Experten fordern mehr Investitionen in die Fachkräfteausbildung ...

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ExitUser

Gast
Nach SPIEGEL-Informationen bekommen Unternehmen trotz Rezession vermehrt Probleme, frei werdende Stellen zu füllen - schon jetzt sind 50.000 Jobs unbesetzt. Experten fordern mehr Investitionen in die Fachkräfteausbildung.

Unternehmen und Staat sollten trotz Rezession in den Nachwuchs investieren, weil sich sonst "der Mangel an Fachkräften bei einem konjunkturellen Aufschwung umso dramatischer auswirken würde", heißt es in der Studie. Durch den Mangel an Fachkräften gehen der deutschen Wirtschaft schon jetzt jährlich rund 29 Milliarden Euro verloren.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/Fachkräfte


Tja da beisst sich die Maus selbst in den Schwanz solange man die "ärmere" Bevölkerung nicht adäquat fördert. Man kann sich wirklich nur noch an den Kopf greifen!

Vor allem muss
ALLEN Kindern und Jugendlichen (auch von Hartz-IV-Empfängern) unbedingt die Möglichkeit gegeben werden sich zu bilden und auch zu studieren und dies muss bezahlt werden - egal von wem! Entweder vom Staat oder von den Firmen!

Jeder hat ein Recht auf Bildung!


Aber nö, da holen unsere ach so tollen Manager und Unternehmen die sogenannten Fachkräfte dann lieber aus Timbuktu und Co.
:icon_klatsch:


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