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Tatjana84

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#1
[FONT=&quot]Ich bin hier um einen guten Freund von mir zu Helfen. Und zwar laut Arbeitsvermittler U25 hat mein Kumpel eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben, wir haben die nochmal angefordert und es ist Definitiv nicht seine Unterschrift zudem er die am 10.08.2009 unterschrieben haben soll aber auch keinen Termin hatte. Was können wir dagegen tun? [/FONT]
 
E

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Gast
#2
[FONT=&quot]Ich bin hier um einen guten Freund von mir zu Helfen. Und zwar laut Arbeitsvermittler U25 hat mein Kumpel eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben, wir haben die nochmal angefordert und es ist Definitiv nicht seine Unterschrift zudem er die am 10.08.2009 unterschrieben haben soll aber auch keinen Termin hatte. Was können wir dagegen tun? [/FONT]

Wenn es ganz sicher ist, das es nicht seine Unterschrift ist, dann Anzeige bei der Polizei (gegen Unbekannt) stellen.
 
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#3
Dein Kumpel kann außerdem auch Akteneinsicht vor Ort verlagen. Vorallem die elektronische Akte ist hier interessant: Wann wurde die EGV erstellt und von wem, welche Vermerke wurden gemacht?

Ich frage mich, wehalb Dein Kumpel die Kopie einer EGV verlangt, von der er womöglich gar nichts weiß bzw. die es gar nicht gibt. Wie hat sich das denn entwickelt?
 
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#4
Ich frage mich, wehalb Dein Kumpel die Kopie einer EGV verlangt, von der er womöglich gar nichts weiß bzw. die es gar nicht gibt. Wie hat sich das denn entwickelt?
Steht in seinem ersten Beitrag.

Sein Arbeitsvermittler hat ihm wohl gesagt, dass es da eine EGV geben würde.

[FONT=&quot]Und zwar laut Arbeitsvermittler U25 hat mein Kumpel eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben, ...[/FONT]
Allerdings störe ich mich daran, dass sie nochmal angefordert wurde.

[FONT=&quot]...wir haben die nochmal angefordert und es ist Definitiv nicht seine Unterschrift ...[/FONT]
Also lag das Ding ja schon bereits vor oder?
 

Tatjana84

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#5
hey danke für eure antworten...


er hatte einen lehrgang gemacht die maßnahme lief am 14.08.2009 aus. aufgrund das er geflogen ist wollen die ihn eine sanktion anhängen. gestern kam dann ein brief und laut diesem schreiben das gegen die ev vom 8.10.2009 verstoßen hätte. er hatte aber niie eine ev unterschrieben zu diesem zeitpunkt oder einen termin bei der arge.
haben auch einen rechtsanwalt beauftragt.


stimmt das wirklich das die so krass drauf sind?
 
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#6
stimmt das wirklich das die so krass drauf sind?
I.d.R. ja. Der Fairness halber möchte ich aber sagen, dass ich gestern ein gegenteiliges Erlebnis hatte.

Gestern habe ich an einer Informationsveranstaltung mit anschließendem Eignungstest eines städtischen Konzernes teilgenommen.

Während der Veranstaltung, an dem neben dem Mitarbeiter des Konzernes auch ein Mitarbeiter der ARGE anwesend war, sagte letzterer, dass, wer sich dafür entscheidet, nicht an der Veranstaltung teilzunehmen oder den Test nicht machen wolle, nicht sanktioniert würde.

So geht es also auch. Niemand wurde gezwungen und man hat auch eingesehen, dass man nach Eignung einstellen müsse und niemanden irgendwo hineinpressen könne, was einem nicht liegt. Dafür gibt es mal von mir einen :icon_daumen: für die ARGE Köln.

Ich habe an der Veranstaltung teilgenommen und auch den Test gemacht und hoffe, dass ich einer derjenigen sein werde, die eingestellt werden.
 

Andrea123

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#7
Hallo Sancho,
das bringt garnichts gegen unbekannt. Er muss eine gegen die Jogabentur stellen.
Gruss von Andrea

Hallo rheinländer, weil er nichts von einer EGV weis, deshalb.
gruss von Andrea

Sparks, hae????????????????????????????????????????????????
Er wusste doch nichts von einer EGV !!!!!!!

hi, sparky,

die Info- Veranstaltung kann man nicht werten, weil die froh sind, wenn sich Teilnehmer
freiwillig melden.

Ich habe schon eine Info- Veranstaltung mitgemacht, wo die Arge uns belogen hat, indem sie uns versprochen hat, dass wir einen direkten Arbeitsvertrag bei der Firma bekommen, wenn wir dort anfangen ( mit betriebsinterner Schulung), wobei sich hinterher rausstellte, dass wir einen Arbeitsvertrag mit einer zeitarbeitsfirma hätten unterschreiben müssen.
Also alles Lüge !!! von seiten der Arge.
Immer Beistand mitnehmen, dann sind die vorsichtiger und vorallem auch freundlicher.
Gruss von Andrea
 

Octavius

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#8
Andrea, deinen Beiträgen zu liebe! Schreibe sie in einen Beitrag rein und nicht 4 hintereinander, kennst du die Sätze

@blabla

@blabla

so kann man das auch schreiben, ist doof wenn man 4 Beiträge hintereinander von einer Person lesen muss.. Die jedes mal jemand anderen meint.

LG :icon_kinn:
 

haef

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#9
Hallo Sancho,
das bringt garnichts gegen unbekannt. Er muss eine gegen die Jogabentur stellen.
Gruss von Andrea
und wird dann das Jobcenter zu Gefängnis verknackt? Unbekannt, da der Täter nicht namentlich bekannt, ist richtig. Das er im Jobcenter sitzt ergibt sich aus dem Zusammenhang.

fG
Horst
 

ShankyTMW

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#10
Dein Kumpel kann außerdem auch Akteneinsicht vor Ort verlagen. Vorallem die elektronische Akte ist hier interessant: Wann wurde die EGV erstellt und von wem, welche Vermerke wurden gemacht?
Nicht nur kann, er sollte das unbedingt machen wenn es sich so verhält. Dazu alles was den Fall betrifft als Kopie sichern plus die Anzeige gegen erstmal Unbekannt.
 

Tatjana84

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#11
wow krass das wir mir erzählt, aber ich habe dies jetzt auch heute schon mehrmals gelesen. und echt voll der burner mir fällt dazu auch nichts mehr ein. na wir haben jetzt auch nochmal mit dem rechtsanwalt gesprochen und er leitet eine anzeige ein. aber er sagte dies sei nichts neues solche fälle hätte er schon oft gehabt. aber jetzt frage ich euch sind die wirklich so krass drauf? was haben die davon ich meine das ist ja voll. Bin gespannt wie es dann weitergeht bekommen die mitarbeiter dann eine aufs dach? so gehts ja auch nicht. aber die arge nürnberg hört generell nichts gutes und die sind schnell mit saktionen verhängen. puhh bin ich froh mir sowas nicht geben zu müssen.
 

ShankyTMW

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#12
@Tatjana
Lies dich einfach mal hier im Forum durch - es gibt nichts was wir da nicht schon hatten. Falsche Berechnungen sind da noch das Harmloseste. Nötigung um Eingliederungsvereinbarungen zu Unterschreiben, Falschauskünfte, plötzlich verschwundene Unterlagen, unnötig lang gezogene Bearbeitungszeiten die einen ELO endgültig in den Ruin und die Obdachlosigkeit (ja sogar ganze Familien) treibt, Leute die sogar um Haus und Hof gebracht werden und und und. DAS ist quasi Alltag bei denen.

Und das wenigste davon geht den Gang in die Reguläre Presse. Soll. jetzt nicht heißen das man alles um Hartz4 über einen Kamm scheren sollte, bei einigen Klappts ja auch mal oder man gerät an die Richtigen Leute. Dennoch herscht in keienr anderen Pseudobehörde so ein Menschenverachtendes Chaos vor wie bei den ARGEn/JobCenter/Optionskommunen.
 

blinky

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#13
Bei mir gab es sogar Urkundenfälschung im Prozess.

Ich hatte Vermittlungsvorschlag bekommen von Arbeitsagentur aus der Nachbarstadt, wo drauf stand Telefonische oder schriftliche Bewerbung. Aufgrund der Beweisbarkeit habe ich mich schriftlich beworben. Die ARGE behauptete dann im Prozess das ich mich hätte telefonisch bewerben sollen und legte Vermittlungsvorschlag aus dem eigenen Haus vor, mit falschem Datum, das ich mich hätte telefonisch bewerben sollte. Meinste wie schnell ich den richtigen Vermittlungsvorschlag rausgesucht hatte um das richtig zu stellen.

Blinky
 

Arania

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#14
Nun zumindest sollte man in Betracht ziehen das er mal irgendetwas unterschrieben hat was er nicht als EGV gesehen hat, ich habe zwar schon gehört das ARGEN krass drauf sein können, aber das wäre dann doch etwas sehr krass

Und was die Unterschrift betrifft da hoffe ich dann das die Beweisführung erbringt das es wirklich nicht seine Unterschrift ist, sonst hat die Anzeige nachher für ihn jede Menge Nachteile
 
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#15
Nun zumindest sollte man in Betracht ziehen das er mal irgendetwas unterschrieben hat was er nicht als EGV gesehen hat, ich habe zwar schon gehört das ARGEN krass drauf sein können, aber das wäre dann doch etwas sehr krass

Und was die Unterschrift betrifft da hoffe ich dann das die Beweisführung erbringt das es wirklich nicht seine Unterschrift ist, sonst hat die Anzeige nachher für ihn jede Menge Nachteile
Das ist keine gute Sichtweise von Arania.
Und hier indirekt von der Srafanzeige, die auch der Anwalt befürwortet, abzuraten, spielt der ARGe Vorteile in die Hände. Den Kommentar kann man hier nicht unhinterfragt so stehenlassen.

Die Meinung aller hier, Strafanzeige gegen unbekannt zu erstatten, wie auch der Anwalt rät, ist das Mittel der Wahl. Insofern ist auch Sanchos erster Beitrag als ein wohlmeinender Rat zu verstehen.

Er ist sich ja sicher, dass er nichts unterschrieben hat und war am besagten Tag nicht dort - Alibi vorhanden. Daraus zu schreiben, dass die Anzeige später viele Nachteile hätte, ist nur Angstmacherei. Davon hat hier keiner etwas und Angstmacherei gehört nicht in dieses Forum.

Fest steht, dass die Polizei in alle Richtungen ermitteln wird und auch sein Alibi überprüfen wird. Und - soweit es überhaupt kommt - kann mit einem graphologischen Gutachten weiter ermittelt werden.

Eine Strafanzeige verschafft hier Klarheit und Aufklärung. Und die ARGe wird sich hüten, deshalb Nachteile wirken zu lassen, denn das ist zu durchsichtig.

Ich schreibe diesen Beitrag vielleicht jetzt mit letztem Blute, weil es mir wichtig und wert ist, selbst wenn jetzt ein bissiger Kommentar von ARANIA kommen oder ich gesperrt werden sollte, selbst wenn es obiger Teilnehmerin gerade recht kommen sollte, wie von ihr an anderer Stelle im Forum nach einem meiner letzten Beiträge kürzlich von ihr geschrieben stand.
 

Tatjana84

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#16
Nun zumindest sollte man in Betracht ziehen das er mal irgendetwas unterschrieben hat was er nicht als EGV gesehen hat, ich habe zwar schon gehört das ARGEN krass drauf sein können, aber das wäre dann doch etwas sehr krass

Und was die Unterschrift betrifft da hoffe ich dann das die Beweisführung erbringt das es wirklich nicht seine Unterschrift ist, sonst hat die Anzeige nachher für ihn jede Menge Nachteile[/QUOTE)

ich weiß das es nicht seine unterschrift ist zudem er auch zu diesem zeitpunkt keinen termin hatte. er hatte auch nochmal angerufe und wollte die egv sehen dies hatte man ihn auch verweigert zudem er auch zuvor angerufen hat und die arbeitsvermittlerin hatte ihn darauf hin beleitigt. ich bin dabei gewesen
 
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Gast
#17
Nun zumindest sollte man in Betracht ziehen das er mal irgendetwas unterschrieben hat was er nicht als EGV gesehen hat, ich habe zwar schon gehört das ARGEN krass drauf sein können, aber das wäre dann doch etwas sehr krass...
Das ist die übliche Vorgehensweise, alles andere sind eher Abweichungen von der Regel. Wer noch nie eine EinV gesehen und sich auch sonst nicht mit dem SGB II beschäftigt hat, kann auch nicht wirklich wissen, was da bei den "Verhören" so abläuft.
 

Arania

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#18
Ach und Du meinst ich hatte noch nie mit einer ARGE zu tun?
 
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#19
Tatjana84;515739 zudem er auch zuvor angerufen hat und die arbeitsvermittlerin hatte ihn darauf hin beleitigt. ich bin dabei gewesen[/QUOTE sagte :
Ich rate Dir mit Deinem Anwalt zu besprechen, ob nicht zusätzlich eine DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE wegen der Beleidigung angebracht ist und auch eine Strafanzeige wegen Beleidigung gegen diese Person. Bestraft werden die dann immer doppelt. Nach Dienstrecht und strafrechtlich. Immerhin existieren zwei Zeugen. Der Geschädigte und Du. In diesem Falle wäre auch ein Befangenheitsantrag zu prüfen sowie eine Ablösung der Vermittlerin gegen jemand anderes. So etwas verschafft euch Luft zum Atmen.

Eine Frage: arbeitet der Anwalt auf Prozesskostenhilfe? Bitte vorher absprechen, ob er wegen der Beschwerden oder Strafanzeige ein extra Honorar haben will.

Und - NICHT BANGE MACHEN LASSEN! Euer Anwalt wird es schon machen. Und wir im Forum sind auch noch für euch da.

Tipp: Dale Carnegie "sorge Dich nicht - lebe!" gibt es auch als Hörbuch. Sehr zu empfehlen, falls diese Empfehlung gestattet ist.
 

wolf77

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#20
Kann überhaupt eine Verpflichtung bestehen, sich ausschließlich TELEFONISCH zu melden?



Wenn ich eine Aufforderung erhalte, mich unter unter Sanktionsandrohung bei der Firma/Maßnahmeträger xyz zu melden und ich rufe dort an und mache einen Termin zum 17.x. aus und anschliessend bekomme ich eine Sanktion weil der Träger behauptet ich hätte am 15.x. erscheinen müssen oder gar behauptet, ich hätte mich garnicht erst gemeldet - dann habe ich auf Telefonischem Wege wenig (falls ein Einzelverbindungsnachweis existiert) bis gar keine Beweise!


Also ICH mache _ IMMER_ALLES_SCHRIFTLICH_ per EINSCHREIBEN!!!
 

Tamina

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#21
Ach und Du meinst ich hatte noch nie mit einer ARGE zu tun?
Das, liebe Arania, wird wohl kaum einer behaupten wollen; die allermeisten hier haben es mit ARGE/Jobcenter zu tun.

Aber ich wage mal zu sagen (nachdem ich hier schon monatelang still mitgelesen habe und so einige Beiträge von Dir gelesen habe), daß Deine ARGE im Vergleich zu den ARGEN, mit denen es wohl viele zu tun haben, ziemlich "weichgespült" drauf ist, wenn ich das mal so sagen darf.

Z.B. erreichst DU bei Fragen (meist?) Deinen SB telefonisch (ich meinen nicht).
Dein Folgeantrag klappt (meist?) reibungslos (nicht so bei mir. Oft genug wurde er erst nach einer EA bearbeitet).
Du kannst ohne Beistand zum Termin, offenbar steht Dein SB hinter/zu seinem gesprochenen Wort (nicht bei mir. Ohne Beistand wurde mir unverholen gedroht und mir Sprüche über meine Behinderung reingedrückt).
Dich hat man noch nie in unpassende Sinnlos-Massnahmen a la Toys C. oder "Arbeitsfabrik" reingestopft (bei mir waren es einige Versuche, die ich mit viel Mühe abwenden konnte).

Du mußtes wohl auch noch nie Kontoausszüge vorlegen, wurdest nicht einer verschwiegenen eäGemeinschaft bezichtigt und hattest offenbar auch nie das zweifelhafte Vergnügen eines überfallartigen Hausbesuches.

Darum sei froh, daß es bei Dir "läuft", denn Du gehörst zu eines beneidenswerten Minderheit.
Die meisten haben dieses Glück nicht.
Sonst bräuchte es gar keine "Zahltage" zu geben.
 
E

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Gast
#22
hallo

mich würde interessieren welche Arge das ist. Um anderen eine Vorabwarnung zu geben.

Besser Vorsicht als Nachsicht sage ich mir immer. Vielleicht ist dieser Fall nicht ein einzelfall. dagegen kann man dann mobil machen.
 

Tatjana84

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#23
hallo

mich würde interessieren welche Arge das ist. Um anderen eine Vorabwarnung zu geben.

Besser Vorsicht als Nachsicht sage ich mir immer. Vielleicht ist dieser Fall nicht ein einzelfall. dagegen kann man dann mobil machen.
Hallo Patrick,

das ist die Nürnberger ARGE..
 
E

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#24
Das ist die übliche Vorgehensweise, alles andere sind eher Abweichungen von der Regel. Wer noch nie eine EinV gesehen und sich auch sonst nicht mit dem SGB II beschäftigt hat, kann auch nicht wirklich wissen, was da bei den "Verhören" so abläuft.
Ach und Du meinst ich hatte noch nie mit einer ARGE zu tun?
Jetzt hab ich's geschnallt.
DU warst doch gar nicht gemeint. Hätteste eigentlich auch hellsehen können.
 
Mitglied seit
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#25
Das, liebe Arania, wird (...) die allermeisten hier haben es mit ARGE/Jobcenter zu tun.
.
Das hast Du gut formuliert, Tamina. Der schlaue Mitleser wird sich hier seine Rückschlüsse ziehen können. Es kommt halt immer darauf an, von welcher Seite aus man die Sache betrachtet, genauer: Auf welcher Seite man steht.
 

Tatjana84

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#26
Ich rate Dir mit Deinem Anwalt zu besprechen, ob nicht zusätzlich eine DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE wegen der Beleidigung angebracht ist und auch eine Strafanzeige wegen Beleidigung gegen diese Person. Bestraft werden die dann immer doppelt. Nach Dienstrecht und strafrechtlich. Immerhin existieren zwei Zeugen. Der Geschädigte und Du. In diesem Falle wäre auch ein Befangenheitsantrag zu prüfen sowie eine Ablösung der Vermittlerin gegen jemand anderes. So etwas verschafft euch Luft zum Atmen.

Eine Frage: arbeitet der Anwalt auf Prozesskostenhilfe? Bitte vorher absprechen, ob er wegen der Beschwerden oder Strafanzeige ein extra Honorar haben will.

Und - NICHT BANGE MACHEN LASSEN! Euer Anwalt wird es schon machen. Und wir im Forum sind auch noch für euch da.

Tipp: Dale Carnegie "sorge Dich nicht - lebe!" gibt es auch als Hörbuch. Sehr zu empfehlen, falls diese Empfehlung gestattet ist.

na wir halten durch und lassen uns nicht unterkriegen. stimmt das, dass die für sanktionen einen sonderbonus erhalten? mhhh neun es läuft nicht auf prozesskostenbeihilfe, er hat eine rechtschutzversicherung.
 

Arania

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#27
Das, liebe Arania, wird wohl kaum einer behaupten wollen; die allermeisten hier haben es mit ARGE/Jobcenter zu tun.

Aber ich wage mal zu sagen (nachdem ich hier schon monatelang still mitgelesen habe und so einige Beiträge von Dir gelesen habe), daß Deine ARGE im Vergleich zu den ARGEN, mit denen es wohl viele zu tun haben, ziemlich "weichgespült" drauf ist, wenn ich das mal so sagen darf.

Z.B. erreichst DU bei Fragen (meist?) Deinen SB telefonisch (ich meinen nicht).
Dein Folgeantrag klappt (meist?) reibungslos (nicht so bei mir. Oft genug wurde er erst nach einer EA bearbeitet).
Du kannst ohne Beistand zum Termin, offenbar steht Dein SB hinter/zu seinem gesprochenen Wort (nicht bei mir. Ohne Beistand wurde mir unverholen gedroht und mir Sprüche über meine Behinderung reingedrückt).
Dich hat man noch nie in unpassende Sinnlos-Massnahmen a la Toys C. oder "Arbeitsfabrik" reingestopft (bei mir waren es einige Versuche, die ich mit viel Mühe abwenden konnte).

Du mußtes wohl auch noch nie Kontoausszüge vorlegen, wurdest nicht einer verschwiegenen eäGemeinschaft bezichtigt und hattest offenbar auch nie das zweifelhafte Vergnügen eines überfallartigen Hausbesuches.

Darum sei froh, daß es bei Dir "läuft", denn Du gehörst zu eines beneidenswerten Minderheit.
Die meisten haben dieses Glück nicht.
Sonst bräuchte es gar keine "Zahltage" zu geben.

Tja, so reibungslos wie Du annimmst läuft es auch nicht immer, ich habe Massnahmen abwehren können und müssen, und ich habe einen SB loswerden müssen, aber im grossen und ganzen hast Du recht, die ARGE bei uns arbeitet ziemlich korrekt

Aber ich kenne nicht nur die, durch meine ehrenamtliche Arbeit kenne ich auch einige andere , und stelle eben manchmal auch fest das es einige hausgemachte Probleme der ALGII-Empfänger geben kann, nicht immer liegt es am SB
 
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#29
Tja, so reibungslos wie Du annimmst läuft es auch nicht immer, ich habe Massnahmen abwehren können und müssen, und ich habe einen SB loswerden müssen, aber im grossen und ganzen hast Du recht, die ARGE bei uns arbeitet ziemlich korrekt

Aber ich kenne nicht nur die, durch meine ehrenamtliche Arbeit kenne ich auch einige andere , und stelle eben manchmal auch fest das es einige hausgemachte Probleme der ALGII-Empfänger geben kann, nicht immer liegt es am SB
Tja, zum SCHUTZ gibt es eben auch BEHAUPTUNGEN. Schade, dass man von diesen angeblichen Problemen nichts lesen kann. Vielleicht wurden diese anders geklärt? Ja natürlich, in persönlichen Gesprächen mit dem SB.
 

Tamina

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#30
Aber ich kenne nicht nur die, durch meine ehrenamtliche Arbeit kenne ich auch einige andere , und stelle eben manchmal auch fest das es einige hausgemachte Probleme der ALGII-Empfänger geben kann, nicht immer liegt es am SB
Da gebe ich Dir recht. Von "immer" mag ich auch nicht reden; ich kenne durch mein Hilfsangebot Betroffene bzw. Fälle, da stehen einem selbst die Haare zu Berge.

Aber trotzdem ist das Verhalten der allermeisten hiesigen ARGE-SBs ein Schlag ins Gesicht all derer, die (so wie ich selbst) versuchen, den ARGE-Forderungen 1000%ig gerecht zu werden (sowie diese Forderungen gesetzlich sind) und die dann trotzdem behandelt werden wie der allerletzte Dreck.
 
E

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#31
Hallo,

der Anwalt kann vor dem Gericht den Antrag stellen, dass ein Schriftsachverständiger eingeschaltet wird. Dieser prüft die Unterschrift auf der EGV auf ihre Echtheit. Dazu muss derjenige, der lt. Arge unterschrieben haben soll, dem Schriftsachverständigen eine Schriftprobe und Unterschriftsprobe geben.

Gute Schriftsachverständige können dadurch mit ziemlich genauer Wahrscheinlichkeit herausfinden, ob die Unterschrift (auf der EGV) echt ist oder von jemand anderem.

Grüße
Arbeitssuchend
 
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#32
versuchen, den ARGE-Forderungen 1000%ig gerecht zu werden (sowie diese Forderungen gesetzlich sind) und die dann trotzdem behandelt werden wie der allerletzte Dreck.
Tja, es wird die Zeit kommen, wo eine ARGe MitarbeiterIn als Hilfeempfängerin mal in einer Maßnahme landet. Und wenn dann bekannt wird, dass sie Empfänger schlecht behandelt hat, wird sie es erklären müssen. Keiner weiss wann und wo.
 

Arania

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#33
Tja, zum SCHUTZ gibt es eben auch BEHAUPTUNGEN. Schade, dass man von diesen angeblichen Problemen nichts lesen kann. Vielleicht wurden diese anders geklärt? Ja natürlich, in persönlichen Gesprächen mit dem SB.
Ja diese wurden da geklärt wo sie hingehören und das ist nicht hier im Forum, ich kläre meine Angelegenheiten mit den Personen die betroffen sind , was dagegen?
 
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#34
Ja diese wurden da geklärt wo sie hingehören und das ist nicht hier im Forum, ich kläre meine Angelegenheiten mit den Personen die betroffen sind , was dagegen?
Toll, dass du NIEMALS Hilfe brauchtest oder hier im Forum nachgefragt hast, ob dir jemand helfen kann, oder Probleme geschildert hast. Irgendwie stimmt da was nicht!
 

FAR2009

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#35
Zitat von Tamina
Das, liebe Arania, wird (...) die allermeisten hier haben es mit ARGE/Jobcenter zu tun.
Das hast Du gut formuliert, Tamina. Der schlaue Mitleser wird sich hier seine Rückschlüsse ziehen können. Es kommt halt immer darauf an, von welcher Seite aus man die Sache betrachtet, genauer: Auf welcher Seite man steht.
Der schlaue Mitleser wird hier sicherlich bemerken, wie sinnverzerrend Du Tamina´s Satz an Arania zitiert hast.
Auch eine Möglichkeit, jemanden auf eine bestimmte Seite zu stellen.
Doch Vorsicht, wenn´s auffällt droht Pensionsverlust. :icon_evil:
 

Arania

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#36
@pensionsverlust Es soll Leute geben die sich erstens alleine helfen können und zweitens private Kontakte haben die ihnen gegebenenfalls helfen können, aber das scheint Dir nicht bekannt zu sein
 
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#37
Arania, ich habe wichtigeres zu tun und jetzt folgerichtig keine Zeit mehr für Dich. Entschuldige bitte, aber das Forum hat ja durchgehend geöffnet :) Ich hoffe, du schaffst bei deiner hohen Beitragszahl hier im Forum deine monatlichen Bewerbungen, Massnahmen, Vorstellungsgespräche und weiteren Verpflichtungen aus deiner EGV spielend und ohne Zeitdruck. Für Deine Zukunft - auch oder gerade - in diesem Forum hier wünsche ich dir alles Gute und eine lange Mitgliedschaft! Und dass natürlich hier keiner meint, du würdest die Seite der ARGe vertreten. Good luck!
 
E

ExitUser

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#38
Da kann man ja dann auch nur "good luck" wünschen und hoffen, das die Pension nicht verlustig wird.
 

Tatjana84

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#39
Gute Schriftsachverständige können dadurch mit ziemlich genauer Wahrscheinlichkeit herausfinden, ob die Unterschrift (auf der EGV) echt ist oder von jemand anderem.

Grüße
Arbeitssuchend[/QUOTE]


wir haben heruasbekommen dass es seit dem Anfang dieses Jahres sind 3 verschiedene Fallmanager tätig gewesen sind. Laut meines wissens hat der RA dieses schon beantragt nur wird das jetzt erstmal aufgehoben die EGV oder läuft die jetzt erstmal weiter bis dieses geregelt ist.
 
E

ExitUser

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#40
nur wird das jetzt erstmal aufgehoben die EGV oder läuft die jetzt erstmal weiter bis dieses geregelt ist.
Das muss Dein Anwalt klären.

Ich denke, die Arge wird sich auf den Standpunkt stellen:
Eine unterschriebene EGV ist da, die muss eingehalten werden. Und sie könnte probieren, daraus zu sanktionieren (Dann Widerspruch einlegen).

Ihr sagt allerdings:
Es wurde keine EGV unterschrieben, es ist nichts einzuhalten.
Um zu unterstreichen, dass Ihr hinter dieser Aussage steht, solltet Ihr unbedingt Strafanzeige mit Strafantrag wegen Verdachts auf Urkundenfälschung stellen. Wenn Ihr das nicht tut, seid Ihr unglaubwürdig.

Prüft bitte auch nochmal ganz genau, was Dein Kumpel am 10.08. gemacht hat (Alibi). Außerdem sollte man vielleicht mal von der Arge verlangen, die Einladung für den 10.08. offenzulegen und den Eintrag im System der Arge (jeder Besuch wird ja im System eingetragen). Falls da wirklich ein Besuch drin steht, würde ich auch hier Strafanzeige mit Strafantrag stellen wegen Verdachts auf arglistige Täuschung - ein Computerspezialist kann sicherlich nachprüfen, wann der Eintrag für den 10.08. erstellt wurde ...

Aber vielleicht denke ich schon viel zu weit, und die Arge knickt ein, wenn die Strafanzeige kommt.

Grüße
Arbeitssuchend
 

Linchen0307

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#41
Arania, ich habe wichtigeres zu tun und jetzt folgerichtig keine Zeit mehr für Dich. Dafür hast du aber Zeit, dich mit Sachen zu befassen, von denen dir die Ahnung und das Wissen fehlt! Entschuldige bitte, aber das Forum hat ja durchgehend geöffnet :) Ich hoffe, du schaffst bei deiner hohen Beitragszahl hier im Forum deine monatlichen Bewerbungen, Massnahmen, Vorstellungsgespräche und weiteren Verpflichtungen aus deiner EGV spielend und ohne Zeitdruck. Es soll selbst hier im Forum Menschen geben, die keine Bewerbungen schreiben müssen und auch in keiner Massnahme landen. Bei der Beitragszahl von Arania, solltest du dir mal das Anmeldedatum anschauen. Er Informieren, dann sabbeln.. Für Deine Zukunft - auch oder gerade - in diesem Forum hier wünsche ich dir alles Gute und eine lange Mitgliedschaft! Und dass natürlich hier keiner meint, du würdest die Seite der ARGe vertreten. Vertrittst du immer die Ansicht, das Forumsmitglieder, die deine Ansicht nicht teilen, ARGE konform oder gar Mitarbeiter sind? Good luck!
Pensionsverlust, allein der gewählte Nickname, veranlasst mich dazu, auch dir GOOD LUCK zu wünschen.
 

pinguin

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#42
@tatjana84
Urkundenfälschung ist IMMER nachweisbar; nicht nur sofort, im Zweifelsfalle auch noch nach Jahren, obschon sich die eigene Unterschrift im Laufe der Zeit wandelt, insbesondere am Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter.

Als Tip zur Selbstprüfung:
Nimm ein Dokument wie jenes, auf dem die gefälschte Unterschrift steht; sorge für den Untergrund, wie für diese Unterschrift üblicherweise bei Deiner Arge vorhanden ist und unterschreibe das Dokument. Natürlich jene Person, dessen Name als Unterschrift auch auf diesem Dokument steht.

Beim anschließenden Unterschriftenvergleich wird nicht nur auf die Optik geachtet; drehe das Dokument auf die Rückseite um. Sind die Durchdrücke der Unterschriften unterschiedlich stark ausgeprägt, stammen sie üblicherweise von zwei verschiedenen Schreibern.

Weiterer Tip:
Im Rahmen dessen, was Dir schon von anderen empfohlen wurde, holst Du auch ein Schriftsachverständigengutachten ein.

Hütet Euch davor:
eine echte Unterschrift als falsch darzustellen, nur weil Ihr doch unterschrieben habt und es Euch nun nicht mehr passt. Ihr kämet vom Regen in die Traufe und hättet selbst ein Betrugsverfahren am Hals und sämtliche Kosten obendrein.

ciao
pinguin
 
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#44
pinguin;516146Weiterer Tip: Im Rahmen dessen sagte :
Ja das ist es! Graphologisches Gutachten[/COLOR]

Hütet Euch davor:
eine echte Unterschrift als falsch darzustellen, nur weil Ihr doch unterschrieben habt und es Euch nun nicht mehr passt. Ihr kämet vom Regen in die Traufe und hättet selbst ein Betrugsverfahren am Hals und sämtliche Kosten obendrein.
Sorry Pinguin, "Falsche Anschuldigung", kein Betrug, eine Straftat gegen die Ehre.
ciao
pinguin
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#45
Wer hat da oben was am Thema vorbei geschrieben? Sorry, auch keine Zeit für Dich. I C H kümmere mich hier um die Ratsuchenden mit konstruktivem Rat und Hilfe, das ist für das Forum gut. Und wurde mir in mittlerweilen vielen Dankes-PMs bestätigt.
 

tatjana

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#46
Hallo ihr Lieben,

ich habe euch versprochen euch zu erzählen was rausgekommen ist. Also wir haben den Anwalt gefeuert, weil wir denken das er nichts taugt und sich nur bereichern möchte. Heute haben wir beim Sozialgericht Klage eingereicht zudem haben wir ebenfalls einen Antrag auf einstweiligen Rechtschutzgestellt. Ich denke es sieht gut aus. Wir haben auch so viel herausbekommen dass die ARGE die neue EVG nicht Unterschrieben hat. Wir befürchten das es der Maßnahmeträger was damit zu tun hat.


Lieben Gruß

Tatjana
 

Rechtsverdreher

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#47
Als Tip zur Selbstprüfung:
Nimm ein Dokument wie jenes, auf dem die gefälschte Unterschrift steht; sorge für den Untergrund, wie für diese Unterschrift üblicherweise bei Deiner Arge vorhanden ist und unterschreibe das Dokument. Natürlich jene Person, dessen Name als Unterschrift auch auf diesem Dokument steht.

Beim anschließenden Unterschriftenvergleich wird nicht nur auf die Optik geachtet; drehe das Dokument auf die Rückseite um. Sind die Durchdrücke der Unterschriften unterschiedlich stark ausgeprägt, stammen sie üblicherweise von zwei verschiedenen Schreibern.

Weiterer Tip:
Im Rahmen dessen, was Dir schon von anderen empfohlen wurde, holst Du auch ein Schriftsachverständigengutachten ein.
Auf jeden Fall weißt Du ganz genau wie Du mich zum Lachen bringen kannst.

Einfach sagen: Das ist nicht meine Unterschrift und damit hat sich das.

Die müssen beweisen, dass das Deine Unterschrift ist und nicht umgekehrt.

"Im Rahmen dessen, was Dir schon von anderen empfohlen wurde, holst Du auch ein Schriftsachverständigengutachten ein."

Für das Geld kaufste Dir lieber einen Plasma-Fernseher.

stimmt das, dass die für sanktionen einen sonderbonus erhalten?
Wenn man "Einen Fußtritt weniger am Tag." als Sonderbonus interpretieren möchte, dann ja.
 
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