erzählen :icon_frown:
 
E

ExitUser

Gast
Sie es locker, ist schließlich nur Zeitarbeit. Und die Hexen sind bald weg.

Der Vorgesetzte scheint eh zu wissen, wer wie arbeitet. Du bleibst, die anderen nicht. In Verbindung mit der Schilderung kann er sich denken, dass es sich da um Neid handelt.

Ansonsten das Ganze innerhalb von ein paar Sekunden beim nächsten Vorfall in Anwesenheit des Vorgesetzten kurz klarstellen, ruhig aber bestimmt:

Höflich: "Es tut mir ja sehr leid für Sie, dass Sie nicht verlängert wurden, dennoch sollten Sie dies nicht durch Unwahrheiten an mir auslassen. Da wäre ich Ihnen beiden doch sehr verbunden."

Nicht ganz so höflich: "Nur weil Sie nicht mehr benötigt werden, sollten Sie mit solchen Lügen etwas aufpassen, sonst zeige ich Sie wegen Verleumdnung an."

Ohne Chef, wenn man denn möchte: NANANANA, ihr fliegt, ich nicht, NANANANA! Aber Achtung, ihr verlogenen Bratzen, sonst gibt's von mir als Abschiedsgeschenk ne Strafanzeige wegen Verleumdnung, NANANANA!"

Würde zur ersten Variante tendieren :wink:
 

Neudenkender

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Musst nen bisschen aufpassen, dass die dir kein Betriebseigentum o. ä. in die Tasche packen ...
Bei 1:2 hast du bei Anzeigen etc. fast immer schlechte Karten. Helfen könnte ein Lover aus der Rocker oder Pumperszene, der dich mal sichtbar abholt oder bringt ...

Die (Arbeits)Welt ist schlecht. Muss frau/sich gelegentlich anpassen ... und auch ein ... sein. Oink oink oink ...
 
E

ExitUser

Gast
Bei 1:2 hast du bei Anzeigen etc. fast immer schlechte Karten. Helfen könnte ein Lover aus der Rocker oder Pumperszene, der dich mal sichtbar abholt oder bringt ...
Wenn es sich dokumentiert durch die erbrachte Arbeit und/oder durch den Chef, wenn er nen Plan hat, was im Laden und bei den Untergebenen so abläuft, beweisen lässt, sind Anzeigen mit Erfolgsaussicht drin.

Allein die Logik gebietet normalerweise, dass nur diejenigen bleiben, die ihren Job zufriedenstellend machen, die anderen gehen halt hopps. Dadurch ist es eigentlich gegeben, dass die Anschuldigungen nicht nur haltlos sind, in dem Fall sogar verleumdnend.

War aber eher als Variante gedacht, dass man es sich den Mist nicht gefallen lässt und die Dinge etwas energischer klarstellt. "Die "NANANA-Nummer" soll die Dummbeutel nur aufzuziehen und verunsichern, was bei deren mangelnder geistiger Kapazität wahrscheinlich ziehen würde.

Musst nen bisschen aufpassen, dass die dir kein Betriebseigentum o. ä. in die Tasche packen ...
Yep, auf die Bande sollte man vielleicht aufpassen, weniger wegen Betriebseigentum, eher wegen Daten auf dem Rechner oder Unterlagen, die eventuell verschwinden könnten. Aber wenn der Boss nicht doof ist, wird er in dem Zusammenhang auch schnallen, wie die Sache war.

Die (Arbeits)Welt ist schlecht. Muss frau/sich gelegentlich anpassen ... und auch ein ... sein. Oink oink oink ...
:biggrin:

Man könnte den Spieß diesbezüglich auch umdrehen, wenn man wollte, je nachdem, was sich anbieten könnte: "Was Frau X, Sie haben die Akte unseres wichtigsten Klienten verloren? Wieso haben Sie die Ordner gelöscht? Wie konnten Sie denn die Datenbank shreddern? Weshalb haben sie portable Egoshooter auf Ihrem Computer? Was sollen diese ganzen Hackerprogramme und Spyware auf Ihrem Rechner?" :biggrin:

Natürlich rein hypothetisch.
 

Fairina

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Ein wenig Geld opfern wenn man keine Rechtschutzversicherung hat und einen Anwalt einen netten Brief an die Damen schreiben lassen.

Sollten Dinge in deinen Sachen auftauchen, die da nicht hin gehören, oder sonstige Sabotageakte erfolgen, sofort auf Polizei bestehen und die auch rufen und eine Anzeige machen (nötigenfalls gegen Unbekannt).

Mit solchen Dingen ist nicht zu spaßen. Auch die Zeitarbeitsfirma benachrichtigen. Ist ganz wichtig.
 

ladydi12

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Hallo in die Runde

@Fairina

deine Vorgehensweise in dem Fall, sprich Anwalt und Kriminalpolizei gegen diese beiden Damen gefällt mir bislang noch am besten.:cool:

@cognito ergo sum

bei deiner Vorgehensweisen Nr.4 und bei der Variante mit der Spysoftware auf dem Firmenrechner und den Hackerangriffen begibt sich die TEin nur auf das Level der jeweiligen Mobberinnen und das braucht kein Mensch.:cool:

Alle anderen Vorgehensweisen kann man als Warnstufe durchaus machen und sollte das nicht fruchten, dann so vorgehen, wie es Fairina vorgeschlagen hat.:cool:

@chibby92

sollten die beiden besagten Damen von einer anderen Verleihbude als du sein,
ist möglicherweise klar, warum die dir so "nett" mitspielen, denn die Verleihbuden konkurrieren schließlich untereinander und versuchen durchaus, auch Kunden abzuwerben und/oder vorzugsweise ihre eigenen Leute bei ein und dem selben Kunden unterzubringen. Das geht allerdings nur, wenn entsprechende Arbeitsplätze bei dem Kunden frei werden und notfalls erreicht man sowas durch quasi Ausschalten der Mitarbeiter der Konkurrenzverleihbuden mit allen erdenklichen Methoden, wozu leider auch Mobbing und Rufschädigung der betroffenen Person zählt.:cool:

meint ladydi12
 
E

ExitUser

Gast
@cognito ergo sum

bei deiner Vorgehensweisen Nr.4 und bei der Variante mit der Spysoftware auf dem Firmenrechner und den Hackerangriffen begibt sich die TEin nur auf das Level der jeweiligen Mobberinnen und das braucht kein Mensch.:cool:
Nicht der Zusammenhang auf vorherige Zitate und der Smiley aufgefallen, gar der Satz mit "hypothetisch" am Ende? Schade. Sollte nur aufzeigen, was "theoretisch" in der Art am Arbeitsplatz passieren "könnte". Hier halt per eigener Schweinchenmanier, die Neudenkender ansprach. In aller Deutlichkeit: Das war nicht erst gemeint...

Das Problem bei Sabotage ist halt, Polizei hin oder her, hat der Boss Zweifel, sind alle Beteiligten unerwünscht. Gerade als Entleihbetrieb kann man ja simpel schnell neue Leute ordern.

Ist aber eh nur Nonsens, die werden mit Sicherheit nur Mist labern können, wie bei solchen Gewitterziegen üblich, schwerwiegende Sabotage ist denen wohl kaum zuzutrauen.

Und nochmal: Es ist doch nur befristete, unsichere Zeitarbeit, gute Güte. Etwas gesunder Menschenverstand vorausgesetzt und der Boss weiß, wie der Hase läuft. Scheint aber auch irgendwie eine Lusche zu sein, wenn er bei den bisherigen Verhältnissen nicht einschreitet, mal ganz abgesehen davon, dass er die Leiharbeit für sich nutzt.
 

Neudenkender

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Ist aber eh nur Nonsens, die werden mit Sicherheit nur Mist labern können, wie bei solchen Gewitterziegen üblich, schwerwiegende Sabotage ist denen wohl kaum zuzutrauen.
Oh, da habe ich aber schon ganz anders eskalierende Zickenkriege mitbekommen ... hinterfotziger ging es kaum!

(In dem Zusammenhang fällt mir immer wieder Elizabeth Lambert und ihre "Spielweise" ein, selten so bei Kerlen gesehen, in dem Clip wird es ab 0:15 interessant: https://www.youtube.com/watch?v=UvEobeNfGcc)
 

AnonNemo

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Hallo cogito ergo sum,

Grundsätzlich (und nicht auf @chibby92 bezogen!!!):
bei ZAF-Einsatzbetrieben kann aber auch so etwas wie: anstehender Branchen- oder Einsatzdauerzuschlag ein Grund sein warum LAN abgemeldet werden(!!) und nicht nur die bessere Arbeit des verlängerten LAN.

AnonNemo
 
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