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Evt. Ein-Euro-Job und EGV

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Ragnaroek

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#1
Hallo allerseits,

ich habe am Mittwoch einen Termin bei der ARGE (habe ich in einem anderen Beitrag schon geschrieben). Nur ist mir jetzt aufgefallen, dass es sich hier gar nicht um meinen FM sondern und den Arbeitsvermittler handelt. Habe heute morgen direkt angerufen und gefragt, ob das seine Richtigkeit hat. Der Herr meinte, dass es so richtig ist, und er mir am Mi die Gründe darlegen wird - ich ahne arges. Leider muss ich da alleine hin, da niemand in meinem Umfeld zu dem Zeitpunkt Zeit hat (nähe Aachen).

Zum einen wird es mit ihm evt. eine neue EGV geben. Bei meiner letzten stand nur drinn, dass ich min. 5 Bewerbungen im Monat abschicken und jede Ortsabwesenheit, bei der ich am nächsten Tag keine Termine bei der ARGE wahrnehmen könne, melden muss. Also eigentlich ganz ok.

Es kann aber auch sein, dass es zu einem Ein-Euro-Job kommt.

Ich bin jetzt seit Okt 2007 ohne Arbeit, war von Anfang Feb bis Mitte März 2008 in Reha und von Anfang August 2008 bis Anfang Feb. 2009 in einer IT-Qualifikationsmaßnahme.

Zudem trage ich mich mit dem Gedanken rum, mich selbstständig zu machen. Deswegen wollte ich die Tage auch noch zur freien Sprechstunde meines FM.

Jetzt habe ich gleich mehrere Fragen:

zu meinen zur EGV:
Ich weiß, dass ich diese nicht sofort vor Ort unterschreiben muss. Wie argumentiere ich da am besten? Klar, ich als u.a. gelernter Kaufmann weiß dass es sich dabei um einen Vertrag handelt, und ein Vertrag eine freiwillige Willensbekundung zweier Parteien ist, bei der sie sich auf bestimmte Punkte geeinigt haben. Aber sieht mein Gegenüber das genauso?

Was ist, wenn die EGV nicht ok ist? Ich werde sicherlich meine eigenen Vorschläge machen. Aber oftmals ist es so, das FMs ein nicht zu stande kommen mit einer Weigerung verwechseln/gleichsetzen. Wie ist damit umzugehen?

Dann die Sache mit dem EEJ:


Ich habe mich ein wenig schlaugelesen und wollte mal sichergehen:


- ein EEJ darf nur maximal 15 bis 20 Wochenstunden (und keine 30 bis 35 Wochenstunden) beinhalten

- muss Zusätzlichkeit und Allgemeinnützigkeit erfüllen (was bedeutet das konkret?)
- Der "Arbeitgeber" darf kein Geld damit verdienen (z.B. Stühle flechten, die verkauft werden)
- EEJ sollen als nachrangiges Mittel zur Eingliederung in Arbeit genutzt werden (muss ich daher Branchenfremde Dinge annehmen?)

Das ist das was ich bis jetzt so rausgefunden habe. Ich fände das in der Hinsicht aber auch schlecht, da ich gerade erst seit 4 Wochen aus der alten Maßnahme raus bin, und man mir doch bitte erst mal Zeit geben soll um mich zu bewerben.


Gibt es noch Dinge die für einen EEJ gegeben sein müssen? Und wenn ja, wie kann ich argumentieren, wenn es nicht so ist?

Ich habe ja nichts generell gegen einen EEJ, wenn ich dadurch Praxis für meinen Job bekomme (Kaufmann oder Informatiker). Nur würde ich es nicht einsehen, wenn ich da nur meine Zeit absitze oder vollkommen hirnrissige Aufgaben machen muss. Ich lasse mich nicht instrumentalisieren, damit die Statistik stimmt. Zumal sehe ich dadurch meine Jobbemühungen gefährdet, weil je nach dem, wie lange ich da arbeiten muss, ich wesentlich weniger Zeit habe, mich um einen Job zu bemühen, oder meine Selbstständigkeit aufzubauen.

An meinen Bewerbungsunterlagen wird er auch nichts aussetzen können, da die von meinem Cousin und dem Bruder meiner Freundin kontroliert wurden. Beide arbeitet für recht große Unternehmensberatungen im Bewerbungscoaching.

Auf der einen Seite gehe ich da recht entspannt hin, da ich ende Juni mit meiner Freundin zusammenziehe und ich dann eh keine Leistungen mehr bekomme (meine Freundin verdient zu viel). Zudem bin ich im VDK, also wenn es zum Stress kommt, brauche ich nicht mal zum Gericht für einen Gutschein, sondern kläre dass direkt mit denen.


Auf der anderen Seite bin ich ein Mensch mit Prinzipien - und ich lasse mich nicht gerne zu etwas zwingen, was gegen das Gesetz ist.

Habt ihr noch ein paar Tips für mich?

Besten dank

Ragna
 
E

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Gast
#2
zu meinen zur EGV:
Ich weiß, dass ich diese nicht sofort vor Ort unterschreiben muss. Wie argumentiere ich da am besten? Klar, ich als u.a. gelernter Kaufmann weiß dass es sich dabei um einen Vertrag handelt, und ein Vertrag eine freiwillige Willensbekundung zweier Parteien ist, bei der sie sich auf bestimmte Punkte geeinigt haben. Aber sieht mein Gegenüber das genauso?

Da braucht man nicht diskutieren. Wenn er sie Dir nicht mitgeben will, dann soll er (oder sein Vorgesetzter) Dir das gleich schriftlich bestätigen und begründen.

Was ist, wenn die EGV nicht ok ist? Ich werde sicherlich meine eigenen Vorschläge machen. Aber oftmals ist es so, das FMs ein nicht zu stande kommen mit einer Weigerung verwechseln/gleichsetzen. Wie ist damit umzugehen?

Evl. kommt dann ein Verwaltungsakt, gegen den man Widerspruch einlegen kann.

Dann die Sache mit dem Ein-Euro-Job:


Ich habe mich ein wenig schlaugelesen und wollte mal sichergehen:


- ein Ein-Euro-Job darf nur maximal 15 bis 20 Wochenstunden (und keine 30 bis 35 Wochenstunden) beinhalten

Stimmt nicht mehr, nach neuester Rechtsprechung kann es auch mehr als 30h sein.

- muss Zusätzlichkeit und Allgemeinnützigkeit erfüllen (was bedeutet das konkret?)
- Der "Arbeitgeber" darf kein Geld damit verdienen (z.B. Stühle flechten, die verkauft werden)
- Ein-Euro-Job sollen als nachrangiges Mittel zur Eingliederung in Arbeit genutzt werden (muss ich daher Branchenfremde Dinge annehmen?)

Das ist das was ich bis jetzt so rausgefunden habe. Ich fände das in der Hinsicht aber auch schlecht, da ich gerade erst seit 4 Wochen aus der alten Maßnahme raus bin, und man mir doch bitte erst mal Zeit geben soll um mich zu bewerben.


Gibt es noch Dinge die für einen Ein-Euro-Job gegeben sein müssen? Und wenn ja, wie kann ich argumentieren, wenn es nicht so ist?


Habt ihr noch ein paar Tips für mich?
Tip: Weiter im Forum stöbern z.B. hier: http://www.elo-forum.org/euro-job-mini-job/11039-euro-job-einf%FChrung-2.html
 

Ragnaroek

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#3
Besten dank...

OK, wenn ich das so lese blicke ich nicht unbedingt durch...vor allem weil ich nicht weiß was jetzt neu und was alt ist:

Ist es immer noch so, dass ein EEJ vergeben wird, wenn wenn man in absehbarer Zeit, evt. 2 Jahre, nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt Fuß fassen kann? Ich bin seit 4 Wochen aus der IT-Quali-Maßnahme raus. Und ich denke, als INformatiker habe ich schon Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Muss immer noch ein Profiling gemacht werden? Weil so richtig ist das bei mir nicht gemacht worden.

Muss man immer noch keine anderen Aufgaben als die zugeteilte erledigen?

Wo hört wertschöpfende Arbeit auf?

Und vor allem:
Wenn ich dort wirklich 30 Stunden die Woche arbeiten müsste, dann kann ich mich gar nicht mehr intensiv um Bewerbungen um einen richtigen Job kümmern. Zudem wäre irgendwann die Quali-Maßnahme zu lange her, und ich wäre wieder aus allem raus. Das möchte ich gerne verhindern...
 

Rechtsverdreher

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#4
Ist es immer noch so, dass ein Ein-Euro-Job vergeben wird, wenn wenn man in absehbarer Zeit, evt. 2 Jahre, nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt Fuß fassen kann? Ich bin seit 4 Wochen aus der IT-Quali-Maßnahme raus. Und ich denke, als INformatiker habe ich schon Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Vielleicht solltest Du Dich mal erkundigen was ein Informatiker ist, das wird man nicht in einem Kurs vom Arbeitsamt.

30 Stunden/Woche bei Ein-Euro-Job ist erlaubt und die 2 Jahre würde ich sicherheitshalber auf 6 Monate verkürzen.

Auf jeden Fall reichlich Gegenvorschläge unterbreiten und am Ende dann nicht unterschreiben, sollen die das doch dann als VA machen. Sanktionen bei Nichtunterzeichnung drohen ja nicht mehr.

Profiling und Eingliederungskonzept sind natürlich immer noch notwendig, alles andere wäre ja quasi eine Abschaffung des Grundgesetzes. Alles was die machen muss nachvollziehbar und notwendig sein um das Eingliederungsziel zu erreichen.
 

Ragnaroek

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#5
Habe ich irgendwo geschrieben dass ich das durch die Qauli geworden bin? Ich bin ausgebildeter Kaufmann und Informatiker...
 
E

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#6
Ich weiß, dass ich diese nicht sofort vor Ort unterschreiben muss. Wie argumentiere ich da am besten? Klar, ich als u.a. gelernter Kaufmann weiß dass es sich dabei um einen Vertrag handelt, und ein Vertrag eine freiwillige Willensbekundung zweier Parteien ist, bei der sie sich auf bestimmte Punkte geeinigt haben. Aber sieht mein Gegenüber das genauso?
Kann ich dir nicht sagen, wie eine ARGE eine EGV sieht. Du kannst aber genauso wie jeder Kaufmann argumentieren: "Ich muss das erst sorgfältig prüfen". Oder "Kein Vertrag ohne meinen Anwalt".

Was ist, wenn die EGV nicht ok ist? Ich werde sicherlich meine eigenen Vorschläge machen. Aber oftmals ist es so, das FMs ein nicht zu stande kommen mit einer Weigerung verwechseln/gleichsetzen. Wie ist damit umzugehen?
Macht nichts, wenn er das verwechselt. Notfalls hilft dir der Richter. Dazu gibt es genügend hohe Urteile.

Dann die Sache mit dem Ein-Euro-Job:

Ich habe mich ein wenig schlaugelesen und wollte mal sichergehen:

- ein Ein-Euro-Job darf nur maximal 15 bis 20 Wochenstunden (und keine 30 bis 35 Wochenstunden) beinhalten
Stimmt nicht. Er sollte nicht mehr als 30 Stunden gehen.

- muss Zusätzlichkeit und Allgemeinnützigkeit erfüllen (was bedeutet das konkret?)
Gemeinnützigkeit: = kein Verdienst für den Träger.
Zusätzlichkeit = Ein Job, der ansonsten nicht, nicht in dem Umfang oder zu einem späteren Zeitpunkt von mind. 2 Jahren gemacht worden wäre.

- Ein-Euro-Job sollen als nachrangiges Mittel zur Eingliederung in Arbeit genutzt werden (muss ich daher Branchenfremde Dinge annehmen?)
Nein, er soll deiner Integration dienen. Dazu gibt es auch ein Urteil.

Das ist das was ich bis jetzt so rausgefunden habe. Ich fände das in der Hinsicht aber auch schlecht, da ich gerade erst seit 4 Wochen aus der alten Maßnahme raus bin, und man mir doch bitte erst mal Zeit geben soll um mich zu bewerben.
Ich meine mal, die werden dich fragen, was du jetzt mit diesen vielen Kenntnissen aus der Maßnahme machen wirst und werden versuchen dich zu vermitteln. Erkläre denen, dass du dich selbständig machen willst und erkläre denen auch, wie du das schaffen willst. D.h., stelle denen einen guten Plan vor. Ansonsten entscheiden die über deinen KOpf hinweg. Tun sie u.U. sowieso.

Gibt es noch Dinge die für einen Ein-Euro-Job gegeben sein müssen? Und wenn ja, wie kann ich argumentieren, wenn es nicht so ist?
1. Gemeinnützig
2. Korrekt bestimmt
3. Zusätlich
4. Teil der Integration

Wenn du so etwas bekommst, dann stell es hier ins Forum oder gehe zu einer Erwerbsloseninitiative damit. Man müsste sehen, was es ist und wie man das am besten anpacken kann. Desto mehr Fehler die begehen, desto besser für dich, denn es gibt mehr Gründe für die Ablehnung. Deshalb würde ich bei denen nicht viel sagen. DAs muss alles schrifltich gemacht werden.

Ich habe ja nichts generell gegen einen Ein-Euro-Job, wenn ich dadurch Praxis für meinen Job bekomme (Kaufmann oder Informatiker). Nur würde ich es nicht einsehen, wenn ich da nur meine Zeit absitze oder vollkommen hirnrissige Aufgaben machen muss. Ich lasse mich nicht instrumentalisieren, damit die Statistik stimmt. Zumal sehe ich dadurch meine Jobbemühungen gefährdet, weil je nach dem, wie lange ich da arbeiten muss, ich wesentlich weniger Zeit habe, mich um einen Job zu bemühen, oder meine Selbstständigkeit aufzubauen.
Falls du wirklich einen EEJ bekommst, halte ich es für möglich, dass man dich in einem Sozialkaufhaus oder einer beschäftigungsfirma Computer zusammenbauen lässt. Dann sitzt du den ganzen Tag mit einem Schraubenzieher in der Hand und kannst das machen, was jeder **** auch hätte machen können. Diese Arbeiten sind nicht zusätzlich! Außerdem sind sie meist auch nicht gemeinnützig, denn die PCs werden verkauft! Sag denen das aber nicht. Lass dir das ruhig zuweisen. DAs muss schriftlich abgewiesen werden. Wenn du denen das im voraus verrätst, bekommst du einen anderen Job (z.B. Vorlesen in Altersheimen; das sind zusätzliche Jobs. Sie passen aber nicht in deine Integration!).

An meinen Bewerbungsunterlagen wird er auch nichts aussetzen können, da die von meinem Cousin und dem Bruder meiner Freundin kontroliert wurden. Beide arbeitet für recht große Unternehmensberatungen im Bewerbungscoaching.
Es könnte sein, dass die das mit dem Bruder und der Freundin nicht verstehen. Als Kaufmann solltest du aber wissen wie man sich bewirbt. Ich meine mal, das lässt sich relativ leicht abwehren.

Auf der einen Seite gehe ich da recht entspannt hin, da ich ende Juni mit meiner Freundin zusammenziehe und ich dann eh keine Leistungen mehr bekomme (meine Freundin verdient zu viel). Zudem bin ich im VDK, also wenn es zum Stress kommt, brauche ich nicht mal zum Gericht für einen Gutschein, sondern kläre dass direkt mit denen.
Überlege dir das gut mit dem Zusammenziehen! Für 1 Jahr betrachtet man dich nicht als Bedarfsgemeinschaft und wird dir die Leistung weiterzahlen. Danach wird es problematisch.


Auf der anderen Seite bin ich ein Mensch mit Prinzipien - und ich lasse mich nicht gerne zu etwas zwingen, was gegen das Gesetz ist.
Dann solltest du dich richtig wehren, denn sonst geht das in die Hose.

Habt ihr noch ein paar Tips für mich?
Nehme einen Beistand nach § 13 SGB X mit zu jedem Gespräch. Irgend jemand deiner Wahl. Aber bitte nicht allein. Mache alles schriftlich und gebe immer alles nachweislich ab.
 

Ragnaroek

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#7
@Moby Dick
Puh...verdammt viel Lesezeugs..;-)

Danke erst mal...

Leider habe ich niemanden den ich dorthin mitnehmen kann...passt mir auch nicht, ist aber leider nicht zu ändern...
Also habe ich das unten richtig verstanden dass der Ein-Euro-Job schon aus meiner BRanche sein muss? Das ist schon mal gut...

Ich weiß nicht, wie spitzfindig die sind...aber ich bin Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung, PC zusammenschrauben machen aber die Fachinformatiker Fachricht Systemintegration. Kann mir das helfen?

Ich weiß nicht, ob die mich vermitteln müssen..;-) Ich habe hier über 600 eingepackte Flyer liegen, da muss nur ne Briefmarke drauf und los..;-) Aber vielleicht hätten die zur Abwechslung wirklich einen Job für mich..;-)

Also verstehe ich das jetzt richtig dass ich im Grunde mir da was erzählen lassen soll, und das, was ich schriftlich bekomme hier reinstelle, und dann schaue. So nach dem Motto "Ich überlege mir das" ? Also habe ich da auch eine Bedenkzeit? Weiß ja nicht was er androhen kann...Verwaltungsakt? UNd dann?

Und mit dem Zusammenziehen: Ich dachte immer das ich sofort keine Leistungen mehr bekomme? Naja..denke egal, weil wir im August heiraten...daher...

Aber Dein Beitrag hat mir einiges an Klarheit gebracht...danke für die Mühe...:icon_daumen:
 
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