Europaweit formiert sich Widerstand gegen die Krisenpolitik der Herrschenden

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Paolo_Pinkel

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Vor einer „Revolte der breiten Massen“?


Die globale Wirtschaftskrise hat gerade erst begonnen und wird keineswegs, wie Regierungen und Unternehmer noch kürzlich behaupteten, in diesem Sommer von einem neuen Aufschwung abgelöst werden. Mittlerweile erwartet auch die Europäische Kommission frühestens 2010 eine ökonomische Erholung. In Osteuropa musste die Europäische Union soeben einspringen, um – nach Ungarn und Lettland - mit Rumänien bereits zum dritten Mal eine Staatspleite, zumindest vorläufig, zu vereiteln.

Es ist alles andere als ausgemacht, dass die Arbeiterbewegung auf dem europäischen Kontinent, die älteste und traditionsreichste Arbeiterbewegung auf diesem Planeten, ihren Widerstand geradlinig steigern wird. Der Rechtsruck der Gewerkschaftsführung und das Fehlen von Arbeiterparteien in den meisten Ländern erschwert die Gegenwehr. Es sticht aber hervor, dass schon am Beginn der Krise in Frankreich, Italien, Deutschland, Irland, Griechenland, Island, Lettland und anderswo gegen die Auswirkungen der Misere über vereinzelte Protestaktionen hinausgehend Demonstrationen und Streiks stattfinden. Überall existiert ein tief sitzender Hass gegen das Establishment. Es gibt kein Vertrauen, dass „die da oben“ im Interesse der großen Mehrheit handeln. Mit Island und Lettland sind bereits in zwei Ländern Regierungen zu Fall gebracht worden; in Griechenland und anderen Staaten mussten einzelne Minister ihren Hut nehmen. Die ungarische Regierung ist ebenfalls stark angeschlagen.

Gerade Silvio Berlusconi und Nicolas Sarkozy, die Regierungschefs von Italien und Frankreich - beide bisher dafür bekannt, keine Konflikte mit ArbeiterInnen und Jugendlichen zu scheuen -, sahen sich in den vergangenen Wochen zu Zugeständnissen gezwungen. Sarkozys Redenschreiber, Henri Guaino, mutmaßte im Januar in einem Interview, dass Frankreich vor einer „Revolte der breiten Massen“ steht. Im Guardian meinte David Gow am 1. Januar: „Bei dem politischen Führungspersonal macht sich Angst breit, dass Studenten und andere die bestehende Ordnung auf der Straße mit einem "heißen Frühjahr" des Protests konfrontieren werden.“ Im gleichen Artikel erinnerte der Autor daran, dass vor ziemlich genau vier Jahrzehnten der Staatspräsident Charles de Gaulle in den Schwarzwald flüchten musste. Zuvor hatte der General dem US-Botschafter erklärt: „Rien ne va plus.“ Das Spiel ist aus, Frankreich ist für den Kapitalismus verloren.


Vor einer „Revolte der breiten Massen“? - sozialismus.info

Gruss

Paolo
 

Hungrig

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Hier in Deutschland wird es nie eine Revolte geben, das wird durch "Reformen von Oben" immer unterbunden. Krasse Einschnitte ins bestehende System werden nicht mit einem Schlag gemacht, sondern über einen längeren Zeitraum mit "scheinbarer demokratischer Gegenwehr", welche "leider" in der Minderheit war und immer sein wird, sodass zwar Unmut in der betroffenen Gesellschaftsschicht sich breit macht, doch keine überrumpelnde Ohnmacht, die diese entgültig mobilisiert.
In anderen Ländern scheint das aber vllt. zu funktionieren, jedoch wird das dann selbst von Menschen, die hier wohnen und in ähnlichen Situationen stecken, als "falscher Weg" deklariert. ....meine Meinung, musss nicht stimmen.
 

Merkur

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MrsNorris

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Glaubt ihr allen Ernstes die Oben machen Euch die Veränderung und man braucht dann nur zu sehen und schon ist alles in Butter?? Das ist Arbeitskampf oder Klassenkampf ,aber bei uns in Deutschland gab es sowas nicht vor und nach dem Krieg. Dazu gehört Zusammenhalt .
Europas Führung fürchtet soziale Unruhen


Wirtschaftskrise: Europas Führung fürchtet soziale Unruhen - Nachrichten Politik - WELT ONLINE


Das stimmt so nicht. Es gab zumindest den Versuch eines Aufstandes in Deutschland während der Weimarer Republik (Ernst Thälmann)
Aber es ist kein Argument, zu sagen, nur weil es so etwas noch nicht gab, wird es das nie geben. Auch für die Franzosen oder die Russen war irgendwann das erste Mal.
Und sind die Ost-Deutschen denn keine Deutschen? Und der Fall der Mauer war im gewissen Sinne eine Revolution.
 

left

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Man solte Deutschland auch mal so weit bringen !!

Liebe Franzosen ihr seit unser Vorbild !!

Macht weiter so !!!

Viva la Revolution !!!

Darum können doch auch ALLE an den Demo´s am 28. März teilnehmen.
Ich habe mir bei VER.DI einen Busplatz besorgt und fahre nach Frankfurt mit.
 

Kaulquappe

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Das stimmt so nicht. Es gab zumindest den Versuch eines Aufstandes in Deutschland während der Weimarer Republik (Ernst Thälmann)
Aber es ist kein Argument, zu sagen, nur weil es so etwas noch nicht gab, wird es das nie geben. Auch für die Franzosen oder die Russen war irgendwann das erste Mal.
Und sind die Ost-Deutschen denn keine Deutschen? Und der Fall der Mauer war im gewissen Sinne eine Revolution.

Gute Argumente, finde ich. Dieses sich immer wieder selbst-Runterziehen ist nicht gerade produktiv.
 

Merkur

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Der Fall der Mauer war keine Revolution sondern eine Dummheit.Und Ostdeutsche sind eben Ostdeutsche und keine Deutschen.Obwohl es schon Besserung gibt.
 

Haubold

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Der Fall der Mauer war keine Revolution sondern eine Dummheit.Und Ostdeutsche sind eben Ostdeutsche und keine Deutschen.Obwohl es schon Besserung gibt.
?????????????
Immer noch so Dumm??? (Und das nach 20 Jahren)????


Gruß Haubold
 

destina

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Auch ein interessanter Artikel bei TP:

Rezession und Repression

Matthias Monroy und Hanne Jobst 19.03.2009
Während die gegenwärtige Wirtschaftskrise sich weltweit vertieft, bereiten sich europäische Sicherheitsbehörden auf Unruhen vor
Mit den jüngsten Unruhen in Griechenland, Island, Schweden, Litauen, Lettland, Bulgarien, Frankreich, Guadeloupe, La Réunion, aber auch den migrantischen Kämpfen in den Flüchtlingslagern von Malta und Lampedusa, ist Europa unmittelbarer Austragungsort heftiger Auseinandersetzungen geworden. Die Kämpfe erinnern an die Aufstände der 80er Jahre gegen den Internationalen Währungsfonds IWF in Lateinamerika.

TP: Rezession und Repression
 
E

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:icon_kinn:


War es nicht gar Carl Gustav Jung, der mal sagte " Denken ist schwer, darum urteilen die meisten."

:icon_pfeiff:
 

MrsNorris

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Der Fall der Mauer war keine Revolution sondern eine Dummheit.Und Ostdeutsche sind eben Ostdeutsche und keine Deutschen.Obwohl es schon Besserung gibt.

Wo wir schon mal bei Dummheit sind...
Laut der Marxschen Revolutionstheorie war der Fall der Mauer eindeutig eine Revolution!
Aber bei so dummen und ignoranten Wessis wie Dir müssen wir uns nicht wundern, dass die Revolution ausbleibt.

P.S. Nein, bin nicht Ostdeutsche, aber diese Mauer in den Köpfen find ich einfach nur noch zum :icon_kotz:
 

MrsNorris

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Zusatz:
Ich glaube, die Mauer in den Köpfen spielt den Oberen zu bzw. wird von ihnen gefördert, damit wir eben nicht EIN Volk werden. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass 20 Jahre nach dem Mauerfall immer noch z.B. Statistiken immer noch in Ost und West erfasst werden.
 

Bienchen

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Zitat von Merkur
"Der Fall der Mauer war keine Revolution sondern eine Dummheit.Und Ostdeutsche sind eben Ostdeutsche und keine Deutschen. Obwohl es schon Besserung gibt."


Sei mal sehr vorsichtig mit den Äußerungen. Ich komme auch aus Ostdeutschland. Bei uns in den Schulen wurde noch gelernt, es gab keine Gewalt. Man brauchte keine Angst vor Arbeitslosigkeit zu haben, für die Kinder wurde auch gesorgt.
Weiterhin möchte ich behaupten, dass viele Facharbeiter mehr auf dem "Kasten" hatten wie in Westdeutschland. Da musste sehr viel improvisiert werden, da war Kreativität und Denken gefordert. Man konnte nicht mal schnell einen Reparaturdienst anrufen, der weiter hilft.

Das soll nicht heissen, das die Menschen in Westdeutschland dumm sind. jeder hat so seine Erfahrung und sein Wissen auf einem anderen Gebiet.
Mit so einer Hetze, wie du sie betreibst, kommt man nicht weiter.
Wir sind ein Deutschland und die Menschen müssen zusammen halten!!!!!!!!!



Versuche mal ein Gehirntraining. manch einem hat es schon geholfen.
 
G

Guevara

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Der Fall der Mauer war keine Revolution sondern eine Dummheit.Und Ostdeutsche sind eben Ostdeutsche und keine Deutschen.Obwohl es schon Besserung gibt.


?????????????
Immer noch so Dumm??? (Und das nach 20 Jahren)????


Gruß Haubold



Na ja,paar Dumme brauch das Land,damit die immer noch Glauben das Ost-Deutsche keine Deutschen sind.

Ich weiss ja nicht was Merkur für eine Schulbildung hat,dieses hat bestimmt zu 100% hinter Deutschen Grenzen statt gefunden :icon_twisted:

Wenn er jetzt geschrieben hätte,das die Bayern knapp am Deutsch vorbei gerutscht,würde ich so :icon_daumen: machen.

Sogar einige jetzige Polnische Städte waren damals noch Deutsch.

Merkur,Lesen hilft und Gehirn jogging ebenso...

Deutschland – Wikipedia


Bei uns in den Schulen wurde noch gelernt, es gab keine Gewalt. Man brauchte keine Angst vor Arbeitslosigkeit zu haben, für die Kinder wurde auch gesorgt.
Weiterhin möchte ich behaupten, dass viele Facharbeiter mehr auf dem "Kasten" hatten wie in Westdeutschland. Da musste sehr viel improvisiert werden, da war Kreativität und Denken gefordert. Man konnte nicht mal schnell einen Reparaturdienst anrufen, der weiter hilft.

Das soll nicht heissen, das die Menschen in Westdeutschland dumm sind. jeder hat so seine Erfahrung und sein Wissen auf einem anderen Gebiet.
Mit so einer Hetze, wie du sie betreibst, kommt man nicht weiter.
Wir sind ein Deutschland und die Menschen müssen zusammen halten!!!!!!!!!



Versuche mal ein Gehirntraining. manch einem hat es schon geholfen.

Stimmt,poppen,poppen,poppen :icon_twisted:

Ja ,dafür war die STASI oder GESTAPO zuständig,und bei wichtigen Dingen "Bei der Flucht erschossen"

Stimmt,war ja auch alles Staatlich !!

Jo,Autos aus Plastik :icon_twisted:


guevara
 
E

ExitUser

Gast
Das stimmt so nicht. Es gab zumindest den Versuch eines Aufstandes in Deutschland während der Weimarer Republik (Ernst Thälmann)
Aber es ist kein Argument, zu sagen, nur weil es so etwas noch nicht gab, wird es das nie geben. Auch für die Franzosen oder die Russen war irgendwann das erste Mal.
Und sind die Ost-Deutschen denn keine Deutschen? Und der Fall der Mauer war im gewissen Sinne eine Revolution.

So ein Quatsch; (entschuldige, aber) der Mauerfall wurde von den Russen erlaubt, weil der DDR-Staat pleite war. Der hat niemandem mehr genutzt. Ohne diese Duldung wäre das nie geschehen. Ansonsten hätten die ihre netten Panzerchen geholt ...

Revolution? :icon_lol:
 

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Hier in Deutschland wird es nie eine Revolte geben, das wird durch "Reformen von Oben" immer unterbunden. Krasse Einschnitte ins bestehende System werden nicht mit einem Schlag gemacht, sondern über einen längeren Zeitraum mit "scheinbarer demokratischer Gegenwehr", welche "leider" in der Minderheit war und immer sein wird, sodass zwar Unmut in der betroffenen Gesellschaftsschicht sich breit macht, doch keine überrumpelnde Ohnmacht, die diese entgültig mobilisiert.
In anderen Ländern scheint das aber vllt. zu funktionieren, jedoch wird das dann selbst von Menschen, die hier wohnen und in ähnlichen Situationen stecken, als "falscher Weg" deklariert. ....meine Meinung, musss nicht stimmen.
Gut erkannt!

Dieses Vorgehen nennt sich "Salami-Taktik" und ist besonders bei Politikern, die den Überwachungsstaat ausbauen wollen, sehr beliebt und funktioniert einwandfrei.

Beispiel Schäuble (Online-Überwachung, Einsatz der Bundeswehr im Inneren, Abschuss von entführten Flugzeugen):
Er macht eine so ungeheuerlichen Vorschlag, dass Gegenwehr aus allen Richtungen logisch erscheint und auch stattfindet. Er nimmt also seiner Forderung etwas die Schärfe und gibt sie abgeschwächt weiter. Alle sind froh, dass es "doch nicht so schlimm" kommt und stimmen der abgeschwächten Regelung zu.
Im Prinzip ist er aber damit sehr erfolgreich, denn er prescht drei Schritte vor (bei Schäuble muss man eher sagen: "rollt") und muss dann zwei zurück gehen. Aber die Richtung ist seine und über kurz oder lang erreicht er, was er will.
Bis wir es dann merken, kann es schon zu spät sein...

Ein guter Vergleich ist auch das Experiment mit dem Frosch im heißen Wasser ("Frosch-Taktik"):
Wirft man einen Frosch in einen Behälter mit heißem Wasser, merkt er das sofort und wird herausspringen.
Setzt man ihn aber in kaltes Wasser und erwärmt es langsam bis zum Siedepunkt, merkt er es nicht und stirbt.
 

Jesaja

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So ein Quatsch; (entschuldige, aber) der Mauerfall wurde von den Russen erlaubt, weil der DDR-Staat pleite war. Der hat niemandem mehr genutzt. Ohne diese Duldung wäre das nie geschehen. Ansonsten hätten die ihre netten Panzerchen geholt ...

Revolution? :icon_lol:


Ich würde mal behaupten, dass Revolutionen oder z.B. auch Eroberungsfeldzüge immer die Schwächen und Krisen des zu überwindenden Regimes ausnutzen, logisch, sonst würde es ja auch nicht funktionieren.


Was wäre die Reformation ohne die Eigeninteressen der Kur- und Landesfürsten, die Luther beschützten, und ohne die Quereleien, die der Westen mit "den Türken" hatte, so dass er zu abgelenkt war, um das "Problem" schnell in den Griff zu kriegen?

Die Sovietunion war schon lange vor der DDR auf Reformkurs, nur die DDR wollte da nicht so mitspielen.
Nachdem es schon zu Demos gekommen war, hat man Erich Honecker, der noch an der alten Linie festhalten wollte, abgesäbelt, und hat Egon Krenz eingesetzt, um damit schneller Reformen durchdrücken zu können, die Honecker so nicht zugelassen hätte.
Der wesentliche Antrieb, Reformen einzuführen, lag wahrscheinlich darin, dass man seinen Staat und die Leute darin zusammenhalten wollte.
Denn es flossen ja immer mehr (vor allem junge !!) Leute über die Tschechoslowakei und Ungarn in den Westen ab.
Und ein Staat lässt sich ja auch nur mit Menschen machen, und er braucht auch besonderes jüngere Leute, die ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen.

Sicher, wenn die Sovietunion auf einem anderen Kurs gewesen wäre, hätte sie wohlmöglichst schnell ihre Panzer auf die Leute gehetzt.
Aber die Situation hatte sich geändert, der "Gegner" zeigte Schwächen.
Das ist der Moment, in dem jeder "Revolutionär" merkt, dass seine Stunde geschlagen hat.
 
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