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Existenzgründungszuschuß zur Tätigkeit als Prostituierte

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Arania

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#1
Arbeitslose können sich nach einem «Focus»-Bericht mit Zuschüssen der Bundesagentur für Arbeit als Prostituierte selbstständig machen. Das gehe aus einem Schreiben von BA-Chef Frank- Jürgen Weise an den CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel hervor, berichtete das Nachrichtenmagazin. Darin bestätigte Weise, «dass die Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit im Bereich der Prostitution mit Existenzgründungszuschuss oder Überbrückungsgeld nicht ausgeschlossen ist».


Quelle: "Die Welt"

Bin ich jetzt im falschen Film? :shock:
Seltsam, mir hat man den Vorschlag noch nicht gemacht
 

Maintalerin

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#2
Ich weiss nicht warum sich darüber teilweise so mokiert wird. :(

Wenn Frauen das möchten und können ist das eine selbständige Tätigkeit wie jede andere auch für die genauso Steuern, KV und RV zu zahlen wäre.

Ich finde es ganz im Gegenteil sogar gut, dass diese Damen dann endlich auch versichert wären und nicht länger in der Illegalität wirken müssten.
Denn viele gesetzliche KK haben sie vorher nicht aufgenommen........

..... in der Antike waren solche Frauen hoch sogar angesehn. Aber anscheinend sieht man das heute anders und schiebt sie lieber in die Schmuddelecke ab.

So ein Job wird ja schliesslich nicht von der Arge vermittelt, es geht um eine Existenzgründung.

Und womit sich jemand auf eigene Füsse stellen möchte bleibt doch jedem selbst überlassen.
Also warum soll das nicht ganz genauso gefördert werden.......?
 
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